Video-Schiri ab der Saison 2017/18

HoratioTroche

Zuwanderer
Solange das Spiel davon nicht beeinflusst wird, kann man weiterspielen. Es wird ja auch nicht unterbrochen, wenn ein Einwechselspieler auf der anderen Seite die Ecke übers Feld abkürzt, oder hinten ein Ball durchs Feld rollt, wenn das Spiel vorne stattfindet.
Und warum und worüber diskutiert Overath? Warum kann der Gegner keinen Freistoss ausführen, bis der Herr Overath endlich einverstanden ist?
Fussballunarten.
 

Schröder

Problembär
Ist halt die Frage, ob der Schiedsrichter oder Overath die Diskussion angefangen hat. Er wäre nicht der erste, der zum Schiedsrichter zitiert wird und damit nimmt ihn der Schiedsrichter dann aus dem Spiel..
Ich halte auch 30-40 Zuschauer auf dem Platz für genug Beeinflussung, das Spiel zu unterbrechen. Es waren ja mehr Fans als Spieler auf dem Feld. Die liefen ja teilweise durch den deutschen Strafraum.
 
Das ist ganz einfach - es will nur keiner wahrhaben.
Die Akzeptanz für Fehler erhöhen.
Man muss mit einem Fehler leben können. Auch in anderen Bereichen kann man es. Oder wer macht von uns bei der Arbeit keinen Fehler? Selbst dort wo man keinesfalls Fehler machen sollte (Ärzte, Atomkraftwerk,...) passieren diese.
Man kann etwas nicht "fair" machen wenn immer zwei komplett unterschiedliche Sichtweisen aufeinandertreffen. Eine Seite wird sich immer benachteiligt fühlen.
Jeder Schiri wird damit leben können einen Fehler zu machen - es sei denn er muss dann um sein leben fürchten.
 

Schröder

Problembär
Der HSV zieht nun zumindest bei einem dieser unfähigen Idioten die Reißleine und will sich von Perl nicht weiter verarschen lassen.
Hoffentlich kommen die damit durch. Und der DFB sollte sich mal die Wettkonten von Perl angucken.
 
Der HSV zieht nun zumindest bei einem dieser unfähigen Idioten die Reißleine und will sich von Perl nicht weiter verarschen lassen.
Hoffentlich kommen die damit durch. Und der DFB sollte sich mal die Wettkonten von Perl angucken
Wer immer noch nicht verstanden hat, dass man als Schiedsrichter die Fehler nicht absichtlich macht, will es halt auch einfach nicht verstehen.
Gewissen Menschen vergibt man Fehler, anderen unterstellt man Absicht.
Auch wenn man vielleicht den Eindruck hat, alle sind gegen einen, blendet man ja nur die Entscheidungen aus, die "für" einen fallen.
Ich bleibe dabei, man muss die Akzeptanz von Fehlern. Ansonsten wird es nicht besser werden. Fehler passieren, lebt damit. Es wird nicht gerechter wenn ich 100 Kameraeinstellungen habe und 10 Personen sich alle Szenen anschauen. Bei konträren Ansichten ist immer min. einer unzufrieden.
 

Schröder

Problembär
Fehlern von Schiedsrichtern auf dem Platz verzeihe ich (fast) immer. Wenn aber von den 100 Leuten einzig der Videoschiedsrichter ein Foul nicht sieht, obwohl er 10 Kameraeinstellungen und etliche Zeitlupen zur Verfügung hat, dann könnte man wenn Fehler 3x zu Ungunsten und nie zugunsten der einen Mannschaft passieren schon auf die Idee kommen, dass der Schiedsrichter eine Antipathie gegen diesen Verein hat.

Was ja sein, sind auch nur Menschen. Dann darf er aber keine Verantwortung bei Spielen dieses Vereins übernehmen.
 
