SV Atlas Delmenhorst

++++ Spielabsage ++++
Auf Grund der Witterungsverhältnisse lässt die Stadt Meppen nur ein Spiel im Stadion an diesem Wochenende zu. Das ist das Regionalliga-Spiel SV Meppen gegen Drochtersen/Assel. Unser morgiges Spiel fällt somit aus.

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Quelle: SV Atlas Delmenhorst e.V.
 
Atlas gewinnt Spitzenspiel mit 3:2

Es gibt oft Spitzenspiele, die nicht das sind, was sie versprechen. Gegen den Tabellenführer 1. FC Germania Egestorf/Langreder war es allerdings ein ausgepreistes Topspiel und übertraf in allen Belangen die Erwartungen.

Fangen wir vorne an. 560 Zuschauer kamen bei bestem Fußballwetter ins Delmenhorster Rund. Der SV Atlas gewohnt hoch stehend mit dem Anspruch das Spiel zu gestalten gegen den stark spielenden Tabellenführer. Der 1. FC GEL, die offizielle Verkürzung des sehr langen Vereinsnamens, mit der ersten Chance nach zwei Minuten. Kurz danach rappelte es dann auch zum 0:1 (10.) durch Nick Bode per Konter. Atlas mit dem Willen das Spiel zu gewinnen, anfangs hinten zu unsortiert. Nur drei Minuten später stellte Fagerström nach einem Freistoss das Ergebnis wieder auf Unentschieden. Das Stadion atmet auf. Der bei Angriffen als letzter Verteidiger agierende Keeper Schobert unglücklich bei einem Konter der Gäste. Der Versuch den langgespielten Ball in die Spitze per Grätsche wegzuschlagen, schlägt fehl. Sein auf dem nassen Rasen langer Rutschweg nimmt der Gegenspieler dankend an und sucht den Kontakt, obwohl Schobert zurückzieht. Bei der Wahl Gelbe Karte für 1. FC GEL wegen Einfädeln oder Rot für Atlas wegen Notbremse entscheidet sich der Schiedsrichter für letzteres und reduziert die Anzahl der Spieler auf dem Feld um Schobert. Kilian Sanden kommt und Nico Poplawski muss Platz machen. Atlas nun konzentrierter, die Fünfer-Abwehrkette auf Zack und vorne laufen die Offensivkräfte weiterhin den Gegner an. Alle wissen in Unterzahl ein paar Prozente draufzulegen. Der 1. FC GEL weiß wiederum mit dem Überlassen der Spielgestaltung nicht so richtig was anzufangen und kommt überraschenderweise ins Grübeln, wie man nun durch die kompakt stehenden Gastgeber vor den Kasten kommen soll. Kurz vor dem Pausetee gibt es beim Klärungsversuch noch fast ein Eigentor der Gäste zu bestaunen, direkt danach trifft Rohwedder die Latte. Mit 1:1 geht es in die Halbzeit.

Die zweite Halbzeit wollen beide Teams den Sieg. Burke in der 49. Spielminute knapp vorbei und zehn Minuten später der starke Ugoala ins Tor (59.). Während der Torschütze schon Hände hoch jubelnd auf dem Weg aus dem Stadion ist, wird er wegen Abseits zurückgepfiffen. Weiter 1:1 und Atlas beißt sich durch den Regen, der nun teilweise richtig anzieht. Riebaus typische Wechsel um die 60. Minute herum bleiben aus, die Spieler geben alles, ein Unterschied in der Personalstärke schon lange nicht mehr zu erkennen. In der 67. Minute verfolgt Gijsen Ball und Gegenspieler bis er die Kirsche hat, leitet sofort den Angriff ein und Fagerström legt den Ball zur Führung in lange Eck. Den Jubel der Fans wird man noch in Huchting gehört haben. Das Spiel hektisch und unterhaltsam, beide Teams um weitere Tore bemüht. Kilian Sanden hält Atlas mit tollen Aktionen in Führung. Dann kommen neue PS auf die Strecke mit Hefele (87.) und Basha (89.). Basha in der 90. Minute mit einer starken Aktion auf der rechten Aussenbahn als er den Ball über den ganzen Platz peitscht und quer legt. Käpt’n Temin besitzt noch Nerven und Kraft, tanzt sich durch die Abwehr, um das 3:1 zu machen. Düsternort bebt und die Schlacht geht in die fünfminütige Nachspielzeit. Und der Gast verkürzt auf 3:2 durch Becker (90.+4). Die folgenden drei Minuten zerren an den Nerven aller die im Stadion sind. Kurz danach beendet der Schiedsrichter das Spiel, das aus Leidenschaft und Kampf bestehend allen Protagonisten und Fans alles bot. Ein Spiel, das wesentlich mehr Fans verdient hätte.

