Rechtsslastiges Forum?

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Rupert

Friends call me Loretta
Es ist ja wohl nicht Aufgabe dieses Forums und seiner Teilnehmer Menschen, die null Ahnung von Politik und Gesellschaft haben, die absolute Wahrheit zu lehren.

'n bissl Hirn und Wissen setze ich mieser Hund mal voraus, wenn man in Threads mitliest.
 
Rupert,
du hast keine Ahnung von Politik, den Usern und dem Thema und liest jenen Beitrag.... versuche das mal zu spielen und sage dann ehrlich, ob es nach Meinung oder Tatsache klingt, wie er es formuliert....

Da muss er nix spielen...:D
Sehe ich so wie Rupert.


Muss ich dich mal loben für den Beitrag! Fair und sachlich formuliert.... bedenke aber bitte noch, dass ich dich in Klammern gesetzt habe. Eins wird mir nur nicht schlüssig, als Mittewähler (Ich sach jetzt einfach mal die selbsternannte Mitte der FDP z.B.), hat man doch normalerweise den Sachverstand, dass Reichskriegfahnen und Thor Steinar zusammen das Ergebnis eines Nazis ergeben, oder?

Soweit ich das verstanden habe würde er das auch so sehen, meint aber, dass der TS-Typ da nru zufällig steht und mit den Flaggenleuten nichts zu tun hat. Die Flaggenleute sind aber auch seiner Meinung nach wahrscheinlich Rechte.
 

Eintracht-Fanatiker

Leikeim Kellerbier-Fan
Da muss er nix spielen...:D
Sehe ich so wie Rupert.




Soweit ich das verstanden habe würde er das auch so sehen, meint aber, dass der TS-Typ da nru zufällig steht und mit den Flaggenleuten nichts zu tun hat. Die Flaggenleute sind aber auch seiner Meinung nach wahrscheinlich Rechte.
Allein dieses rein zufällig finde ich dann nun doch etwas, naja "belustigend"
 
Zum Thema kriminelle Ausländer:
Das ist mir eigentlich vollkommen egal, ob das Ausländer oder Inländer sind. Das, was teilweise in meinen genannten Stadtteilen abgeht, macht mir Angst, nicht die Tatsache, dass es Ausländer sind. Wären das Deutsche, würde es mich genauso wenig veranlassen, dorthin zu fahren. Das soll aber nicht heißen, dass es in diesen Stadtteilen ausschließlich Ausländer sind, die gewalttätig und straffällig sind.

Ich behandel jeden Menschen gleich, keine Nation besser, als eine Andere.
In meinem Freundeskreis tummeln sich Menschen aus aller Herren und Länder, die Kulturen sind vermischt.
Und ich bin froh, so einen Freundeskreis zu haben, da ich sehr kulturfreudig bin.

Bei solchen Aussagen, wird dir wohl niemand eine rechte Gesinnung unterstellen.

Bloß wenn man den Ursprungsbeitrag liest, dann klingt das halt erstmal eher nach "rechter Rethorik":

Wie gesagt, alles in Allem geht es Ausländer sehr gut hier.
Und wenn sie sich nicht an die Regeln halten, dann ist das auch nicht weiter schlimm.
Bis man abgeschoben wird, dauert es, wenn überhaupt sehr lange.

Wir haben hier einen Türken im Ort, der mindestens 50 Anzeigen hat. Er war bisher nichtmal im Knast.

Der Wohlfühlfaktor ist hier gegeben. Andersrum kann es ganz schnell gehen, dass du dich als Deutscher in Deutschland nicht mehr wohlfühlst.
Auch schon passiert.

