Champions League 2024

Falls Dortmund die CL gewinnt, ist es möglich, dass ein 6.Platz mit weniger als 50 Punkten ausreicht, um CL zu spielen. Die sogenannte Champions League ist ein Beispiel, wie ein ehemals attraktiver Wettbewerb über die Jahre hinweg immer mehr entwertet wurde, nur um mehr Kohle zu generieren. In die CL gehören nur die Meister ihres Landes, und maximal die Vize-Meister.
Aber Fußball wird ja nicht mehr unter dem sportlichen Aspekt gesehen, nur wieviel Kohle man einsacken kann ist interessant.
SuperLeague auf Umwegen.....

Dass mit der Kohle ist auch voll meine Meinung, aber das Rad lässt sich zur Zeit nicht mehr zurück drehen.

Auch wenn der BVB z.B. bei der Klub-WM davon partizipiert, die Summen sind nur noch Wahnsinn.
 
Die Möglichkeitbesteht ja noch das Freiburg es schaffen könnte.Sie halte ich für die CL zu schwach. Dem wollte ich mit der Aussage vorbeugen.
Falls der Fall eintreten sollte, dass der 6. CL spielt, tritt der 7. in der Euro League, der 8. In der Conference League an. Knapp die halbe Bundesliga in einem europäischen Wettbewerb an, dafür könnten möglicherweise 40 oder knapp über 40 Punkte reichen. Das wäre doch dann ziemlich lächerlich.
 
Falls der Fall eintreten sollte, dass der 6. CL spielt, tritt der 7. in der Euro League, der 8. In der Conference League an. Knapp die halbe Bundesliga in einem europäischen Wettbewerb an, dafür könnten möglicherweise 40 oder knapp über 40 Punkte reichen. Das wäre doch dann ziemlich lächerlich.

Früher hat man gesagt, dass 40+ Punkte zum Klassenerhalt reichen;
so ändern sich die Zeiten.
 
Eigentlich bin ich froh das nur Dortmund im Finale steht. Warum!
Man kann ja jetzt schon keine Zeitung aufschlagen bei dieser Fussballhystrie.
Und die Sportnachrichten überschlagen sich mit diesen Superhelden.
Endlich hat der Bayerndusel zurück geschlagen😜
 
Falls der Fall eintreten sollte, dass der 6. CL spielt, tritt der 7. in der Euro League, der 8. In der Conference League an. Knapp die halbe Bundesliga in einem europäischen Wettbewerb an, dafür könnten möglicherweise 40 oder knapp über 40 Punkte reichen. Das wäre doch dann ziemlich lächerlich.
Es haben auch schon Zweitligisten international gespielt, ohne national irgendwas gewonnen zu haben. Ich kann mich nicht erinnern, dass das damals als laecherlich bezeichnet worden waere.

EDIT: Wo ich schon dabei bin, eine ernstgemeinte Frage an alle diejenigen, die sich den Europapokal der Landesmeister zurueckuwenschen: Wollt ihr auch den Europapokal der Pokalsieger zurueck?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es haben auch schon Zweitligisten international gespielt, ohne national irgendwas gewonnen zu haben. Ich kann mich nicht erinnern, dass das damals als laecherlich bezeichnet worden waere.

EDIT: Wo ich schon dabei bin, eine ernstgemeinte Frage an alle diejenigen, die sich den Europapokal der Landesmeister zurueckuwenschen: Wollt ihr auch den Europapokal der Pokalsieger zurueck?
Was den Titel "Champions" angeht wären es ja nur die MEISTER; wünschen sich einige wie du schon schriebst zurück.

Die Schraube der Vermarktung lässt sich aber wohl nicht mehr zurückdrehen.....

Apropos Zweitligisten:
Ich kann mich auch an Alemannia AC erinnern, dass sie nach dem verloren Pokalfinale 2004 dann im UEFA CUP spielte
und die Gruppenphase überstand
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist eben ein Nebenresultat der Verzwergung
Inwiefern?

Da unten steht ein "Zwerg" mit Darmstadt. Sonst Köln, Mainz, Berlin, Bochum, Gladbach, Wolfsburg und Bremen. Erst dann kommt wieder ein echter Zwerg mit Heidenheim.

Wenn dann liegt es am geldbedingten größeren Leistungsgefälle. Das wird natürlich vergrößert, wenn die gesamte obere Tabellenhälfte noch Einnahmen aus dem internationalen Geschäft verbuchen kann.
 
Wenn der BVB gewinnt bekommt er zusätzlich 20 Millionen von der UEFA.
Wenn Real gewinnt bekommt der BVB 25 Millionen Nachzahlung von Real für Bellingham.
Sollte eine einfache Entscheidung sein!
Nicht ganz. Zum einen gibt ja noch Prämien durch Werbepartner und Sponsoren für einen Sieg und zum anderen bekommen wir einen Großteil der Bellingham-Nachzahlung ohnehin. Der CL-Gewinn fällt gar nicht so massiv ins Gewicht wie du vielleicht denkst. Hier ist ein Artikel vom letzten Jahr, wo das ein bisschen beleuchtet wurde:

BVB: Die Wahrheit über die Bellingham-Ablöse

25 weitere Mios kriegen wir also so oder so.
 
Sind die Bayern eigentlich schon mal aus der CL ausgeschieden, ohne dem Schiri die Schuld zu geben?
 