Der zweite Heimsieg beschert dem SV Atlas den dritten Platz bei zwei Punkten und einem Spiel Rückstand auf den Tabellenführer VfV Hildesheim. Am kommenden Samstag gastiert der SV Atlas am Biener Busch beim SV Holthausen-Biene um 14:00 Uhr, danach folgen zwei Heimspiele, die es in sich haben. Erst kommt der SV Wilhelmshaven und danach der frische Tabellenerste VfV Hildesheim. Jeweils Samstag um 14:00 Uhr.

Zuschauer: 560

Rote Karte:
SVA (26.) Damian Schobert

Tore:
0:1 Nick Bode (10.)
1:1 Tobias Fagerström (13.)
2:1 Tobias Fagerström (67.)
3:1 Ibrahim Temin (90.)
3:2 Adrian Elias Becker 3:2 (90.+4.)

Wechsel:
SVA (28.) Sanden für Poplawski
GEL (58.) Becker für Milan
GEL (66.) Siegert für Swientek
GEL (85.) Möller für Zürn
SVA (87.) Hefele für Fagerström
SVA (89.) Basha für Rohwedder
SVA (90.+1) Schallschmidt für Tomić
SVA (90.+6) Romero für Gijsen


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Quelle: SV Atlas Delmenhorst e.V.
 
Atlas auswärts weiterhin gnadenlos - 3:0-Sieg bei Biene

Am 16.11.2024, also vor gut einem Jahr, setze es für den SV Atlas die letzte Niederlage auf gegnerischem Grund. Eine die alle maßlos nervte. Nicht, weil man 70 Minuten in der Unterzahl spielte, das kann passieren, sondern weil man in der zweiten Halbzeit besser war und kurz vor dem Siegtreffer stand und dann verlor. Die 0:1-Niederlage in Rehden seinerzeit war ärgerlich und gleichzeitig das letzte Mal, dass sich Atlas in der Liga über null Punkte in der Ferne ärgerte.

In dieser Saison hat der SV Atlas sogar das Unentschieden auswärts abgestellt und hat eine reine Weste bei 18 Punkte aus sechs Spielen bei 17:1-Toren. Hier ist das Spiel von gestern beim sympathischen Aufsteiger SV Holthausen-Biene schon mit eingerechnet.

Der SV Holthausen-Biene von Beginn des Spiels an tief stehend, zog die Räume eng und überließ den Gästen Ball und Spielgestaltung. Atlas ließ sich nicht lange bitten und nach schöner Vorarbeit schmetterte Poplawski in der vierten Spielminute die Kugel links oben in den Kasten. Atlas blieb geduldig und versuchte das Beste aus der Bespielbarkeit des Rasens zu machen. Erste Ballkontakte waren hin und wieder nicht ganz einfach. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit brachte eine Unachtsamkeit Holthausen-Biene eine Chance, die Atlas direkt wieder klären konnte bevor es zu einem Abschluss kam. Generell ließen die Gelb-Blauen nichts zu. Kilian Sanden pflückte eine Ecke und war ansonsten stets sicher beim Verschieben des Spiels.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs hatte Holthausen-Biene kurz alle Kräfte mobilisiert, um noch etwas bewegen zu können, aber schnell übernahm Atlas wieder das Zepter. Und dann kam Justin Dähnenkamp und in der 65. Minute für den Torschützen Poplawski und schoss zwei sehr schön rausgespielte und vollendete Tore zum 0:2 und 0:3 und untermauerte die Überschrift: Atlas auswärts gnadenlos.

Drei Dinge bemerkenswert:
1) Dähne mit zwei Toren und drei Vorlagen bei nur 176 Minuten Einsatzzeit bemerkenswert.
2) Von den Rängen gab es Atlas-Dauersupport trotz Wetter und Entfernung, auch wenn der SV Atlas da sicherlich verwöhnt ist.
3) In Anbetracht der Nationalitäten, Wurzeln oder Geburtsorten die vermutlich internationalste Aufstellung des SV Atlas.
Nun folgen zwei interessante und mit Sicherheit spannende Heimspiele gegen den SV Wilhelmshaven und den VfV Borussia 06 Hildesheim. Zwei Spiele um Düsternort wieder Punkte-Räuber-frei zu machen und den Anspruch auf die Tabellenführung zu unterstreichen. Wer das letzte Heimspiel gesehen haben sollte, wird die beiden Spiele nicht verpassen wollen. Wer das Spiel gegen den 1. FC GEL verpasst hatte oder nicht wetterfest genug war, sollte nun die Weg ins Stadion finden. Er wird sich lohnen. Wetter hin oder her.