Wenn ich durch Köln-Chorweiler oder Köln-Ossendorf gehe, bin ich froh, wieder zuhause zu sein. Weil ich Angst habe.
Da gehts nämlich nicht um Kulturfreude, da sprichst du von DEN AUSLÄNDERN denen es ja so gut geht, die nicht abgeschoben werden und um den Klischeetürken mit den 50 Anzeigen. Das könnte auch O-Ton einer REP-Wahlveranstaltung sein (zumindest einer öffentlichen, unter sich sind sie da ja meist noch etwas direkter). Und da denke ich halt mal brauchst du dich nicht darüber zu wundern, wie du wahrgenommen wirst. Dein kulturfreudiges tolerantes Denken kennt ja hier zunächst mal keiner.
 

NK+F

Fleisch.
Ich habe mal die letzten 9 Seiten außer Acht gelassen.
Nur ne kurze Frage. Seit ihr schon weitergekommen?
 

A-Team MB

Verrückter
Nazis genießen sowieso schon eine viel zu große Lobby in Deutschland.
Leider kannst du das nicht weiter eindämmen, denn ich will nicht wissen, was hier los wäre, wenn man alles verbieten würde.

verbote ändern gar nichts - die faschisten lösen sich dadurch ja nicht auf.
ich bin aber so frei in "meinem" block meine klappe aufzumachen, falls faschisten meinen, ihre "meinung" kund zu tun. solange sie sich auf den support beschränken ist (im stadion) alles ok, mehr nicht. dummerweise hat meist die staatsmacht etwas dagegen, wenn man ihnen unmißverständlich klar macht, dass sie unerwünscht sind. gott sei dank denkt die mehrheit bei uns wie ich und hält mir und einigen anderen den rücken frei. kam aber, um ehrlich zu sein, schon lange nicht mehr vor.
 
nicht jeder, der gegen nazis ist, ist ein kommunist!

Nicht jeder, der gegen Kommunisten ist, ist ein Nazi.

Was mich in Deutschland stört, ist die Tatsache, dass man hier nationales Denken mit Nazitum verwechselt.

Diese falsche Angst spielt den Nazis in die Hände.

Wir sollten mit dem Thema Nationalstolz genau so offen, selbstbewußt und selbstverständlich umgehen, wie es überall auf der Welt auch geschieht.

Dann haben es Nazis verdammt schwer.

Wer durch Dänemark fährt, sieht fast in jedem Vorgarten ne dänsche Flagge. Das sind aber absolut keine Nazis.

Wenn jeder stolz auf sein Land ist, wird er auch viel mehr für sein Land tun, es wird ihm am Herzen liegen.

Was mich noch stört, ist die Tatsache, dass wir viel zu wenig bezüglich der Gefahren von links sensibilisiert sind.

Während man hier bei Furz und Feuerstein Nazitum zu erkennen glaubt, ist man auf dem linken Auge zunehmend blind.

Das ist erstaunlich, weil doch gerade die Auswüchse linker Gewalt in der ehemaligen DDR jedem vor Augen sein müsste.

So schlecht können doch die Gedächtnisse derer, die die Folterer von gestern heute wieder in unsere Parlamente wählen, gar nicht sein.

Wenn die LINKE als Endziel den Kommunismus postuliert ( S. Wagenknecht), also die Abschaffung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, dann sollten bei allen Menschen die Alarmglocken klingen.

Die Trauer um die Opfer des Komminismus in Deutschland ist kaum vorüber, da werden die Täter und ihre perfide Ideologie bei uns schon wieder hofiert.
 

Keule

Geile Oma aus deiner Nähe
Nebenbei (Ohne jetzt hier irgendwem etwas unterstellen zu wollen): Heutige "Nazis" distanzieren sich auch von dem Begriff "Nazi" oder "Rechtsextrem", sie sehen ihre Meinung als gesund und patriotisch an....

...Da bin ich anderes gedwohnt...es ist schließlich wieder "cool" sich zum Nationalsozialismus zu bekennen... :aua:
 

Aiden

Kölsche Fetz
Muss ich dich mal loben für den Beitrag! Fair und sachlich formuliert.... bedenke aber bitte noch, dass ich dich in Klammern gesetzt habe. Eins wird mir nur nicht schlüssig, als Mittewähler (Ich sach jetzt einfach mal die selbsternannte Mitte der FDP z.B.), hat man doch normalerweise den Sachverstand, dass Reichskriegfahnen und Thor Steinar zusammen das Ergebnis eines Nazis ergeben, oder?


