Tempolimit? Freie Fahrt für Freie Bürger

André

Admin
Habe da gerade was im Netz gefunden was ich gerne unterstütze.

Vielleicht gibt ja der ein oder andere von Euch auch seine Stimme ab. :top:

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R.v.N.

Junior Konzepter UX
Ich denke nicht, dass wir eine Ausnahme sein sollten. In andern Ländern ist es auch so und es funktioniert.
Warum sollte man schneller als 130 fahren?
Man kann doch bei der Formel 1 einsteigen oder in andere Rennsport-Wettbewerbe.
Ich finde, dass die SIcherheit vorgehen sollte.
130 reicht doch vollkommen aus.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Ich lach mich schlapp :lachweg:

Auf der einen Seite Rumflennen, weil es angeblich zu teuer ist, sein Auto vollzutanken und dann aber mit 200 km/h durch die Gegend rauschen wollen.
Eieiei, deutsches Volk, entscheide Dich mal.

Es kostet halt alles seinen Preis :D
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Ich lach mich schlapp :lachweg:

Auf der einen Seite Rumflennen, weil es angeblich zu teuer ist, sein Auto vollzutanken und dann aber mit 200 km/h durch die Gegend rauschen wollen.
Eieiei, deutsches Volk, entscheide Dich mal.

Es kostet halt alles seinen Preis :D
Richtig, aber es sollte doch meine Entscheidung sein, oder? ;)
Am Montag waren dazu gute Artikel in der SZ, es war Thema des Tages. Da ging es beispielsweise darum, dass sparsamere Motoren zwar immer weiter gefordert werden, aber nur, damit man mit ihnen bei gleichem Verbrauch schneller und komfortabler fahren kann.
Das mit der Sicherheit ist eher ein Randproblem, dort wo schnell gefahren werden kann, ist es vergleichsweise am sichersten. Und warum soll ich auf einer 4-spurigen Autobahn mit 130 rumschleichen, wenn die beiden linken Spuren leer sind?

Soll doch jeder an der Tankstelle entscheiden, wie schnell es sein Geldbeutel verkraftet. Umwelttechnisch gesehen bringt ein Tempolimit nur marginale Besserungen.
 

andon

Glubbsau
Die ersten schrien doch schon danach, dass jetzt bitte irgendwelche Steuern zurückgenommen werden sollen, weil das Benzin ja so unerträglich teuer ist. Aber auf der anderen Seite will ich mir schon meine 150-PS-Karrosse kaufen, um mit 220 über die offenen Autobahnen rasen zu können.

Ich vergleich den ADAC gerne mit der NRA in den USA:
- Beide als "Verbraucherverband" eng mit der Industrie verbandelt.
- Was dem Deutschen das Auto, ist dem Ami die Waffe.
- Der gemeinsame Feind von Industrie und Verbraucher ist die Politik, die gerne richtiges und wichtiges beschließen würde, aber von der Macht der Lobby erdrückt wird.
 

Ichsachma

Loretta-Spezerl
Ich finde, dass die SIcherheit vorgehen sollte.

Schomma von x nach y über den einen oder anderen Hunderterkilometer mit maximal 130 gefahren?

Aus meiner Sicht ein ziemliches Sicherheitsrisiko. Tierisch ermüdend und anstrengend und nicht etwa deshalb, weil aktuell andere schneller als 130 fahren dürfen.

Es ist mir deutlich zu gleichförmig und ermattend und macht höchst anfällig für eine "Legmaldiefüssehoch"-Stimmung.

Ansonsten ist es mir eigentlich ziemlich egal, denn in aller Regel gewinnt man zu wenig durch Raserei im normalen Verkehr, um das Tempolimit aus Schnelligkeitsgründen zu kritisieren. Ausnahmen mögen abends, nachts oder frühmorgens gelten, betreffen aber nach meiner Auffassung zu wenige PKW-Fahrer, als daß man ein Limit daran scheitern lassen sollte, gerade bei der Abwägung mit den im übrigen hinter dem Limit stehenden Argumenten.