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jambala

Moderator
Schröder, dann kommt immer noch dazu, was der SR sagt. Es ist ein Video Assistent. Genau wie beim Assistent an der Linie ist es dem SR überlassen, zu entscheiden. Und sowohl die VAR als auch der SR stehen über Headset in Kontakt. Da läuft permanent Kommunikation, die keine nach außen gerichtete Aufmerksamkeit bekommt. Zwar ohne VAR, aber mit Assistent, bekommt man beim Film "Referees at Work" davon mal einen Eindruck.
 
Man kann ja auch Vereine ablehnen als Schiedsrichter oder sagen man kommt mit den verantwortlichen nicht zurecht. Mir gehen auch viele Menschen bei diversen Vereinen auf die Nerven aber deshalb pfeife ich nicht gegen diese Mannschaft. Die kann ja nichts dafür. Selbst wenn mir am Platz ein Spieler auf die Nerven geht, pfeife ich nicht gegen die gesamte Mannschaft oder pfeife kein Foul mehr an dem Spieler.
Es hängt ja auch etwas von dem Spiel ab. Also habe ich die Entscheidung zwischen meinem Ego befriedigen oder einer guten Note. Die gute Note bringt mir letztlich mehr.

Wobei für mich halt auch selten sich der Schiri gegen den VAR durchsetzt. Könnte mich jetzt nicht erinnern wo ein Schiri zum TV geht und dann doch bei seiner Meinung bleibt.
 

Schröder

Problembär
Das Spiel in Dortmund hat wieder Mal gezeigt, dass der VAR für die Katz ist. Wenn eine Mannschaft immer in entscheidenden Szenen nur profitiert, sollte man es lieber sein lassen. Da fühlen sich die anderen nicht ganz so betrogen. Da wird immer eine Möglichkeit gesucht, einen Elfer für und keinen gegen diese Mannschaft zu geben. Irgendeine Begründung findet sich halt immer. Ist nur schade, wenn diese Mannschaft eh schon die beste ist.
 
Das Thema Handspiel wird uns ewig verfolgen. Für mich ist Hand wenn der Ball zur Hand geht oder andersrum, die Regel ist aber komplexer und deshalb immer Diskussionswürdig.
 

powerhead

Pfälzer
Auch in Leverkusen wurde Fürth ein Treffer aberkannt, da ein Spieler im Abseits gestanden, und so die Leverkusener Abwehr irritiert haben soll. Zum einem kann man sehen, dass der Fürtherr mit dem Rücken zum Tor von einem Gegenspieler ins angebliche Abseits gestoßen wird, zum anderen dass er bei der anschließenden Flanke nicht ins Spiel eingreift, und die Sicht auf den Flankengeber vollkommen frei ist.
Der VAR wird gegen den Willen der Mehrheit durchgezogen, koste es, was es wolle
 
Zuletzt bearbeitet:

HoratioTroche

Zuwanderer
Die Lauten denken häufig, sie seien die Mehrheit.
Ausserdem ist der Wille von Unbeteiligten ja mal völlig irrelevant.
Die Sicht auf den Flankengeber kenne ich auch nicht als Generalkriterium.
 
Zuletzt bearbeitet:

Dilbert

Pils-Legende
Das HSV - HSV-Spiel heute mal wieder nach dem Motto: "Der VAR und andere Geisteskrankheiten"

Jatta wird im Strafraum gefoult, aber statt des fälligen Elfers schießt Hannover im direkten Gegenzug das 1:0. Überprüfung? Nööö....

Allein daran lag es natürlich nicht, dass Hamburg verloren hat. Aber es gab Hannover eben die Führung und dann die Gelegenheit sich hinten reinzumauern. Dann fehlten auf Hamburger Seite die Ideen und auch etwas Glück, zudem hatten sie wirklich heftige Probleme mit dem immer mehr entstehenden Rübenacker.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Der HSV halt mal wieder unter dem Motto: „Was machen wir, wenn wir fast noch 80 Minuten Zeit haben um wenigstens ein Tor zu schiessen, der Gegner da aber was dagegen hat?“
 

Dilbert

Pils-Legende
Der HSV halt mal wieder unter dem Motto: „Was machen wir, wenn wir fast noch 80 Minuten Zeit haben um wenigstens ein Tor zu schiessen, der Gegner da aber was dagegen hat?“
Hab ich doch geschrieben, es fehlten die Ideen. Nur konnte Hannover durch dieses irreguläre Tor dann eben auch kräftigst Beton anrühren, und das haben sie sehr konsequent gemacht.

