Regeländerungen im Fußball für die nächste Saison

Hendryk

Forum-Freund
Genau deswegen wird das Gezeter auch nicht aufhören,
Nach meinen Verständnis haben die Regeln nicht den Zweck "das Gezeter" aufhören zu lassen.
Die Regeln sollen ein gutes und faires Spiel ermöglichen. Wenn die Spieler, oder auch die Zuschauer/Fans, die Regeln nicht kennen, dann sollten sie sich vielleicht mal damit beschäftigen.
 
Nach meinen Verständnis haben die Regeln nicht den Zweck "das Gezeter" aufhören zu lassen.
Die Regeln sollen ein gutes und faires Spiel ermöglichen. Wenn die Spieler, oder auch die Zuschauer/Fans, die Regeln nicht kennen, dann sollten sie sich vielleicht mal damit beschäftigen.
Stimme Dir zu, auch prinzipiell das Spiel betreffend.
Ich kenne keine andere Sportart bei der nach fast jeder Entscheidung des Schiedsrichters mindestens abwertende Gesten oder spöttische Mimik sowie verbaler Widerstand oder "Diskussionsrunden" bzw. gar die berüchtigte Rudelbildung folgen.
Unerträgliche und teilweise infantile Protzerei, da wären wesentlich schärfere Regularien dem Spiel dienlich obwohl es äußerst bedauerlich ist, das man die Spieler anscheinend zu Fairness und Respekt sanktionieren muss.
 
Ich kenne keine andere Sportart bei der nach fast jeder Entscheidung des Schiedsrichters mindestens abwertende Gesten oder spöttische Mimik sowie verbaler Widerstand oder "Diskussionsrunden" bzw. gar die berüchtigte Rudelbildung folgen.
Unerträgliche und teilweise infantile Protzerei, da wären wesentlich schärfere Regularien dem Spiel dienlich obwohl es äußerst bedauerlich ist, das man die Spieler anscheinend zu Fairness und Respekt sanktionieren muss.
Das ist halt so. Mit aller Gewalt will man sich und seinen Verein einen Vorteil verschaffen.
Legal, illegal.............scheissegal.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Stimme Dir zu, auch prinzipiell das Spiel betreffend.
Ich kenne keine andere Sportart bei der nach fast jeder Entscheidung des Schiedsrichters mindestens abwertende Gesten oder spöttische Mimik sowie verbaler Widerstand oder "Diskussionsrunden" bzw. gar die berüchtigte Rudelbildung folgen.
Unerträgliche und teilweise infantile Protzerei, da wären wesentlich schärfere Regularien dem Spiel dienlich obwohl es äußerst bedauerlich ist, das man die Spieler anscheinend zu Fairness und Respekt sanktionieren muss.
Ich hänge mich jetzt einfach dran, nehm's also mal bitte nicht zu persönlich, Pak-Do-Ik, und frage mich:

Echt?
Kennt Ihr nur Fuppes? Oder schlimmer:
Habt Ihr nur Fuppes gespielt mit Arschlöchern, wenn Ihr Euch fragt, ob das anders geht?
Ja, Sanktionen seitens des Schieris sind ein wichtiges Mittel, aber die wirklich wirksamen Mittel sind die, wenn die Mitspieler sich kopfschüttelnd und enttäuscht abwenden und, auch in der D-, C-, B-, wie-auch-immer-Jugend, die Zuschauer aufeinmal schweigen oder kopfschütteln.
Das schreibste nämlich nicht in Regeln, das merkt man sich.
Vorausbedingung ist natürlich, dass man selbst mal Sport gemacht hat um des Sportes willen und um des sportlich-fairen Wettkampf willens. Ansonst zieht mein Beispiel nicht.
 
