SC Freiburg Forum


Streich ist zum Abschied ein wenig enttäuscht, dass er es nicht geschafft hat, den SC erneut ins internationale Geschäft zu bringen. Dafür hätte man vielleicht etwas mehr in den Kader investieren sollen. Die Hauptverantverantwortung sehe ich daher gar nicht bei Streich.


Er scheint ja wirklich tief betroffen zu sein. 😶
 
Zuletzt bearbeitet:

Der Sport-Club stellt mit sofortiger Wirkung seine Aktivitäten auf der Plattform X, ehemals Twitter, ein. Werte wie Vielfalt und Toleranz, für die der Verein mit seiner Satzung steht, werden dort mit Füßen getreten.
Die rasante Radikalisierung der Plattform macht sich durch eine Flut von Hass, Hetze und Verschwörungstheorien bemerkbar. Regulierung und Sanktionen finden kaum noch statt. Im Gegenteil: Elon Musk, der Twitter vor zwei Jahren übernommen hat, ist selbst persönlich für die Veröffentlichung und Verbreitung vieler solcher Inhalte verantwortlich.

Es ist ein Punkt erreicht, an dem sich der Sport-Club kein einfaches „weiter so“ mehr leisten will. Das Einstehen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung ist Teil unseres Selbstverständnisses. Ein Verbleib auf der Plattform lässt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung von X nicht mehr rechtfertigen.

Der SC Freiburg wird deshalb erste Schritte auf der Plattform Bluesky gehen. Wir laden alle Interessierten – insbesondere die lebhafte SC-Community, die sich über Jahre auf Twitter entwickelt hat und die wir nun auf X nicht mehr informieren werden – ein, dem SC Freiburg auf Bluesky für tagesaktuelle Inhalte zu folgen.

Wie unsere Präsenz auf dieser für uns neuen Plattform angenommen wird, gilt es in den nächsten Wochen und Monaten zu beobachten und zu bewerten.

Hier könnt ihr dem SC auf Bluesky folgen:
bsky.app/profile/scfreiburg.com

Nach St. Pauli und Werder verlässt nun auch der SC Musk's Hetz-, Hass- und Verschwörungsplattform.
 
Da hätten sie ja auch gleich zu einem sog. Fediverse-Dienst wechseln können; da wäre man wohl unabhängiger und nicht auf Gedeih und Verderb einem bestimmten Anbieter ausgeliefert.
Aber Bluesky hat halt auch deutlich mehr Nutzer als die wirklichen Fediverse-Dienste zusammen.
 
Da hätten sie ja auch gleich zu einem sog. Fediverse-Dienst wechseln können; da wäre man wohl unabhängiger und nicht auf Gedeih und Verderb einem bestimmten Anbieter ausgeliefert.
Aber Bluesky hat halt auch deutlich mehr Nutzer als die wirklichen Fediverse-Dienste zusammen.
Ist ganz nett und entspannt da, keine rechtsextremen Volltrottel da die nur Hass und Hetze rauskübbeln. Könnten aber ein paar mehr vernünftige Konservative da sein um die Linke Bubble da etwas zu fordern.
 

Das war dann ja ein kurzer Ausflug nach Portugal. Jan-Niklas Beste steht wohl kurz vor einem Wechsel nach Freiburg.
 

Kleiner Tipp an die Freiburger!
 

Daumen Hoch für die Freiburger! Macht leider nicht jeder Verein.
 
Platz
Team
Spiele​
Tordiff.​
Punkte​
3​
Eintracht Frankfurt
32​
20​
56
4​
SC Freiburg
33​
-2​
55
5​
Borussia Dortmund
32​
15​
51
6​
1. FSV Mainz 05
33​
12​
51
7​
RB Leipzig
33​
6​
51


Christian Streich hat den richtigen Moment für sein Trainerende gewählt. Während viele dachten, Freiburg ohne Streich, das geht nicht!, hat er wohl erkannt, dass es mit ihm als Trainer nicht mehr so richtig vorwärts geht. Und diese Saison hat gezeigt, dass er recht hatte. Freiburg ist auf jeden Fall im internationalem geschäft, vielleicht sogar in der CL. Die Chancen stehen jedenfalls ganz gut.
 
Ist zwar nicht meine Welt, aber ich finde erwähnenswert ist es trotzdem:

„Nassada“ qualifiziert sich für „FC Pro Open“

eFootball
07.11.2025

64 eFootballer aus aller Welt nahmen Anfang November am Global Qualifier der „FC Pro Open“ im US-amerikanischen Atlanta teil. Auch die beiden SC-Spieler Nassim Dahman und Gianluca Mautone hatten sich qualifiziert – und waren erfolgreich.


Nicht schlecht für ein eFootballteam das vom Verein nur widerwillig betrieben wird.
 

„Ich fühle mich hier sehr wohl, und der Verein weiß, dass ich immer bereit bin, zu helfen und den jüngeren Spielern unsere Philosophie zu vermitteln“, sagte Grifo im Interview mit der Redaktion von Transfer-Experte Gianluca Di Marzio, „aber ja, es gab Angebote aus Italien, insbesondere in den Jahren, in denen ich für die Nationalmannschaft spielte. Ich denke dabei an Sampdoria, aber auch an Lazio und Fiorentina. Wenn so wichtige Vereine anrufen, muss man darüber nachdenken.“

Letztlich haben wir uns mit der Familie immer dafür entschieden, hier zu bleiben, wo wir uns wohlfühlen und wo ich die Garantie habe, eine wichtige Rolle zu spielen. Aber ich schließe Italien nicht aus. Freiburg wird immer mein Zuhause bleiben, auch wenn ich mich eines Tages ins Auto setzen sollte, um in die Serie A zu fahren“, sagte Grifo.


Warum Grifo nicht in der Serie A spielt. Ob das noch was wird? Er wird ja nicht jünger...
 
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