Mentale Leistungssteigerung im Fußball: Wie sich Vereine noch immer an Dogmen klammern.

Wird bei euch im Verein mentales Training eingesetzt

  • Ja

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein

    Stimmen: 1 50,0%
  • noch nie darüber nachgedacht

    Stimmen: 1 50,0%

  • Umfrageteilnehmer
    2
  • Umfrage geschlossen .
Wie seht ihr das Thema mentale Leistungssteigerung im Fußball. Trainiert euer Team mental? Wie offen sind Eure Trainer dafür?


Freu mich von Euch zu hören!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

U w e

Moderator
Zu meiner Zeit damals gab es sowas noch nicht, wir haben und gegenseitig zu Hochleistungen angespornt!
 

faceman

Europapokal-Tippspielsieger 2015
Keine Ahnung ob mein Team mental trainiert. Ich gehe mal davon aus. Schliesslich sind es Profis. Und Mentalcoaches werden sicherlich hier und da einesetzt, gerade dann, wenn mal etwas nicht wie gewünscht läuft. Stop, jetzt vermute ich, dass Du mit "Euer Team" gar nicht die Profis meinst, sondern das Team in den die User hier selbst spielen? Dann habe ich erst recht keine Ahnung. Aber als Ultra-Marathonläufer kann ich Dir sagen, dass ich Mentaltraining mache, um den Kopf auch meine Bedürfnissse zu konditionieren. Est letzte Woche bin ich einen Marathon auf einer 440-m-Runde gelaufen. Das sind ca. 100 Runden. Vor Jahren wäre das ein Qual gewesen. Mittlerweile komme ich damit recht gut zu Recht.
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
Die Spieler werden unterschiedlich reagieren, ich würde einmal grob drei Gruppen nennen. Es gibt die, die blühen erst auf, wenn sie Publikum haben, für die wird es schwerer. Es wird etliche geben, für die es auf dem Platz ungewohnt ist, aber die anhand der anwesenden Medien, der Vorberichterstattung und der Kameras beziehungsweise Mikrofone schnell in den vollen Wettkampfmodus kommen. Und es gibt die, die ohnehin auch jeden kleinen zuschauerfreien Trainingskick gewinnen wollen und unabhängig von den Bedingungen immer Vollgas geben. Vielleicht gibt es sogar noch eine vierte Kategorie, wenn es auch nur wenige betreffen mag: Spieler, die weniger Druck empfinden, weil kaum Publikum anwesend ist und dadurch vielleicht sogar befreiter spielen.

Sportpsychologe Hermann über Geisterspiele.
 
Hat es bei uns schon gegeben. Zum Glück für mich nicht so oft. Ich habe das überhaupt nicht gebraucht. Wenn jemand glaubt es hilft ihm, soll er es machen. Aber die ganze Mannschaft dazu verdammen, davon halte ich nichts. Gespräche über mein Leben und spezielle Musik vor dem Match, bewirken bei mir eher das Gegenteil.
Nervös vor vielen Leuten zu spielen oder im Fernsehen zu sein, war vielleicht die ersten 10 Minuten ein Problem für mich, danach denkt man an das nicht mehr und mir war es egal ob die Niederlage meines Gegners nur seine Eltern mitbekommen oder ein paar Tausend. Gewinnen wollte ich so oder so.
 
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