FC Schalke 04 Forum

Der HSV ist ja gerade das Beispiel wie aus einem Absteiger ein Dauerbewohner der zweiten Liga wird; mit Planung oder gewollt hat das allerdings nichts zu tun.
 
Der HSV ist ja gerade das Beispiel wie aus einem Absteiger ein Dauerbewohner der zweiten Liga werden kann; mit Planung oder gewollt hat das allerdings nichts zu tun.
Richtig, denn man war ja immer "oben dran" 4.; 4.; 4.; 3.; 3; und nun wieder 4.

In der Relegation zu Scheitern ist auch mit Pech verbunden, dass ist nicht alles Unvermögen. Und in der Saison 22/23 mit 66 Punkten nicht direkt aufzusteigen hat auch schon was abstraktes. Passierte in dieser Saison und davor in der Saison 2016/17 - Stuttgart ist mal mit 58 Punkten aufgestiegen, Paderborn sogar mit "nur" 57 Punkten
 
Mittlerweile eine schmale Gratwanderung der Handelnden Personen

Mike Büskens wird künftig nicht mehr für die Schalke-Profis tätig sein. Vor allem die Talente leiden darunter. Sie bedankten sich.

Das Kurzvideo, das Schalke-Legende Mike Büskens im sozialen Netzwerk Instagram veröffentlichte, schlug auch im Profi-Kader der Königsblauen hohe Wellen. Vor allem die Talente, die Büskens in seiner nun endenden Zeit als Co-Trainer besonders am Herzen lagen, bedankten sich - und erhielten eine persönliche Antwort des 56-Jährigen.

Schalke-Profi Topp über Büskens: „Eine wahre Legende“

Zum Beispiel Keke Topp, der ein weinendes Emoji in der Kommantar-Spalte hinterließ. „Danke für ALLES - eine wahre Legende“, schrieb der Stürmer, der in seiner ersten Profi-Saison schwierige Zeiten erlebte. In einem Interview mit dieser Zeitung im Januar hatte Topp über Büskens gesagt: „Er ist sehr wichtig für mich. Unser Verhältnis ist sehr eng. Für mich ist er mehr als ein Trainer, fast schon ein Freund, der mir viel hilft.“ Büskens antwortete: „Ich durfte Dich in den letzten sechs Jahren begleiten, erst bei den Junioren-Nationalmannschaften und dann beim geilsten Verein der Welt. Ich werde den täglichen Austausch mit Dir vermissen. Denke daran, Du musst die Ecken treffen, Genauigkeit vor Schärfe, dann wirst Du noch viele Tore machen.“

Zum Beispiel Assan Ouédraogo. „Danke für alles“, schrieb auch das Top-Talent. Wieder reagierte Büskens: „Schon mit 14 konnte man sehen, über welches Talent Du verfügst! Aber als Mensch hast Du mir imponiert. Wie Du mit dem Rummel um Deine Person umgehst, ist unglaublich. Du wirst die richtige Entscheidung treffen und wenn Du nicht weiter weißt, rufe mich an.“

Schalke: Büskens-Rat an Kabadayi - „Bleibe fokussiert“

Zum Beispiel Yusuf Kabadayi, der wie seine beiden Vorgänger „Danke für alles!“ schrieb. Büskens‘ Antwort: „Yusi, mein Freund! Vor sechs Jahren habe ich Dich das erste Mal bei einem Lehrgang gesehen. Ich habe schon Rouven Schröder in den Ohren gelegen, Dich zu holen. Bleibe fokussiert und mache einen Schritt nach dem anderen in Deiner Entwicklung und zeige im nächsten Jahr auf Schalke, dass ich mit meiner Einschätzung über Dich richtig liege.“ Eine doppeldeutige Antwort - noch hat Schalke offiziell die Kaufoption für den vom FC Bayern ausgeliehenen Kabadayi eigentlich nicht gezogen.

Auch erfahrenere Spieler hinterließen einen Kommentar bei Instagram. Thomas Ouwejan, der Schalke nach drei Jahren verlassen wird, schickte ein rotes Herz mit den beiden Worten „Danke Buyo!!“ Büskens bedankte sich, schickte den Hinweis: „Wir werden uns entweder an der niederländischen Küste oder bei einem Spiel Deines neuen Vereins sehen!