Zuschauer: 298

Tore:
0:1 Nico Poplawski (4.)
0:2 Justin Dähnenkamp (70.)
0:3 Justin Dähnenkamp (90.)

Wechsel:
SVA (65.) Dähnenkamp für Poplawski
SVA (65.) Urban für Gijsen
SVA (75.) Schallschmidt für Tomić
SVA (82.) Basha für Fagerström
HOB (82.) Krasnenko für Wedekind
SVA (85.) Eggersglüß für Temin
HOB (88.) Möller für Ransbury



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Quelle: SV Atlas Delmenhorst e.V.
 
Atlas verliert zweites Heimspiel der Saison mit 1:2

Lange stand die Partie aufgrund des Dauerregens auf der Kippe, doch der SV Atlas entschloss sich nach der frühmorgendlichen Platzbegehung das Spiel durchzuziehen. Die Fans bedankten sich mit über 800 Zuschauern. Sicherlich befeuert nach dem Erfolg im letzten Heimspiel gegen den Tabellenführer 1. FC Germania Egestorf/Langreder im strömenden Regen.

Die erste Halbzeit ging auch gut los, Widiker schaffte es in der fünften Minute einen Eckball so scharf in den Strafraum zu flanken, dass die Abwehr des SVW sich den Ball fast selber in die Maschen donnert. Der anschließende zweite Eckball saß dann tatsächlich, gleicher Ablauf nur diesmal köpfte die SVW-Abwehr den Ball in den Kasten. Das 1:0 war allerdings nicht der Startschuss, sondern das Spiel wurde auf dem Weg zur Halbzeit immer zerfahrener, stets hektisch und der tiefe Boden tat seinen Rest dazu.

Nach der Pause der Gast mit mehr Ambitionen das Spiel zu gewinnen und mit einem Doppelschlag. Innerhalb von zwei Minuten drehte sich das Ergbnis zu Gunsten der Wilhelmshavener. Das 1:1 ebenfalls nach einer Ecke und einer Kopfball-Stafette ins Delmenhorster Tor. Das 2:1 passte zum Spieltag als die Abwehr erst den Ball verliert und der Schuss von Osemene an den Pfosten und von dort von Kilian Sandens Rücken ins Netz flippert. Beide Teams mit viel Leidenschaft und teils grenzwertigen Zweikämpfen noch mit ein paar Chancen. Marlo Siech nach Flanke von Widiker an die Latte (85.), Urbans starker Schuss noch rechtzeitig abgeblockt (89.) und Bauer, nachdem der Ball Abschlag von Sanden über Temin und Timon bei ihm landet, verspringt. Weitere Tore wollten aber nicht fallen. Der unbändige Wille zum Sieg aus dem Spiel gegen den 1. FC GEL dieses Mal auf Seiten der Gäste.

Nun gilt es sich aufzurichten und am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den VfV Borussia 06 Delmenhorst eine Reaktion zu zeigen. Atlas geht an diesem Wochenende als Tabellenzweiter bei einem Punkt und einem Spiel Rückstand durch Ziel, Punktgleich mit dem kommenden Gegner Hildesheim.

Zuschauer: 820

Tore:
1:0 Nicolas Fenksi (ET) (5.)
1:1 Conor Gnerlich (61.)
1:2 Onyeka Osemene (63.)

Wechsel:
SVA (67.) Hefele für Poplawski
SVA (67.) Bauer für Tomić
SVA (67.) Urban für Widiker
SVW (69.) Motango für Osemene
SVA (73.) Diop für Fagerström
SVA (81.) Dähnenkamp für Lameyer
SVW (85.) Rister für Gaiu
SVW (90.+5) Sultani für Gottschling


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Quelle: SV Atlas Delmenhorst e.V.
 
Das Spitzenspiel gegen den VfV Hildesheim zum Rückrundenstart fällt aus. Die Platzverhältnisse geben es nicht her das gespielt werden kann, auch um eventuelle Verletzungen vorzubeugen.
 
