Mountainbike, Gravel, Rennrad & Co.

Tach zusammen!

Da ich keinen passenden Thread dazu gefunden habe, eröffne ich eben an der Stelle einen zwecks Austausch, Hilfestellungen etc.!

Ich selber habe mir letzten Sommer ein MTB zugelegt, bin also noch ganz frisch dabei. Hier im Westmünsterland isses vermutlich zwar eher HTB (für Hill anstatt Mountain :D ), aber es gibt tatsächlich bis jetzt für mich viele interessante Trails und auch einige Bereiche in der direkten bis nahen Umgebung von man sich mal richtig austoben kann.

Wer von euch fährt noch und was?
 

André

Admin
Cube -E-Bike Hardtail. Ich fahre aber auch nicht die krassen Trails und bin eher auch Schönwetterfahrer. ;)
E-Bike brauche ich, weil ich fahre erstmal 2 km 12-13% Gefälle runter auf die Ebene fahre, dann verausgabe ich mich da, und dann am Schluss wwenn man fertig ist, die 2km Berg hoch bei 13% Steigung, das hat mich immer vom biken abgehalten.
Das war immer kurz vorm Sauerstoffzelt. 😂

Da schalte ich jetzt kurz den Turbo ein, und somit es kein Problem mehr. :cool:
Insofern führt das ebike schon dazu dass ich insgesamt viel öfter fahre weil es diesen Pain Point eben nicht mehr gibt.
 
Na du bist ja wie ich auch keine 20 mehr! :D Sowas haste bei uns ja gar nicht. Ich hab das eigentlich schon seit 3-4 Jahren geplant als aktiven Ersatz zum Fuppes. Im Sommer dann endlich mal umgesetzt.

Bei mir isses ein GT Hardtail geworden, ohne E. Das wäre hier im Sinne meines sportlichen Aspekts eher nicht förderlich. :zahnluec:

Grundsätzlich fahr bei fast jedem Wetter, außer wenn es von vornherein richtig schüttet. Momentan haut das einmal unter der Woche für 60-90 Minuten hin, am Wochenende dann auch schon mal 2 Stunden.

Nutzt du irgendeine spezielle App zum Aufzeichnen?
 

Rupert

Friends call me Loretta
Bei mir steht noch ein MTB aus dem Jahre 1995 oder so im Keller; Alu, Hardtail, Elastomerfedergabel und die damals Top-of-the-Pops Magura Hydraulik Felgenbremsen.
Mit dem bin ich sehr viel gefahren, wohne ja sozusagen kurz vor den Bergen und etliche meiner Freunde fuhren (und fahren immer noch) auch sehr viel Mountainbike. Mittlerweile habe ich wohl nicht mehr 1/10 der damaligen Kondition und Kraft und fahre nur noch ganz selten mal ein bisserl den Berg hoch.
So 2005 rum habe ich mal eine 6 tägige Alpenüberquerung von Mittenwald nach Torbole (Gardasee) unternommen; das ging teilweise an die Grenze (und die Alpenhauptkammüberquerung über das Pfundererjoch war eine Qual) aber nach 3 Tagen ist man gut im Flow und es machte einen Riesenspaß.
 
Zuletzt bearbeitet:

HoratioTroche

Zuwanderer
Gelände bin ich nie gefahren. Früher so vor 20-25 Jahren Rennrad, viel im Nordschwarzwald, rund um Baden-Baden meist.
Später flache Touren und auch mal mehrere Tage wie von Ansbach nach Passau oder Konstanz - Stuttgart.
In der Schweiz bisher nur ein paar kürzere Touren rund um den Wohnort. Da muss ich mich dieses Jahr mal schlau machen, was Steigungen angeht.

Lustig finde ich immer MTBler, die mit lauten und halb platten Reifen sich auf Asphalt totkurbeln, denen man genau ansieht dass sie niemals Waldboden befahren. Als wäre Rollwiderstand ein Kunstwort.

Eine app habe ich zum Wandern, komoot. Mit der kann man auch radeln.
 
Gelände bin ich nie gefahren. Früher so vor 20-25 Jahren Rennrad, viel im Nordschwarzwald, rund um Baden-Baden meist.
Später flache Touren und auch mal mehrere Tage wie von Ansbach nach Passau oder Konstanz - Stuttgart.
In der Schweiz bisher nur ein paar kürzere Touren rund um den Wohnort. Da muss ich mich dieses Jahr mal schlau machen, was Steigungen angeht.