Torwart Marius Müller blieb wortlos, schickte Büskens ein gebrochenes Herz und - wie Topp - ein weinendes Emoji. „Falls Du wieder einmal Kopf an Kopf mit einem Gegner stehst, rufe mich an, ich werde mich wieder dazwischen stellen und an Deiner Seite sein.“

Weitere aktuelle oder ehemalige Schalke-Spieler, die ein Like auf Büskens‘ Beitrag hinterließen, waren Suat Serdar, Marius Bülter, Leo Greiml, Henning Matriciani, Ron Schallenberg, Cedric Brunner und Simon Terodde. Büskens - nicht nur von den Fans geschätzt.
Schalke-Talente bedanken sich bei Büskens: „Wahre Legende“ (waz.de)

Schalke: Talente huldigen Mike Büskens - "Danke für alles!" | RevierSport

Hoffe für alle Beteiligten und dem Verein das ihr wisst was ihr da macht
 
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Richtig, denn man war ja immer "oben dran" 4.; 4.; 4.; 3.; 3; und nun wieder 4.

In der Relegation zu Scheitern ist auch mit Pech verbunden, dass ist nicht alles Unvermögen. Und in der Saison 22/23 mit 66 Punkten nicht direkt aufzusteigen hat auch schon was abstraktes. Passierte in dieser Saison und davor in der Saison 2016/17 - Stuttgart ist mal mit 58 Punkten aufgestiegen, Paderborn sogar mit "nur" 57 Punkten
Die 05er sind 2002 mit 64, 2003 mit 62 Punkten nicht aufgestiegen, damals mit einem Tor weniger. 2004 wurde Nürnberg mit 62 Punkten Meister, Bielefeld mit 56 Zweiter, und die 05er stiegen als Dritter mit gerade mal 54 Punkten auf, Cottbus wurde Vierter mit ebenfalls 54 Punkten, aber 7 Tore weniger.
 
Neue Infos vom Vorstand:

Liebe Mitglieder,

eine aufreibende, kräftezehrende Saison fand am Sonntag mit der 0:2-Niederlage in Fürth ihren Schlusspunkt. Endlich – das war das dominierende Gefühl – ist diese Spielzeit zu Ende. Dass wir nach monatelangem Kampf gegen den Abstieg mit dem Klassenerhalt und letztlich Platz 10 „glimpflich“ davongekommen sind, lässt allenfalls Raum für einen kurzen Moment der Erleichterung, dass Schlimmeres verhindert werden konnte.

Ein unverzichtbarer Faktor dafür, den Klassenerhalt zu sichern, war Eure Unterstützung. Ausgerechnet in dieser „Seuchen-Saison“ habt Ihr Rekorde gebrochen – über 61.498 Fans im Schnitt pro Heimspiel, insgesamt 1.045.465 Zuschauer in der VELTINS-Arena, dazu mit über 7.000 pro Partie die meisten Auswärtsfahrer ligaübergreifend. Das hat es in keiner 2. Liga weltweit jemals so gegeben. Für diese Unterstützung gilt Euch unser großer Dank!

Sportlich überwiegt die Enttäuschung über eine Saison, die von vielen Tiefpunkten geprägt war und sich so keinesfalls wiederholen darf. Seit dem Jahresbeginn haben wir den Bereich Fußball und insbesondere den Lizenz Bereich angeschaut, Strukturen durchleuchtet und Dynamiken beobachtet – mit dem Ziel, Konsequenzen aus der verkorksten Saison zu ziehen und notwendige Impulse zu setzen. Die angekündigte Analyse haben wir nun, nach dem fixen Klassenerhalt, abgeschlossen. Im Ergebnis steht für uns fest: Wir wollen und werden den Lizenz Bereich grundlegend verändern.

Das hatten wir auf der Direktorenebene bereits getan, zuletzt mit der Verpflichtung von Ben Manga als Direktor für Kaderplanung, Scouting und Knappenschmiede. Nun setzen wir diesen Weg auf den anderen Ebenen fort. Dabei ist uns eines wichtig: Es geht nicht um die Einzelpersonen und Schuldzuweisungen irgendeiner Art, denn das wäre nicht zielführend und nicht fair. Vielmehr haben wir die Entscheidung getroffen, das große Ganze zu verändern, indem wir einen wesentlichen Anteil der Positionen neu besetzen und Strukturen anpassen werden. Unser Ziel ist es, neue Energie und neuen Hunger in das Profileistungszentrum zu bringen.