Am Wochenende stand bereits der 17. Spieltag auf dem Programm, empfangen hat der Heeslinger SC den SV Atlas Delmenhorst. Aufgrund dessen das ich nicht vor Ort gewesen bin und der Verein keinen Bericht über das Spiel bereitstellte ergänze ich diesen mit Daten des Gegners.

Heeslinger SC - SV Atlas Delmenhorst 3:2 (0:1)

Zuschauer ca 500



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Tor ⚽️ für SV Atlas Del
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3
2

Lamine Diop3. Saisontor - FoulelfmeterLucas Bauer (2. Saisonvorlage)

  • 90'+4


    Wechsel 🔄 bei HeeslingenNathanael Adu für Terry Becker
  • 90'


    Wechsel 🔄 bei HeeslingenPeter Bolm für Darvin Stüve
  • Abpfiff90'
  • 87'


    Wechsel 🔄 bei HeeslingenTjade Svend Motzkus für Tom Trebin
  • 83'


    Wechsel 🔄 bei HeeslingenErik Köhler für Edison Mazreku
  • 72'


    Wechsel 🔄 bei SV Atlas DelNico Poplawski für Timon-Julian Widiker
  • 69'


    Wechsel 🔄 bei HeeslingenNoel Lohmann für Wolfgang Pesch
  • 63'


    Wechsel 🔄 bei SV Atlas DelLucas Bauer für Justin Dähnenkamp
  • 61'
    Tor ⚽️ für Heeslingen

    1
    1

    Wolfgang Pesch2. Saisontor

    Ein Delmenhorster Abwehrspieler köpft den Ball zu Pesch, der geht ins Dribbling und trifft dann aus halbrechter position.
  • 55'


    Wechsel 🔄 bei SV Atlas DelSven Lameyer für Alejo Sanchez Romero
  • Anpfiff zur 2. Halbzeit46'
  • Halbzeit45'+3
  • 42'


    Wechsel 🔄 bei SV Atlas DelLamine Diop für Tobias Fagerström
  • 31'
    Noch nichts besonderes passiert
  • 23'


    Wechsel 🔄 bei SV Atlas DelJoel Schallschmidt für Daniel Hefele
  • Anpfiff1'
https://www.fupa.net/match/heeslinger-sc-m1-sv-atlas-delmenhorst-m1-251128/lineup
Quelle: Heeslinger SC
 
1:0-Sieg in Meppen - Atlas holt drei Punkte

Beginn wir mit dem erlösenden Pfiff zum Pausentee. Zur Halbzeit waren die Gesichter auf beiden Seiten lang. Meppen II mit einer Niederlage und Atlas mit zwei Niederlagen in den Knochen und trotz vieler Vorsätzen ohne jegliche Chance im ersten Durchgang. Die 450 Zuschauer sahen ein Spiel auf niveauarmen Level. Die zweite Halbzeit sollte aber eine Steigerung bringen.

Nach der Pause schaukelte die Partie weiter chancenbefreit und ohne Schwung vor sich hin. Dinand Gijsen weckte dann mit einem strammen Distanzschuss (61.), den der Emsländer Keeper an den Pfosten lenkte, alle auf. Lameyer zwei Minuten später mit einem weiteren Kracher über den Kasten. Kurz danach reißt Köster völlig ungeniert Marlo Siech im Strafraum bei einer Ecke um und Rohwedder netzte souverän zur Führung ein. Die Gäste nun mit Raum und Chancen, um die Führung auszubauen, doch Diop und Fagerström scheitern an Torwart und Abwehr, SV Meppen II konstant ohne Chancen und mit wenigen Offensivaktionen, die allesamt von der Delmenhorst Abwehrreihe abgeräumt wurden.

Atlas trifft am Samstag um 13:30 Uhr auf Eintracht Braunschweig II und in der Woche drauf zum Nachholspiel auf den TuS Bersenbrück. Beides Heimspiele zum Ende des Jahres.

Zuschauer: 450

Tore:
0:1 Steffen Rohwedder (64.) 11m

Wechsel:
SVM (62.) Kassens für Jakob
SVA (62.) Fagerström für Tomić
SVM (71.) Mohamad für Wulkotte
SVA (76.) Diop für Bauer
SVA (79.) Eggersglüß für Basha
SVM (79.) Klaß für Hinnenkamp
SVM (79.) Kirkil für Hagemann
SVA (86.) Schallschmidt für Burke
SVA (88.) Berling für Rohwedder

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Quelle: SV Atlas Delmenhorst e.V.
 