Was den VAR angeht: Scheiße bleibt Scheiße. Da gibt es nichts zu beschönigen.
 

Schröder

Problembär
Rupert: Die Aussage ist für'n Arsch.
Wir haben nun wirklich häufiger schon einen Rückstand aufgeholt.

Was halt wieder hängen bleibt: 2. Niederlage und beide Spiele einen klaren Elfmeter nicht bekommen, durch den wir wohl in Führung gegangen wären. Anscheinend sind wir ohne Schiri- und VAR-Hilfe für den Gegner nicht zu schlagen. Schwacher Trost.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Nö, die spiegelt die Tatsache wider, dass der HSV den Ball mal gerne nicht oft genug im Tor unterbringt trotz mehr Ballbesitz und sie spiegelt umso mehr die Tatsache wider, dass er es diesmal nicht mal in fast 80 Minuten schaffte.

Und genau das braucht gar nicht mehr hängen zu bleiben, das macht er ja immer wieder. :)
 

Dilbert

Pils-Legende
Nö, die spiegelt die Tatsache wider, dass der HSV den Ball mal gerne nicht oft genug im Tor unterbringt trotz mehr Ballbesitz und sie spiegelt umso mehr die Tatsache wider, dass er es diesmal nicht mal in fast 80 Minuten schaffte.

Und genau das braucht gar nicht mehr hängen zu bleiben, das macht er ja immer wieder. :)
Tatsache ist, dass das Spiel in seinem Verlauf (und Endeergebnis) durch die Fehlentscheidung maßgeblich beeinflusst wurde.

Und da frag ich mich dann (nicht zum ersten mal): Wir haben den Mist jetzt seit vier Jahren, warum zum Deibel ist dann wirklich nichts besser geworden? Es ist immer noch pure Willkür, wann da eingegriffen wird und wann nicht, es gibt weiter keine klare Linie was wann von wem überprüft wird, es wird sehr gerne auch mal was einfach "übersehen" und anderes auf minimalen Verdacht reininterpretiert (siehe Bremen gegen Schalke)...

Warum zum Deibel klappt denn das trotz gefühlt 800 Kameras im Stadion einfach nicht?

Und da ist dann der Punkt gekommen, an dem man sich als Fan einfach nur verarscht fühlt.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Dem kann ich nicht folgen, gar nicht sogar, sorry.

Man kommt sich als Fan des Profifußballs wegen des VAR verarscht vor?
Da würden mir etliche andere, einschneidendere Dinge einfallen, die mir deutlich mehr auf die Nerven fallen würden.

Des Weiteren behaupte ich, kennen sich die meisten Fans, auch ohne VAR, sowieso zu wenig mit den Regeln aus um sich auf das Podest des besseren Entscheiders heben zu können.
 

Schröder

Problembär
Macht der Schiri auf dem Platz einen Fehler, schieb ich das erstmal darauf, dass er es nicht richtig gesehen hat. Wenn aber der VAR das trotz bester Kameraeinstellungen und Zeitlupe dann noch falsch entscheidet, fühle ich mich durchaus verarscht. Denn das ist dann Absicht. Oder er ist komplett blind. Dann ist er als Schiri aber ungeeignet.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Dann wäre ich ja an Deiner Stelle ja heilfroh um die Einführung des VAR, weil erst jetzt fällt‘s Dir ja dann offensichtlich auf, dass Dich der Schiedsrichter immer nur verarschte, indem er absichtliche Fehlentscheidungen traf.
Vorher hat er Dich dann verarscht und Du hast es nicht mal gemerkt.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Des Weiteren behaupte ich, kennen sich die meisten Fans, auch ohne VAR, sowieso zu wenig mit den Regeln aus um sich auf das Podest des besseren Entscheiders heben zu können.
Viele wissen nichtmal, wo diese Regeln nachzulesen sind, haben sie also noch nie gelesen, können sie also gar nicht gut genug kennen um mitreden zu können.