Im Umkehrschluss bedeutet es, dass wir den Trainer- und Betreuerstab spürbar verändern und damit einige Mitarbeitende den Verein verlassen werden. Das sind keine einfachen Entscheidungen, keine leichten Gespräche, vor allem für die betroffenen Mitarbeitenden. Der gesamte Verein Schalke 04 ist ihnen sehr dankbar für ihre geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren.

Das gilt insbesondere für Mike Büskens, der Schalke als Spieler und in verschiedenen Funktionen geprägt hat – nicht zuletzt als Aufstiegscoach 2022. Buyo haben wir am Montag mitgeteilt, dass er in der neuen Saison nicht mehr Co-Trainer in der Lizenz Abteilung sein wird. Aus unserer Sicht waren die Gespräche über eine weitere Zusammenarbeit noch nicht abgeschlossen. Wir haben ihm signalisiert, dass es kein endgültiger Abschied von Schalke 04 sein muss, auch einen Abschied in der Arena haben wir ihm angeboten.

Dass grundlegende Veränderungen des Lizenz Bereichs notwendig sind, um den Fußball auf Schalke dauerhaft erfolgreich aufzustellen, davon sind wir überzeugt. Wir werden den Weg, der viele Chancen für Königsblau bietet, mit aller Kraft verfolgen – nur dann können wir erfolgreich sein. Als Vorstand werden wir diesen Wandel anführen.

Schalke soll wieder Fahrt aufnehmen, soll begeistern und Freude vermitteln. Zentral ist dabei die Kaderplanung. Das Gesicht der Profi-Mannschaft wird sich stark verändern – junge, hungrige Spieler, die Lust auf unseren Verein und Potenzial zur Entwicklung haben, sollen kommen. Wir wollen an dieser Stelle keine konkreten Versprechungen machen oder großen Ziele für die neue Saison ausrufen. Vielmehr geht unser Blick über die kommende Spielzeit hinaus, langfristig umfassen unsere Planungen alle Teams von der U17 bis zur Lizenz Mannschaft. Es wird Geduld und Zeit brauchen, um die notwendigen Veränderungen umzusetzen und neue, stabile Strukturen zu schaffen. Davon wird Schalke nachhaltig profitieren.

Wir freuen uns auf Eure Rückmeldung und Eure Meinungen, schreibt gerne an

Glück auf

Matthias Tillmann und Christina Rühl-Hamers
 
Wie aus einem "kicker"-Bericht nun hervorging, sollen sich die Planungen über die Schalker Radikalkur hinter verschlossenen Türen auf der obersten Chefetage abgespielt haben. Selbst Sportdirektor Wilmots und Cheftrainer Geraerts sollen "teilweise nichts davon gewusst" haben, wie einschneidend die personelle Neuaufstellung in diesem Sommer sein würde.

Neben den zahlreichen Angestellten und Funktionären hinter dem Profi-Team des FC Schalke geht es in diesen Tagen auch vielen Lizenzspielern selbst an den Kragen. Unter Umständen will sich die Vereinsführung sogar auf Abfindungsverhandlungen einlassen, um nicht mehr benötigtes Personal aus der Profi-Abteilung zu bekommen.

Das Reinemachen beim FC Schalke 04 hat gerade erst so richtig begonnen.


Ich hoffe mal ihr wisst was ihr da macht

Gruß an die Trivago-Brüder
 
Die Gerüchteküche mal wieder:

Geraerts Verbleib auf Schalke keineswegs gesichert; weitere Details werden aber nicht genannt. Vielleicht auch nur Störfeuer

Edit: Genk scheint wohl der "neue" Interessent zu sein


Kein Störfeuer hingegen ist der Umgang mit den Angestellten, der macht teilweise Sprachlos:

Es rumort seit einigen Tagen beim FC Schalke 04. Seit dem Saisonfinale in der 2. Bundesliga am Pfingstsonntag sickern brisante Personalentscheidungen durch. Der anvisierte Umbau der Profimannschaft der Königsblauen fällt radikaler aus, als es viele vermutet hatten. In den letzten Tagen kam es zu einer großen Rauswurf-Welle.