Zum 18. Spieltag hatte es Atlas zuhause mit der 2. Mannschaft von Eintracht Braunschweig zu tun. Die Voraussetzungen waren alles andere als gut was für diese Jahreszeit normal ist. Temperaturen um den Nullpunkt und leichter Regen, allerdings war der Zustand des Spielfeldes besser als ich vorab vermutete. Bevor es aber losgehen konnte wurde einer verstorbenen Mitarbeiterin mit einer Schweigeminute bedacht. Die Partie begann auf Augenhöhe, beide Mannschaften versuchten ihr Spiel aufzubauen, störten sich jedoch schon im Spielaufbau. Zu Beginn war Bauer #20 der auffälligste Akteur der es mal vorne versuchte und auch hinten aushalf. Allerdings musste er zu früh, verletzt, für Schallschmidt #25 den Platz verlassen. Die Abwehr um Siech #30 hatte wenig zu tun bekommen weil sich die Partie im Mittelfeld abspielte und Atlas einen kleinen Spielvorteil hatte, die Gäste spielten relativ harmlos und glänzten mit der Abwehr die früh alle Versuche erfolgreich unterbanden. Ganz auf sich allein gestellt blieb der erfolglose Rohwedder #28 der wie ein Fremdkörper wirkte. Nach einem halbherzigem Angriff bei dem ein Spieler der Gäste vermeintlich gefoult wurde und auf dem Feld lag nutze Atlas ihre erste Chance und spielte ungeachtet der Situation weiter. Eine Flanke in den Strafraum fand den Kopf von Fagerström #9 dem die Führung gelang. Unter normalen Umständen wäre das Tor jedoch nicht gefallen, eine Spieler der Gäste warteten auf den Pfiff vom Schiedsrichter der Vorteil laufen ließ. Mehr gab die Partie auf beiden Seite in Halbzeit 1nicht her, Schobert #1 konnte sich auf seine Abwehr verlassen die einen stabilen Eindruck zeigte. So ging es mit dem 1:0 zum Aufwärmen in die Kabinen.

Zu Beginn der 2. Hälfte betraten die Gäste früher den Platz, dementsprechend begann sie verspätet. Auf Seiten der Gastgeber blieb die Aufstellung die gleiche, Braunschweig hingegen ersetzte Schlothauer durch Sever. Das Spiel knüpfte da an wo es endete, echte Aktionen vor den jeweiligen Toren blieben weiterhin Mangelware. beide Mannschaften betrieben keine Werbung für guten Fußball, sie bemühten sich zwar mehr aber auch nicht. Auf Seiten der Gäste war es Awuah der für Stimmung sorgte in dem er das eine oder andere mal von einer gelben Karte verschon blieb. Nach gut einer Stunde nahm Braunschweig einen Wechsel vor der später noch für Brisanz sorgen sollte. Die Partie plätschert weiter vor sich hin, so das Schobert #1 sich gewohntermaßen dem Mittelkreis näherte das einigen Atlasfans nicht gefiel. Die Stimmung war allgemein nicht die beste auf der Tribühne und das "Getränketaxi" fand auch nicht den Weg zu mir. Bevorzugt wurden die Vereinsnahen, aber als neutralen Fan hattest du echt schlechte Karten- Aber ich schweife ab. Eintracht Braunschweig versuchte nun eine nachlässige Phase des Gegner für sich zu nutzen und machten nun für ihre Verhältnisse mehr Druck. Alle Angriffsversuche wurden entweder so verteidigt das Ball blind weg geschlagen wurde oder ins aus gelenkt wurde. Was ich vermisst hatte waren die Läufe über die Außen von Temin #5, er kam aus der Abwehr nicht heraus, wollte oder konnte nicht. Jedenfalls war die Leistung des Käpitäns Sinnbildlich die der gesamten Mannschaft.. Nach einem Pass auf Wagner der zuvor eingewechselt wurde gelang ihm mit einem satten trockenem Schuss ins lange Rechte Eck von Schobert #1 der überraschende Ausgleich. Den Treffer hatte niemand kommen stehen und Schobert #1 nahm es regungslos zur Kenntnis. Kurze zeit später nahm Trainer Riebau einen 3-fachwechsel vor Den Platz verlassen mussten Rohwedder #28, Basha #23 sowie Tomic #10, ersetzt wurden sie durch Dähnenkamp #7, Wiediker #19 sowie Poplawski #11. Eine positive Veränderung brachte der frische Wind jedoch nicht. Auf der anderen Seite nahm der Trainer ebenfalls Auswechselungen vor. Zunächst wurde Buljubasic durch Szczerbaund kurz darauf Laatsch durch Matthias ersetzt. Auswechselungen in einer Phase in der das Spiel bereits entschieden schien. Kurz vor dem Ende wurde Fagerström #9 erlöst, für ihm kam Berling #18 zu seinem Kurzeinsatz. Die Zuschauer bekamen noch 4 Extraminuten aufgebrummt die einen unschönen Vorfall mit sich brachte. Nachdem Atlas den Luck Punch versuchte, Temin #5 versuchte einen Freistoß zu treten wurde jedoch vom Jokertorschützen Wagner der sich den Ball nahm daran gehindert. Nach einem kurzen Wortgefecht musste ich dann einen Spruch mit anhören, der "Er sollte zurück in der Manege gehen", sowie zwei Affenlaute. Eine Anmerkung, Torschütze Wagner hat zwar einen deutschklingenden Nachnamen ist jedoch dunkelhäutig. Der Vorfall schien vom Trainergespann unbemerkt geblieben, alle Anwesenden hatten ihn aber mit bekommen und auch dementsprechend kommentiert. Am Ende blieb es dann beim Leistungsgerechten Remis.

