Weinzierl für Schubert?

Ich glaube nicht, dass Schubert ein Team oder einzelne Spieler so entwickeln kann wie ein Favre oder evtl. Weinzierl. Allerdings wäre der Schaden für die Integrität von Eberl, seiner Leitplankenphilosophie und der Marke Borussia meiner Meinung nach enorm gewesen, wenn man Schubert jetzt geschmissen hätte. Fast schon Arroganz der bayrischen oder schalker Schule... (siehe deren Umgang mit "verdienten" Mitarbeitern wie Müller-Wohlfahrt oder Jens Keller).

Schubert hat das Team von Platz 18 auf Platz 4 geführt. Das schafft nicht jeder.
 

Ichsachma

Loretta-Spezerl
Ich glaube nicht, dass Schubert ein Team oder einzelne Spieler so entwickeln kann wie ein Favre oder evtl. Weinzierl. Allerdings wäre der Schaden für die Integrität von Eberl, seiner Leitplankenphilosophie und der Marke Borussia meiner Meinung nach enorm gewesen, wenn man Schubert jetzt geschmissen hätte. Fast schon Arroganz der bayrischen oder schalker Schule... (siehe deren Umgang mit "verdienten" Mitarbeitern wie Müller-Wohlfahrt oder Jens Keller).

Ich habe Bauchweh, so sehr ich das schätze, was er geschafft hat.
 
Schwein gehabt, dass Gladbach den vierten Tabellenplatz save hat. Alles was in der Tabelle hinter den Bayern und dem BvB steht, stolperte nur so durch die Saison. VWWolfsburg, die Mannschaft, der man die direkte CL zugetraut hat, hat auf ganzer Linie versagt. So hats mit nur 52 Punkten zum 4. Tabellenplatz gereicht.
 

osito

Titelaspirant
Schwein gehabt, dass Gladbach den vierten Tabellenplatz save hat. Alles was in der Tabelle hinter den Bayern und dem BvB steht, stolperte nur so durch die Saison. VWWolfsburg, die Mannschaft, der man die direkte CL zugetraut hat, hat auf ganzer Linie versagt. So hats mit nur 52 Punkten zum 4. Tabellenplatz gereicht.
Ist doch schon seit ein paar Jahren so, dass hinter den Bayern und dem BvB europäisches Kanonenfutter hinterdrein trappt. Nur muss man, um zu diesem Kanonenfutter zu gehören, einfach ein oder zweimal weniger Stolpern als der Haufen, der danach kommt. Schalke gehört dem entsprechend zu einem Haufen der nicht einmal Kanonenfutter-Format besitzt....und das war glaube ich auch schon letztes Jahr so.:zahnluec:
 
Ist doch schon seit ein paar Jahren so, dass hinter den Bayern und dem BvB europäisches Kanonenfutter hinterdrein trappt. Nur muss man, um zu diesem Kanonenfutter zu gehören, einfach ein oder zweimal weniger Stolpern als der Haufen, der danach kommt.

In den letzten Jahren hats keiner geschafft mit 52 Punkten den 4. Tabellenplatz zu erreichen.
Jau. Bayer Leverkusen mit 10 Klatschen und nur 57 Punkten auf dem 3. Tabellenplatz, 20 Punkte hinter dem Tabellenzwoten, gehört ebenso zu den Stolperern.
Dürfte recht lange her sein dass eine Mannschaft mit 57 Punkten am Ende der Saison auf dem 3. Tabellenplatz gelandet ist.

Soll eigentlich nur zeigen, dass der Rest der Bundesliga, also alles nach den Bayern und dem BvB, so grottenschlecht ist wie selten zuvor.
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Passend dazu :
Schalke gehört dem entsprechend zu einem Haufen der nicht einmal Kanonenfutter-Format besitzt..
Und wir können doch noch die direkte EL-Teilnahme erreichen.
Ich kann gerne drauf verzichten. Würde die schlechte Leistung, vor allem die der Rückrunde, nur n bisschen aufhübschen. Bei dem schlechten Fussball, den Schalke zur Zeit spielt, gibts selbst da ne Bauchlandung.
 
