Rangnick beim RB Salzburg / RB Leipzig

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Ralle Rangnick wird neuer Sportdirektor bei RB Salzburg und ist gleichzeitig auch für RB Leipzig mitverantwortlich. Damit ist er quasi Nachfolger von Beiersdorfer. Gerade wurde noch darüber spekuliert, ob Rangnick Trainer bei RB Salzburg wird und Gerard Houllier (!) Sportdirektor, doch scheint dies nicht so zu sein. Trainer bei RB Salzburg wird wohl Roger Schmidt vom SC Pderborn! Da staune ick!

Schmidt zu RB Salzburg - Rangnick Sportdirektor - Österreich - News - kicker online
 
:suspekt: Sein Traum war doch bekanntlich ein Trainerjob in England. Und nu.............folgt er, so glaube ich, dem Lockruf des Geldes und geht ins Nirvana des Fussballs. Schade.
 
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Detti04

The Count
Och noe, was soll denn das? Ich mag Ralf Rangnick sehr und wuensche ihm immer den allernmeisten Erfolg, aber Red Bull kann ich nun ueberhaupt nicht leiden, und zwar in Gaenze, also inklusive des Gesoeffs selber. In diesem Kampf zweier Gegensaetze wird dann wohl die Abneigung gegen Red Bull gewinnen, fuerchte ich... Aber was noch schlimmer ist: Vermutlich leistet Rangnick da wieder spitzenmaessige Arbeit und wir sehen in absehbarer Zeit RB Leipzig in der Buli. Das Allerschlimmste ist natuerlich, dass ich damit natuerlich auch meine Hoffnung auf Rangick als Schalker Trainer fuer eine ganze Weile begraben muss.
 
Das frag ich mich auch, er hatte doch sicher deutlich bessere (sportlich attraktivere)Angebote. :gruebel:
Ist es wirklich nur die Kohle?
 

Detti04

The Count
Grundsaetzlich klingt das schon nach einem Job, der Rangnick gefallen koennte: Strategisch einen Verein / eine Mannschaft (bzw. hier gleich zwei) aufbauen. Dasselbe hat er ja schon in Hoffenheim mit riesigem Erfolg gemacht. Im Falle Red Bull ist es natuerlich noch spannender, weil es gleich zwei Vereine gibt, wobei der momentan schwaechere auf lange Sicht ja den anderen ueberholen soll. Daher gibt es moeglicherweise interessante Synergieeffekte, dass man z.B. einen Spieler, welcher momentan fuer den staerkeren der beiden Vereine zu schwach ist, nicht komplett aus dem System Red Bull wegtransferieren muss, sondern einfach zum schwaecheren der beiden Klubs schickt. Dort kann er dann erst mal spielen und helfen, wobei man ihn im Idealfall, d.h. wenn er sich wie gewunscht weiterentwickelt hat, anschliessend problemlos zurueckholen kann.
 
Rangnick Sportdirektor über einem 2. Ligatrainer?

Was ist mit den Ambitionen nach England zu gehen? So einfach kriegt man in England sicher keinen guten Job.
 
Na ich sehe das etwas positiv.
Nach seiner Krankheit steht er nun nicht mehr so im Fokus der Medien und ausserdem ist er nicht weit weg von seiner Familie.
Das es nebenher auch ums Geld geht ist bekanntlich wenn es um Fussball geht allgemein bekannt.
Er hat die Fäden in der Hnd etwas auf zu bauen.
Das könnte passen.
 
M

Mischa

Guest
immer wenn ich Nachrichten von RB Leipzig lese, habe ich das Gefühl,dass dieser Verein wie ein riesieger Verschiedebahnhof funktioniert. Die Menschen sind hier allesamt nur Stückgut, A- und B-Ware, die eingestellt und wieder ausgemustert wird. Insofern ist dieser Klub vielleicht eine Art Symbol für die Perversionen des modernen Wirtschaftslebens und eines zynischen Bewusstsein, das - frei nach Oskar WIlde - von einer Sache wie Fußball nur den Preis, aber nicht den Wert kennt.
 