Ich hänge mich jetzt einfach dran, nehm's also mal bitte nicht zu persönlich, Pak-Do-Ik, und frage mich:

Echt?
Kennt Ihr nur Fuppes? Oder schlimmer:
Habt Ihr nur Fuppes gespielt mit Arschlöchern, wenn Ihr Euch fragt, ob das anders geht?
Ja, Sanktionen seitens des Schieris sind ein wichtiges Mittel, aber die wirklich wirksamen Mittel sind die, wenn die Mitspieler sich kopfschüttelnd und enttäuscht abwenden und, auch in der D-, C-, B-, wie-auch-immer-Jugend, die Zuschauer aufeinmal schweigen oder kopfschütteln.
Das schreibste nämlich nicht in Regeln, das merkt man sich.
Vorausbedingung ist natürlich, dass man selbst mal Sport gemacht hat um des Sportes willen und um des sportlich-fairen Wettkampf willens. Ansonst zieht mein Beispiel nicht.
Ich nehme es gerne persönlich und nicht übel, habe mich ja auch persönlich geäußert. Also, nee, natürlich habe ich nicht nur "Fuppes" mit Arschlöchern gespielt und zu einem Teil sitz ich durchaus auch im Glashaus (bin zweimal vom Platz geflogen).
Allerdings wurde nach zweifelhaften Aktionen noch intensiver geackert und weniger gejammert sowie reklamiert und nicht nach überwiegend vielen Schiri-Entscheidungen armwedelnde Diskussionsrunden eröffnet.
Auf den Ackerplätzen fehlte es nun wirklich nicht an Körpereinsatz samt Folgen, da wusste man, alles was man tritt, tritt später irgendwann zurück, also so lieber fair, wie es in der Hitze des Gefechtes möglich war, Entgleisungen eingeschlossen, Das von Die erwähnte "erzieherische" sportliche Element von Innen und Außen wurde einem schon mehr oder minder nahegebracht, blieb aber natürlich subjektiv gefiltert.
Auch Fußball-Moral ist oft eine Sache des Standpunktes.
Das die Schiedsrichter in den unteren Klassen und im Jugendbereich heutzutage in ihrer körperlichen Unversehrtheit gefährdet sind ist auch eine missliche Folge undisziplinierten und provokativen Verhaltens der Spieler, gerade auf höchster Ebene, da sie als Vorbildfunktion in besagter Angelegenheit ein schlechtes Beispiel geben, gerade um des Sportes willen.
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator

«Der neue Regeltext ist jetzt weg von den Formalisten, wo es um Zentimeter und die genaue Armhaltung geht, hin zur Natürlichkeit, welcher Bewegungsablauf ist natürlich und welcher unnatürlich. In diesem Kontext wird künftig Handspiel ausschließlich bewertet», sagte Fröhlich.

Bei den Bewertungen von Foulspielsituationen im Strafraum soll es hin zu einer reinen Foulbetrachtung gehen. «Wir wollen nur die Fouls, die eine effektive Wirkung im Spiel haben, geahndet haben», erklärte der DFB-Schiedsrichter-Chef.


Es gibt wieder neue Regeln! Das Motiv der neuen Regeln/Auslegungen ist durchaus löblich. Das die Handspielregelung unter aller Kanone war, hat ja jeder letzte Saison mehrfach gesehen, nun wird versucht, das wieder geradezubiegen. Man darf gespannt sein, ob das mit dem neuen Regelversuch gelingt. Schlimmer kann es aber eigentlich nicht mehr werden. Aber wer weiß...

Was das Foulen im Strafraum angeht - äh... was soll das jetzt bedeuten? Das eine Berührung nicht gleich ein Foul ist ("reine Foulbetrachtung?")? Das wäre ja mal gut! Oder das es Quatsch ist, bei einem Foul an der Auslinie im Strafraum, wenn der Ball sowieso ins aus gehen wird, einen Elfer zu pfeiffen ("effektive Wirkung im Spiel"?)? Auch gut! Aber keine Ahnung was da mit "reine Foulbetrachtung" und "effektive Wirkung im Spiel" wirklich mit gemeint sein soll.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Dann geh mal zum Wasserball, der nächste Bundesligisten ist ja nicht weit, da wird das genau so praktiziert.
Müsstest halt wissen, was da Foul ist und was nicht. Aber das erklärt dir bestimmt einer, warum da was gerade nicht gepfiffen wurde, was an anderer Stelle gepfiffen worden wäre.
 

