Sonder-DIMA: Die grössten Songgurken

Die schlechtesten Songs der Welt


  • Umfrageteilnehmer
    21
  • Umfrage geschlossen .

huelin

Quite clear, no doubt, somehow
Also sich einen ganzen Abend fast 50 Mistsongs reinzuziehen , ist wohl zu viel verlangt. Entweder man kennt es oder nicht.
Wie gesagt, ich kannte das wenigste, aber trotzdem haben meist schon ein paar Sekunden gereicht. Ging also recht flott über die Bühne die Angelegenheit...
 

Dilbert

Pils-Legende
Weiter im Irrsinn

Margarethe Schreinemarkers & Hape - Felicita: Mir gehen beide schon so auf den Keks. Dieses Scheisslied passt da ganz gut ins Bild. Setzen, sechs!

Franz Ferdinand - What do you want to: BOAH! Ein Lied, bei dem man das Radio aus dem Fenster schmeissen möchte. Der Sänger nervt, der Text ist scheisse, die Melodie kann man getrost auf Firmenscheisshäusern einsetzen, um die Raucherpausen der Belegschaft zu verhindern. Die ständigen Wortwiederholungen laden zudem zum Brechen ein. Hasskappe pur! Für ich der absolte Dreckssong der letzten zehn Jahre.

Tic Tac Toe - Ich find dich scheisse: Na, ratet mal, was ich von euch halte, ihr fehlgeleiteten Kreischkoppemanzen. Da ist euer Text noch sehr höflich gegen ausgedrückt...

Estelle feat. Kanye West - American Boy: Die Schreckschraube ist in jeder Hinscht eine Zumutung. Den Friseur sollte man verklagen. Den Typen, der ihr erzählt hat, sie könne auch nur ansatzweise singen, lieber glech inne Geschlossene sperren oder ihm ein Hörgerät kaufen. Klingt wie Micky-Maus beim Hodenpiercing. Die aufgebrezelte Gewitterschranze mit Alienkopp kann auch der Laberlurch vonner Müllkippe gegenüber nicht retten. Furchtbar!

Grup Tekkan feat Buchstabensalat - Wo bist du mein Sonnenlicht?: "Wo bist du, mein Augenlicht?!", wäre beim Anblick der Schmiervisagen wohl der bessere Text gewesen. Mit dem Song haben die Spackos es tatsächch geschafft, sich zu drittklassiger Berühmthet zu stümpern. Zum ganz grossen Durchbruch hat es dann leider (HUST!) doch nicht gereicht für die radebrechenden Kleingartentenöre... War auch besser so.

Herbert Grönemeyer - Mensch: Ein wahrhaft grosser Poet schrieb dazu: "Telefongaselektrikundbezahltdasgehtauch.
Eine völlig willkürliche Aneinanderreihung von Buchstaben, wie man sie sonst nur in Fussballschuhforen findet. ^^. Wie man in diese banale Zeilenschinderei auch noch Sinn und ein größeres Ganzes hineininterpretieren kann, ist mir ein echtes Rätsel.
Und als ob es nicht schon schlimm genug wäre, wird das ganze dann auch noch vorgetragen mit dieser unsäglich nöligen Stimme irgendwo zwischen kaputter Drehorgel und dem Todesröcheln von Bambis Großvater."
Und besser kann ich das auch nicht. :hail:

BOTS - Was wollen wir trinken...: Nicht einmal mit 3,8 Promille würde ich (falls noch bei Bewusstsein) bei diesem völlg vergeigten Partyliedversuch eine Zeile mitsingen.

PUR - Ein graues Haar: Och, was sind die fröhlich... Verursacht in etwa soviel gute Laune wie ein gammeliger französicher Weichkäse im Briefkasten, ohne Packung. Im Hochsommer, auf der Südseite. Schlager-Rock-Mix auf Gammelfleischniveau.

Robbie Williams - Rock DJ: Zini wird mich jetzt wahrscheinlich in die Liste der unerwünschten Personen stopfen und meinen ICQ-Kontakt zu ihr sperren lassen, aber für mich ist der Typ einfach nur irre. Und seine Musik mag ich auch nicht. So.

Sinhead O´Connor - Nothing Compares 2 U: Damit hat das ganze Elend der albernen Numernabkürzungen in der Musik begonnen. Und das verzeihe ich ihr nie. Denn das ist nicht cool, sondern dämlich. Der Song fällt unter die Rubrik "einfach öde".

Marius Müller-Westernhagen - Freiheit: Der blöde Bruder von Grönemeyer schleimt sich durch eine belanglose Betroffenheits-Kamelle dritter Klasse. Jeder Tod von Kenny in South-Park ruft mehr Emotionen hervor.

Joy Grudmann - Schnappi...: War am Anfang lustig und wurde dann vom Schnappi-Hype zugrunde gerichtet, wonach dämlche Songs der Marke "Ich hab ein Lama in Yokohama" von dem Latzhosenküken folgten. Blöd.