Schröder

Problembär
Grundsaetzlich klingt das schon nach einem Job, der Rangnick gefallen koennte: Strategisch einen Verein / eine Mannschaft (bzw. hier gleich zwei) aufbauen. Dasselbe hat er ja schon in Hoffenheim mit riesigem Erfolg gemacht. Im Falle Red Bull ist es natuerlich noch spannender, weil es gleich zwei Vereine gibt, wobei der momentan schwaechere auf lange Sicht ja den anderen ueberholen soll. Daher gibt es moeglicherweise interessante Synergieeffekte, dass man z.B. einen Spieler, welcher momentan fuer den staerkeren der beiden Vereine zu schwach ist, nicht komplett aus dem System Red Bull wegtransferieren muss, sondern einfach zum schwaecheren der beiden Klubs schickt. Dort kann er dann erst mal spielen und helfen, wobei man ihn im Idealfall, d.h. wenn er sich wie gewunscht weiterentwickelt hat, anschliessend problemlos zurueckholen kann.

Ganz so einfach ist es Gottseidank nicht, weil der Spieler einen Vertrag beim Verein und nicht beim Sponsor unterschrieben hat. Das ist ja kein Zeitarbeits-Leihunternehmen. Und warum sollte ein Spieler, der sich für gut genug für die 1. Liga in Österreich hält, freiwillig von einem Österreichischen Erstligisten in unsere 4. Liga wechseln und dann noch Salzburg verlassen, um nach Leipzig zu ziehen?
 

André

Admin
Ganz so einfach ist es Gottseidank nicht, weil der Spieler einen Vertrag beim Verein und nicht beim Sponsor unterschrieben hat.
Der Verein ist aber nicht mehr eigenständig. Ok offiziell vielleicht schon noch. ;)
Beim Bund werden auch Leute versetzt, oder bei Aldi, da gehts auch schnell mal in eine andere Filiale.
Hier ist es halt noch ein Stückchen perverser als anderswo. Vielleicht stehen irgendwann mal 4 Red Bull Teams im Halbfinale der CL.

Was man dann als Unternehmen für Synergiereffekte nutzen kann. Ein Traum. Da könnte dann per Stallorder der gewinnen der gerade ne schöne Bilanz braucht, oder ein Aushängeschild auf dem Briefkopf. Aber sowas wird es ja sicher nie geben, in der Formel 1 gab es ja auch nie eine Stallorder. :floet:
 

Detti04

The Count
Das muss man noch erklären? :suspekt:
Vermutlich will Horatio wissen, wieso ich die divesen Red Bull Vereine nicht mag, aber nichts gegen Hoffenheim habe. Also:

- Zunaechst mal finde ich das Getraenk selbst zum Kotzen.
- Dazu nervt mich ohne Ende, das Red Bull von Anbeginn der Firmenhistorie Sport nicht nur als Vehikel zur Verbesserung des Images, sondern auch als echten Vertriebsweg genutzt hat, nach dem Motto: Du bist nur dann ein wirklich cooler Snowboarder, wenn Du auch Red Bull trinkst. Nun bin ich weit weg von cool und Extremsportler, aber das finde ich trotzdem scheisse.
- Dann stoert mich natuerlich auch die von Red Bull betriebene Eventisierung des Fussballs. In Salzburg gabs doch mal diese Lichtshow im Stadion - gibt es die noch immer? (Kann eigentlich kaum sein, denn dass sowas ausserhalb der USA nicht gut angenommen wird, sollte man bald gemerkt haben.)
- Ausserdem stoert mich natuerlich der brutale Umgang von Red Bull mit der Geschichte der uebernommenen Vereine. Um zu erkennen, dass da zwischen Red Bull und Hopp Welten liegen, muss man sich ja nur mal die Wappen der beteiligten Klubs ansehen.
 

