Strompreiserhöhung und Preisdeckel?

André

Admin
Habe eben eine lustige Preiserhöhung für meinen Wärmepumpenstrom bekommen, von 16,99 Cent auf 52,8 Cent pro kWh.

Aber bald soll ja auch die Preisbremse kommen:

Ab Januar 2023 soll bundesweit eine Strompreisbremse greifen. Wie bei der Gaspreisbremse soll für Haushalte ein Grundkontingent von 80 Prozent des bisherigen Verbrauchs für einen Brutto-Preis von 40 Cent je Kilowattstunden bereitgestellt werden.

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Weiß man da schon genaues?
Also zahle ich statt das 3 fache dann nur noch das Doppelte? :)

Aber wenn ich nicht widerspreche, wird der Vertrag ja ab Januar gültig. Ebenso wenn ich jetzt einen neuen Versorger suche, dann ist der ja möglicherweise auch überteuert.

Also am besten erstmal noch paar Wochen warten bis mit der Preisbremse mal irgendwas Genaues klar ist?
Habe jetzt kein Bock nen Vertrag über 50 Cent zu schließen.

Gibt es eine Handlungsempfehlung bei aktuellen Preiserhöhungen.
 

André

Admin
Beschlossen ist immer noch nichts, aber da es bald einen Strompreisdeckel gibt, wo der Staat ab 40 Cent einspringt, gibt es nun auch bei Vergleichsportalen keinen einzigen Anbieter mehr der unter 40 Cent nimmt. LOL.

Wir subventionieren quasi unseren eigenen Untergang, und dann heißt das noch Entlastung für die Bürger.

Ist schon geil, der Strom, den ich von meinem Dach einspeise, immerhin 15.000 kWh im Jahr, da bekomme ich weiterhin 7 Cent für, und darf denn dann bald für 53 Cent statt für 17 Cent zurückkaufen. Aber bezahlen muss ich nur 40 Cent, den Rest übernimmt der Staat und entlastet mich damit. :cool:

Da machen sich paar Konzerne vermutlich ganz schön die Taschen voll.

Naja persönlich warte ich jetzt mal ab bis kurz vor Weihnachten, was sich bis dahin tut und zur Not kündige ich halt und gehe in die Grundversorgung.
 
Diese Ampel-Regierung zerstört gerade das Land. Wenn das Volk nicht endlich aufwacht, wird es nicht besser werden mit der Spaltung Arme gegen Reiche, sondern schlimmer.
Ja, NOCH schlimmer.
Irgendwann erreicht das Elend mit ungerecht verteilten (sogenannten) "Entlastungen" auch den Mittelstand, und dann ist es nicht mehr weit zum Klassenkampf.
Dass dies in Deutschland passieren kann, angeblich einem der reichsten Länder Länder dieser Welt, ist eine Schande. Die derzeitige Politik ist dafür verantwortlich, außerdem auch der träge deutsche Michel, der sich das alles gefallen lässt. Ein bissl französische Gelb-Westen-Mentalität mit sichtbarer Gegenwehr gegen Scholz, Lindner & Co täte gut, ist aber nicht in Sicht. Also wird die AFD weiter an Einfluss gewinnen, die regierungsgeile FDP wird Koalitionsbereitschaft signalisieren, und das Land ist endgültig im Arsch. Klima-Wandel? Kein Thema mehr. Nach uns die Sintflut...
Ein Glück, dass ich das nicht mehr erleben werde. Das Szenario, das weitere Millionen Emigranten aus Regionen, die nicht mehr bewohnbar sind, Deutschland überfluten lassen, weil sie hier finanzielle Wohltaten erwarten dürfen, ist kein angenehmes.
Frohe Weihnachten von einem desillusionierten Rentner!
 

Hendryk

Forum-Freund
Dass dies in Deutschland passieren kann, angeblich einem der reichsten Länder Länder dieser Welt, ist eine Schande. Die derzeitige Politik ist dafür verantwortlich, außerdem auch der träge deutsche Michel, der sich das alles gefallen lässt. Ein bissl französische Gelb-Westen-Mentalität mit sichtbarer Gegenwehr gegen Scholz, Lindner & Co täte gut, ist aber nicht in Sicht. Also wird die AFD weiter an Einfluss gewinnen,
Was ist denn für dich die Alternative? Wäre dir nach 16 Jahren CDU-Merkel-Politik ein "Weiter so" lieber gewesen? Weitere 4 Jahre CDU-Merkel?
Oder hättest du ernsthaft Armin Laschet als Kanzler haben wollen?