Dilbert

Pils-Legende



Was das Foulen im Strafraum angeht - äh... was soll das jetzt bedeuten? Das eine Berührung nicht gleich ein Foul ist ("reine Foulbetrachtung?")? Das wäre ja mal gut! Oder das es Quatsch ist, bei einem Foul an der Auslinie im Strafraum, wenn der Ball sowieso ins aus gehen wird, einen Elfer zu pfeiffen ("effektive Wirkung im Spiel"?)? Auch gut! Aber keine Ahnung was da mit "reine Foulbetrachtung" und "effektive Wirkung im Spiel" wirklich mit gemeint sein soll.
Das mit "Nicht jede Berührung ist ein Foul" nehme ich dankend an, das andere nicht. Ein klares Foul bleibt ein klares Foul, und wenn einer völlig sinnbefreit einem Spieler, der gar nicht ins Spiel eingreift, absichtlich auf den Fuß latscht oder das Trikot einen halben Meter länger zieht, dann sollte das meiner Meinung nach auch geahndet werden. Weil das dann schon pure Dummheit ist, und die gehört bestraft. Aber sowas kommt ja zum Glück eh eher selten vor.
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
Geahndet natürlich, aber bitte nicht mit Elfmeter, nur weil das im Strafraum war, aber nix mit einer vereitelten Torchance zu hat.
 

Hendryk

Forum-Freund
ja eben und das ist Quatsch und sollte dringend geändert werden. Ob das die Änderung beeinhaltet, weiß ich aber nicht. Schön wäre es aber.
Ja gut, aber nach Foul gibt es ja Freistoß und das evtl. im 5-Meter-Raum? Die Mauer in 9 Meter Abstand also hinter dem Tor?
Stelle ich mir gerade lustig vor. :tanz:
 
Es gibt wieder neue Regeln! Das Motiv der neuen Regeln/Auslegungen ist durchaus löblich. Das die Handspielregelung unter aller Kanone war, hat ja jeder letzte Saison mehrfach gesehen, nun wird versucht, das wieder geradezubiegen. Man darf gespannt sein, ob das mit dem neuen Regelversuch gelingt. Schlimmer kann es aber eigentlich nicht mehr werden. Aber wer weiß...

Was das Foulen im Strafraum angeht - äh... was soll das jetzt bedeuten? Das eine Berührung nicht gleich ein Foul ist ("reine Foulbetrachtung?")? Das wäre ja mal gut! Oder das es Quatsch ist, bei einem Foul an der Auslinie im Strafraum, wenn der Ball sowieso ins aus gehen wird, einen Elfer zu pfeiffen ("effektive Wirkung im Spiel"?)? Auch gut! Aber keine Ahnung was da mit "reine Foulbetrachtung" und "effektive Wirkung im Spiel" wirklich mit gemeint sein soll.
Handspielregelung war immer klar nur will es keiner wahrhaben. Es wird viel zu viel Hand gepfiffen und das nur weil sofort 5 Spieler auf dich losstürmen und dir "Hand" ins Gesicht brüllen. Regel ist jetzt halt nur ohne dem Versuch alles wie im Gesetzbuch abzudecken. Schiri entscheidet ob Absicht oder nicht.
Wird halt nicht lange gut gehen weil man nicht einsehen möchte, dass die Beurteilung des Schiris für die Entscheidung aussagekräftig ist.

Zu Punkt 2 Kann ich nichts sagen, dazu war nichts bei der Regelschulung. Höre ich zum ersten Mal.
 

Schröder

Problembär
Ja gut, aber nach Foul gibt es ja Freistoß und das evtl. im 5-Meter-Raum? Die Mauer in 9 Meter Abstand also hinter dem Tor?
Stelle ich mir gerade lustig vor. :tanz:
Gibt es doch jetzt auch schon, wenn der Torwart einen Rückpass mit der Hand aufnimmt. Gibt dann indirekten Freistoß (Bayern ist durch sowas mal Meister geworden.).