Detti04

The Count
Ganz so einfach ist es Gottseidank nicht, weil der Spieler einen Vertrag beim Verein und nicht beim Sponsor unterschrieben hat. Das ist ja kein Zeitarbeits-Leihunternehmen. Und warum sollte ein Spieler, der sich für gut genug für die 1. Liga in Österreich hält, freiwillig von einem Österreichischen Erstligisten in unsere 4. Liga wechseln und dann noch Salzburg verlassen, um nach Leipzig zu ziehen?
Ich hab keine Ahnung, wie die rechtlichen Konstruktionen aussehen, d.h. ob die Vereine noch komplett selbststaendig sind oder Teile des Konzerns. Das ist aber prinzipiell egal, denn das aendert ja nichts daran, dass bei einem Wechsel von Salzburg nach Leipzig (oder umgekehrt) zumindest keiner der beiden beteiligten Vereine durch zu hohe Forderungen o.ae. im Weg stehen wuerde. Solche Kooperationen muessen Vereine anderswo erst muehsam aufbauen, und selbst dann sind diese vermutlich nicht so reibungsfrei, wie das bei den Red Bulls moeglich waere.

Stell Dir z.B. mal vor, wie einfach Leihgeschaefte hier werden: Ist ein junger Spieler noch zu schwach, kann man ihn erst einmal an den schwaecheren Klub verleihen. Sollte er sich wie gewuenscht entwickeln, holt man ihn zurueck; tut er das nicht, kann man ihn immer noch verkaufen oder fest zum schwaecheren Klub transferieren. Im Idealfall (also aus Sicht von Red Bull natuerlich) spielt Leipzig irgendwann in der Buli - in dem Fall koennte man Salzburg u.a. dazu verwenden, Importe aus Suedamerika in einer schwaecheren Liga an das Leben in Europa zu gewoehnen, so wie das ansonsten z.B. oft in Holland passiert. Wie gesagt, eine Situation wie die der Red Bull Vereine bietet viele Moeglichkeiten und Synergien.
 
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Oldschool

Spielgestalter
Moderator
( ... ) Um zu erkennen, dass da zwischen Red Bull und Hopp Welten liegen, muss man sich ja nur mal die Wappen der beteiligten Klubs ansehen.
-> Selbstzerfleischung und Grössenwahn einerseits

Symbolisch rennen die sich ja gegenseitig die Köppe ein

und

-> Etikettenschwindel mit Verblendung andererseits

Die Fussballabteilung wurde erst in den 1950er Jahren gegründet, also vorgespielte Tradition.

Eines haben sie gemeinsam: Sie werden überwiegend nicht wirklich ernst genommen.
 

Detti04

The Count
Die Fussballabteilung wurde erst in den 1950er Jahren gegründet, also vorgespielte Tradition.
Auch 1860 Muenchen, Hannover 96 und der VfL Bochum wurden nicht als Fussballvereine gegruendet, aber trotzdem fuehren auch diese z.T. ihr Gruendungsdatum im Namen. Ist das auch vorgespielte Tradition oder deshalb irgendwie okay, weil dieses Vorspielen schon lange genug betrieben wird?
 

Oldschool

Spielgestalter
Moderator
Auch 1860 Muenchen, Hannover 96 und der VfL Bochum wurden nicht als Fussballvereine gegruendet, aber trotzdem fuehren auch diese z.T. ihr Gruendungsdatum im Namen.
Naja, diesen Vereinen wirft man ja nicht vor, ihre Tradition sei nicht echt. Für mich sind das Traditionsvereine per se. Bei Hoffenheim hat man den Zusatz "1899" ja erst zum Aufstieg in die 2.BuLi hinzu gefügt, der Verein nannte sich ja nur TSG.
... erreichte die TSG Hoffenheim bereits in Rangnicks erster Saison als Tabellenzweiter den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Zur neuen Saison firmierte der Club aus Marketinggründen als 1899 Hoffenheim, da Turn- und Sportgemeinschaft laut Verein „zu altbacken“ klinge.
( aus Wikipedia )
Hier wurde der Tradition 2007 künstlich nachgeholfen, selbst wenn der Verein tatsächlich seit 1899 besteht.
 

