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Damit sagst Du dann selbst, dass die Schiedrichterleistungen kein Grund für eine Niederlage sein können.(...)
In diesem Thread geht es nicht um die Gründe für eine Niederlage, sondern um die Schiedsrichterleistungen, die Regeln und das Schiedsrichterwesen.
(...)
Damit sagst Du dann selbst, dass die Schiedricherleistungen kein Grund für eine Niederlage sein kann.![]()
Finde ich okay.Und zum anderen den VAR: der dann noch mehr reinfunken darf - bei Gelb-Rot, Ecken und Spielerverwechselungen.
Der Kicker folgt immerhin meiner WahrnehmungHier geht es gar nicht um "die Schuld" an der Niederlage, sondern in diesem Thread geht es um Schiedsrichterleistungen. Und die war nicht so besonders. Kritisiert wird zudem, dass es nicht unbedingt die günstigste Entscheidung ist, einen unerfahrenen Schiedsrichter in Spielen einzusetzen, in denen es um viel geht.
Seit wann dürfen sich nur Gewinner zur Leistung der Schiedsrichter äußern? Aber zu eurer Beruhigung. Kohfeldt ist nicht allein mit seiner Kritik: Zustimmung erhielt Kohfeldt bei seiner Einschätzung sogar vom gegnerischen Coach.
Man stelle sich nur vor, dass weitere Entscheidungen getroffen werden müssen und du hast gar kein Fernsehbild.
Grundsätzlich ist immer und überall jeder schlauer als man selbst. Diese geistige und moralische ÜberlegenheitStefan Leitl warnt vor etwas, das dem Weltuntergang zwar nicht gleicht, aber doch schon verdächtig nahe kommt:
Dieses VAR gibt es überhaupt nicht, es ist der VAR. Dieses VAR wäre das VAR.Nun isses passiert. Der Super-Gau ist eingetreten! U Hoeneß ist der gleichen Ansicht wie ich!
Q"Ich bin der Meinung, dass dieses VAR eigentlich geschaffen wurde, um grobe Fehler zu verhindern. Wenn einer zwei Meter im Abseits steht, dann muss das verhindert werden. Aber wenn einer drei Zentimeter im Abseits steht, ist das kein Vorteil."
Gegen Millimeter: FIFA testet neue Abseitsregel
Die FIFA treibt ihre Pläne für eine Abseits-Revolution im Profifußball in Kanada weiter voran. In Zusammenarbeit mit dem Weltverband wird die Canadian Premier League (CPL) zu Beginn ihrer Saison am 4. April einen Testlauf zum sogenannten "Tageslicht-Abseits" starten. Die FIFA erhofft sich unter anderem, dass eine Weiterentwicklung für mehr Tore sorgt. Der neue Ansatz besagt: Ein Spieler steht nicht im Abseits, wenn sich noch ein Körperteil, mit dem ein Tor erzielt werden darf, auf einer Linie mit dem vorletzten Verteidiger befindet. Der Spieler steht nur dann im Abseits, wenn zwischen ihm und dem Verteidiger eine Lücke ("Tageslicht") besteht, der Spieler muss sich also vollständig hinter dem vorletzten Gegner befinden. Etwa in der Bundesliga hatten die viel diskutierten Millimeter-Entscheidungen durch die halbautomatische Abseitstechnologie zuletzt im Fokus gestanden.
Schon Ende des vergangenen Jahres hatte FIFA-Präsident Gianni Infantino abermals eine Weiterentwicklung der Abseitsregel ins Spiel gebracht. Ziel sei es, den Fußball "offensiver und attraktiver" zu gestalten, sagte der Schweizer. Die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) entschieden zuletzt bei ihrer Jahreshauptversammlung im Februar aber, zunächst einmal "die laufenden Versuche in Bezug auf Abseits fortzusetzen".
n-tv