Skispringen

Simon Spiewok heisst der, geboren am 12. Januar 2002.
Das war natürlich vor den Spielen und unmittelbar nach der Tournee, eigenartigerweise heisst er nicht Sven. Aber vielleicht hatten sie mit der Namensgebung bis zum 13. Februar Zeit.
 
Der DSV bleibt seit der 4-Schanzentournee mit den abgelieferten Ergebnissen konstant. Eigentlich könnte er sich abmelden und Vorbereitungen für den Sommer Grandprix angehen. Viel wird da nicht mehr kommen.
 
Nach den ganzen Schlagzeilen in denen es um die manipulierten Sprunganzüge der Norweger ging, frage ich mich ehrlich gesagt wie lange dies schon ging oder welche Folgen es nun konkret haben wird. Bundestrainer Brevig ist in meinen Augen das "Bauernopfer".

 
Das kann man, nach meinem Kenntnisstand, nicht beurteilen was die Rolle Brevigs hier war; zumindest ich kann's nicht.
Alleine ist er sicher nicht dafür verantwortlich aber ich finde es naheliegend und richtig, dass er zurücktritt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Er war ja wohl zumindest in diesem ominösen Video zu sehen, daher liegt der Schluss nahe dass er wusste was da passiert. Wenn es so wäre dann ist der Rücktritt sicher konsequent. Da er aber sicher nicht der einzige Verantwortliche ist, werden weitere personelle Konsequenzen wohl folgen.
 
Der Sommer Grandprix ist beendet und die Vorbereitungen für die Wintersaison stehen an.

Sieger des Sommer Granprix's ist Raimund geworden,vielleicht ist das sowas wie eine Initialzündung und er wird im Winter ähnlich erfolgreich.
 
Der vierfache Skisprung-Olympiasieger Simon Ammann hat auf dem Weg zu seiner achten Teilnahme an Olympischen Spielen einen wichtigen Schritt geschafft. Der 44 Jahre alte Schweizer steht im Aufgebot für die ersten drei Weltcup-Springen. Der Schweizer Trainer Martin Künzle hatte vor der Nominierung nur Gregor Deschwanden einen festen Platz zugesichert, Ammann musste sich im Trainingslager in Oberstdorf gegen die deutlich jüngere Konkurrenz behaupten. Mit Erfolg. Der Doppel-Olympiasieger von 2002 und 2010 wird damit beim Weltcup-Auftakt in Lillehammer (21. bis 23. November) dabei sein.

Im Weltcup möchte sich Ammann für die Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo im Februar 2026 qualifizieren. Die Skisprung-Wettkämpfe finden im mehr als 400 Kilometer entfernten Val di Fiemme statt.
 
Der vierfache Skisprung-Olympiasieger Simon Ammann hat auf dem Weg zu seiner achten Teilnahme an Olympischen Spielen einen wichtigen Schritt geschafft. Der 44 Jahre alte Schweizer steht im Aufgebot für die ersten drei Weltcup-Springen. Der Schweizer Trainer Martin Künzle hatte vor der Nominierung nur Gregor Deschwanden einen festen Platz zugesichert, Ammann musste sich im Trainingslager in Oberstdorf gegen die deutlich jüngere Konkurrenz behaupten. Mit Erfolg. Der Doppel-Olympiasieger von 2002 und 2010 wird damit beim Weltcup-Auftakt in Lillehammer (21. bis 23. November) dabei sein.

Im Weltcup möchte sich Ammann für die Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo im Februar 2026 qualifizieren. Die Skisprung-Wettkämpfe finden im mehr als 400 Kilometer entfernten Val di Fiemme statt.
Der Ewige Ammann😀.Medaillenchancen wird er keine haben,dennoch freut es mich.Und wenn es jetzt noch Kasai schafft.... Ich wüsste nicht wem ich die Daumen am festesten drücken soll.
 
Wir haben einen vielversprechenden Nachwuchsspringer mit Felix Hoffmann. Zwar ist er bereits 28 lenze jung und springt schon länger im Weltcup, aber zuletzt meistens hinterher.

Nun zeigt er uns was er drauf hat.

Ziiieeeeh Felix 🦅
 
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