Detti04

The Count
Hier wurde der Tradition 2007 künstlich nachgeholfen, selbst wenn der Verein tatsächlich seit 1899 besteht.
Nur um da Missverstaendnissen vorzubeugen, auch ich fand den Zusatz der Jahreszahl fuer die TSG albern. Allerdings ist dieser Zusatz eben genauso legitim wie bei anderen Klubs, denn z.B. Schalke traegt auch erst seit 1924 das "04" im Namen.

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Noch was anderes: Kennst Du eigentlich das BVB-Wappen auf dem Trikot hier? Das stammt aus der Zeit von 76-78, als Samson Trikotsponsor war und der BVB fuer diesen Sponsor mal eben sein Wappen geaendert hat.

http://img.webme.com/pic/b/bvb-trikots/1977-78--samson.jpg
 

SaintWorm

Bolminator
Moderator
Noch was anderes: Kennst Du eigentlich das BVB-Wappen auf dem Trikot hier? Das stammt aus der Zeit von 76-78, als Samson Trikotsponsor war und der BVB fuer diesen Sponsor mal eben sein Wappen geaendert hat.

http://img.webme.com/pic/b/bvb-trikots/1977-78--samson.jpg

Das war übrigens mal ne zeitlang ganz schön angesagt. Siehe auch:

http://www.comicpeter.de/article_images/462paf81.jpg

http://upload.wikimedia.org/wikiped...hio_Waldhof.svg/403px-Sv_Chio_Waldhof.svg.png

http://www.dfs-wappen.de/media/verein/ger/westfalen/herne/dfs_wl_d_herne_westfalia[1977_1979].gif
 

huelin

Quite clear, no doubt, somehow
Lass das bloß nicht den huelin lesen, dass sein BVB für einen Geldgeber umfiel. Das ist ja schlimmer als die Werksvereine :D
Als wenn ich das noch nicht gewusst hätte... Ich fand's fürchterlich damals. Fast so schlimm wie die Faber-Trikots der Bochumer. :vogel:

Man muss aber dazusagen, dass sich der Trikotkaufwahn bei den Fans damals noch in Grenzen hielt. Wenn einer ein Trikot anhatte, musste es mit Sicherheit nicht das neueste sein. Und auf den Fahnen der Fans erschien auch in der Zeit weiterhin das alte BVB-Wappen.

Trotzdem gut, dass der Spuk bald ein Ende hatte...
 

Oldschool

Spielgestalter
Moderator
( ... ) Noch was anderes: Kennst Du eigentlich das BVB-Wappen auf dem Trikot hier? Das stammt aus der Zeit von 76-78, als Samson Trikotsponsor war und der BVB fuer diesen Sponsor mal eben sein Wappen geaendert hat.

http://img.webme.com/pic/b/bvb-trikots/1977-78--samson.jpg
Ja, was mich auch irritiert hat, war die ( angedachte ) Gestaltung der Trikots zu Zeiten des Sponsors UHU. Die Klebstofffirma traditionell in schwarz-gelb war ja wie geschaffen für die BVB-Farben. Trotzdem hab ich einen Entwurf gefunden, wo die Trikots in rot entworfen waren.

-> k.A. ob das Auswärtstrikots werden sollten :weißnich: ?
 

pauli09

2. Ewige Tabelle "1gg1"
Als wenn ich das noch nicht gewusst hätte... Ich fand's fürchterlich damals. Fast so schlimm wie die Faber-Trikots der Bochumer. :vogel:

Man muss aber dazusagen, dass sich der Trikotkaufwahn bei den Fans damals noch in Grenzen hielt. Wenn einer ein Trikot anhatte, musste es mit Sicherheit nicht das neueste sein. Und auf den Fahnen der Fans erschien auch in der Zeit weiterhin das alte BVB-Wappen.