Zuletzt bearbeitet:

osito

Titelaspirant
Naja, also noch ist mit dem 34. Spieltag die Punktausbeute nicht ganz vollzählig. Wenn wir danach auf 60 Punkte kommen sollten, wären wir nicht weit entfernt von den 61 Punkten aus der Saison 09/10 von Bremen. In den Jahren davor oder danach waren es tatsächlich immer um die 64/65 Punkte die der drittplatzierte erreichte. Aber selbst dieses Jahr haben wir diesen dritten Platz nur erreicht, wegen unseres fulminanten Endspurtes und der grottenschlechten Gegenwehr unserer Konkurrenz. Es hätten uns sicher keine 7 Siege geholfen von Platz 8 auf 3 zu springen, wenn die Teams davor nicht so ein Gruetze zusammen gebracht hätten.
 

Dilbert

Pils-Legende
Schubert hat bestimmt nicht die analytischen Fähigkeiten eines Lucien Favre, auch nicht was die Arbeit an den kleinsten Details angeht. So einen findet man aber auch nie wieder (zumindest nicht in unserer Preisklasse), das kann Schubert nicht, und ich habe meine Zweifel ob Weinzierl / Hecking / Slomka / Hasenhüttl / Klopp sowas können.

Ob der Spieler besser macht? Weiß ich nicht. Was er kann, ist Flexibilität einsetzen, ein Team fast neu erfinden, eigene taktische Defizite erkennen (und beheben), die Stärken in der Offensive nutzen und anscheinend auch junge Spieler erfolgreich einbauen und fördern.

Natürlich wird es immer was zu kritisieren geben. Aber... Wo war der vorher? Das war seine erste Bundesliga-Saison! Das wird glaube ich oft vergessen oder absichtlich ignoriert, wenn man verzweifelt in der Schrottpresse nach Defiziten bei ihm sucht.

Und dafür hat der Plätenkopp eine wirklich grandiose Leistung abgeliefert. Natürlich basierend auf dem was Favre vorher gemacht hat. Und wer sich an meine Posts aus seiner Anfangszeit bei uns erinnert, der weiss auch dass ich dem sehr skeptisch gegenüberstand, als andere schon gejubelt haben. Aber er hat sich aus dem schatten gelöst, hat das über Jahre eingefahrene System geändert, oft begeisternden (und nervenaufreibenden) Fussball spielen lassen und auch die Zeit überstanden als es so aussah, als würde sein Spielstil letztendlich fast Stuttgart-mässig wieder nach hinten losgehen.

Er hat sich die Chance verdammt nochmal verdient. Ich rauf mir lieber bei Schubert-Spielen ab und zu entsetzt die Haare, als mit Gekicke a la Stevens stinklangweilige Punkte einzufahren.

Auf dich, Platte! Prost! :prost2:
 

Dilbert

Pils-Legende
Ich habe Bauchweh, so sehr ich das schätze, was er geschafft hat.

Wenn das wirklich nicht hinhauen sollte, kann man 2017 immer noch die Weichen stellen. Geht Weinzierl zu Schalke, isser nächsten Sommer doch eh wieder verfügbar... Wobei... okay, mit Heidel an der Seite vielleicht nicht. Der lässt sich den Scheiß den Horst mitmachen musste glaube ich nicht gefallen.

Farvre hat in seiner zweiten vollständigen Saison bei uns übrigens 48 Punkte in 34 Spielen geholt. Wurde damals mit dem Reus-Neustädter-Dante-Abgang erklärt. Nun guckt euch mal an, wen Schubert 4 - 5 Monate lang (oder länger) ersetzen musste:

Hahn, Herrmann, Stranzl, Dominguez, Jantschke (und Xhaka wegen akutem Hirnfrost mit Sperrenfolge in einigen Spielen). Das ist hinten schon ein ziemlicher Kahlschlag was die Erfahrung angeht, und vorn zumindest eine erhebliche Schwächung in der Flexibilität.
 
Zuletzt bearbeitet:

Itchy

Vertrauter
Geb ich Dir recht, Dille. Den Optimierer seh ich auch nirgends. Ich hab die Tage auch gehört, dass Weinzierl auch nicht so den rechten Jakob gäbe.
Es ist aber nicht so erquickend, wenn man hört, dass es bei Schubert im zwischenmenschlichen Bereich knirrsche. Da isser vorbelastet. Mag sein, dass da seitens der Journaille nur die früheren Verfehlungen aufgegriffen werden.
Mal ehrlich, auf Hahn vorn drin zu setzen hat so ein Stück weit was von letzter Hoffnung. Das hat Favre genau einmal gemacht, letztjährig bei den Bayern,
Will sagen, sehe uns Schubert-mäßig eher bei 1,4 denn bei 2,4 Punkten pro Spiel. Lass mich aber gerne eines Besseren belehren.
 