Lustig finde ich immer MTBler, die mit lauten und halb platten Reifen sich auf Asphalt totkurbeln, denen man genau ansieht dass sie niemals Waldboden befahren. Als wäre Rollwiderstand ein Kunstwort.

Eine app habe ich zum Wandern, komoot. Mit der kann man auch radeln.
Jep, die nutze ich auch schon. 👍Das klappt meist ganz gut. Habe ich auch beim Wandern im Kleinwalstertal letzten Sommer eingesetzt. Finde da gut, dass mir Routen vorgeschlagen werden. Ich aber meinerseits welche planen und auch aufzeichnen kann. Letztere Funktion nutze ich bis dato primär. Hat aber auch damit zu tun, dass ich noch keine vernünftige Halterung für das Mobiltelefon habe und so halt schlecht nach "Ansage" fahren kann wenn es in einer der Hosen- oder Jackentaschen ist während der Fahrt.

Na das müssen wir hier auch abwägen. Meist fahre ich mit ca. 2 Bar. Straße bzw. Asphalt kann ich hier nicht gänzlich vermeiden. Wenn ich weiß, dass ich/wir primär Asphalt fahren wird der Reifen entsprechend härter aufgepumpt. Ist aber selten der Fall. Dafür habe ich mir das MTB eigentlich auch nicht geholt.

Mit dem Rennrad bist du dann vermutlich auch gut auf Strecke unterwegs gewesen oder?
 
So 2005 rum habe ich mal eine 6 tägige Alpenüberquerung von Mittenwald nach Torbole (Gardasee) unternommen; das ging teilweise an die Grenze (und die Alpenhauptkammüberquerung über das Pfundererjoch war eine Qual) aber nach 3 Tagen ist man gut im Flow und es machte einen Riesenspaß.
Puh, das glaube ich. Da wird man doch wahrscheinlich allein für das Panorama währenddessen belohnt oder?
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Na das müssen wir hier auch abwägen. Meist fahre ich mit ca. 2 Bar. Straße bzw. Asphalt kann ich hier nicht gänzlich vermeiden. Wenn ich weiß, dass ich/wir primär Asphalt fahren wird der Reifen entsprechend härter aufgepumpt. Ist aber selten der Fall. Dafür habe ich mir das MTB eigentlich auch nicht geholt.
Ja eben, für die Strasse sind die nicht gemacht. Die die ich kenne, die wirklich viel fahren, die haben beides. Und die fahren entweder/oder.
Mit meinem Tourenrad kann ich auch Waldwege fahren. Viel mehr machen die meisten MTBler im Flachland auch nicht.
Hier gibt es mittlerweile viele downhill trails und im Sommer fahren die Biker mit der Gondel die Berge hoch... ist eh nicht meins.
Dann eher Monstertrotti, haben wir mal mit der Firma gemacht.
Mit dem Rennrad bist du dann vermutlich auch gut auf Strecke unterwegs gewesen oder?
Wie meinste, Entfernung oder speed?
Bei Ansbach-Passau hatten wir 4x 100+/Tag. Schnitt knapp über 20.
Speed war über 80 die Schwarzwaldhochstrasse runter, also mit meinem Velotacho gemessen. Aber über 80km pro Tag sind wir eigentlich nie gefahren, weil es dort auch immer gut bergauf ging. Weil man will ja auch bergab.
Flach waren es mal knapp 50 Sachen, auf einer neugebauten aber noch nicht für KFZ freigegebenen schnurgeraden Strasse.
Aber nur gaaanz kurz.
 
Zuletzt bearbeitet:

Rupert

Friends call me Loretta
Puh, das glaube ich. Da wird man doch wahrscheinlich allein für das Panorama währenddessen belohnt oder?
Die Berge sind super und das Panorama auch; die Frage ist nur, ob man da beim Hochschnaufen oder Runterrasen dazukommt auch mal den Blick vom Weg vor einem abzuwenden. :D
Pause einlegen ist da wohl die beste Option - muss man ja, je nach Kondition, ohnehin öfter.