Ein Glück, dass ich das nicht mehr erleben werde. Das Szenario, das weitere Millionen Emigranten aus Regionen, die nicht mehr bewohnbar sind, Deutschland überfluten lassen, weil sie hier finanzielle Wohltaten erwarten dürfen, ist kein angenehmes.
Ich weiß nicht, wie alt du bist. Aber das klingt nach nur wenigen Jahren...
Und das wäre schade.
 

Blaubarschbube

FC Schalke 04
Was mich betrifft kann ich mich über meinen / unseren Energielieferanten bislang nicht beschweren. Passt alles, sowohl beim Strom als auch beim Gas. Endabrechnungen kamen gestern.

Auch die ELE erhöht 2023 die Preise für Strom und Gas für ihre Kunden in Gelsenkirchen, Gladbeck und Bottrop. Das kommt auf die Kunden zu.
Mit Wirkung zum 1. Januar 2023 gibt die ELE die deutlich gestiegenen Einkaufskonditionen für Strom und Gas an ihre Privatkundinnen und -kunden in Bottrop, Gelsenkirchen und Gladbeck weiter. Die Entwicklungen auf den Energiemärkten machten die Preiserhöhung „unvermeidlich“. Betroffen sind zunächst die Grundversorgungstarife Strom und Gas sowie die Produkte für Wärmespeicherstrom und für Wärmepumpen.

Dabei handelt es sich – je nach Tarif – „nur um eine Erhöhung um wenige Euro und die wird für die Grundversorgung Gas außerdem durch die Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes teilweise aufgefangen“, erklärt das Unternehmen.

Was auf ELE-Kunden konkret zukommt​

Die Veränderung der mengenabhängigen Arbeitspreise fällt dafür deutlicher ins Gewicht. So liegt der Preis für eine Kilowattstunde (kWh) Strom in der Grundversorgung („ELE stromPlus“) ab 1. Januar 2023 bei 43,96 Cent je kWh, das entspricht einer Erhöhung um etwas mehr als 10 Cent. Für einen Singlehaushalt steigen dadurch die monatlichen Stromkosten um etwa 15 Euro, für Einfamilienhäuser mit durchschnittlichem Verbrauch dürfte die Mehrbelastung bei rund 30 Euro pro Monat liegen. Gleichzeitig steigt der mengenabhängige Arbeitspreis für Erdgas in der Grundversorgung („ELE erdgasBasic“) um knapp fünf Cent je kWh auf dann 18,01 Cent. Für Bewohner eines Einfamilienhauses mit durchschnittlichem Verbrauch dürfte das monatliche Mehrkosten von 60 bis 80 Euro bedeuten.

Ebenfalls zum 1. Januar 2023 steigen die Strompreise in der Grundversorgung für Gewerbe und Landwirtschaft sowie die Sonderverträge für Kunden mit Wärmepumpe sowie Wärmespeicherheizung. Alle betroffenen Kundinnen und Kunden erhalten in diesen Tagen eine individuelle Benachrichtigung über ihre neuen Strom- und Gaspreise. Die Anpassung der monatlichen Abschläge wird mit einem gesonderten Schreiben ein paar Wochen später mitgeteilt.

Die Sonderverträge für Strom und Erdgas sind zum Jahreswechsel noch nicht betroffen. Für sie erfolgt die Preiserhöhung voraussichtlich mit Wirkung zum 1. Februar 2023, inklusive einer anteiligen Nachholung für den Monat Januar.

Eine Ablesung zum Jahreswechsel sei nicht unbedingt erforderlich, da das Abrechnungssystem die Abgrenzung sehr präzise berechnen könne. Wer der ELE aber seinen abgelesenen Zählerstand mitteilen möchte, erledigt das am einfachsten mit dem elektronischen Kundenkonto auf ele.de unter „meine ELE“. Oder per WhatsApp an 0209 165-3233 – dann müssen aber Ablesedatum, Kundennummer und Zählernummer hinzufügen, sonst kann der Zählerstand nicht zugeordnet werden.

