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in Mönchengladbach?Marco Rose als Trainer
in Mönchengladbach?![]()
Die lesen hier mitDaniel Thioune wird wohl bald frei, dass wäre einer für die Borussia
Muss nur noch ein gescheiter Sportdirektor her
Besser in umgekehrter Reihenfolge sonst haste direkt wieder Feuer unterm Dach
Erst Sportdirektor, dann Trainer
Ja, ist soSchröder kostet Ablöse!
Kann er, siehe SchalkeSollte jemand sein der aus nix Gold machen kann.
Wer sollte / will ihm reinreden?Viel zu sagen wird er eh nicht haben.
z.B. unser Finanzminister und der Aufsichtsrat. Obwohl da sportlich nur wenig Kompetenz drin sitzt.Wer sollte / will ihm reinreden?
Das hört sich aber nicht gut anz.B. unser Finanzminister und der Aufsichtsrat. Obwohl da sportlich nur wenig Kompetenz drin sitzt.
Das wäre in der Tat aber ziemlich happigBorussia Mönchengladbach hat offenbar einen neuen Sportchef gefunden. Wie die Salzburger Nachrichten und der Kurier am Montag vermeldeten, sei der Abschied von Rouven Schröder von RB beschlossene Sache, somit könnte der 49-Jährige nun die Stelle als Sport-Geschäftsführer bei den Fohlen antreten. Schröder wäre dann der Nachfolger von Roland Virkus, falls sich die beiden Klubs auf die finanziellen Rahmenbedingungen einigen können. Schröder besitzt beim österreichischen Klub noch einen bis 2028 gültigen Vertrag. Die Ablösesumme soll bei etwa 1,5 Millionen Euro liegen.
So, Rouven Schröder übernimmt nun und kann als erstes mal nen neuen Trainer suchen
Ich empfehle Daniel Thioune
Ach ja, für Schröder werden 700.000 € Ablöse fällig. Macht nix, da der Mann ein Guter ist
Für mein empfinden eindeutig ja. Geschmäckle hatte nur sein überstürzter Abgang; warum, wieso, weshalb. Von gleich auf jetztHatte er bei S04 überzeugt?
Lt. anderer Quellen soll die Ablöse bei ca. 1,5 Mio € liegen?
Das wäre in der Tat aber ziemlich happig
Auf einer Pressekonferenz des FC Red Bull Salzburg übte Geschäftsführer Stephan Reiter deutliche Kritik. „Wenn man sich bemüht, einen Sport-Geschäftsführer nach Österreich zu holen, der für vier Jahre einen Vertrag unterschreibt, dann ist man natürlich enttäuscht, wenn er nach zehn Monaten geht“, sagte der 54-Jährige.
Am vergangenen Freitag war Schröder mit dem Wechselwunsch auf die Verantwortlichen zugekommen. Die Vertragsauflösung wurde am Dienstag vereinbart, am selben Tag verkündete Gladbach Schröder als Nachfolger des zurückgetretenen Roland Virkus. In den österreichischen Medien war Schröder unter anderem „Doppelmoral“ (Kronen Zeitung) vorgeworfen worden, da er von den Spielern 100-prozentige Identifikation mit dem Verein verlangt hatte.
Schröder, dessen Abschied von Schalke 04 bereits nicht geräuschlos verlaufen war, hatte bei seiner Vorstellung in Gladbach bereits auf die Kritik an seinem Wechsel reagiert. „Du wirst in den seltensten Fällen mit Glanz und Gloria und Blumen verabschiedet. Das war mir vollkommen bewusst. Das akzeptiere ich zu 100 Prozent. Aber ich stehe zu meiner Entscheidung“, hatte Schröder am Donnerstag gesagt: „Dass es ein Medienecho gibt, damit muss ich ein Stück weit leben.“ (sid)