Bundestrainerwechsel

Dann können wir ja auf die WM 2038 hoffen!
Bis dahin ist Schrottwichteln angesagt!
 
In irgendeinem Paralleluniversum.

Aber immerhin sprechen Klopp und DFB scon miteinander.


Das denkbar Schlimmste wird wohl also eintreten.

Zunächst müsse er mit seinem jetzigen Arbeitgeber Red Bull die Vertragsangelegenheiten klären. Aber auch mit dem DFB rechnet der 59-Jährige mit grundlegenden Verhandlungen. „Es werden intensive Gespräche sein müssen, weil natürlich die Probleme, die wir aktuell haben, nicht an der Personalie Julian Nagelsmann hängen“, sagte Klopp.


Interessant, dass Klopp damit einsteigt, dass die Problme der DNM nix mit Nagelsmann zu haben - so gibt er seinem kommenden Arbeitgeber gleich mal einen mit.
 
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Und J.Klopp muss diese Probleme auch lösen. Worte alleine reichen nicht aus.

Intressant wäre natürlich zu wissen, wass denn aus Klopps Sicht die Probleme sind. Und wenn die Probleme nix mit dem Trainer zu tun haben - wie Klopp sagt - wie soll er die dann lösen? Er wird ja nur Trainer.
 
Intressant wäre natürlich zu wissen, wass denn aus Klopps Sicht die Probleme sind. Und wenn die Probleme nix mit dem Trainer zu tun haben - wie Klopp sagt - wie soll er die dann lösen? Er wird ja nur Trainer.
Er spricht ja von "grundlegenden Verhandlungen". Da geht es wohl mehr als um das Traineramt.
Vielleicht ja auch um die Nachfolge für die Herren Rettich, Völler und Neuendorf... :cool:
Okay, nicht ganz ernst gemeint, schaun mer mal.
 
Durchaus vorstellbar, dass Klopp das meint. Aber solange er nicht damit rausrückt, bleibt es halt Spekulation, was er nun genau meint.

Wenn er in den Verhandlungen fordert, dass alle Großkopferten des DFB weg müssen, dann wird es wohl eher nix mit erfolgreichen Verhandlungen.

Ich kann also noch hoffen! 😁
 
Ungeachtet seiner grandiosen Erfolge als Trainer von Mainz 05, Borussia Dortmund und dem FC Liverpool bin ich der Meinung, dass Jürgen Klopp nicht der richtige Kandidat für den Posten des zukünftigen Bundestrainers ist. Einerseits finde ich einige seiner Kommentare – vor allem in Richtung Julian Nagelsmann – während der WM unwürdig. Dadurch hat er völlig unnötig Sympathiepunkte eingebüßt. Zum anderen halte ich einen Wechsel des Bundestrainers auch aus finanzieller Sicht für unangebracht. Der DFB müsste für den Austausch viele Millionen Euro aufwenden und es ist zu bezweifeln, dass sich damit auch der Erfolg einstellt. Zu bedenken ist außerdem, dass das Ausscheiden unserer Nationalmannschaft im 16-tel-Finale bei der diesjährigen WM sehr unglücklich verlief. Ein reguläres Tor in der Verlängerung, das aberkannt wurde, ist schon extrem ärgerlich. Hinzu kommen die verletzungsbedingten Ausfälle zweier Führungsspieler, die fest eingeplant waren. Und letztlich im Elfmeterschießen auszuscheiden, ist besonders bitter. Betrachtet man die Gesamtbilanz von Julian Nagelsmann als Bundestrainer, so muss man zu dem Schluss kommen, dass sie gar nicht so schlecht ausfällt. Sicher, es gab einige Entscheidungen, die es zu hinterfragen gilt, und jedem ist bewusst, welchen Stellenwert der Fußball in unserem Land hat – die Erwartungshaltung ist also extrem hoch. Ich stimme Chris Kramer jedoch nicht zu, der der Meinung ist, die Entlassung von Julian Nagelsmann sei alternativlos gewesen. Meiner Meinung nach hätte er eine zweite Chance verdient.
 
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