Team Marktwert - Das Traditionsclub "Syndikat" fordert mehr TV Gelder

Dieses Thema im Forum "Fussball Stammtisch" wurde erstellt von André, 30 März 2016.

  1. KGBRUS

    KGBRUS SF-Ultra

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    Schau mal auf diese Tabelle:

    1. Bundesliga - Zuschauerzahlen 2015/16

    demnach WOB hat ca 300.000 Zuschauer weniger als Stuttgart. Dortmund aber ca 350000 mehr Zuschauer als Stuttgart. Würde bei einer gerechten Verteilung folgendes ergeben:
    Dortmund bekommt ungefähr die Summe mehr, die WOB weniger bekommt. Und Stuttgart bleibt ungefähr gleich.
    Bringt nicht wirklich was für die Klubs im Mittelfeld der Zuschauer Tabelle.

    Das Traditionsverein Gequatsche ist völliger Blödsinn.
     
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  3. Rupert

    Rupert Friends call me Loretta

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    Google halt nach "Deloitte moneyleague" - ich weiß nicht wie oft ich diese Analysen seit 2006 hier verlinkt habe.
     
  4. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Weiß ich auch nicht.
     
  5. Schröder

    Schröder Problembär

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    Wenn die damit Leipzig das Wasser abgraben wollen, sollen sie sich mal bloß nicht verechnen. Die haben ein entprechendes Einzugsgebiet und das Zuschauerinteresse ist auch in der 2. Liga jetzt nicht so gering. Immerhin liegen sie mit einem Schnitt über 27.000 vor so Traditionsklubs wie 1860, Kaiserslautern, Düsseldorf und Braunschweig.

    Denke, die werden in der 1. Liga so 35-40 Tsd ins Stadion ziehen. Wenn RB noch etwas für "Stars" springen lässt, eher noch mehr.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31 März 2016
  6. André

    André Administrator Administrator

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    Das geht ja nicht für oder gegen einzelne Vereine. Es geht nur darum dass diejenigen die mehr Leistung erbringen auch besser beteiligt werden.

    Durch hohe Einschaltquoten spülen die Zugpferde viel Geld in die Kassen von Sky. Oftmals sportlich erfolgreichere Werksclubs, die durch extrem geringe Einschaltquoten viel weniger Geld in die Kassen von Sky spülen, bekommen am Ende mehr Geld, nur weil sie sportlich erfolgreicher sind. (was aber scheinbar trotzdem niemanden interessiert, und was ja auch nur dank der Werke oder Mäzen im Rücken funktioniert)

    Diese Werkclubs haben ja schon den Vorteil dass sie bereits ein Werk oder einen Mäzen im Rücken haben, also brauchen die nicht noch zusätzlich eine künstliche Unterstützung durch die Solidargemeinschaft sondern sollen halt leistungsgerecht ebtlohnt werden.

    Die bekommen ja auch weiterhin Geld, nur halt nicht mehr gleich viel wie Vereine die deutlich mehr Interesse erwecken. Es geht hier ja nur um 25-30% die leistungsgerecht verteilt werden sollen.
     
  7. Rezo

    Rezo Weeaboo

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    Wieso nicht gleich die vollständige Selbstvermarktung?

    Die basiert nämlich auf dem exakt selben Prinzip - es ist die Attraktivität des Vereins auf dem TV-Markt welche entscheidet wieviel Geld die Sender für die Rechte auszugeben bereit sind.

    Nur halt nicht wischi-waschi '20- 30 Prozent', sondern vollständig. Und nebenbei bemerkt sind die Einschaltquoten das einzige objektive Kriterium - alles andere geht sowieso in dieses auf (z.B. Beliebtheit oder die Größe der Fanbasis). Und es ist nebenbei das einzige welches für die Sender und deren Profite - für welche sie schliesslich die Rechte kaufen - von Bedeutung ist.

    Fair ist fair.

    Also: Selbstvermarktung einführen! Wollen doch mal sehen wie beliebt und Einschaltquoten-generierend das Syndikat im Vergleich zu Bayern oder Schalke tatsächlich ist.

    Was ich natürlich besonders geil finde - andere Ligen verteilen die Kohle also nach Beliebtheit. Praktischerweise hat der Kicker uns da ja auch schon ein paar Beispiele herausgesucht.