Crazy Frog - Axel F.: Die Grundlage der Jamba-Arschgeigen-Seuche. Ihm folgten diese ganzen schwulen Karnickel, Sweetey, das Küken, Rat Stevens und all de anderen verkackten Computerwichser. Statt den armen Moorhühnern hätte man lieber die Jamba-Sackfressen zum Abknallen rumhüppen lassen sollen. Mit den Doofköppen der Jamba-Progarmmierer und Firmenchefs inner Bonusrunde zum draufhauen. DAS hätte erst Spass gemacht!

Robin Beck - First Time: Nö, das mach ich nicht. Ich würg deser Frau für diesen Song mit dieser Stimme keinen rein. Nein nein nein! Auch wenn ich lieber das Konkurrenzprodukt mt "P" trinke.

Xavier Naidoo - Sie sieht mich nicht: Die olle Jamerlatte, dem Fatzke hätte man gepflegt die Schnauze zunähen sollen. Der singt wie ein Eisbär bei der Intimrasur. Schnauze, Heulboje!
 

huelin

Quite clear, no doubt, somehow
Wer war überhaupt der Poet, der das über Grönemeyer schrieb?

Zum Song selbst: Musik und Arrangement ok, Text naja, Stimme zum Weglaufen... halt wie immer bei Gronemeyer.
 
Margarethe Schreinemarkers & Hape - Felicita: Mir gehen beide schon so auf den Keks. Dieses Scheisslied passt da ganz gut ins Bild. Setzen, sechs!

!

Das hast du falsch verstanden. Das Lied gehört hier gar nicht rein. Es ist eine brillante Parodie von Hape und Schreinemaker auf Romina Power und alles andere als Schrott.
 

huelin

Quite clear, no doubt, somehow
Parodie hin, Parodie her, es tut trotzdem in den Ohren weh. Außerdem heißt es Felicità! :floet:
 

Dilbert

Pils-Legende
Das hast du falsch verstanden. Das Lied gehört hier gar nicht rein. Es ist eine brillante Parodie von Hape und Schreinemaker auf Romina Power und alles andere als Schrott.

Ich weiss, dass das lustig gemeint war. Aber ich finde Hape und die olle Schreinemacke an sich schon ziemlich nervig. Und wenn die beden dann ein schlechtes Lied abschtlich noch schlechter machen, dann kommt eben alles zusammen, um eine Komplettgurke zu verbrechen.
 

Dilbert

Pils-Legende
Um dich mal aufzuklären:

es heißt "unbezahlt", nicht "undbezahlt"

Das hört man doch wohl, oder ??? :D

erhöht den Sinnfaktor zumindest ungemein ;)

Mir doch wurscht. Ist Grönemeyer, der Typ lallt beim "singen" halt so. Ausserdem kommt die Kritik von Tank, und ich werde in dessen göttlichem Werk nicht herumpfuschen.
 

huelin

Quite clear, no doubt, somehow
Sinhead O´Connor - Nothing Compares 2 U: Damit hat das ganze Elend der albernen Numernabkürzungen in der Musik begonnen. Und das verzeihe ich ihr nie.
Da irrst du dich aber gewaltig. Erstens stammt der Song gar nicht von ihr, sondern wurde schon 1981, also neun Jahre vor ihrer Version, von Prince geschrieben. Und zweitens gibt es die Gruppe U2 bereits seit 1976.

Abgesehen davon ist mir diese Art der Abkürzung sogar schon vorher in England und Irland aufgefallen ("4 U" usw.), und wurde zudem aller Wahrscheinlichkeit nach aus den USA übernommen...

Ausserdem kommt die Kritik von Tank...
Aha, dann wäre das ja geklärt. :)
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
Leute, Leute, da gibt es tatsächlich welche, die DJ Kötzi nicht wählen! ich bin erschüttert! :nene:
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
Wer hat noch nicht? Wer will noch mal! Votet! Mach ihr doch bei DSDS auch alle! ;)
 

Dilbert

Pils-Legende
Dann gehe ich mal zum Endspurt über...

Xavier Naidoo - Dieser Weg: Singt der da inner Gulaschkanone? Klingt total verblubbert und verwaschen. Ist bei der blöden Heulboje aber auch egal. Der ist so heilig, der wird nichtmal innen Himmel reingelassen, weil er den Engeln Konkurrenz machen könnte. Was für ein schmieriger Kotzbrocken... Ach ja, der Song ist auch schrecklich.

Joana Zimmer - I Believe: Steht ´ne blinde Frau im Stadtpark und gröhlt ´ne Mauer an. Das wahrscheinlich sinnloseste Video der Musikgeschichte. Wobei der Song an sich gar nicht so schlimm ist.

Ivone Catterfeld - Sag mir, was meinst du?: Ich meine, du bist die mit Abstand grässlchste deutsche Schnulzentante, die jemals seiner Soap entsprungen ist. Tralala ohne jeglchen interessanten Ansatz. Fliessbandschrott.

Samantha Fox - Touch me: Der eindeutige Beweis, dass man allein mit grossen Balkonkästen auch Karriere machen kann. Der Song hat in etwa das "Niveau" von Modern Talking.