Eine bereits vor Monaten angekündigte Preiserhöhung wurde durch den Wegfall der sog. Gasumlage wieder zurückgenommen
 
Zuletzt bearbeitet:

André

Admin
Ich finde es halt immer noch total schwachsinnig, dass das teuerste Kraftwerk den Preis für alle anderen setzt. Wenn ein Gaskraftwerk dabei ist, dann wird das halt unrentabel, aber wieso soll ein Ökostromanbieter der nach wie vor den Strom für 5-7 Cent herstellen kann, jetzt auf einmal das 5 fache dafür bekommen, nur weil Gas teurer geworden ist?

20% oder 50% lasse ich mir ja auch noch gefallen. Aber 400% sind schon lächerlich zumal der Strompreis an den Börsen deutlich gefallen ist.

 

delmember

Champions League Tippspiel-Sieger 2021/2022
Ich persönlich habe nichts gegen die Strombremse. Ab Dezember zahle ich 42 € mehr als vorher. Worüber ich mir Gedanken mache ist ob die Preise irgendwann dauerhaft gesenkt werden. Also in alle Bereiche :gruebel:.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Heute lag der Brief von meinem Stromanbieter im Briefkasten. Preiserhöhung von 27 Cent auf 53 Cent pro kWh und 73 Euro Erhöhung des Grundpreises. Ich kann aber in den Tarif mit 50 Cent pro kWh wechseln.
 

André

Admin
Habe meinen Anbieter für WP Strom kontaktiert, und gefragt ob ich per email kündigen können, und an welche mail die Kündigung gehen solle.

Dann wurde nochmal gefragt wieso ich denn überhaupt kündigen wolle, und als ich die Vervierfachung des Strompreis als Grund angab, räumte man mir am Telefon direkt mal 10 Cent Abzug auf die angekündigte Erhöhung an, was ich gerne ablehnte. :vogel:

Lol, das ist ja wie auf nem Basar. Wie unglaubwürdig. Erst wird von 17 auf 53 Cent erhöht und dann räumt man mir direkt mal 10 Cent Abzug von der angekündigten Erhöhung wieder ein, aber scheinbar nur auf Nachfrage. :lachweg:

Ich gehe jetzt in die Grundversorgung zu eon, die liegen aktuell für Heizstrom bei 15,x Cent. Also sogar fast 3 Cent günstiger wie vorher.

Für die 2.000 Euro die ich spare (bzw. nicht ausgeben muss), fahre ich dann lieber nächstes Jahr in Urlaub.

Ich kann nur jedem raten kümmert euch drum, und lasst euch nicht abzocken.

Ich finde das ja ziemlich unglaublich was hier mittlerweile so alles möglich ist. Hauptsache das Kartellamt sorgt dafür dass ich Fußballer bei 5 verschiedenen Anbietern buchen muss, wenn ich es gucken will, aber beim Strompreis darf einer für das Gleiche Gut den Vierfachen Preis verlangen, ohne sich strafbar zu machen.
 

EFO

TTT Sieger 2018/19, 19/20 & Interactive 2018/19
Wenn ich mir so eure Klagen über zu hohe Strompreise und Ärgernisse mit euren Stromanbietern durchlese traue ich mich gar nicht meinen monatlichen Abschlag anzugeben. Dieser ist seit einigen Jahren bei 16 € im Monat, durch mich selbst festgelegt !

Das ganze Gedöns mit den zu hohen Preisen pro Kilowattstunde hat mich noch nie interessiert, da diese nichts mit dem monatlichen Abschlag zu tun haben.

Mein Verbrauch liegt bei ca. 1300 KW im Jahr. Das heißt ich zahle 12x16 € Abschlag, entspricht 192 € im Jahr. Dazu kommen immer ca. 250 € Nachzahlung. Also alles in allem zahle ich an meinen Anbieter 442 € im Jahr !

Wenn die Abrechnung Ende Januar per Post kommt logge ich mich online bei meinem Anbieter ein, ändere den von ihnen erhöhten Abschlag wieder auf 16 € ab. Das wird mir dann immer einige Tage später per Post bestätigt.

Weshalb das scheinbar sonst kaum Jemand in Deutschland macht verstehe ich nicht.

Natürlich haben die meisten Leute einen höheren Jahresverbrauch als ich trotzdem kann jeder von euch den monatlichen Abschlag SELBST festlegen ! Es gibt lediglich einen Mindestabschlag der bei meinem Anbieter bei 10 € pro Monat liegt. 16 € habe ich deswegen festgelegt weil ich ab 15 € oder tiefer über das Jahr gesehen mehr an meinen Anbieter zahle. Erst wenn der Jahresverbrauch bei 1371 KW liegt bin ich mit einem höheren Abschlag als 16 € günstiger dran. Den hatte ich zuletzt vor 6 Jahren.