    Premier League: Anzahl der Live-Spiele der vergangenen Saison? Ändert nichts, es werden ohnehin alle übertragen. Außer wir zählen Sky nicht mit (wieso nicht?), in welchem Falle die Mehrheit der Bundesligisten garkeine hat und somit von den 20- 30% ausgeschlossen ist.

    Mal 'ne Frage - welche Vereine hatten eines oder mehr ihrer Bundesligaspiele 2014/15 im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen?

    Serie A: Verteilung proportional zur Anzahl der Fans: Das ändert natürlich alles.

    (Juve wins, lol)

    La Liga: Keine Ahnung was Ticket Verkäufe damit zu tun haben. Live-Reichweiten... macht Sinn. Ist aber der (dort eben erst abgeschafften) Selbstvermarktung, was die objektiven Kriterien betrifft, unterlegen. Aber gut, kann man machen. Also nach Einschaltquoten verteilen.

    Also: ok.

    Nur soll sich das allerliebste Syndikat dann nicht wundern wenn sein Versuch, die Folgen jahrelanger Misswirtschaft durch 'Beliebtheit' auszugleichen die Bundesliga zu einer noch uninteressanteren Lachnummer verkommen lässt als sie ohnehin schon ist. Und die Kohle (falls es denn überhaupt mehr gibt) wird das Management auch nicht besser machen. Nur verschwenderischer.
     
  8. Detti04

    Detti04 The Count

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    Jaja, die Werksklubs aus Mainz, Darmstadt, Freiburg...
     
  9. KGBRUS

    KGBRUS SF-Ultra

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    Du widersprichst dir selbst....
     
  10. André

    André Administrator Administrator

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    Verstehe ich nicht?
    Wenn erfolgreiche Clubs die Leistung erbingen um die es bei den TV Gebühren geht (mehr Zuschauer vors TV locken) dann würden sie im Falle einer leistungsgerechten Bezahlung auch finanziell besser bezahlt werden.
     
  11. Schröder

    Schröder Problembär

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    Na dann mach mal ´n realistischen Vorschlag, wie Wolfsburg und Leverkusen in Zukunft mehr Zuschauer vor´s TV locken sollen, wenn nicht mit erfolgreichem Fußball.

    Übrigens: Die Anzahl der Zuschauer macht´s für das TV nicht wertvoller, sondern deren Kaufkraft, die man dann erstmal analysieren müsste. Zuschauer, die sich die beworbenen Produkte dann nicht leisten, sind uninteressant.

    Das was hier passieren soll, zementiert den Stautus quo weiter und schadet vor allem Vereinen wie Freiburg, Mainz, Darmstadt und Augsburg, die eben gute Arbeit auch ohne Mäzen im Hintergrund leisten. Die sind nämlich auf die TV-Gelder angewiesen, im Gegensatz zu Hoffenheim, Wolfsburg und Co.

    Im Endeffekt spült das also noch mehr "Plastikklubs" nach oben, die die Plätze der dann nicht mehr konkurrenzfähigen kleineren Teams einnehmen.

    Was noch dazu kommt: Warum sollten dann Leverkusen und Wolfsburg noch ihre TV-Einnahmen aus der CL mit den anderen Klubs teilen, wenn nur nach "TV-Zuschauer-Leistung" bezahlt wird? Die Vereine aus dieser komischen Runde sind schließlich international gar nicht vertreten und ziehen entsprechend auch keine Zuschauer an.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31 März 2016
  12. André

    André Administrator Administrator

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    400.000 Zuschauer beim BVB oder Schalke haben sicher mehr Kaufkraft als 5.000 Zuschauer bei 1899 Hoffenheim. Selbst wenn die Hoffenheim Zuschauer das dreifache verdienen sollten. ;)

    Wenn die trotz Superstars und erfolgreichen Fußball niemanden interessieren, dann wäre es ja Wasser auf die Mühlen getragen sie nochmal durch die Solidargemeinschaft finanziell zu bezuschussen ... ;)
     
  13. Schröder

    Schröder Problembär

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    OK, mein Vorschlag: Das "Team Marktwert" gemäß ihren Zuschaueranteilen an den TV-Einnahmen der Liga beteiligen, ihnen dafür aber den Anteil der durch das internationale Geschäft reinkommenden TV-Gelder komplett streichen und den Vereinen wie Mainz, Augsburg und Co zukommen lassen. Wer "gerecht" bezahlt werden will, darf sich auch nicht an Einnahmen bereichern, zu denen er keinen Beitrag geleistet hat.