Whigfield - Saturday Night: Ach du liebe Zeit, wer hat die kaputte Trulla denn ausgebuddelt? Dabadadambadididabidadada... Ein Text,über den man nachenken sollte. Na ja, vielleicht auch lieber nicht. Ach ja, Mädel, erschiess deinen Friseur!

Oli P. - Das erste mal tat´s noch weh: Das Lied hier bereitet aber auch ziemlche Schmerzen. Der Typ hat seine kurzlebige Msuikkarriere ja auch nur diesem geklauten Grönemeyergequäke zu verdanken. Das Lied hier kommt auch von de Stange für teenagergerechte Schnulzen. Bravofans, ick hör euch trapsen.

David Hasselhoff - Hooked on a feeling: Himmel, was macht Mitch Knight von Bay Rider denn da? Ein Lied für´s Dschungelcamp? Ziiege, wo bist du? Das Video gehört wohl zu den miesesten Trikaufnahmen der Musikgeschichte. Hat der Typ zu oft die Riesenömmels von Frau Anderson-Jones-Rock-Keineahnungwendiedanochallesgeheiratethat auf die Rübe bekommen, oder isser einfach nur wieder besoffen?

Sarah Connor - From Sarah with love: Neben Paris Hilton die wohl peinlichste und geschäftstüchtigste Doofnuss der Welt. Vermarktet erst ihre Hochzeit, dann ihr ach wie geniales Eheleben voller Harmonie, und lässt sich ´nen Monat nach der letzten Sendung scheiden. Respekt, das kann nicht jede. Wahrscheinlch will das auch nicht jede können... oder ist sonst einfach kaum jemand so skrupellos? Ach doch, Gülcan Kamps, aber die spielt noch inner ganz anderen Pannenbirnenliga. Der Song? Na ja, Was man vonner erfolgreichen Schnulze erwartet. Ein paar Tränchen hier, ein ach wie dramatisch hingekrächzter Schlussteil da, am Ende ein paar tausendmal gehörte Streichermelodien. Musik vom Reissbrett.

Bee Gees - Don´t forget remember: Au weia, da schnarcht man ja schon nach dreissig Sekunden ins Vollkoma wech. Oder bricht sich das Genick, weil man auf der Schleimspur ausrutscht. Das ist sogar zum rumpöbeln zu langweilig.

Soft Cell - Tainted Love: Das Lied wurde inzwischen ca. 24 mal gecovert, oder zumindest wurde die Melodie der Strophen irgendwo verbraten. Macht den Kram aber auch nicht besser. Hat dem Sänger schonmal jemand gesagt, dass er einen anner Waffel hat?

Bon Jovi - I´ll be there for you: Kurz und knapp. Die Frauen kriegen feuchte Augen und feuchte Schlüpper, die Männer suchen den nächsten Eimer und gucken nochmal nach, was sie zum Mittagessen hatten.

Die fantastschen Vier - De da: Sind es die da, die mit den blöden Mützen auf, oder die da, deren CDs ich niemals kauf, sind es die da, beknacktes Vierergespann? - Ja, das ist die Band, die ich nicht ausstehen kann.

Santana - Maria. JAUUUUUUUUL! Schon wieder Vollmond?

Nickelback - Gotta be somebody: Mag ja sein, dass die für ihre Muskrichtung ihre Sache ganz gut machen. Die Radiosender freuen sich, aber mich langweilen solche Gruppen einfach nur.

Snow Patrol - Shut your eyes: Wo ich gerade bei absoluten Langweilern bin: Warum hatte dieser öde Song so einen hammermässigen Erfolg? Der Kram war grob geschätze 200 Jahre in den Charts vertreten. Warum? Da passiert das ganze Lied über einfach nichts. Und der Sänger hat eine dermassen dünne Stimme, wenn man den als Marktschreier einsetzt ist die Bude nach zwei Tagen pleite. Nee nee nee...

Mickie Krause - Finger im Po Mexico: "Wie man mit Kleinkinderreimen Geld machen kann." Der Spacken beutet die deutsche Gemeinde der Freizeitalkoholiker schamlos aus, dabei brauchen die doch ihr Geld für Sangria und Schnaps auf Malle. Na ja, Fresse Mickie! Ich hab´s endlich überstanden...
 

Dilbert

Pils-Legende
And the winner / loser is: DJ Ötzi - Burger Dance

Verdammt knapp war es. Schnuffel, das hirnamputierte Doofkoppkarnickel der Jamba-Abzockmafia schaffte es mit nur einer Stimme weniger auf Platz zwei.

Klar gewonnen hat DJ Ötzi allerdings die Rubrik unbeliebtestes Sackgesicht der Musicszene. Wer in so einem Contest drei Songs nominiert bekommt, die dann alle auch noch fleissig für scheisse erklärt werden, der bekommt die Messing-Lokuskette (echtes Gold ist der nicht wert) völlig zurecht verliehen.

Herzlichen Glückwunsch! Möge dir deine Sperrmüllanlage für die billigen Disco-Beats explodierend um die Ohren fliegen!
 
Oben