Sind aber beleidigt, wenn man ihnen das so sagt.
 

Schröder

Problembär
Dann wäre ich ja an Deiner Stelle ja heilfroh um die Einführung des VAR, weil erst jetzt fällt‘s Dir ja dann offensichtlich auf, dass Dich der Schiedsrichter immer nur verarschte, indem er absichtliche Fehlentscheidungen traf.
Vorher hat er Dich dann verarscht und Du hast es nicht mal gemerkt.
Diese Interpretation ist sehr abenteuerlich und ich weiß nicht, wo du die her nehmen willst.
Wie kommst du denn da drauf, das mich vorher immer der Schiri verarscht hat? Das steht da nirgends. Im Zweifel für den Angeklagten, gilt auch heute noch. "Verarscht" werden wir vom VAR, der trotz aller zur Verfügung stehenden Hilfsmittel falsche Entscheidungen trifft und / oder offensichtlich selbst keine Ahnung hat, wann er denn eingreifen darf / soll. Also agiert er wie er lustig ist, greift mal ein, mal in gleicher Situation aber wieder nicht, alles völlig willkürlich. Dann kann man es auch ganz sein lassen. Wie gesagt, für Fehlentscheidungen des Schiedsrichters auf dem Platz gab und gibt es zumindest eine plausible Erklärung (sofern er nicht direkt daneben stand und trotzdem falsch entschieden hat- Und selbst da muss er in Bruchteilen von Sekunden eine Entscheidung treffen, das Spiel läuft ja weiter), was die Fehlerwahrscheinlichkeit noch erhöht.

Der VAR hat alle Zeit der Welt, kann sich die Szene aus mindestens 4 Kamerapositionen im Vor- und Rücklauf, in Zeitlupe und mit Standbild angucken. Wenn er dann noch so offensichtlich daneben liegt, ist er entweder parteiisch oder blind. Beides würde ich als Verarsche empfinden. In jedem Fall sollte er dann keine Berücksichtigung mehr finden.

Das der Stegemann in Hannover eher nicht für uns pfeift, wenn er unsicher ist, ist hatte ich befürchtet, nachdem er wegen des nicht gegebenen angeblichen Elfers für Bremen im Derby so zerrissen wurde. Hatte dann auf den VAR gehofft. Mal wieder (wie schon im Derby gegen St. Pauli) vergebens. Und mal wieder war das die Hauptursache für die Niederlage, denn viel mehr Torschüsse hatte Hannover nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

jambala

Moderator
Schröder, die Entscheidung trifft der SR, nicht der Video ASSISTENT. Und genau Deine Aussage belegt doch, dass keiner, der so wie Du über den VAR herzieht, sich die Anweisungen zum VAR angesehen hat. Und da ist klar definiert, dass ein Review bei Vorliegen einer offensichtlich falschen Entscheidung erfolgen soll. Da Köln mit dem jeweiligen Gespann in direktem Kontakt ist, kannst Du davon ausgehen, dass hier eben die Wahrnehmung des SR den Ausschlag gegeben hat. Der VAR genau wie die beiden Assistenten und der 4. Offizielle sind Hilfen, die Entscheidung trifft der in der Mitte auf dem Feld
 