Zusammen gibt es das Ergebnis, kann man so sehen. Aber nur, weil beides auf einem Bild zu sehen ist, muss man das nicht addieren.
Versteh mich nicht falsch, in dem Bild sind auch sehr, sehr viele Leute zu erkennen, die die Reichsflagge gar nicht wahrnehmen. Das kann man dann auch so auslegen, als wenn sie es wüssten, dass die dort gezeigt wird. Dagegen unternehmen tun sie nichts.

So verhält es sich auch mit dem T-Shirt.
Was meinst du, wieviele Leute es gibt, die die wahre Bedeutung dieses T-Shirts gar nicht kennen?

Wie gesagt, man KANN das T-Shirt negativ auslegen, und das Argument akzeptiere ich mittlerweile auch.
Akzeptieren werde ich aber weder die kurzen Haare, noch den erhobenen Arm, da dies mehrbedeutend ist. Das sind für mich keinerlei Faktoren.

Und ob dieser Herr was mit den 2 Idioten, die die Flagge zeigen, zu tun hat, lasse ich mal im Raum stehen.
 

Aiden

Kölsche Fetz
verbote ändern gar nichts - die faschisten lösen sich dadurch ja nicht auf.
ich bin aber so frei in "meinem" block meine klappe aufzumachen, falls faschisten meinen, ihre "meinung" kund zu tun. solange sie sich auf den support beschränken ist (im stadion) alles ok, mehr nicht. dummerweise hat meist die staatsmacht etwas dagegen, wenn man ihnen unmißverständlich klar macht, dass sie unerwünscht sind. gott sei dank denkt die mehrheit bei uns wie ich und hält mir und einigen anderen den rücken frei. kam aber, um ehrlich zu sein, schon lange nicht mehr vor.


Natürlich. Aber gerade das ist es doch, was sie wollen. Das wir ihre idiotische Meinung wahrnehmen. Und das tut man, indem man etwas gegen sie sagt. Dieses Meinungsagen geht schon Jahre so, die Gruppe ist aber wohl noch größer geworden. Was meinst du, warum ich den 1. Mai so hasse? An diesem Tag sehe ich dauernd Nazis, die auf Gedeih und Verderb ihre Meinung kundtun wollen.
Früher habe ich gedacht, man sollte es verbieten.
Das geht nicht, dann wär hier was los.

Aber eins kann ich dir versichern. Ich hasse Gewalt, aber wenn ich wen schlagen müsste, dann wären zuerst die rechtsextremen Leute dran. Dnach folgen Linksextreme.
 

Keule

Geile Oma aus deiner Nähe
Nicht jeder, der gegen Kommunisten ist, ist ein Nazi.

Vollkommen richtig...

Was mich in Deutschland stört, ist die Tatsache, dass man hier nationales Denken mit Nazitum verwechselt.

Es wird dich keiner als Nazi bezeichnen, wenn du mit 'ner deutschen Flagge rumläufst, vor allem nicht dieser Tage...

Diese falsche Angst spielt den Nazis in die Hände.

In welchem Zusammenhang..?

Wir sollten mit dem Thema Nationalstolz genau so offen, selbstbewußt und selbstverständlich umgehen, wie es überall auf der Welt auch geschieht.

Wohl war, man sollte aber nicht Stolz auf die Jahre von Anfang bis Mitte und in Ostdeutschland noch die weiteren 40 Jahre des 20. jahrhunderts Stolz sein, dies ist vorrauszusetzen...

Dann haben es Nazis verdammt schwer.

Wer durch Dänemark fährt, sieht fast in jedem Vorgarten ne dänsche Flagge. Das sind aber absolut keine Nazis.

s.o

Wenn jeder stolz auf sein Land ist, wird er auch viel mehr für sein Land tun, es wird ihm am Herzen liegen.