Ebenfalls brisant: Auch Torwarttrainer Simon Henzler und die beiden Co-Trainer Mike Büskens und Matthias Kreutzer, deren Verträge am 30. Juni enden, sollen keine Zukunft bei der Profimannschaft haben. Am Dienstag erwischte es zudem drei Physiotherapeuten der Profimannschaft. In einem kurzen Gespräch wurde Thomas Kühn, Tim Roussis und Tim Hielscher nach Informationen dieser Zeitung mitgeteilt, dass sie die Königsblauen verlassen müssen.

Schalke-Reporter Andreas Ernst hat im Gespräch mit Moderator Nils Halberscheidt und Sport-Redakteur Martin Herms erläutert, wie die harten Entscheidungen im Umfeld des Klubs und bei der Mannschaft angekommen sind.

Vor allem die Entlassung der beliebten Physiotherapeuten hinterlasse Spuren. „Diese drei auch zu feuern, die mit dem Ganzen überhaupt nichts zu tun haben, hat in Mannschaftkreisen Erschütterung ausgelöst“, betont Ernst. Auch den Umgang mit Kult-Torwart Michael Langer kritisiert unser Schalke-Experte deutlich: „Michael Langer war sieben Jahre der Klebstoff dieser Kabine. Er hatte einen unfassbaren Ruf. Nun heißt es ‚schönen Gruß und auf Wiedersehen‘. Das ist Wahnsinn.“

Laut Ernst habe Schalke einen Imageschaden erlitten. „Ich habe mit vielen Beratern telefoniert. Der Ruf ist komplett ruiniert.“


Ist der Ruf erst ruiniert lebt es sich meist ungeniert, oder so ähnlich
 
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Kaum Mitspracherecht bei Transfers, in der Kommunikation hapert es. Bei Schalke ist Sportdirektor Marc Wilmots längst kein Hoffnungsträger mehr.

Seite an Seite zeigten sich Matthias Tillmann und Marc Wilmots im Januar 2024 erstmals der Schalker Öffentlichkeit. Zu seinem Amtsantritt bei den Gelsenkirchenern brachte der neue Vorstandsvorsitzende Tillmann die Vereinslegende Wilmots mit. Etwas überraschend bekleidet der Belgier seitdem den Posten des Sportdirektors – ohne vorab in einer solchen Rolle gearbeitet zu haben.

Der Eurofighter stand sofort im Fokus der Öffentlichkeit und war ein Hoffnungsträger des kriselnden Zweitligisten. Als Nachfolger von Sportvorstand Peter Knäbel (57, wurde im Januar aus dem Vorstand abberufen) war Wilmots für das Tagesgeschäft und die Kaderplanung zuständig. Noch mehr Macht und Verantwortung bekam er vom Vorstand nach der Trennung von André Hechelmann (39, zuletzt technischer Direktor) im März.

Heute, Ende Mai, ist Wilmots zwar weiterhin Sportdirektor auf Schalke. Von einer Entlassung im Zuge der großen Umstrukturierung des Klubs bleibt er zwar verschont, aber er ist längst nicht mehr so wichtig wie noch vor einigen Monaten. Der große Hoffnungsträger in der sportlichen Führung ist nicht mehr der 55-jährige Belgier, sondern Ben Manga. Seit einigen Wochen ist der Ex-Frankfurter auf Schalke der Direktor für Kaderplanung, Scouting und Knappenschmiede und somit zuständig für Transfers, Ausrichtung und den Aufbau einer konkurrenzfähigen Mannschaft.

In einer der schwierigsten Phasen der Schalker Vereinsgeschichte setzt der Vorstandsvorsitzende Matthias Tillmann beinahe alles auf die Manga-Karte. Das zeigt schon, dass er der 50-Jährige gleich acht Vertraute im Scoutingbereich mitbringen durfte. Manga gibt in der sportlichen Leitung seit seinem Amtsantritt die Richtung vor, wenngleich er eher im Hintergrund arbeiten wird.


Bin weiterhin der festen Überzeugung das Wilmots ein absoluter Fehlgriff ist
 
Und die nächste, offene, Baustelle:


Seit langem mal wieder ein vernünftiger Torwart zwischen den Pfosten und dann geht der (wahrscheinlich) auch. War aber abzusehen nach dem ganzen Theater in den letzten Wochen

Edit: Müller hatte sich ja über die permanente Unruhe auf Schalke (zurecht wie ich finde) echauffiert:

Wolfsburg lockt mit Erstligafußball, der Perspektive auf einen fairen Konkurrenzkampf mit Neuzugang Kamil Grabara (25, kommt für 13,5 Millionen Euro vom FC Kopenhagen), einem deutlichen Gehaltssprung und mit professionellem Arbeiten in einem ruhigen Umfeld.

