Hallo aus Sachsen

Miuisi

Active member
Vorhin gesehen daß ich mich noch gar nicht hier vorgestellt habe obwohl ich schon ne Weile dabei bin.
Na dann werde ich es schleunigst mal nachholen.
Ich heiße Maria, 44 Jahre alt und komme aus Leipzig. Wie man unschwer erkennen kann bin ich Fan von Lokomotive Leipzig.

Internation halte ich den Schwarz-Blauen aus Milano die Treue. Das liegt daran daß ich italienische Wurzeln habe.
Sonstige Interessen sind Politik, der Sport, meine Familie, das Reisen und die Natur.

Noch Fragen, dann einfach fragen.
 
Du warst zwar vor mir hier, aber aufgrund Deiner Vorstellung dennoch auch ein Willkommen von mir und danke für die Vorstellung.

Für Lok Leipzig läuft es ja aktuell recht gut in der Regionalliga. :)

Ansonsten hätte ich tatsächlich eine Frage: Italienische Wurzeln und Milan Fan ... warst Du schon mal bei einem Spiel im Stadion?
 
Wenn dann bitte Inter Fan und nicht Milan. 😉
Ja bei einigen Spielen aber jetzt ist das nicht mehr so einfach mit Beruf und Familie.
Oh, ich meinte eigentlich auch Inter. Sorry, das war missverständlich.

Cool, cool. Ich plane für nächstes Jahr ein, 1 Monat nach Rom zu reisen und von da aus ein bisschen die Städte zu erkunden. 2-3 Tage würde ich dann auch für Mailand einplanen. Falls da zufällig ein Fußballspiel stattfindet, wäre das auch einen Abstecher wert.
 
Oh, ich meinte eigentlich auch Inter. Sorry, das war missverständlich.

Cool, cool. Ich plane für nächstes Jahr ein, 1 Monat nach Rom zu reisen und von da aus ein bisschen die Städte zu erkunden. 2-3 Tage würde ich dann auch für Mailand einplanen. Falls da zufällig ein Fußballspiel stattfindet, wäre das auch einen Abstecher wert
Kein Ding!! Rom und Mailand sind auf jeden Fall sehenswert.
Empfhelen kann ich auch die Regionen Toskana und Emilia-Romagna. Letzteres bin ich geboren und teilweise aufgewachsen.
Amalfiküste und Apulien sind ebenfalls sehr schön. Sizilien und Sardinien auch.

 
Zuletzt bearbeitet:
Hört sich alles sehr gut an. Ich habe über ein Reisebüro Zugang zu einer Ferienwohnung in Rom direkt, welche an Berufstätige vergeben wird. Also für Langzeitaufenthalte. Die Mindestbuchungsdauer ist 30 Tage und kosten liegen bei ca. 1000 Euro. Da ich plane, eh immer unterwegs zu sein, brauche ich nur ein Bettchen. Alleine für Rom braucht man ja einige Tage, um wirklich was zu sehen. Bin schon gespannt.

Danke für Deine Tipps. Wenn es detaillierter wird, komme ich gerne noch mal auf Dein Insider Wissen zurück.^^
 
Dann bist du also beruflich in Italien unterwegs? Eine Ferienwohnung ist nicht schlecht wenn ne Weile in einer Region bleibt.
 
Ich hatte 2019 mal eine Busrundreise durch Italien gemacht und alle touristischen Zentren besucht. Die Amalfiküste war das was am weitesten südlich war. Wir hatten aber auch Land und Leute dabei (Montepulciano). Auch so habe ich mit meinen Eltern noch damals viel Urlaubszeit in Italien verbracht. Corona in Verbindng das mein Vater nicht mehr so kann hat das eindeutig weniger werden lassen.
 
