Fanbullshit & so´n Zeugs


Nach der Unterbrechung des Zweitliga-Spiels zwischen Hannover 96 und dem VfL Bochum (0:0) hat Gästetrainer Uwe Rösler deutliche Kritik an den organisierten Fans beider Klubs geübt.

"Wir kommen alle ins Stadion, um Fußball zu sehen. Und dann unterbricht man das Spiel für 15 Minuten zweimal. Ich weiß nicht, was die Leute sich dabei denken", sagte der VfL-Coach. "Die Spieler sind das Wichtigste! Niemand anderes. Die sollen ihr Spiel spielen. Darum kommen alle ins Stadion."


Was die sich dabei denken? "Hey, das ist doch endlich wieder mal eine gute Gelegenheit um es ordentlich Krachen zu lassen!"
 

Nach der Unterbrechung des Zweitliga-Spiels zwischen Hannover 96 und dem VfL Bochum (0:0) hat Gästetrainer Uwe Rösler deutliche Kritik an den organisierten Fans beider Klubs geübt.

"Wir kommen alle ins Stadion, um Fußball zu sehen. Und dann unterbricht man das Spiel für 15 Minuten zweimal. Ich weiß nicht, was die Leute sich dabei denken", sagte der VfL-Coach. "Die Spieler sind das Wichtigste! Niemand anderes. Die sollen ihr Spiel spielen. Darum kommen alle ins Stadion."


Was die sich dabei denken? "Hey, das ist doch endlich wieder mal eine gute Gelegenheit um es ordentlich Krachen zu lassen!"
Das ist doch gelebte Fußballkultur. 😇
 

Nach der Unterbrechung des Zweitliga-Spiels zwischen Hannover 96 und dem VfL Bochum (0:0) hat Gästetrainer Uwe Rösler deutliche Kritik an den organisierten Fans beider Klubs geübt.

"Wir kommen alle ins Stadion, um Fußball zu sehen. Und dann unterbricht man das Spiel für 15 Minuten zweimal. Ich weiß nicht, was die Leute sich dabei denken", sagte der VfL-Coach. "Die Spieler sind das Wichtigste! Niemand anderes. Die sollen ihr Spiel spielen. Darum kommen alle ins Stadion."


Was die sich dabei denken? "Hey, das ist doch endlich wieder mal eine gute Gelegenheit um es ordentlich Krachen zu lassen!"

Hannover? Frankfurt?
Hauptsache Italien!
 
Immer gut, wenn (Ex-)politiker und Fußballfunktionäre meinen, sie könnten festlegen was die Strafzumessung ist.
Ist ja nicht so, dass das Aufgabe der Gerichte ist.
 
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass hohe Strafen nicht abschreckend wirken. Da ist also wieder mal ein waschechter Ideologe auf Stimmenfang aus und an der Lösung eines Problems gar nicht interessiert.
 
Es gibt tonnenweise Erkenntnisse dazu, Umsetzungsbeispiele, Best Practice Projekte und bei x Vereinen kann man sich anschauen, wie man das machen kann. Kommt ja auch immer auf den Verein und seine speziellen Probleme an, was man konkret machen kann und muss. An erster Stelle steht jedoch wie immer: Der Verein muss als allererstes gewillt sein, das Problem zu lösen. Daran scheitert es schon in vielen Fällen. Will man das Problem lösen holt man sich die entsprechende Expertise ins Haus, analysiert und setzt um. Alles kein Hexenwerk. Populistische Sprüche eines Ideologen helfen dagegen gar nix.
 

Nachdem Hertha BSC bereits unmittelbar nach den Geschehnissen vor zwei Wochen bestätigt hatte, dass auch Mitarbeiter des Vereins, beim Versuch zu deeskalieren, verletzt worden seien, erklärte Görlich nun, dass ein dunkelhäutiges Mitglied aus Herthas Präsidium von einem Polizisten rassistisch beleidigt worden sei. „Das ist ein Faktum, das liegt mir auch schriftlich vor“, sagte der Geschäftsführer des Zweitligisten. „Deswegen trage ich das auch hier vor.“ Bei dem Präsidiumsmitglied handelt es sich um Saravanan Sundaram.

Die Berliner Polizei versucht weiterhin die Hertha-Fans als die Bösen darzustellen. Entgegen den Fakten. Wir Berliner sind da wenig überrascht. Wie die Polizei hier druff ist, ist bekannt und zeigt sich regelmäßig bei allen möglichen gelegenheiten. Das Problem ist nicht auf den Fußball beschränkt. Schön, dass das Hertha Präsidum das mal an höchster Stelle - der Innensenatorin - anbringen kann. Noch schöner wäre es, wenn da die sprichwörtlichen Köpfe rollen würden - auf allen Ebenen.
 
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