    Ebenfalls natürlich denjenigen, die aus der Solidargemeinschaft ausgeschlossen werden ihre Einnahmen aus dem internationalen Geschäft selbst überlassen.

    Übrigens hat Dortmund zwar mehr Zuschauer als Hoffenheim, aber im Verhältnis 3:1 und nicht 80:1.

    Im übrigen geht es im Sport in 1. Linie um die sportliche Leistung und nicht um das, was der Zuschauer (sehen) will. Darum wird die Meisterschaft ausgespielt und nicht der Meister von den Fans gewählt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31 März 2016
  14. André

    André Administrator Administrator

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    Da würde dann nichts dagegen sprechen, zumindestes wenn man dass dann auch zum gleichen Teil (25%-30%) erfolgsorieniert verteilt. Aber dass sehen die Team Marktwert Clubs vermutlich anders. ;)
     
  15. KGBRUS

    KGBRUS SF-Ultra

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    Du forderst eine Leistungsgerechte Bezahlung, willst aber das nichtwerksclubs mehr Geld bekommen. Auch wenn werksclubs erfolgreicher sind. Passt nicht. :)
     
  16. Schröder

    Schröder Problembär

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    Nur 25-30 % erfolgsorientiert? Da ist der jetzige Anteil ja höher.
     
  17. Schröder

    Schröder Problembär

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    Er meinte "erfolgreich" nicht im sportlichen Sinne sondern beim Generieren von Einschaltquoten. Er meint, viele Zuschauer zu haben, wär eine "Leistung" der Vereine.
    Also quasi: Du kannst den größten Scheiß zusammenkicken, solange dir nur genug Leute dabei zugucken, bekommst du trotzdem das meiste Geld.
     
    Zuletzt bearbeitet: 31 März 2016
  18. André

    André Administrator Administrator

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    Genau darum geht es doch bei dem TV Geld. Sky zahlt für Einschaltquoten. Alles andere ist denen doch latte.

    Was bringt es wenn Wob schönen Fußball spielt und bei Sky 10.000 Zuschauer zugucken oder aber wenn der HSV gegen Kölle spielt und 200.000 zugucken. Ist ja logisch wo sky dann auch selbst das meiste Geld verdient.
     
  19. KGBRUS

    KGBRUS SF-Ultra

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    Komische Sichtweise :)

    Aber egal das ganze bringt absolut nix... Es sei denn man schließt Werksvereine von der Umverteilung aus.
     
  20. Rupert

    Rupert Friends call me Loretta

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    Nochmal: Kriterien wie Anzahl der Fans, Ueberregionalitaet, etc. finden schon laengst ihre Berücksichtigung im Sponsoring, in den Investionen durch Externe, im Kartenverkauf, im Logenverkauf, im Fanartikelverkauf, etc.
    Warum soll sich das nun auch noch in den Fernsehgeldern niederschlagen, solange man nicht einzelvermarktet? Um einen genügend grossen und auch attraktiven Wettbewerb anbieten zu können, braucht es auch "Kleinere" in den oben genannten Kategorien und das sollte man auch honorieren und nicht noch die Mainzs', Augsburgs, Freiburgs, usw. dafür bestrafen, dass sie sportlich, wie auch oft wirtschaftlich, bessere Arbeit abliefern als so mancher "Dino".

    Desweiteren, behaupte ich, verkauft Sky kein Abo mehr, wenn nur Teams wie HSV, Werder, Bayern, BVB, Schalke und Kölle in der Bundesliga spielen; Sky verkauft deswegen weniger Abos in 'schland, weil hier ihr Angebot nicht so bereitwillig aufgenommen wird wie in England. Oder anders gesagt: Sie schaffen es nicht ihr Bezahlangebot attraktiv genug zu machen für eine entscheidend grössere Zahl an Zuschauern; zumindest nicht so schnell wie sie's gerne hätten. Ist das die Schuld von WOB, Leverkusen oder Mainz?
     
    Zuletzt bearbeitet: 31 März 2016
  21. Ichsachma

    Ichsachma Loretta-Spezerl

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    Zusammen sicher.
     
  22. Ichsachma

    Ichsachma Loretta-Spezerl

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    Dann kann ich mich aber nicht mehr über ungerechte Spieltermine beklagen :motz:.
     