Müßte ich mich allerdings entscheiden, dann würde ich mich wegen meiner persönlichen Empfindungen im Zusammenhang mit dem eingangs beschriebenen Phänomen gegen das Limit entscheiden.
 

NK+F

Fleisch.
Ich denke nicht, dass wir eine Ausnahme sein sollten. In andern Ländern ist es auch so und es funktioniert.
Warum sollte man schneller als 130 fahren?
Man kann doch bei der Formel 1 einsteigen oder in andere Rennsport-Wettbewerbe.
Ich finde, dass die SIcherheit vorgehen sollte.
130 reicht doch vollkommen aus.

Auf der Landstrasse passiert der überwiegende Teil schwerer Unfälle nicht auf der Autobahn.

Der Sicherheitsaspekt ist Blödsinn.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Ansonsten ist es mir eigentlich ziemlich egal, denn in aller Regel gewinnt man zu wenig durch Raserei im normalen Verkehr, um das Tempolimit aus Schnelligkeitsgründen zu kritisieren. Ausnahmen mögen abends, nachts oder frühmorgens gelten, betreffen aber nach meiner Auffassung zu wenige PKW-Fahrer, als daß man ein Limit daran scheitern lassen sollte, gerade bei der Abwägung mit den im übrigen hinter dem Limit stehenden Argumenten.
Och, ich war schon mal ganz froh, es an einem Sonntag bis 14:15 ins Wildparkstadion geschafft zu haben, als ich erst um 13:00 in Weil am Rhein (Schweizer Grenze) weg kam. ;)

Ich halte 150-160 für ein recht angenehmes Reisetempo. Allerdings muss man sich schon bewusst machen, dass der Verbrauch sich verdoppelt, wenn man 160 statt 120 fährt (oder so ähnlich, die genauen Zahlen standen in dem Artikel). Da ist nix mehr mit 7-8 Litern.
 

andon

Glubbsau
Nein, HT, wenn man ein Problem ernsthaft anpacken will und merkt, das Problem am Markt liegt auf der Nachfrage-Seite, muss man versuchen, an dieser Schraube zu drehen. Die Industrie kommt, jedesmal wenn es um Verbrauch und Senkung des Schadstoffausstoßes geht, mit dem Totschlagargument Arbeitsplätze.

Wenn aber die Nachfrage nach Riesenkarrossen mit Riesenmotoren wegfällt, weil sie schlichtweg nicht gebraucht werden, denken vielleicht auch die Bosse um. Meines Erachtens ist Tempo 130 längst überfällig, denn den Entwicklungsvorsprung, den wir mal hatten in der Automobilindustrie haben wir längst verloren, weil in die falsche Richtung geforscht wird.

Richtig sparsame Autos wären, bei richtiger Forschung, schon lange drin und wären vermutlich bei entsprechendem Aussehen auch Verkaufsschlager, wenn unsre Autobahnen denn Autobahnen und nicht Rennstrecken wären.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Nein, HT, wenn man ein Problem ernsthaft anpacken will und merkt, das Problem am Markt liegt auf der Nachfrage-Seite, muss man versuchen, an dieser Schraube zu drehen. Die Industrie kommt, jedesmal wenn es um Verbrauch und Senkung des Schadstoffausstoßes geht, mit dem Totschlagargument Arbeitsplätze.

Wenn aber die Nachfrage nach Riesenkarrossen mit Riesenmotoren wegfällt, weil sie schlichtweg nicht gebraucht werden, denken vielleicht auch die Bosse um. Meines Erachtens ist Tempo 130 längst überfällig, denn den Entwicklungsvorsprung, den wir mal hatten in der Automobilindustrie haben wir längst verloren, weil in die falsche Richtung geforscht wird.

Richtig sparsame Autos wären, bei richtiger Forschung, schon lange drin und wären vermutlich bei entsprechendem Aussehen auch Verkaufsschlager, wenn unsre Autobahnen denn Autobahnen und nicht Rennstrecken wären.