Bei Foul sollte es ein direkter sein. Die Mauer steht dann halt auf der Linie. Schwierig stelle ich mir die Bewertung vor, ob eine klare Torchance vereitelt wurde oder nicht. Was passiert denn, wenn in der Mitte ein Stürmer zu Fall gebracht wird, der den Ball eigentlich gut einköpfen / schießen könnte, wo aber der Flankengeber wegen dieses Fouls eine andere Option wählt?

Jetzt beispielsweise bei der 1. Situation mit Thuram. Upamecano bringt ihn 3 Meter vor dem Tor zu Fall, die Hereingabe wird aber deswegen zu einem anderen Spieler gespielt. Elfmeter oder Freistoß? Soll der Schiedsrichter jetzt auch noch bewerten, ob der gefoulte Spieler überhaupt hätte angespielt werden können?

Insofern halte ich die Regeländerung für Unsinn. Sie bringt nur noch mehr Unsicherheit und Interpretationsspielraum rein. Dass kapiert doch im Stadion irgendwann kein Schwein mehr, warum nun was ein Elfmeter ist und was nicht. Und wie "klar" sind denn diese (Fehl-)Entscheidungen? Wird vom VAR ein Elfmeter zurück genommen und dafür Freistoß gegeben, weil der gefoulte Spieler aus Sicht des VAR hätte gar nicht an den Ball kommen können? Ich befürchte, das gibt ein ziemliches Chaos.

Wenn der Verteidiger so blöd ist, im Strafraum unnötig zu foulen, muss er sich beim Elfmeter an die eigene Nase fassen. Außerdem wird ja umgekehrt auch ein Tor zurück genommen, wenn ein Verteidiger vorher gefoult wird. Völlig egal, ob der noch hätte ins Spiel eingreifen können oder nicht. Außerdem wird dadurch dieses dämliche Ziehen und Zerren bei Eckbällen nur noch mehr zunehmen, wenn es dann nur Freistoß statt Elfmeter gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:

jambala

Moderator
Leutz, an der Definition von Foulspiel ändert sich nichts. Wenn es ein mit direktem Freistoß zu ahndendes Vergehen ist, bleibt es bei Strafstoß, wenn es im Strafraum war.

Hinsichtlich der Foulbewertung soll vermehrt auf die Ballorientierung geachtet werden. Eben dass nicht jeder Kontakt im Strafraum automatisch als Foul zu werten ist. Kommt natürlich aus dieser einen Aussage nicht wirklich raus und ist bisher auch nicht wirklich gut kommuniziert worden, da bedingt durch Covid die Belehrungen nicht wie gewohnt laufen können.
 
Leutz, an der Definition von Foulspiel ändert sich nichts. Wenn es ein mit direktem Freistoß zu ahndendes Vergehen ist, bleibt es bei Strafstoß, wenn es im Strafraum war.

Hinsichtlich der Foulbewertung soll vermehrt auf die Ballorientierung geachtet werden. Eben dass nicht jeder Kontakt im Strafraum automatisch als Foul zu werten ist. Kommt natürlich aus dieser einen Aussage nicht wirklich raus und ist bisher auch nicht wirklich gut kommuniziert worden, da bedingt durch Covid die Belehrungen nicht wie gewohnt laufen können.
Die diesbezügliche neue Regelung ist ebenso schwammig wie unsinnig.
Der Strafraum (der schwachsinniger Weise in letzter Zeit oft "Box" genannt wird) heißt deshalb so, weil regelwidrige Vergehen aufgrund der Tornähe dort eben besonders BESTRAFT werden.
So kann auch eine Position im Strafraum, die nicht unbedingt direkt vor dem Tor, sondern seitlich oder mittig liegt, z.B. durch einen abgefälschten, Schuss oder einen Abpraller nach einem Dribbling an der Toraus Linie für die angreifende Mannschaft einen Vorteil oder gar einen Treffer bringen.
Das ist der Sinn der Strafraumes, alles andere ist nach meiner Meinung nach Kokolores und bringt nur unnötige Haarspalterei.
 