Nach dem Abpfiff kam es im Strafraum noch zu einem Getümmel was zur Folge hatte das offizielle Mitarbeiter von Atlas eingreifen mussten und Torwart Rajkovacic mit der roten Karte bedacht wurde.


Mein Fazit: Es war wirklich kein schönes Spiel. Innerhalb der Mannschaft schien es an vielem zu fehlen. Niemand zeigte eine ansprechende Leistung und ich kann nicht sagen was ich schlimmer finde. Das Spiel generell oder die Faschistische Aktion im Spiel die ich zuvor nicht Live miterleben musste

Tore
1:0 Fagerström #9 33. Minute
1:1 Wagner 77. Minute

Ein-/Auswechselungen
Schallschmidt #25 für Bauer #20 20. Minute
Dähnenkamp #7 für Rohwedder #28 80. Minute
Wiediker #19 für Basha #23 80. Minute
Poplawski #11 für Tomic #10 80. Minute
Berling #18 für Fagerström #9 90. Minute

Zuschauer ca 480

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Nachdem Atlas den Luck Punch versuchte, Temin #5 versuchte einen Freistoß zu treten wurde jedoch vom Jokertorschützen Wagner der sich den Ball nahm daran gehindert. Nach einem kurzen Wortgefecht musste ich dann einen Spruch mit anhören, der "Er sollte zurück in der Manege gehen", sowie zwei Affenlaute. Eine Anmerkung, Torschütze Wagner hat zwar einen deutschklingenden Nachnamen ist jedoch dunkelhäutig.
Leider gibt es immer noch solche Leute, die Menschen nach ihrer Hautfarbe beurteilen.
 
Die letzte Partie, das Heimspiel gegen den TuS Bersenbrück wurde im Einvernehmen abgesagt und auf den 15.02.2026 verlegt.
 
Wie in der Vergangenheit gibt es in der Spielfreien Zeit personelle Veränderungen, Phillip Eggersglüß #21 und der Verein gehen nun getrennte Wege. Zuletzt nur als Ergänzungsspieler aufgeboten verlässt er nach 5 1/2 Jahren mit Höhen und Tiefen den SVA.


 
Einer ist fort, ein anderer ist zurück. Mats Kaiser wird sich nach seinem Lehramtsstudium in Neuseeland wieder aktiv in den Dienst der Mannschaft stellen.


 
Der Vorbereitungsplan wurde bekannt gegeben. Es wäre überraschen wenn alle Spiele absolviert würden... Nachdem was an Schnee herunter kam wird der Platz auf lange Sicht unbespielbar sein.
 

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Ein weiterer Spieler verlässt den Verein. Mit dem Abgang von Joel Schallschmidt verliert Atlas eine Konstante, er hatte sich dennoch wohl mehr versprochen als die Jokerrolle in der laufenden Saison.

 
Nachdem Mats Kaisewr vor kurzem zurück kehrte ist ein weitere ehemaliger Spieler zurück. Mit Marco Stefandl verpflichtet Atlas den nächsten Winterneuzugang.

 
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