Vorbild Eintracht Frankfurt

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
(...) Die absurde Bevorteilung der Champions League-Klubs hat in Deutschland dazu geführt, dass der FC Bayern der Konkurrenz auf Nimmerwiedersehen enteilt ist. »Natürlich freuen wir uns über diesen Punkt. Aber in den Jubel mischt sich auch ein bisschen Bedauern. Die Spreizung geht immer weiter auseinander«, sagte Frankfurts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen nach Spielschluss.

Damit rührt er am Kern des Problems, seine Mannschaft indes am Kern der Lösung. Der Spreizung zwischen den Bayern und der Liga ist nämlich nicht mehr konstruktiv beizukommen, sondern nur noch destruktiv. Macht kaputt, was euch kaputt macht, das heißt, mauert euch ein, stellt euch mit zehn Mann in den Strafraum und zerstört das Spiel der Bayern. Ackert für den einen Punkt und hofft auf den einen Konter. Wer versucht, mit dem FCB mitzuspielen, kriegt vier, fünf Stück, selbst wenn es sich dabei um Dortmund oder Wolfsburg handelt, die dem FCB in der Tabelle folgen. Wer kaputt macht, wird belohnt. Und auch, wenn das einzelne Spiel nicht eben attraktiver dadurch wird, die Liga wird es bestimmt.

Wie die Liga die Bayern schlagen kann: Macht kaputt, was euch kaputt macht!

Also los, liebe Bundesliga! Rührt Beton an! Googelt Catenaccio! Scheißt auf Schönspielerei! Macht es wie Frankfurt und legt noch einen drauf: Nutzt wenigstens einen Konter erfolgreich!
 

Peter Herter

Erfahrener Benutzer
Es steht im keinen Regelwerk das mann gegen Bayern nicht defensiv spielen darf,die Frankfurter haben es gut gemacht und denen keinen Raum gegeben:respekt:,das können die eben nicht ab:motz:
 

Dilbert

Pils-Legende
Es steht im keinen Regelwerk das mann gegen Bayern nicht defensiv spielen darf,die Frankfurter haben es gut gemacht und denen keinen Raum gegeben:respekt:,das können die eben nicht ab:motz:

So ähnlich haben wir letzte Saison vier Punkte gegen die Bayern geholt. Erstmal hinten dicht, und wenn keiner (auch Neuer nicht :D ) damit rechnet urplötzlich über den Haufen rennen.
 
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