Dilbert

Pils-Legende
Mal ehrlich, auf Hahn vorn drin zu setzen hat so ein Stück weit was von letzter Hoffnung. Das hat Favre genau einmal gemacht, letztjährig bei den Bayern,
Will sagen, sehe uns Schubert-mäßig eher bei 1,4 denn bei 2,4 Punkten pro Spiel. Lass mich aber gerne eines Besseren belehren.

Vielleicht war das was Favre spielen ließ (so gut es meistens war) eben nicht auf das was Hahn kann so gut zugeschnitten. Hahn lebt von seiner Explosivität, von schnellen Anspielen nach vorn und dann seiner Geschwindigkeit. Dieses Ratzfatz-Umschalten (mit dem Risiko dass auch mal ´ne Pille in die Binsen geht) gab es in Favres Ballbesitz-Konzept nicht in dieser Intensität. Ich kann mir gut vorstellen, dass Hahn einer derjenigen ist, die von Schuberts Spielstil am meisten profitieren.

Insgesamt sagen 63 Tore in 28 Spielen ziemlich viel aus.

Die Krönung des journalistischen Hirnrisses ist für mich die Blöd-Meldung dazu "Überraschende Wende - Schubert bleibt"... hat Eberl ja auch nur einen Monat lang immer wieder gesagt... Scheiß Arschgeigen!
 
Zuletzt bearbeitet:

Itchy

Vertrauter
Vielleicht war das was Favre spielen ließ (so gut es meistens war) eben nicht auf das was Hahn kann so gut zugeschnitten. Hahn lebt von seiner Explosivität, von schnellen Anspielen nach vorn und dann seiner Geschwindigkeit. Dieses Ratzfatz-Umschalten (mit dem Risiko dass auch mal ´ne Pille in die Binsen geht) gab es in Favres Ballbesitz-Konzept nicht in dieser Intensität. Ich kann mir gut vorstellen, dass Hahn einer derjenigen ist, die von Schuberts Spielstil am meisten profitieren.

Insgesamt sagen 63 Tore in 28 Spielen ziemlich viel aus.

Die Krönung des journalistischen Hirnrisses ist für mich die Blöd-Meldung dazu "Überraschende Wende - Schubert bleibt"... hat Eberl ja auch nur einen Monat lang immer wieder gesagt... Scheiß Arschgeigen!

Hahn ist aber, wie gerade breitendst vermeldet, ein Motivationsmonster, sprich ein Individualist, der dreimal scheiße baut, dann beim vierten Mal trifft. Das ist aber das Prinzip "letzte Hoffnung". Und da sehe ich uns nicht.
 

Dilbert

Pils-Legende
Hahn ist aber, wie gerade breitendst vermeldet, ein Motivationsmonster, sprich ein Individualist, der dreimal scheiße baut, dann beim vierten Mal trifft. Das ist aber das Prinzip "letzte Hoffnung". Und da sehe ich uns nicht.

So ´nen wirklichen Wunderstürmer haben wir ja auch nicht. Bester Torschütze ist Raffael mit 13 Buden. Und der baut auch oft Scheisse (die teilweise komplett lethargisch wirkt), um dann plötzlich aus dem Nichts den genialen Pass / Schuss rauszuhauen. So´n halber "ach ja, ich spiel ja mit"-Arango.

Da kann ein Hahn, der im Spiel drei Bälle verhaspelt und den vierten dafür reinknallt, eben Gold wert sein. Weil er dann noch draufhaut wenn andere das Spiel innerlich als "Klappt heute nich..." abgehakt haben...
 

André

Admin
Ich habe Hahn ja auch kritisch gesehen, aber seit seinem beinbruch ist der Junge so ähnlich das was kruuse sonst für uns war. Freck, kracht aus jeder Lage drauf und ein ständiger unruheherd. 5 Tore in den letzten 6 Spielen. Aus meiner Sicht, ist er der grund wieso wir kommende Saison CL Quali spielen können.