Ebendiese Ruhe ist auf Schalke im Jahr 2024 ein Fremdwort. Wie die WAZ weiß, ist die Stimmung in der Kabine nach dem personellen Tabula rasa auf dem Tiefpunkt. Unabhängig davon, dass viele der (bevorstehenden) Abschiede aus sportlicher Sicht richtig und notwendig sind, hat der menschliche Umgang der Schalker Vereinsführung mit Einzelpersonen im Mannschaftskreis für Erschütterung gesorgt. Mitunter sind sogar Tränen der Enttäuschung im Profi-Leistungszentrum geflossen.

In zum Teil sehr kurzen Gesprächen wurde Profis wie Henning Matriciani (24), Lino Tempelmann (25) und Tobias Mohr (28) mitgeteilt, dass sie sich trotz laufender Verträge neue Klubs suchen sollen. Selbst Vereinslegende Mike Büskens (56) hat erst am vergangenen Montag rund um einen Abschiedsbrunch zum Saisonende erfahren, dass sein Vertrag als Co-Trainer nicht verlängert wird. Ein Abschied vor Fans in der Arena wurde ihm trotz seiner Verdienste nicht gewährt, wie er in einem Statement bei Instagram beklagte. Ähnliches gilt für Ersatztorwart Michael Langer (39), der Schalke nach sieben Jahren verlassen muss. Die Enttäuschung ist riesig.

 
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Mueller ist doch erst vor einem Jahr zu Schalke gewechselt. Und jetzt will er schon wieder weg? Wie hat er sich denn vor einem Jahr vorgestellt, wie die Saison laufen sollte? Oder sollte sein Vertrag mit Schalke aus seiner Sicht so oder so nur ein Spungbrett in die Bundesliga sein?
 
Adrian Gantenbein wechselt aus Winterthur auf Schalke. Helfen soll der Rechtsverteidiger dem Zweitligisten auch in der Offensive


 
schalke04.de

Tristan Osmani unterzeichnet Lizenzspielervertrag

U19-Mittelfeldakteur Tristan Osmani hat einen langfristigen Lizenzspielervertrag beim FC Schalke 04 unterschrieben.
schalke04.de
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Tristan Osmani, Offensives Mittelfeld, Vertrag bis 30.06.2027

Hätte es auch begrüßt wenn man Jimmy Kaparos, Defensives Mittelfeld, ne Chance gegeben hätte; wechselt wohl zum Nachbarn nach Essen; könnte 🤮
 
Marius Müller sitzt schon auf gepackten Koffern, und Tschüss...

Jetzt baggert man an Ron-Thorben Hoffmann von Eintracht Braunschweig; Vertrag läuft aus was ihn automatisch auch für andere Vereine interessant macht. Könnte ich gut mit leben, glaube aber nicht das es ihn in den Pott zieht

Aber ein echt guter Keeper
 
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Unglaublich! Scheiße spielen und noch mehr Kohle kassieren wollen


Die Blöcke P, Q, C1, C2, D1 und D2 werden einfach mal "aufgewertet" um hier die Tageskarten mal schnell von 55 € auf 66 € zu erhöhen

Die rund 40.000 Dauerkarten bleiben in der kommenden Spielzeit von der neuen Preisstruktur unberührt. Im Sinne der Transparenz möchte der FC Schalke 04 aber bereits heute ankündigen, dass in der Saison 2025/2026 dann auch hier neue Preise eingeführt werden. Über die genauen Kosten und alle organisatorischen Formalitäten informiert der Club rund um das Jahresende, damit allen Inhabern von Saisontickets genügend Zeit bleibt, etwaige Vorkehrungen zu treffen.

Tja, der Verein ist halt klamm...
 
:D
Das kann passieren; ist glaube ich auch bei 1860 wieder ein Thema und die brillieren ja auch nicht gerade wirklich in ihrer Liga.
Bei Bayern weiß ich es nicht - da kriegt man ja eh so gut wie keine Karten.
 
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