Ich hatte 2019 mal eine Busrundreise durch Italien gemacht und alle touristischen Zentren besucht. Die Amalfiküste war das was am weitesten südlich war. Wir hatten aber auch Land und Leute dabei (Montepulciano). Auch so habe ich mit meinen Eltern noch damals viel Urlaubszeit in Italien verbracht. Corona in Verbindng das mein Vater nicht mehr so kann hat das eindeutig weniger werden lassen.
Im Bus zu sitzen ist gar nichts für mich. Als Studentin habe ich auch gerne Rundreisen gemacht. Allerdings mit Camper und Freunden, es war einfach herrlich jeden Abend an einem anderen Ort zu sein. Wenns und da gefallen hat blieben wir eins, zwei Tage länger.
Nach Skandinavien haben wir es nicht mehr geschafft. Das will ich aber nachholen diesmal mit meinem Mann. Mit Freunden von damals wirds halt schwierig, da alle auch ihren Job und Familie haben. Meine Eltern sind mit dem Ruhestand zurück nach Italien gegangen. An Corona erinnere ich mich ungern zurück. Da konnte ich meine Eltern fast 2 Jahre nicht sehen was ziemlich hart war. Mit dem Anfang der Pandemie und den großen Ausbruch in Norditalien hatte ich echt große Angst um sie und den Rest der Familie gehabt.
 
Im Bus zu sitzen ist gar nichts für mich. Als Studentin habe ich auch gerne Rundreisen gemacht.
Wir haben mal mit einer Reisegruppe eine Busreise nach Paris unternommen. War ganz nett, aber auch anstrengend. Nicht nur, dass der Plan vorgegeben ist, wenn man Pech hat, reist man auch mit einer Miesepeter-Gruppe. Wir hatten da auch 2-3 Personen dabei, die alles an Paris doof fanden. Warum dann nach Paris reisen, fragt man sich. Keine Ahnung. Eine solche Reise kann sicherlich auch Vorteile haben. Man muss zum Beispiel nichts selber planen. Aber ich würde es nicht wieder tun, denn man hat keine wirkliche Freiheit, steht irgendwie immer unter Zeitdruck und wirklich genießen konnte ich es auch nicht.

Ich denke, am Ende des Tages, auch wenn es bei der Planung mehr Arbeit verursacht, ist eigenständiges Reisen oft die bessere Alternative, da man einfach frei entscheiden kann, ich gehe jetzt da oder dort hin. Und wenn es mir dann doch nicht gefällt, kein Problem. Dann ziehe ich eben weiter.
 
Deswegen mag ich keine Busreisen weil mir da einfach die Freiheiten fehlen. Das eigenständige Planen dagegen macht mir sehr viel Spaß und das in der Familie mein Element. Man kann die Reise nach Wünschen planen und mit genauem gucken auch preiswert gestalten. In den Sommeferien im nächsten oder übernächsten Jahr wollen wir nach Florida. Da gucke ich jetzt nach Ferienhäusern vielleicht ist da ein gutes Angebot bei.
 
Deswegen mag ich keine Busreisen weil mir da einfach die Freiheiten fehlen. Das eigenständige Planen dagegen macht mir sehr viel Spaß und das in der Familie mein Element.
Das habe ich früher auch so gemacht. Bei Busreisen muss man außerdem pro Person den vollen Preis bezahlen, mit Frau und Kind also dreimal. Daher sind wir (meistens ich) immer mit dem Auto gefahren. Und haben uns dann Ausflugziele in der Umgebung des Urlaubsquartier gesucht. Bevor unser Sohn da war, sind wir auch zu Urlaubszielen geflogen.
Jetzt machen wir nur noch Busreisen, suchen uns aus dem Katalog ein gutes, für uns passendes Reiseprogramm aus und genießen die Fahrt, sobald wir im Bus Platz genommen haben. Als Autofahrer sehe ich auch nur wenig von der Reiseroute, im Bus, relativ hoch sitzend, kann ich mir auch die Umgebung neben der Straße ansehen. Da äsen auf der Wiese am Waldrand auch mal Rehe...
Wichtig ist dabei zu wissen, dass meine Frau psychisch erkrankt ist und ohne ein solches festes Programm viel in ihrem Urlaubszimmer bleiben würde und sich ausruhen. Sie muss aber immer mal raus und unter die Leute.
Und Busreisen: Meine Schwester und ihr Mann (mein Schwager) haben vor 40 Jahren ein Reisebusunternehmen gegründet und bieten seitdem sehr gute Reisen an. Immer gute Hotels und ein gutes Programm dabei. Der Preis ist nicht unbedingt günstig, aber angemessen.
Ihr Schwiegersohn und meine Nichte führen das Unternehmen inzwischen weiter. Und viele der Fahrgäste sind uns inzwischen auch gut bekannt. Es fahren sehr viele Stammkunden mit. Die meisten Fahrer kennen wir natürlich auch.
 
Zurück
Oben