Das wag ich nicht zu beurteilen, ob man nun faul oder faul und stolz auf sein Land ist, macht für mich keinen Unterschied..

Was mich noch stört, ist die Tatsache, dass wir viel zu wenig bezüglich der Gefahren von links sensibilisiert sind.

Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Gefahr von Rechts näher liegt, aber es ist klar, dass man auch das Linke Auge stets offen haben muss...

Während man hier bei Furz und Feuerstein Nazitum zu erkennen glaubt, ist man auf dem linken Auge zunehmend blind.

...eins drüber...

Das ist erstaunlich, weil doch gerade die Auswüchse linker Gewalt in der ehemaligen DDR jedem vor Augen sein müsste.

Wie schon unser Mecklenburgischer Ministerpräsident Sellering sagte: Die DDR war kein kompletter Unrechtsstaat, dem pflichte ich bei...

So schlecht können doch die Gedächtnisse derer, die die Folterer von gestern heute wieder in unsere Parlamente wählen, gar nicht sein.

Vllt ist gerade das ein großes Problem, das es Leute gibt, die meinen weil Links nicht funktioniert hatte mach ich mal rechts...

Wenn die LINKE als Endziel den Kommunismus postuliert ( S. Wagenknecht), also die Abschaffung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, dann sollten bei allen Menschen die Alarmglocken klingen.

Und wer sagt, das es ein solches Ziel gibt..?! Dort verallgemeinerst du: Nur weil eine Partei die Linke heißt, muss sie doch längst nicht mit kommunistischen Mitteln funktionieren...

Die Trauer um die Opfer des Komminismus in Deutschland ist kaum vorüber, da werden die Täter und ihre perfide Ideologie bei uns schon wieder hofiert.

siehe oben..
 
So richtig in die Schlagzeilen und in die Medien überhaupt kommen die Rechtsradikalen doch fast immer nur durch die Gegendemonstrationen.

Da laufen 30 Vollpfosten, denen man kaum Beachtung schenken würde, wenn nicht 3.000 Gegendemonstranten - oftmals mit großem Gewaltpotential - die große Bühne schaffen würden.

Beobachten ja, aber bitte nicht aufwerten.

Verachtend "links" liegen lassen.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Nix mit links liegen lassen.

Wenn irgendwelche Betonköpfe meinen, sie müssten einen "Heldengedenktag zur Wehrmacht" ausrufen oder bestimmte Geburtstage der "Helden des 1000 jährigen Reichs" feiern oder einen nationalen Marsch von der Theresienwiese zum Marienplatz durchführen, dann ist es mehr als notwendig, dass denen die Bevölkerung zeigt:

Nicht hier, nicht bei uns, verschwindet, ihr seid nicht geduldet.
 

A-Team MB

Verrückter
immer brav weg schaun, genau. dann kann man ja auch sagen "hab nix gewußt". aber nach links ganz genau schaun! obacht, da ist wieder einer!
und dass die ddr, nordkorea o.ä. nichts mit kommunismus zu tun hat, mag ich jetzt nicht wirklich erklären müssen. es ist ein wahnsinn, dass immer das gleiche losgelabert wird.
zu diversen anderen ausführungen von dir sag ich lieber nichts, das ist schlichtweg blödsinn, tut mir leid. umgedreht wird es genauso sein, aber das juckt mich sowenig wie dich.
stimmt, bei den demos sind die faschos meistens ganz klein und brav - sind ja auch weniger. sobald sie in der mehrzahl sind, nehmen sie fahrt auf. aber ich glaube das weißt du.
 

A-Team MB

Verrückter
Der "Erfolg" spricht dagegen.
Bekämpfen ja, aber bitte mit Hirn.

wenn sich tausende so in den weg setzten und stellen, dass die demo nach stunden dann doch abgesagt wird bzw sich zerstreut, weil nix vorwärts geht ist das schon ein erfolg. ich wüßte jetzt nicht, was daran hirnlos ist?
und nochmal in anderer form: nicht jeder der gegen faschisten demonstriert ist angehöriger vom schwarzen block o.ä.
 