Ob der so eine Form ne ganze Saison bringen kann, bezweifele ich auch, aber aktuell isgt er für uns ein Glücksfall und eine Bereicherung. (Zum ersten mal seit er bei uns ist, vorher war das ja ziemlich überschaubar)
 

Ichsachma

Loretta-Spezerl
Es erklärt nicht eure dauerhafte Auswärtsschwäche. Wo ihr wohl die meisten Punkte liegengelassen habt. 10 von 13 Niederlagen auswärts, nur 12 von den gesamten 52 Punkten auswärts geholt.

Ich will das nicht beschönigen. Allerdings: es gab eben alleine in der RR diese 3 AWS in Folge, bei denen man bei einer nur halbwegs bezirksligatauglichen Chancenverwertung 5-9 Punkte hätte holen können.

Mainz. WOB. Schalke.

Dann wäre man da so etwa 8. bis 12. statt Vorletzter.

Und hätte die Fahrradkette diese Punkte springen lassen, dann wäre man vielleicht ohne "Blockade" nach Hannover und Ingo gefahren.

Unabhängig davon hat Schubert DIESE CHANCEN nicht verballert.
 

Itchy

Vertrauter
So ein Stück weit wünsche ich mir einen Trainer mit favreschen Qualitäten zurück. Einer, der die Truppe sieht, ihre Stärken erkennt und dementsprechend handelt. Beispiel: die Wiederentseckung des Achters, weil nichts anderes gibt Dahoud. Teilweise der vorderste zentrale Offensivverteidiger, während die nominierten Vorderen Aussen- und Halbpositionen abdecken. Das ist sogar ein ganzes Stück Verdienst Schuberts, weil er einem Spieler mit einer hohen Antizipationsfähigkeit diese Aufgabe gibt.
Gegenbeispiel, die konstante Bevorzugung Elvedis gegenüber Korb. Sicherlich, Elvedi ist für die Dreierkette prädestinierter, da er eigentlich IV ist. Aber, (noch?) mit irrsinniger entscheidender Fehlerquote.
 

Dilbert

Pils-Legende
So ein Stück weit wünsche ich mir einen Trainer mit favreschen Qualitäten zurück. Einer, der die Truppe sieht, ihre Stärken erkennt und dementsprechend handelt. Beispiel: die Wiederentseckung des Achters, weil nichts anderes gibt Dahoud. Teilweise der vorderste zentrale Offensivverteidiger, während die nominierten Vorderen Aussen- und Halbpositionen abdecken. Das ist sogar ein ganzes Stück Verdienst Schuberts, weil er einem Spieler mit einer hohen Antizipationsfähigkeit diese Aufgabe gibt.
Gegenbeispiel, die konstante Bevorzugung Elvedis gegenüber Korb. Sicherlich, Elvedi ist für die Dreierkette prädestinierter, da er eigentlich IV ist. Aber, (noch?) mit irrsinniger entscheidender Fehlerquote.

Am besten wäre eine Mischung aus beiden. Favres analytischer Verstand gepaart mit Schuberts Spielwitz / Freude am offensiven Spektakel. Aber so einen findet man wohl kaum. Erst recht keinen, der dann zu uns kommen würde.
 

Itchy

Vertrauter
Guck mal nach Mainz. Die machen die selbst. Die Kunst der gelebten und sich weiterentwickelnden Philosophie. Braucht nur die richtigen Köppe.
 

Dilbert

Pils-Legende
Naja, also noch ist mit dem 34. Spieltag die Punktausbeute nicht ganz vollzählig. Wenn wir danach auf 60 Punkte kommen sollten, wären wir nicht weit entfernt von den 61 Punkten aus der Saison 09/10 von Bremen. In den Jahren davor oder danach waren es tatsächlich immer um die 64/65 Punkte die der drittplatzierte erreichte. Aber selbst dieses Jahr haben wir diesen dritten Platz nur erreicht, wegen unseres fulminanten Endspurtes und der grottenschlechten Gegenwehr unserer Konkurrenz. Es hätten uns sicher keine 7 Siege geholfen von Platz 8 auf 3 zu springen, wenn die Teams davor nicht so ein Gruetze zusammen gebracht hätten.

Na ja, eigentlich haben nur wir und Wolfsburg (und die watren die ganze Rückrunde scheiße... okay, die sind eigentlich immer scheiße, selbst wenn sie Meister werden...) uns eine ziemliche Grütze zusammengekickt, wenn man sieht wer sonst noch da rumhampelte. Und bei uns war es ein Stück weit der Systemumstellung, der Dauerverletzung von so ziemlich allen erfahrenen Stammabwehrkräften und Auswärts-Dusseligkeit vor dem Tor geschuldet, abgesehen davon dass unsere Saison ja mehr oder weniger erst am 6. Spieltag richtig angepfiffen wurde.

