Fußball Business


Der europäische Klubfußball steht am Wendepunkt. Die Wechsel von Florian Wirtz und Nick Woltemade in die Premier League – und eben nicht nach München – verdeutlichen, wie stark der englische Markt mittlerweile dominiert. Die Bundesliga steht unter Druck, neue Eigentümermodelle und global agierende Investoren setzen sie unter Zugzwang. Die Doku gewährt exklusive Einblicke in den deutschen Klubfußball und lässt hochkarätige und führende Personen aus dem deutschen Fußball zu Wort kommen, darunter Axel Hellmann und Markus Krösche von Eintracht Frankfurt, Alexander Wehrle vom VfB Stuttgart, Horst Heldt vom 1. FC Union Berlin, den ehemaligen Nationalspieler und DFB-Manager Oliver Bierhoff und viele mehr. Dazu gibt die Doku eindrückliche Einblicke, wie die US-amerikanischen Investoren John Textor und Ben Harburg sowie der deutsche Transferjournalist Florian Plettenberg den Wettbewerb erleben: Der Transfermarkt wird zum Gradmesser eines Spiels, das längst nicht mehr nur auf dem Platz entschieden wird.

Fußball und Geld. Fußball als Geschäft. Was wird aus der Bundesliga? Eine Doku-Serie der ARD.
 
Kapiert es doch einfach: die Nationalen Fußball Ligen allgemein werden bald keine Rolle mehr Spielen-auch wenn die Bayern immer wieder das Gegenteil behaupten: die Deutsche Meisterschaft hat jeglichen wert verloren-die CL ist das einzige, was für die Bayern und alle anderen Großen der Branche zählt. Die Superliga und allgemein Ligen AUSSERHALB der Verbände als geschlossenes Franchise System sind die einzig logische Konsequenz.
 
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Die Prämien im DFB-Pokal 2025/26 auf einen Blick

Für die erste Runde: 211.886 Euro
Für die zweite Runde: 423.772 Euro
Für die Achtelfinalspiele: 847.544 Euro
Für die Viertelfinalspiele: 1.695.088 Euro
Für die Halbfinalspiele: 3.390.175 Euro
Für den Final-Verlierer: 2.880.000 Euro
Für den DFB-Pokal-Sieger: 4.320.000 Euro

Und dann kommt ja automatisch noch der Superdupercup dazu, der auch nochmal Kohle einbringt.
 
Weder Linkedin noch das Datum sprechen gegen den Überzeugungsgrad, sondern allein der Inhalt der Argumente.
 
Weder Linkedin noch das Datum sprechen gegen den Überzeugungsgrad, sondern allein der Inhalt der Argumente.
Das stimmt schon. Wenn ich heute eine Diskussion ueber ein Thema fuehren will, dann gucke ich erst mal nach, was ein Irgendjemand vor 6 Jahren auf Linkedin zum Thema geschrieben hat. Weil, das muss ja ein echter Experte sein, denn nur solche duerfen auf Linkedin Beitraege schreiben.

Was sagen eigentlich die Experten auf Xing zum Thema? Nein, 'tschuldigung: Was haben die Eperten auf Xing vor 6 Jahren zum Thema gesagt? Auf Xing gibt es schliesslich genausoviel Expertise wie auf Linkedin.
 

Revolution? Eher nicht. In Spanien sind Ausstiegsklauseln schon länger Pflicht in allen Verträgen, und da hat sich nix revolutioniert.

Interessanter ist da schon, dass die Spieler einen Teil von der Ablöse bekommen sollen. Aber wieso nur 5%?
 
Nichts anderes wurde hier schon meinerseits Iran anderer Stelle geschrieben. In Punkto Meisterschaft ist die Bundesliga mittlerweile langweilig und ähnelt mehr der französischen Ligue 1 als der Premier League oder der spanischen La Liga.
 
Also die Ligen, wo sehr viele Spieler gerne spielen wollen.
Ja sicher, hat schon seinen Grund weshalb gute Spieler irgendwann Richtung La Liga oder Premier League abwandern. Neben der Kohle ist es schlicht die höhere Konkurrenzdichte oben. Gerade in England bzw. in der Premier League, sprich mehr Herausforderung.
 
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Warum glauben eigentlich so viele, dass die Fußball Blase niemals platzen wird? Glaubt ihr allen ernstes die Oligarchen und Scheichs werden ewig lang investieren? bestimmt nicht. Irgendwann wird der erste sagen So genug Kohle verdient ihr könnt mich mal-und das wird eine Kettenreaktion auslösen und dann bin ich gespannt wie PSG, Barca und Konsorten ihre Schulden begleichen wollen. Vermutlich wird dann auch der Europäische Fußball dann genau so langweilig wie die Nationalen Ligen weil die Bayern die einzigen sind die nicht in Konkurs gehen müssen.
 
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