Lg EFO
 

Hendryk

Forum-Freund
Das ganze Gedöns mit den zu hohen Preisen pro Kilowattstunde hat mich noch nie interessiert, da diese nichts mit dem monatlichen Abschlag zu tun haben.
Jein! Natürlich kann auch ich meinen monatlichen Abschlag selber festlegen. So wie du es machst. Ich bin aktuell bei 40.- Monat.
Es hat schon auch was mit den erhöhten Preisen zu tun. Bei der jährlichen Abschlussberechnung wird ja die Preisentwicklung berücksichtigt und man muss dann entsprechend nachzahlen oder bekommt etwas gutgeschrieben. Reduziere ich also dem Abschlag auf 20.- Monat, dann zahle ich vermutlich 240.- nach, eher mehr.
 

André

Admin
Von den Verbräuchen träume ich. 1.300 kWh habe ich alleine im Dezember. :eek:

Aber ok, Haus, Wärmepumpe, E-Auto und dazu noch 2 Teenager mit Gaming PC / Konsole die auch noch beide Sport machen, das heißt täglich läuft 1-2 mal die Waschmaschine und auch regelmäßig der Trockner.

Dafür bin ich von März bis Oktober so gut wie autark durch die große PV Anlage, auch mit dem Auto.
Aber die Monate Nov- Feb/März hauen halt richtig rein.

Da wäre halt ne Windturbine noch nice, für die Monate wo die PV nichts erzeugt. Vielleicht ist sowas irgendwann mal bezahlbar und wirklich brauchbar.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Ich tanke
Wenn die Abrechnung Ende Januar per Post kommt logge ich mich online bei meinem Anbieter ein, ändere den von ihnen erhöhten Abschlag wieder auf 16 € ab. Das wird mir dann immer einige Tage später per Post bestätigt.
Ich tanke auch immer nur für 20 Franken.

Wieso zahlst du 250 im Jahr nach, wenn du doch weisst, dass du mehr verbrauchst als du für 16 im Monat bekommst?
 
Zuletzt bearbeitet:

EFO

TTT Sieger 2018/19, 19/20 & Interactive 2018/19
@Hendryk Du kannst allerdings deinen Abschlag so festlegen, dass du am Ende mit einer Nachzahlung günstiger bist als wenn dir der Anbieter Beitrag X zurückzahlt ! Da musst du dir deine letzten Rechnungen mal anschauen und genau durchrechnen, ab welchem Verbrauch du welchen Abschlag nimmst.

Bei mir ist diese Grenze bei 1371 KW. Bei meinem Anbieter (GGEW) ist die Rechnung sehr übersichtlich gestaltet so dass ich das wunderbar ausrechnen kann.

Würde ich aktuell 20 € Abschlag nehmen wäre die Nachzahlung zwar etwas weniger als 292 €. Trotzdem würde ich insgesamt MEHR als 442 € an die GGEW zahlen. Von daher zahle ich etwas mehr nach, dafür bekommt mein Anbieter insgesamt weniger. :D

Die Stromanbieter sind nicht blöd. Sie heben nicht umsonst die Abschläge einfach an oder senken sie manchmal auch einfach ab wenn der Verbrauch niedriger war als vorher. Beides dürfen sie eigentlich gar nicht, weil sie keine Zustimmung ihrer Kunden haben !

Sie vertrauen darauf, dass die Kunden den neuen Abschlag einfach so hinnehmen und monatlich zahlen. Deswegen auch diese immensen Milliardengewinne !

Würde jeder Stromkunde in Deutschland so handeln wie ich hätten alle Anbieter zig Millionen weniger Einnahmen !


@HoratioTroche Das kommt darauf an wie hoch der Jahresverbrauch von @Hendryk ist. Wäre sein Verbrauch maximal bei 1370 KW wären die 16 € passend. Ist sein Verbrauch höher wären mehr als 16 € sinnvoll, da er sonst insgesamt mehr an seinen Anbieter zahlt, selbst mit Nachzahlung.

Außerdem kenne ich nicht den monatlichen Mindestabschlagspreis seines Anbieters den er zahlen muss ! Bei meinem Anbieter sind das 10 €. Ob dieser Mindestabschlagsbeitrag deutschlandweit gleich ist weiß ich nicht. Vielleicht hat da jeder Anbieter einen anderen.

