VFL Wolfsburg Forum

Holgy

Kommischer Foggel!
Teammitglied


Hasenhüttels Zukunft beim VfL ist wohl alles andere als sicher. Die Wolfsburger stehen auf Platz 9 mit 4 Punkten Abstand auf einen internationalen Platz. Das Erreichen eines solchen Platzes dürfte das Saison-Ziel sein. Zuletzt verloren die Wölfe gegen Heidenheim. Hasenhüttels Erklärung, die Mannschaft sei dem Druck nicht gewachsen, war wohl etwas unglücklich, weil sich natürlich jeder fragt: Hä? Was für ein Druck? Selbst seiner Spieler fanden das etwas seltsam.
 

Wer wird der neue in Wolgsburg?

Keiner der üblichen Verdächtigen, daher braucht es schon Holme'sche Fähigkeiten um ihn zu enttarnen!

Bei einem dieser Kandidaten laufen jedoch diverse Spuren zusammen: Brian Priske.

Der Mann, der in der CL mit Rotterdamm die Münchener 3zu0 bezwang. Dann aber trotzdem rausflog. Galt bis dahin aber als ein aufstrebender Trainer. Wäre schön, wenn die Wölfe ihn tatsächlich holten.
 

Nicht nur Hasenhüttle geht:

Die zum 30. Juni auslaufenden Verträge von Kevin Behrens, Bartosz Bialek, Bennit Bröger und Niklas Klinger werden nicht verlängert. Darüber hinaus wurde der ursprünglich bis Juni 2026 laufende Vertrag von Manuel Braun, der aktuell an den SV Waldhof Mannheim ausgeliehen ist, einvernehmlich vorzeitig aufgelöst.

Auch im Trainer- und Funktionsteam der Wölfe gibt es personelle Veränderungen. Athletiktrainer Jimmy Lohberg hat den VfL Wolfsburg mit sofortiger Wirkung verlassen. Athletiktrainer Georg Schulz wird seine Tätigkeit bei den Wölfen im Sommer beenden. Ebenfalls wird Rainer Widmayer, der als Bindeglied zwischen dem Profibereich und der VfL-Akademie fungierte, in der Saison 2025/2026 nicht mehr zum Staff der Grün-Weißen gehören.


Da werden wir nächste Saison einen runderneuerten VfL erleben. Damit wird ein CL-Platz dann wohl schon so gut wie vergeben sein.
 
Wolfsburg will wohl Christian Eriksen verpflichten. Das wäre ja mal eine Top-Verpflichtung.

 
Ist das nicht der, den sie mal zurück holen mussten?
Ja genau der ist das. In Italien darf er seitdem nicht mehr spielen, weil sie im einen kleinen Defibrillator eingesetzt haben.
Ich weiß auch nicht ob das medizinisch so unbedenklich ist das er mit Profifußball weitergemacht hat.
Aber ich hab ja auch keine Ahnung.
 
Ich hege keine großen Sympathien zu Wolfsburg, aber das Eriksen nun in der Bundesliga kickt, finde ich ganz cool. Ich mag ihn als Spieler und freue mich schon, ihn dann eventuell beim Gastspiel in Mainz live sehen zu können.
 
Wo soll man anfangen nach diesem Abend? Der VfL Wolfsburg ist raus aus dem DFB-Pokal gegen den Zweitligisten Holstein Kiel (0:1), und für viele im Stadion und rund um den Bundesligisten herum kam diese Niederlage nicht einmal überraschend.

Ja, die Mannschaft hatte am Wochenende zumindest ein kämpferisches Lebenszeichen in Hamburg (1:0) gesendet, war aber auch in diesem Spiel fußballerisch desolat unterwegs. Und lieferte nun im Pokal den nächsten katastrophalen Auftritt. Es war der nächste Schritt des VfL in Richtung Abgrund. Es präsentiert sich ein offenbar zerrüttetes Team, ein ratlos erscheinender Trainer und ein Boss, der irgendwie hofft, dass irgendwas besser wird.

Nur wie? Torwart Marius Müller, der den am Oberschenkel verletzten Kamil Grabara vertrat, nahm nach dem Spiel kein Blatt vor den Mund. "Wir haben nicht kapiert, was am Samstag in Hamburg passiert ist", sagte der Schlussmann. "Wir dachten, jetzt ist das Ding gekippt und jetzt machen wir mal locker Kiel weg. Nein, das ist Fußball und das müssen wir langsam kapieren."

Ein Teil des Kaders scheint dies nicht verinnerlicht zu haben, der fußballerische Anspruch ist mittlerweile schon gar nicht mehr da, mittlerweile geht es erst einmal nur darum, die richtige Einstellung auf den Platz zu bringen. Und selbst das scheint aktuell schon eine zu große Herausforderung zu sein. Die Mannschaft, so macht es den Eindruck, kriegt es untereinander nicht geregelt, es soll große disziplinarische Defizite geben. "Was soll ich machen?", fragt Müller, er könne niemandem "auf die Schnauze hauen, denn dann kann ich rüber ins Werk gehen und meinen Vertrag abholen". Frust pur.

Es sind Sätze, die das bestätigen, was schon seit einiger Zeit die Runde macht. Das Wolfsburger Team ist untereinander zerrüttet, keine Einheit, die gemeinsam für den VfL durchs Feuer geht. Verschiedene Grüppchen, die sich nicht grün sind. Konkret gefragt: Ist die Mannschaft ineinander stimmig, dass sie sich als Team aus dieser Situation befreien kann? Müller: "Das sollte hoffentlich der Fall sein, ja." Aber sicher ist er sich nicht? Seine vielsagende Antwort: "Dazu sage ich nichts."
Tja Marius, hättest lieber auf Schalke bleiben sollen. 2. Liga ist definitiv besser als 1. Liga mit Wolfsburg. Aber ich verstehe, die Kohle; kann ich nachvollziehen
Aber auch erschreckend das sich der eigentliche Ersatztorwart zu Wort melden muss um die Missstände mal offen anzuprangern

Den Grundstein für diese kaputte Truppe hat, wenn man so will, meiner Meinung nach, Ralph Hasenhüttl gelegt


„Du musst diesen Turnaround über ganz dreckige Arbeit schaffen. Da geht es nicht mehr mit zocken hier, zocken da, ein bisschen La Paloma.“ (VfL-Torwart Marius Müller nach dem Wolfsburger Pokal-Aus)

Stark! (y) Ein Mann der offenen Worte. Dafür hatte man ihn schon auf Schalke schätzen und lieben gelernt
 
Simonis' Zeiten als Trainer der Wolfsburger scheinen gezählt. In der Gerüchteküche wird Urs Fischer (Ex-Union-Berlin) als Nchfolger gehandelt. Außerdem Tim Walter (Ex-Hull City).

Beide eine ausgezeichnete Wahl. 😇
 
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