Hinsichtlich der Foulbewertung soll vermehrt auf die Ballorientierung geachtet werden. Eben dass nicht jeder Kontakt im Strafraum automatisch als Foul zu werten ist. Kommt natürlich aus dieser einen Aussage nicht wirklich raus und ist bisher auch nicht wirklich gut kommuniziert worden, da bedingt durch Covid die Belehrungen nicht wie gewohnt laufen können
Also ich hatte die Schulung schon und Meisterschaft ist bei uns ja schon in Betrieb. Sowas wurde aber nicht erwähnt. Kann schon sein, dass man da in den Durchführungsbestimmungen ein Auge darauf legt. Das heißt dann aber nicht, dass es in allen Bewerben so ablaufen muss.
Also wenn ich dies jetzt so lese, kann es nur heißen, dass beispielsweise bei einer Flanke auf die zweite Stande, das Halten eines Gegenspielers auf der ersten Stange, der nicht zum Ball hätte kommen können, nicht als "Foul" gewertet werden soll.
 

jambala

Moderator
So wie ich es verstanden habe geht es darum, dass bei ballorientiertem Spiel, wenn es zum Kontakt kommt, dabei aber keine direkte Auswirkung auf das Spiel gegeben ist, nicht sofort auf Elfmeter entschieden werden soll. Also die klassische Situation, dass das Spiel sich vom Tor weg verlagert, Verteidiger spielt klar erkennbar den Ball aber zugleich den Gegner, dass dann eben die Ballorientierung vorrangig in der Bewertung ist und nicht das Foul. Halten kann nie Ballorientierung begründen.
 
So wie ich es verstanden habe geht es darum, dass bei ballorientiertem Spiel, wenn es zum Kontakt kommt, dabei aber keine direkte Auswirkung auf das Spiel gegeben ist, nicht sofort auf Elfmeter entschieden werden soll. Also die klassische Situation, dass das Spiel sich vom Tor weg verlagert, Verteidiger spielt klar erkennbar den Ball aber zugleich den Gegner, dass dann eben die Ballorientierung vorrangig in der Bewertung ist und nicht das Foul. Halten kann nie Ballorientierung begründen.
Danke, aber für mich ist das nur ein weiterer Punkt in der "Auslegungs-Lotterie".
Der Verteidiger foult den Gegner also "ballorientiert"...damit ist fast jedes Tackling zu begründen und /oder wenn das Spiel sich vom Tor
"weg verlagert". Wie jetzt ? Wenn ein Stürmer im Zweikampf im Strafraum bei einem kurzen Rückpass zum Mitspieler ("weg verlagert") vom Verteidiger "ballorientiert" umgesäbelt wird, alles easy ?
Foul ?
Freistoß ?
Gar nichts ?
Oder doch gelbe Karte ?
Was ist das alles für ein Kuddelmuddel.
Ich bin für die Einführung von karierten Karten als "Verwarnung auf Bewährung", für wie lange bestimmt der VAR.
 

jambala

Moderator
Eben nicht wie in der Kreisklasse den Gegner umsäbeln und weil man irgendwie noch den Ball berührt hat sagen " hab doch den Ball gespielt". Ball wird kontrolliert gespielt, die Aktion gilt hauptsächlich dem Ball, der Kontakt mit dem Gegner wird hierbei aber nicht vorrangig gesucht sondern ergibt sich. Das ist ballorientiert - auf den Ball gerichtet und nicht auf den Gegner. Wenn man's nicht kapieren will...

Ansonsten bleibt alles beim bisherigen Stand (außer bei Handspiel). Foul mit direktem Freistoß als Spielfortsetzung ergibt Strafstoß. Wird offensichtliche Torchance oder Tor verhindert Feldverweis.
 