A-Team MB

Verrückter
Natürlich. Aber gerade das ist es doch, was sie wollen. Das wir ihre idiotische Meinung wahrnehmen. Und das tut man, indem man etwas gegen sie sagt.
wahrnehmen und etwas dagegen unternehmen - dann sind sie still oder gehen. ganz einfach. wenn sie merken, dass ihre parolen nicht fruchten ist das schon ein deutliches zeichen, denke ich. "umpolen" kann man sie halt nicht, deswegen muß ich es aber nicht tolerieren.
 

A-Team MB

Verrückter
ui, danke für den tipp!
also beobachten - und dann? sagen darf man ja nix, dann leidet man unter verfolgungswahn, ist ein kommunist, ein verbrecher, ein verwirrter kleingeist, der die tolle nationale bewegung nicht versteht... also wann darf man was sagen? wenn wieder braune horden durch die straßen toben und alles niedermetzeln was nicht in ihre welt paßt ist es zu spät.
 
Warum zerbrecht ihr euch über so was den Kopf?
Lasst doch jedem seine Meinung bilden wie er gerne möchte und konzentriert euch auf das wichtige im Leben -> Fußball.
 
...

Was mich in Deutschland stört, ist die Tatsache, dass man hier nationales Denken mit Nazitum verwechselt.

Diese falsche Angst spielt den Nazis in die Hände.

...

Diese Theorie halte ich (vorsichtig formuliert) für gewagt. "Nationals Denken" gehört immer zum Stammrepertoire rechtsextremer Bewegungen. Rechtsextreme ziehen immer und überall die nationale Karte. Die Akzeptanz "Nationalen Denkens" fördert rechstextreme Bestrebungen und verhindert diese nicht.

Rette unsere Nation vor der egoistischen, nur auf sich selbst bauenden ultraliberalen Denkweise und gib uns Dir ergebene, auf Deine Hilfe bauende Führer! Diese Anrufung Gottes aus einem Hirtenbrief der katholischen Kirche Ungarns hat u.a. auch dazu beigetragen die rechtsextreme Jobbik mit 2-stelligem Wahlergebnis als dritte Kraft ins ungarische Parlament zu bringen.

Nein Gesellschaften mit ausgeprägtem und akzeptierten "Nationalem Denken" sind vor rechtsextremen Strömungen nicht gefeit, eher im Gegenteil. Sie werden hierdurch nur noch wählbarer.
 
Diese Theorie halte ich (vorsichtig formuliert) für gewagt. "Nationals Denken" gehört immer zum Stammrepertoire rechtsextremer Bewegungen.

Du widersprichst mir in diesem Punkt nicht.

Wer den Nazis jedoch das Thema der nationalen Identität kampflos überlässt, darf sich nicht wundern, wenn hiermit Schindluder getrieben wird.

Auch wir Deutsche haben wie alle anderen Erdbürger ein Recht auf eigene nationale Identität, auf Vaterlandsliebe und - stolz.

Wer blödsinnigerweise wegen des verlorenen Kriegs uns dieses Recht beschneiden will, spielt - sicher ungewollt - den Nazis in die Hände.

Wir müssen den Nazis zeigen, wie Nationalstolz funktioniert und nicht umgekehrt.

Wir Demokraten müssen dieses Thema besetzen, damit es nicht beschädigt wird.
 

Rupert

Friends call me Loretta
(...)
Nein Gesellschaften mit ausgeprägtem und akzeptierten "Nationalem Denken" sind vor rechtsextremen Strömungen nicht gefeit, eher im Gegenteil. Sie werden hierdurch nur noch wählbarer.

Bester geschichtlicher Beweis hierfür: Die Weimarer Republik und der kontinuierliche Ausbau des "nationalen Denkens" während der Zeit - um auch das mal vorsichtig zu formulieren.
 
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