Trotzdem gut, dass der Spuk bald ein Ende hatte...
...tiefste 2. liga, nicht nur das wappen.
 

Schröder

Problembär
Ich hab keine Ahnung, wie die rechtlichen Konstruktionen aussehen, d.h. ob die Vereine noch komplett selbststaendig sind oder Teile des Konzerns. Das ist aber prinzipiell egal, denn das aendert ja nichts daran, dass bei einem Wechsel von Salzburg nach Leipzig (oder umgekehrt) zumindest keiner der beiden beteiligten Vereine durch zu hohe Forderungen o.ae. im Weg stehen wuerde. Solche Kooperationen muessen Vereine anderswo erst muehsam aufbauen, und selbst dann sind diese vermutlich nicht so reibungsfrei, wie das bei den Red Bulls moeglich waere.

Stell Dir z.B. mal vor, wie einfach Leihgeschaefte hier werden: Ist ein junger Spieler noch zu schwach, kann man ihn erst einmal an den schwaecheren Klub verleihen. Sollte er sich wie gewuenscht entwickeln, holt man ihn zurueck; tut er das nicht, kann man ihn immer noch verkaufen oder fest zum schwaecheren Klub transferieren. Im Idealfall (also aus Sicht von Red Bull natuerlich) spielt Leipzig irgendwann in der Buli - in dem Fall koennte man Salzburg u.a. dazu verwenden, Importe aus Suedamerika in einer schwaecheren Liga an das Leben in Europa zu gewoehnen, so wie das ansonsten z.B. oft in Holland passiert. Wie gesagt, eine Situation wie die der Red Bull Vereine bietet viele Moeglichkeiten und Synergien.

Du kannst einen Spieler gegen seinen Willen weder verleihen noch verkaufen, selbst wenn der neue Verein 1 Mrd. Ablöse und dem Spieler das 5fache an Gehalt bietet.
Wenn der auf seinem Vertrag besteht, bleibt er bis zum Ende seines Vertrags in Salzburg und wechselt dann zur Not ablösefrei dahin wo´s ihm passt - da kann sich Red Bull auf´n Kopf stellen.
 
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Detti04

The Count
Den VfR Buerstadt kannte ich dem Namen nach nur als OLI Buerstadt, aber das ist ja auch eher ein Klecker-Klub. Richtig witzig finde ich das Logo vom Waldhof. Alles in allem erinnert mich die willige Aenderung der Wappen, an welcher vermutlich Braunschweig und Jaegermeister Schuld sind, aber sehr an das, was in der oesterreichischen Liga gang und gaebe ist, wozu man sich ja nur mal die diversen Wappen der Salzburger ansehen muss.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Die Ösis waren da schon immer schmerzbefreiter. In Achtzgern prangte damals schon breit auf dem Arsch Werbung und es gab Vereine wie "Eduscho Eisenstadt".
 

alditüte

HSVer
Naja, diesen Vereinen wirft man ja nicht vor, ihre Tradition sei nicht echt. Für mich sind das Traditionsvereine per se. Bei Hoffenheim hat man den Zusatz "1899" ja erst zum Aufstieg in die 2.BuLi hinzu gefügt, der Verein nannte sich ja nur TSG.
Das stimmt nicht ganz. Es wurde lediglich die „Rufbezeichnung“ des Vereins geändert, der Vereinsname blieb erhalten. Das erkennt man z. B. auch an Fußball-Archiven und Kicker-Sonderheften von vor 2008 – der Verein hieß schon „immer“ (d. h. seit er überregional spielt) TSG 1899 Hoffenheim, nur wurde er eben als Kurzform zuvor TSG Hoffenheim genannt und nun 1899 Hoffenheim.
 
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