Eben nicht wie in der Kreisklasse den Gegner umsäbeln und weil man irgendwie noch den Ball berührt hat sagen " hab doch den Ball gespielt". Ball wird kontrolliert gespielt, die Aktion gilt hauptsächlich dem Ball, der Kontakt mit dem Gegner wird hierbei aber nicht vorrangig gesucht sondern ergibt sich. Das ist ballorientiert - auf den Ball gerichtet und nicht auf den Gegner. Wenn man's nicht kapieren will...

Ansonsten bleibt alles beim bisherigen Stand (außer bei Handspiel). Foul mit direktem Freistoß als Spielfortsetzung ergibt Strafstoß. Wird offensichtliche Torchance oder Tor verhindert Feldverweis.
Na vielleicht kapiere ich es ja nicht, aber eigentlich ist das für mich übliches Tackling, nämlich versuchen den Ball zu spielen.
Alles andere wäre klares Foulspiel und umsäbeln tun allerdings nicht nur die Spieler der Kreisklasse, wie man an jedem Spieltag in den nationalen und internationalen Begegnungen sehen kann.
Aber eventuell lerne ich es ja noch.....o_O
 
Zuletzt bearbeitet:

jambala

Moderator
Grade in den Amateurligen wird meist zuerst gleichzeitig der Gegner mit dem Ball oder zuerst der Gegner und dann der Ball gespielt. Genauso wird mit gefährlichem Spiel auf den Ball gegangen (gestrecktes Bein, hoher Fuß, kein Bodenkontakt). Kommt es dann zum Kontakt, ist es ein Foulspiel, das mit direktem Freistoß zu ahnden ist (bei gefährlichem Spiel wird es zu verbotenem Spiel durch den Kontakt und daher statt indirekt direkt).
 

Schröder

Problembär
Eben nicht wie in der Kreisklasse den Gegner umsäbeln und weil man irgendwie noch den Ball berührt hat sagen " hab doch den Ball gespielt". Ball wird kontrolliert gespielt, die Aktion gilt hauptsächlich dem Ball, der Kontakt mit dem Gegner wird hierbei aber nicht vorrangig gesucht sondern ergibt sich. Das ist ballorientiert - auf den Ball gerichtet und nicht auf den Gegner. Wenn man's nicht kapieren will...

Ansonsten bleibt alles beim bisherigen Stand (außer bei Handspiel). Foul mit direktem Freistoß als Spielfortsetzung ergibt Strafstoß. Wird offensichtliche Torchance oder Tor verhindert Feldverweis.
Und was ändert sich da jetzt? Wenn vorrangig der Ball gespielt und dabei "auch" der Stürmer getroffen wird, ist es doch eh kein Foul. Passiert in fast jedem Spiel, dass ein Verteidiger so gerade noch per Grätsche zur Ecke klärt und dabei den Stürmer auch zu Fall bringt. Ob sich das Spiel dabei vom Tor weg verlagert, ist doch unerheblich.
 

jambala

Moderator
Eben nicht. Bisher war die Auslegung eher so gewünscht, Kontakt auch bei Ballspielen zu pfeifen. Und das auch, wenn die Aktion eigentlich keinen Zug zum Tor hatte.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Gestern war viel los im Wankdorf, für mich drei strittige Entscheidungen:

22. Gelb gegen Kharatin für mich falsch, auch wenn die Grätsche von vorne kommt ist das Bein gestreckt und geht nur gegen den Mann. Nur durch Glück ist da nicht viel passiert, Sibatcheu ging erst in Mitte der 2. Hälfte raus.
25. Strafstoss richtig, aber Rot gegen Hefti falsch, da nicht letzter Mann und keine klare Torchance weil der 2. Verteidiger noch eingreifen kann.
26. Das Tor nach dem Elfmeter abzuerkennen richtig, da ein Budapester zu früh startet und genau dieser Spieler dann so eingreift dass der Ball ins Tor geht.

Aber vielleicht liege ich ja falsch? Seht selber, ich hoffe der link funktioniert.
 
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