  23. Ichsachma

    Ichsachma Loretta-Spezerl

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    Davon ab: Kann nicht klug sein. Gladbach sollte auch da rein, wollte aber nicht.
     
  24. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Immer wieder neue Ideen. Erst vor kurzem haben 16 der 18 Bundesligisten drüber diuskutiert die zweite Liga zu schröpfen.(weinger TV-Gelder) Jetzt die nächste Schnapsidee.
    Übrigens, die 2 Bundesligisten, die sich nicht an der Diskussion beteiligt haben, waren Darmstadt 98 und 1899 Hoffenheim. (lt. Kicker)
     
    Zuletzt bearbeitet: 1 April 2016
  25. Rezo

    Rezo Weeaboo

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    Wäre doch was. Bundesliga von der WWE übernehmen lassen. Der Meister wird von den Scriptwritern eingesetzt, Fouls werden vor dem Spiel abgesprochen, Skandale wie Reus' Führerscheinprobleme hinter den Kulissen arrangiert.

    Dann haben wir endlich mal Planungssicherheit.
     
    Ichsachma gefällt das.
  26. Schröder

    Schröder Problembär

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    Diese Vereine werden doch eh schon mehr von den Medien hofiert. So gibt es bei jedem "Doppelpass" einen Bayern-Block, während Hoffenheim vielleicht 2x im Jahr erwähnt wird (vorzugsweise, wenn sie gegen die Bayern gespielt haben). Wenn der KHR in der Säbener Straße ´n Furz in den Wind stellt, kommt gleich ´ne Sondersendung auf Sport 1. Mediale Aufmerksamkeit erzeugt höhere Werbeeinnahmen und sorgt für größeren Zuschauerzuspruch.

    Es ist also eben keine "Leistung" der Vereine, dass sie mehr Fans haben. Ich glaube, die Fans werden in Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim eher hofiert als in Dortmund, Hamburg, Stuttgart. Diese Vereine haben mehr Fans, weil Opa und Papa halt auch schon immer hingegangen sind, weil der Verein dauernd im Fernsehen und den Zeitungen auftaucht und nicht aufgrund irgendwelchen eigenen Zutuns.

    Insofern ist höheres Interesse eben keine "Leistung" des Vereins, sondern der Medien und der Fans. Man müsste höchstens die Fans belohnen, dass die sich das Gekicke von Bremen, Hamburg und Frankfurt trotz der teilweise miserablen Leistungen immer noch antun.
     
  27. Schalke-Königsblau

    Schalke-Königsblau Derbysieger 2012/13

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    Jep. Wenigstens warnt die WWE die Fans eindringlich. Man solle die Stunts nicht nachmachen. Sollte die Bundesliga vielleicht auch machen. :D;)
     
  28. André

    André Administrator Administrator

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  29. Detti04

    Detti04 The Count

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    Wann werden die Leute endlich lernen, dass diese "Statistik" von Meedia wenig Aussagekraft hat? Anhand des 33. Spieltags kann ja mal jeder fuer sich selbst einen Test machen. Zur Erinnerung nochmal die Paarungen des 33. Spieltags, die ja alle gleichzeitig stattfanden:

    1. Bundesliga 2015/16, der 33. Spieltag

    Nun darf mal jeder tippen, welches Spiel die hoechste Zuschauerquote hatte. Wie sieht die Begruendung fuer euren Tipp aus? Als Hinweis: Kein einziges Spiel kam auch nur in die Naehe der 780.000 Zuschauer der Konferenz, denn alle Einzelspiele zusammen hatten weniger Zuschauer.
     
  30. faceman

    faceman Europapokal-Tippspielsieger 2015

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    Da kannste mal sehen was Statistiken so wert sind, die Du sonst bei jeder Diskussion hervorkramst.

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  31. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Wer bringt Sky die meisten Zuschauer?

    Clipboard02.jpg

    Zur Methodik: Für unsere Tabellen werten wir alle GfK-Zuschauerzahlen der Einzel-Optionen und der Konferenzen. Die Konferenz-Zuschauer werden anteilig an die Spiele verteilt, die zu dem Zeitpunkt stattgefunden haben – und zwar in dem Verhältnis, in dem sie sich schon die Einzel-Options-Seher aufgeteilt haben.

    Saison-Bilanz der Sky-Bundesliga-Quoten: Bayern und Köln mit größtem Plus, Wolfsburg und Gladbach mit größtem Minus › Meedia
     
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