Dilbert

Pils-Legende
Schröder, die Entscheidung trifft der SR, nicht der Video ASSISTENT. Und genau Deine Aussage belegt doch, dass keiner, der so wie Du über den VAR herzieht, sich die Anweisungen zum VAR angesehen hat. Und da ist klar definiert, dass ein Review bei Vorliegen einer offensichtlich falschen Entscheidung erfolgen soll. Da Köln mit dem jeweiligen Gespann in direktem Kontakt ist, kannst Du davon ausgehen, dass hier eben die Wahrnehmung des SR den Ausschlag gegeben hat. Der VAR genau wie die beiden Assistenten und der 4. Offizielle sind Hilfen, die Entscheidung trifft der in der Mitte auf dem Feld
Das doofe ist eben nur, dass da jeder "Offensichtlich falsch" anders zu interpretieren scheint. Natürlich entscheidet letztendlich der Feldschieri, aber wann der sich wirklich selbst anguckt was da los war, sollte doch durch Hinweise aus dem "Keller" unterstützt werden. Nun weiß natürlich niemand was die dem auf dem Feld genau flüstern, aber wenn der z.B. ein eindeutiges elfmeterreifes Foul wie das an Jatta gestern nicht sieht und es 10 Sekunden später 1:0 für den Gegner steht ohne dass die Jatta Szene anschließend überprüft wird, dann ist die ganze Technik letztendlich voll für die Grütze.
 

Schröder

Problembär
Schröder, die Entscheidung trifft der SR, nicht der Video ASSISTENT. Und genau Deine Aussage belegt doch, dass keiner, der so wie Du über den VAR herzieht, sich die Anweisungen zum VAR angesehen hat. Und da ist klar definiert, dass ein Review bei Vorliegen einer offensichtlich falschen Entscheidung erfolgen soll. Da Köln mit dem jeweiligen Gespann in direktem Kontakt ist, kannst Du davon ausgehen, dass hier eben die Wahrnehmung des SR den Ausschlag gegeben hat. Der VAR genau wie die beiden Assistenten und der 4. Offizielle sind Hilfen, die Entscheidung trifft der in der Mitte auf dem Feld
Der VAR trifft aber die Entscheidung ob er eingreifen soll/darf/muss oder nicht. Hier muss er eigentlich, der 96er tritt Jatta von hinten in die Wade. Das der Schiedsrichter die endgültige Entscheidung trifft, weiß ich. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass wenn der VAR ihm ein "Klares Foul an Jatta vor dem Tor der 96er, du solltest das Tor zurück nehmen und Elfmeter für den HSV geben" durchgibt, der Hauptschiri das einfach ignoriert und es sich nicht wenigstens nochmal am Bildschirm ansieht. Wenn doch, dann sorry an den VAR. Bei soviel Ignoranz hätte ich als VAR dann aber den Stecker gezogen, wenn der Hauptschiri eh macht, was er will. Das ist genauso, als wenn er eine Abseitsentscheidung aus Köln ignoriert. Dann gehört allerdings Stegemann aus dem Verkehr gezogen.
 
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fabsi1977

Theoretiker
Des Weiteren behaupte ich, kennen sich die meisten Fans, auch ohne VAR, sowieso zu wenig mit den Regeln aus um sich auf das Podest des besseren Entscheiders heben zu können.

Hier kann man getrost wir folgt ergänzen: Trainer, Manager und Sportdirektoren bzw. alle sonstigen Funktionäre, Spieler sowie ehemaligen Spieler die jetzt Experten sind
 

jambala

Moderator
Und Jatta geht in der Situation mit gestrecktem Fuß in den Zweikampf, bevor es zum Kontakt kommt. Von daher sieht das für mich als Vorteilsauslegung für H96 aus.
 

jambala

Moderator
Bei der Situation von Fürth greift der Spieler durch die Bewegung zum Ball inklusive Beeinflussung durch Zustellen der Laufbahn in das Spiel ein.

Zwei Leverkusener haben in der Situation keine Möglichkeit, auf den Passempfänger zu gehen, weil der Abseits stehende Fürther dort ist.
 

Schröder

Problembär
Hier kann man getrost wir folgt ergänzen: Trainer, Manager und Sportdirektoren bzw. alle sonstigen Funktionäre, Spieler sowie ehemaligen Spieler die jetzt Experten sind
Seit wann ist es verboten, mit gestrecktem Fuß zum Ball zu gehen, solange kein Gegenspieler gefährdet wird? Er trifft den 96er überhaupt nicht und da war auch kein Gegner, den er hätte treffen können und der seinetwegen zurück ziehen musste.
 
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