Mainz: Hatten gegen Ende eine kleine Schwächephase, spielen aber insgesamt eine für sie anständige Saison.

Hertha: Überraschungsmannschaft der Hinrunde, in der Rückrunde letztendlich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wie einst Hoffenheim in seiner Aufstiegssaison. Hätte man die Ergebnisse etwas besser verteilt könnte man "normale Spielzeit" sagen, der Kontrast jetzt ist aber natürlich sehr heftig.

Schalke: Okay, fast ohne Worte. Wie dieses Umfeld, die Vereinsführung und die Medien den Verein und seine sportliche Leitung das ganze Jahr hindurch in seinen Möglichkeiten kastriert und die handelnden Personen in ihrer autorität untergraben haben, ist schlichtweg unglaublich und hat schon was vom HSV-Stil der letzten zwei Spielzeiten, nur ohne Abstiegskampf.
 

Dilbert

Pils-Legende
Guck mal nach Mainz. Die machen die selbst. Die Kunst der gelebten und sich weiterentwickelnden Philosophie. Braucht nur die richtigen Köppe.

Warum soll Schubert da nicht noch reinwachsen? Das war seine erste Saison in der Bundesliga, und dass er die überhaupt erleben durfte, war vor der Spielzeit in etwa so wahrscheinlich wie die Meisterschaft von Leicester. Dafür hat er es gut hingekriegt. Seine richtige Feuertaufe folgt dann in der nächsten Spielzeit, wenn er selber Einfluss auf Transfers und eine sechswöchige Vorbereitung hatte.
 

osito

Titelaspirant
Also in Leverkusen sieht es die Mehrzahl der Fans schon richtig, dass mit Gladbach hinter uns das kleinere oder bessere Uebel noch in die Cl gerutscht ist. Das wir wieder auf die Europaeische Schlachtbank geführt werden, kann man mit dem Versuch erklären, alles gegeben zu haben. Ein 1/8 Finale ist bei aller bestehenden Skepsis für beide drin, was ich bei den nachfolgenden Teams eher nicht gesehen hätte.
Auch wir wurden von Verletzungen und Doppelbelastungen, eben in dieser Zeit, nach unten gedrückt. Erst mit dem Ausscheiden aus DFB und EL und dem zurückkehren von Dauerverletzten und Schmidt auf die Trainerbank bekamen wir noch rechtzeitig die Kurve.
 
Auch wir wurden von Verletzungen und Doppelbelastungen, eben in dieser Zeit, nach unten gedrückt. Erst mit dem Ausscheiden aus DFB und EL und dem zurückkehren von Dauerverletzten und Schmidt auf die Trainerbank bekamen wir noch rechtzeitig die Kurve.

So wie ich das she hatten, oder haben noch immer, so einige Konkurrenten um die internationalen Plätze eine Verletztenliste.
Darauf jetzt zurückzukommen is doch eher müßig. Das Ding is ja nu durch.......
 
Aus dem Bauch heraus, kann ich mir durchaus vorstellen, dass unter Eberl auch irgendwann ein Trainer Stranzl stattfindet. Zumindest hielte ich dies für eine Interessante "interne" Option.
 

Dilbert

Pils-Legende
Langsam frage ich mich was Schubert der Bild getan hat? Das hier ist doch nun wirklich nicht mehr normal.

Meine Meinung: Schubert ist nicht der Richtige für Gladbach

Sach ich doch, pures Mobbing. Kaum hatte Eberl für klare Verhältnisse gesorgt, wurde doch schon wieder von Springer aus infrage gestellt, wie krisenfest sein Treuebekenntnis ist.

Die werden den auch nicht in Ruhe lassen, wenn er die nächste Hinrunde auf Platz 4 mit 26 - 30 Punkten beendet. Warum? Weil die eben so sind. Widerlich, manipulativ, menschenverachtend. Und die einzigen, die da die vermeindlichen internen Probleme an die Öffentlichkeit bringen, sind die selbst.
 

André

Admin
Vor allem immer wieder die Behauptungen auf angebliche interne Schwierigkeiten ohne auch nur ein einziges Beispiel dafür anzuführen. :schlecht:
 
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