Kann man kaum widersprechen, gebe ich dir sogar weitgehend recht. Innovationsdruck kommt vom Markt, die Frage ist wie man den steuert. Nur eins fällt mir auf: Werden ja nicht nur in Deutschland schnelle Autos gebaut, der Volvo oder Mazda oder Skoda fährt auch 180. Warum bauen die denn nicht, was haben die in Schweden, Tschechien und Japan für Gründe?
Der gute Zustand deutscher Autobahnen verleitet sicher zum schnellen Fahren. Aber das kann man ja jetzt nicht negativ finden.

Noch was: Wenn man sich auf der Autobahn so umschaut, sieht man hauptsächlich mittelgroße bis große Autos, recht schnell unterwegs, und meistens mit einem Passagier. Kann also nicht so teuer sein, das Fahren.

Langsames Bahnfahren ist übrigens auch umweltfreundlicher als schnelles. Will aber keine Sau, oder?
 

andon

Glubbsau
Schomma von x nach y über den einen oder anderen Hunderterkilometer mit maximal 130 gefahren?

Aus meiner Sicht ein ziemliches Sicherheitsrisiko. Tierisch ermüdend und anstrengend und nicht etwa deshalb, weil aktuell andere schneller als 130 fahren dürfen.

Es ist mir deutlich zu gleichförmig und ermattend und macht höchst anfällig für eine "Legmaldiefüssehoch"-Stimmung.

Das ist für mich das einzige Argument, das ich gelten lasse, weil ich sicherheitstechnisch wirklich ein Problem sehe bei zu monotoner "Beschäftigung" im Auto. Der Sicherheitsaspekt kann daher definitiv kein Argument für 130 sein, aber mir persönlich reicht das umweltpolitische Argument, um da klar dafür zu sein.

Um da mal noch ne andere Richtung in die Diskussion zu bringen: Wie wäre es denn mit dem Kompromiss 150 als maximale Geschwindigkeit?

Man beendet den Irrsinn der offenen Autobahnen, die Autofahrernation Deutschland bleibt etwas besonderes im Vergleich zu den Nachbarn, aber es führt hoffentlich trotzdem zu einem Umdenken bei den Konsumenten und daraus folgend bei der Industrie.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Wie wäre es denn mit dem Kompromiss 150 als maximale Geschwindigkeit?
Fänd ich persönlich ok. Dieses dogmatische Festhalten an 120 kommt doch aus einer Zeit, in der das eine recht flotte Geschwindigkeit war. So vor 20 Jahren, als man den Beifahrer oberhalb der 100 nicht mehr verstand und der Golf I bei 130 kurz vor dem Abheben war.
 

Ichsachma

Loretta-Spezerl
Wenn aber die Nachfrage nach Riesenkarrossen mit Riesenmotoren wegfällt, weil sie schlichtweg nicht gebraucht werden, (...)

Auch Totschlagargument, jedenfalls soweit die klischeehaft als "Riesenkarossen" bezeichneten Karossen betroffen sind.

Auf Riesenmotoren kann man wohl dann verzichten, wenn Riesenkarossen mit kleinen Motoren so betrieben werden können, daß nicht der zu gering dimensionierte Antrieb der Riesenkarosse für einen exorbitant höheren Schadstoffausstoß verantwortlich ist.

Ansonsten wird wertend darauf hingewiesen, daß Sicherheits- und Raumargumente nicht nur bei aktueller Regelung, sondern auch bei Tempo 130, Tempo 100, Tempo 80 und darunter für eine Riesenkarosse sprechen können.

Das in diesem Zusammenhang gerne bemühte Klischee vom Bonzenschlitten ist nicht immer das allerbeste Argument.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Fänd ich persönlich ok. Dieses dogmatische Festhalten an 120 kommt doch aus einer Zeit, in der das eine recht flotte Geschwindigkeit war. So vor 20 Jahren, als man den Beifahrer oberhalb der 100 nicht mehr verstand und der Golf I bei 130 kurz vor dem Abheben war.

Mei, Kriterien gäb's ja viele, die sich jedoch in unterschiedlichen Geschwindigkeitsbereichen befinden.