Lg EFO
 
Zuletzt bearbeitet:

André

Admin
Verstehe deine Rechnung nicht?!

Der Abschlag ist ja nur eine Vorauszahlung aufgrund einer Schätzung, völlig egal ob du da mehr oder weniger bezahlst.
Entscheidend ist ja die Schlussrechnung.

Da steht dann 5.000 kWh x 30 cent = Rechnungsbetrag. Davon wird der Abschlag abgezogen und dann haste entweder Guthaben übrig, oder musst nachbezahlen.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Verstehe deine Rechnung nicht?!

Der Abschlag ist ja nur eine Vorauszahlung aufgrund einer Schätzung, völlig egal ob du da mehr oder weniger bezahlst.
Entscheidend ist ja die Schlussrechnung.

Da steht dann 5.000 kWh x 30 cent = Rechnungsbetrag. Davon wird der Abschlag abgezogen und dann haste entweder Guthaben übrig, oder musst nachbezahlen.
Ja, so läuft das zumindest bei mir auch; entscheidend ist die Rechnung und von der zieht man halt seine Abschlagszahlungen ab.
 

EFO

TTT Sieger 2018/19, 19/20 & Interactive 2018/19
@André Mein Anbieter schickt mir Mitte November immer die Ablesekarte zum Selbstablesen. Dann trage ich immer am 03.12 den Zählerstand ein und übermittele diesen online. Dann rechnet die GGEW bis zum 31.12 hoch, meistens sind das ca. 130 KW welche sie ansetzen.

Kurz danach rechne ich ebenfalls den Verbrauch bis zum 31.12 hoch, schaue mir die letzte Abrechnung an und rechne aus wie hoch meine Nachzahlung in etwa ist. Ich weiß also bereits an Nikolaus wie hoch etwa meine Nachzahlung ist. Die Abweichung ist maximal bei 10 € weil der Verbrauch vom 03.12 bis 31.12 niedriger ist als von der GGEW angenommen.

Bei deinem 5000 KW Verbrauch nimmst du wieder diesen Preis pro KW Stunde dazu, den ich wie zu Beginn bereits erwähnt absolut unsinnig finde da dieser von den Anbietern benutzt wird um ihre Kunden zu verwirren.

Verwende deinen Verbrauch von 5000 KW, schaue wie hoch dein monatlicher Abschlag ist und teile ihn mir mal hier mit. Dann rechne ich dir aus welcher Abschlag für dich sinnvoller ist, damit du am Jahresende insgesamt weniger an deinen Anbieter zahlst als aktuell.

Lg EFO
 

Hendryk

Forum-Freund
Da steht dann 5.000 kWh x 30 cent = Rechnungsbetrag. Davon wird der Abschlag abgezogen und dann haste entweder Guthaben übrig, oder musst nachbezahlen.
Ja, so in etwa. Da werden dann noch Grundpreis und so mit eingerechnet.
Oder anders: Wenn ich aufgrund höheren KW-Preis aufgrund meines Verbrauchs im nächsten Jahr 240.- mehr bezahlen müsste, dann wird der Abschlag um 20.- Monat heraufgesetzt. Dann ergibt sich die Nachzahlung im nächsten aufgrund der Höhe von Preissteigerungen je KW/h. Die sind ja dieses Jahr besonders hoch.

@EFO s Berechnung muss ich mir noch genauer ansehen und mit meinem Verbrauch etc. vergleichen.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Warum sollte der Gesamtbetrag steigen, wenn man mehr Abschlag zahlt? Das geht ja nur, wenn Grund- oder Verbrauspreis steigen.
Wenn die gleich sind, ist der Abschlag wumpe.
 

EFO

TTT Sieger 2018/19, 19/20 & Interactive 2018/19
@Hendryk Das mit dem Grundpreis, nennt sich bei meinem Anbieter Servicepauschale, ist alles richtig. Wenn du mir deinen monatlichen Abschlag mitteilst würde ich auch bei dir nachrechnen. Dazu noch deinen Jahresverbrauch, am Besten den Durchschnitt falls er zu sehr immer abweicht. Außerdem ob du eine Rückzahlung bekommst oder nachzahlen musst. In beiden Fällen auch da den jeweiligen Betrag damit ich das alles zusammenrechnen kann.

Lg EFO
 
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