Mit dem Mountainbike längere, asphaltierte Flachstrecken zu fahren, ist eine Qual und macht mich nur wahnsinnig: Die Räder sind zu klein, das Reifenprofil zu grob: A waste of energy. Das kann man als Konditionstraining machen und um den Hintern an den Sattel zu gewöhnen aber letzteres ist auch nicht dolle, denn, wenn's steiler bergauf oder bergab geht, sitzt man ja anders auf dem Bock und ändert auch recht drastisch die Sattelhöhe - zumindest ich tat das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja eben, für die Strasse sind die nicht gemacht. Die die ich kenne, die wirklich viel fahren, die haben beides. Und die fahren entweder/oder.
Mit meinem Tourenrad kann ich auch Waldwege fahren. Viel mehr machen die meisten MTBler im Flachland auch nicht.
Hier gibt es mittlerweile viele downhill trails und im Sommer fahren die Biker mit der Gondel die Berge hoch... ist eh nicht meins.
Dann eher Monstertrotti, haben wir mal mit der Firma gemacht.

Wie meinste, Entfernung oder speed?
Bei Ansbach-Passau hatten wir 4x 100+/Tag. Schnitt knapp über 20.
Speed war über 80 die Schwarzwaldhochstrasse runter, also mit meinem Velotacho gemessen. Aber über 80km pro Tag sind wir eigentlich nie gefahren, weil es dort auch immer gut bergauf ging. Weil man will ja auch bergab.
Flach waren es mal knapp 50 Sachen, auf einer neugebauten aber noch nicht für KFZ freigegebenen schnurgeraden Strasse.
Aber nur gaaanz kurz.
Schon richtig. Viele Waldwege, Schotterstrecken und Pättkes könnte ich selbst mit meinem alten Gazelle Hollandrad fahren, aber eben selbst hier im Flachland nicht alle. Bei uns gibt es ein paar ganz nette Passagen mit wurzeligen Steigungen und Abfahrten, alle nicht großartig lang aber da hilt das MTB schon sehr bzw. das macht dann halt auch Spaß und fordert natürlich mehr als der normale Waldweg. Bis auf einen Ausflug nach Texel hat mein MTB auch noch nichts anderes als das Gelände hier im Umkreis von 20-30 km gesehen. Evtl. nehme ich es dieses Jahr mit ins Kleinwalsertal, wenn das mit dem Urlaub da hinhaut.

Schaut witzig aus. :D

Meinte eher die Strecke. Der Schnitt und auch die mögliche Geschwindigkeit hängen ja maßgeblich auch vom Gelände ab. Puh, 80 Sachen. Ich stelle mir das schon sehr schnell mit einem Rad vor. :eek:

Ich fahre momentan je nach Ausprägung meist zwischen 25-35 Kilometer.
 
Die Berge sind super und das Panorama auch; die Frage ist nur, ob man da beim Hochschnaufen oder Runterrasen dazukommt auch mal den Blick vom Weg vor einem abzuwenden. :D
Pause einlegen ist da wohl die beste Option - muss man ja, je nach Kondition, ohnehin öfter.

Mit dem Mountainbike längere, asphaltierte Flachstrecken zu fahren, ist eine Qual und macht mich nur wahnsinnig: Die Räder sind zu klein, das Reifenprofil zu grob: A waste of energy. Das kann man als Konditionstraining machen und um den Hintern an den Sattel zu gewöhnen aber letzteres ist auch nicht dolle, denn, wenn's steiler bergauf oder bergab geht, sitzt man ja anders auf dem Bock und ändert auch recht drastisch die Sattelhöhe - zumindest ich tat das.
Stimmt natürlich. Aber so ein wenig bekommt man das vermutlich ja doch mit. Wenn sicher auch nicht so intensiv wie bei einer Pause.

Das fiel mir Samstag beim Fahren im Schnee auch auf. Da gilt die Konzentration schon eher dem Weg. :D

Na so steil geht's bei uns für längere Passagen ja selten rauf oder runter. Bei uns direkt ums Eck gibt es einen alten Schießstand aus Zeiten des 2. WK. Da geht's über ganz schmale Wege und dann auch im Wechsel hoch und runter. Macht dann schon Spaß und dabei hilft dann die hydraulische Sattelstütze auch.
 
Oben