- Bereich des optimalen Wirkungsgrad des Motors, schwankt halt zwischen Otto und Diesel
- Bereich in dem die meisten Autos auf die Autobahn passen und der Verkehr noch stockungsfrei fließt - das wäre um die 80 :)
- Bereich des "komfortablen" Fahrens, der liegt wohl eher so bei 150, 160
- etc. pp

Auf alle Fälle, für 250 spricht nur eins: Das Gefühl des Bolzens
 

andon

Glubbsau
Kann man kaum widersprechen, gebe ich dir sogar weitgehend recht. Innovationsdruck kommt vom Markt, die Frage ist wie man den steuert. Nur eins fällt mir auf: Werden ja nicht nur in Deutschland schnelle Autos gebaut, der Volvo oder Mazda oder Skoda fährt auch 180. Warum bauen die denn nicht, was haben die in Schweden, Tschechien und Japan für Gründe?
Der gute Zustand deutscher Autobahnen verleitet sicher zum schnellen Fahren. Aber das kann man ja jetzt nicht negativ finden.

Noch was: Wenn man sich auf der Autobahn so umschaut, sieht man hauptsächlich mittelgroße bis große Autos, recht schnell unterwegs, und meistens mit einem Passagier. Kann also nicht so teuer sein, das Fahren.

Langsames Bahnfahren ist übrigens auch umweltfreundlicher als schnelles. Will aber keine Sau, oder?

Bei dem ersten Punkt, also den ausländischen Herstellern würde mich prinzipiell mal interessieren, wie denn in Schweden, Japan oder Tschechien die Nachfrage ist im Bezug auf Motorengröße. Ich werf mal die These auf, ohne es zu wissen, im Durchschnitt haben die kleinere Motoren, als die hier rumfahrenden Autos. Allerdings müssen alle in Deutschland agierenden Unternehmen auch große Motoren anbieten, um bei der Nachfrage, wie sie nun mal leider ist, konkurrenzfähig zu sein.

Zu Punkt zwei: Das ist es ja eben, man beklagt sich über die Benzinpreis, das Auto kann aber nicht groß gegug sein. Wie war das eigentlich nochmal mit den Subventionen auf Geschäftswagen? Die gibts immer noch, oder? Und solche Vielfahrer-Betriebe haben doch auch Rahmenverträge mit irgendwlechen Tankstellenketten? denen ists also egal.

Und Punkt drei: Richtig, aber der Unterschied zwischen schnellem und langsamen Bahnfahren auf der einen oder schnellem und langsamen Autofahren auf der anderen Seite ist doch enorm. Nehmen wir an, ich fahre von Nürnberg nach Köln: ICE ca. 4,5h, würde ich es mit Regionalverkahr mit x Umstiegen fahren 8,5h. Schnelles Auto, also ohne Tempolimit 3-3,5h, mit Tempolimit 4,5-5h. Die 4 Stunde Ersparnis wiegen da doch deutlich schwerer, als die 1-1,5 Stunden beim Auto.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Schnelles Auto, also ohne Tempolimit 3-3,5h, mit Tempolimit 4,5-5h. Die 4 Stunde Ersparnis wiegen da doch deutlich schwerer, als die 1-1,5 Stunden beim Auto.

Von Nürnberg nach Köln mit'm 330er BMW um 1,5h schneller als mit dem Ford Fiesta? Nie im Leben.

Als Anhaltspunkt: Hamburg - München, fast 800 km
Runtergebrochen wie ein Bekloppter, 240 wo's nur irgendwo ging: 5,5h
Dasselbe mit gemütlichen Fahren um die 150: 6 - 6,5h

Bei 240 stoppt Dich ja schon die Nachtankerei :D
 

andon

Glubbsau
Auch Totschlagargument, jedenfalls soweit die klischeehaft als "Riesenkarossen" bezeichneten Karossen betroffen sind.

.....

(Ich zitier dich jetzt mal nicht ganz.)

Dann lassen wir die Riesenkarossen mal weg und widmen uns der Mittelklasse, ich spreche also von Audi A4, BMW 3er, Opel Vectra, Mercedes C-Klasse usw.