Meiner Erinnerung nach nicht in den beiden letzten Jahren, gegen PSG 2021 war man etwas unzufrieden mit der Leistung des Schiris im Rückspiel, da ging es aber eher um die Spielleitung im Allgemeinen, weil PSG ständig am Boden lag und das Spiel eher hektisch war. Gegen Real 2107 gab es auch Diskussionen, der Schiedsrichter im Rückspiel hatte das Spiel nie im Griff und es gab zahlreiche Fehlentscheidungen auf beiden Seiten. Vllt ein bisschen mehr zugunsten von Real. Die Bayern sind da halt nicht besser als der Rest im Fussballgeschäft, wenn du den Schiri thematisieren kannst, dann tust du es.

Und hier muss man sagen, war der Pfiff einfach schlecht, weil es eben kein Abseits war, es war knapp und es ist üblich dass die Szene zu Ende gespielt wird. So wir beim 2:1 für Real eben. Ob dann das Tor so fällt ist dann die Frage, denn der TW hat ja gar nicht mehr reagiert, und wie es in der Verlängerung weiter geht weiß eh keiner. Gut möglich dass Real da mehr Körner gehabt hätte, die Bayern kamen mir ziemlich platt vor.

Am Ende ist es wie es ist, Real war an dem Abend stärker und wenn Neuer den Fehler nicht macht, tja wer weiß.
 
Es war sicher ungluecklich, dass der Schiri in der Szene gleich abgepfiffen hat. Aber Aussagen wie die von Eberl - "Wir waren alle für ein deutsches Finale, nur, die polnischen Schiedsrichter nicht.“ - sind absolut unter aller Sau.


Da kann er sich gleich zu Berti Vogts anno 1998 gesellen:

"[...] Vielleicht ist der deutsche Fußball zu erfolgreich. Die anderen können kratzen, beißen spucken, gegen uns werden die Karten gezogen. Ich weiß nicht, ob es eine Anordnung gibt." [...]"


Das ist arm, ganz arm. Dazu kommt, dass (ohne, dass ich selber etwas gesehen habe)
a) Madrid insgesamt anscheinend die deutlich bessere Mannschaft war,
b) es beim 2:2 erst einmal nur zu einer Verlaengerung gekommen waere, in welcher
c) Bayern Muenchen komplett ohne seinen (ersten) Sturm haette spielen muessen, denn Sane, Gnabry, Musiala und Kane hatten ja alle ausgewechselt werden muessen.

Sich dann hinzustellen und so zu tun, als sei der Schiri mit einer noch nicht mal zweifelsfrei falschen Entscheidung am Ausscheiden schuld, das ist nicht nur unglaublich armselig, sondern auch unverschaemt.
 
Bayern sind da halt nicht besser als der Rest im Fussballgeschäft, wenn du den Schiri thematisieren kannst, dann tust du es.

So isses. Ancelotti hat es ja quasi auch thematisiert. Man findet immer etwas. Er könnte sich genauso gut über das geklaute Tor echauffieren. Muss er aber nicht, er hat ja gewonnen.


 
[...] wenn du den Schiri thematisieren kannst, dann tust du es. [...]
Das ist generell etwas, das ich nicht verstehe. Wenn ich ständig die Schiedsrichterkarte spiele, laufe ich doch automatisch Gefahr, dass mich niemand mehr ernst nimmt. Selbst dann, wenn meine Kritik berechtigt ist. Ich hab mir das bspw. bei uns oft gedacht. Besser die Klappe halten, wenn wir nichts Handfestes vorzuweisen haben, denn dann hat es auch Gewicht, wenn wir mal meckern.
 
Es haben auch schon Zweitligisten international gespielt, ohne national irgendwas gewonnen zu haben. Ich kann mich nicht erinnern, dass das damals als laecherlich bezeichnet worden waere.

EDIT: Wo ich schon dabei bin, eine ernstgemeinte Frage an alle diejenigen, die sich den Europapokal der Landesmeister zurueckuwenschen: Wollt ihr auch den Europapokal der Pokalsieger zurueck?
Ja, meinetwegen unter diesen Umständen sogar auch den UEFA Cup als dieses Mixgetränk aus monetärer Gier.
 
Es war sicher ungluecklich, dass der Schiri in der Szene gleich abgepfiffen hat. Aber Aussagen wie die von Eberl - "Wir waren alle für ein deutsches Finale, nur, die polnischen Schiedsrichter nicht.“ - sind absolut unter aller Sau.


Da kann er sich gleich zu Berti Vogts anno 1998 gesellen:

"[...] Vielleicht ist der deutsche Fußball zu erfolgreich. Die anderen können kratzen, beißen spucken, gegen uns werden die Karten gezogen. Ich weiß nicht, ob es eine Anordnung gibt." [...]"


Das ist arm, ganz arm. Dazu kommt, dass (ohne, dass ich selber etwas gesehen habe)
a) Madrid insgesamt anscheinend die deutlich bessere Mannschaft war,
b) es beim 2:2 erst einmal nur zu einer Verlaengerung gekommen waere, in welcher
c) Bayern Muenchen komplett ohne seinen (ersten) Sturm haette spielen muessen, denn Sane, Gnabry, Musiala und Kane hatten ja alle ausgewechselt werden muessen.

Sich dann hinzustellen und so zu tun, als sei der Schiri mit einer noch nicht mal zweifelsfrei falschen Entscheidung am Ausscheiden schuld, das ist nicht nur unglaublich armselig, sondern auch unverschaemt.
Ach der Eberl ist doch auch anscheinend nur ein hirnloses Grinsemäuschen
 
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