Die können alle sehr gut auch mit 1,6 Litern und 90 PS fahren, die Nachfrage beginnt aber bei 2,0l und endet irgendwo da, wo das Familien-Mittelklasse-Modell zum Rennauto wird. Warum? Weil es möglich ist, auch solche Motoren auszufahren. Oder seh ich das falsch?
 

andon

Glubbsau
Na gut, Rupert, dann isses halt noch weniger, umso besser, kommt meiner Argumentation nur zu Gute... und deiner auch. Ich wollte mir nur nicht den Vorwurf anhören, zu übertreiben.
 

andon

Glubbsau
Sorry, Zitat ichsachma: "Du fragst, zum Beispiel also, nach Volvo und Saab?"

Ausnahmsweise verstehe ich dich nicht.....

Falls du daruf hinaus willst, dass ich sie als ausländische Hersteller bezeichne und von Schweden rede, dann lass dich Korinthenkacker nennen und les dir HTs Beitrag durch, auf den ich mich bezog.

Falls nicht, erklärs mir bitte.
 

Ichsachma

Loretta-Spezerl
Du bist'n Korinthenkacker, weißt Du?
Als ob Du 'nen A8 mit 1,4 Litermoter bekommst...

Obwohl, Du lässt Dir so 'nen in Minsk umgebauten Audi noch als Schnäppchen aufschwatzen :aetsch2:

Watten? Er schrammt mit der Rasierklinge an großen Motoren UND großen Fahrzeugen vorbei. Ich sach dann: Wenn's große Autos mit kleineren Motoren gäbe oder gibt, soller seine Kritik auf große Motoren beschränken. Indirekt sage ich damit: Solange es die großen Autos ohne 1,4 Liter-Motor nicht gibt, existieren sehr wohl noch andere legitime Argumente, die für das große Auto sprechen, als daß man es sich gefallen lassen müßte, ständig als Schummel-Schumi betitelt zu werden.

Aber echt geil: Ich Korinthenkacker, Du 240 :aetsch2: .

Date mit JLo zu verpassen gedroht?
 

Herr_Tank

Sympathieträger
Ich bin für Tempo 130 in geschlossenen Ortschaften und mehr Kleintransporter im Straßenverkehr.

Irgendwie müssen wir die Überbevölkerung schließlich in den Griff kriegen.
 

Ichsachma

Loretta-Spezerl
Falls du daruf hinaus willst, dass ich sie als ausländische Hersteller bezeichne und von Schweden rede, dann lass dich Korinthenkacker nennen und les dir HTs Beitrag durch, auf den ich mich bezog.

Falls nicht, erklärs mir bitte.


Erssma biste viel zu wenig entspannt :D .

Ich habe das so verstanden, daß Du unterstellt hast, u.a. in Sverige wäre die Nachfrage nach schnellen, also gleichsam unnötig übermotorisierten Autos geringer als hierzulande.

Nun finde ich aber: In Sverige fahren doch eigentlich ganz schön viele Volvos oder Saabs rum. Kann sein, daß die Vermarktungsstrategie von Volvo und Saab, Verkauf vorwiegend an bekloppte Deutsche zum Rasen mit 2,0 Liter-Maschinen bei 3 Tonnen Masse, nicht aufgegangen ist und die dummen Schweden den Scheiß auch kaufen.

Kann aber auch sein, daß die Nachfrage in Schweden nach großen Karossen doch ziemlich groß ist. Gerade so wegen Winter, Rutschen, Unfall und Konsorten.

Könnte doch immerhin sein, noch dazu, wenn es sich jedenfalls ursprünglich um schwedische Autobauer handelte...

Toni, komm runter, ich bin schon bei Dir. Du hast ja relativiert, was mich in dieser Diskussion regelmäßig ärgert und was ich meinte, bei Dir heraus gelesen zu haben:

Die pauschale Gleichsetzung von Fahrern vergleichsweise großer Autos mit den Begriffen "Umweltsau", "Raser", "Kurzschwänziger" etc...


p.s.: Vergiss es, ich habe, glaube ich, wirklich erst jetzt verstanden, was Du meintest. Du meinstes die Nachfrage in getunten Schlachmichtods ist z.B. in Schweden geringer? Das kann sein.
 
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