Liga-Liveticker

Rooney

göttlich (max)
*Da JoKeRs* - FC. Schlappe 5 - 1





Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 09.09.2006 um 18:40
MatchID: 87733182
Stadion: *JoKeRs-PoKeRtown*
Zuschauerzahl: 12000


*JoKeRs-PoKeRtown* - 12000 Zuschauer genossen den strahlenden Sonnenschein an diesem Tag. JoKeRs* entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Halbach - Birle, Mlinar, Gössinger - Pulin, Tschannerl, Rönnander, Gristow, Breteau - Gebhart, Wettig.

Die Spieler von Schlappe standen in einer 3-4-3-Formation auf dem Platz. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Meuser - Kolasiński, Sibellius, Velčic - Nicklas, Pöschl, Verzen, Kraft - Gfaeller, Stoltenberg, Hoppermanns.

Schlappe entschied sich für eine Kontertaktik. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Jonas Fabian Pöschl und ein blitzsauberer Kopfball durch Gerd Verzen führten zum 0 - 1 für Schlappe in der 3. Minute. 9 Minuten waren absolviert, als sich Uwe Wettig auf der linken Seite - zum Entzücken der JoKeRs*-Fans - durch die Verteidigung dribbelte. Und das war keineswegs brotlose Kunst: Sein finaler Schlenzer schlug hinter dem verdutzt dreinschauenden Gäste-Torwart im Netz ein: 1 - 1, der Ausgleich für JoKeRs*. Die Partie war 17 Minuten alt, als Jozef Velčic eine ausgezeichnete Chance zur Führung für Schlappe hatte. Sein Schuss aus halblinker Position brachte das Tor der Gastgeber aber nicht in ernsthafte Gefahr. Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten JoKeRs* in der 28. Minute mit 2 - 1 in Front. Torschütze war Igor Mlinar. Kermit Halbach hämmerte in der 32. Minute einen Freistoß mit dem Vollspann direkt zum 3 - 1 für JoKeRs* ins Tor. Danach nahm JoKeRs* das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Uwe Wettig, der ein weiteres Tor für JoKeRs* erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 33. Minute auf 4 - 1. Pause, Spielstand 4 - 1. JoKeRs* brachte den Ballbesitz auf 66 Prozent.

Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 54. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Uwe Wettig geführt. Doch Mirco Meuser konnte per Faustabwehr klären. Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 63 Minuten fast zu einem weiteren Tor für JoKeRs* geführt, doch Mirco Meuser war bei diesem Schuss von David Breteau auf dem Posten. In der 64. Spielminute drehte Moritz Gebhart von JoKeRs* völlig durch und gab seinem Gegenspieler einen Kopfstoß. Dem Unparteiischen blieb keine andere Wahl, als ihm sofort die Rote Karte zu zeigen. Xaver Gfaeller, der Gefoulte, musste sich am Spielfeldrand behandeln lassen. Nach einer halben Dose Eisspray konnte er aber weiterspielen. Erleichterung bei Schlappe. Uwe Wettig von JoKeRs* sah nach 72 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte. Ein Foul mit Folgen: Jonas Fabian Pöschl wurde dabei so schwer verletzt, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Schlappe wechselte Jakub Goska für ihn ein. Endrich Tschannerl erhöhte für JoKeRs* mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 5 - 1. 80 Minuten waren gespielt. Endrich Tschannerl von JoKeRs* sah in der 82. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Statistiker im Stadion ermittelten 66 Prozent Ballbesitz für JoKeRs*.

Nach diesem Spiel forderten die Fans von JoKeRs* eine "Endrich Tschannerl-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Uwe Wettig. Bei Schlappe bekam Gerd Verzen nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Mirco Meuser mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 5 - 1.



ZUSAMMENFASSUNG

0-1 Gerd Verzen (3)
1-1 Uwe Wettig (9)
2-1 Igor Mlinar (28)
3-1 Kermit Halbach (32)
4-1 Uwe Wettig (33)
5-1 Endrich Tschannerl (80)

Moritz Gebhart (64)
Uwe Wettig (72)
Endrich Tschannerl (82)


BALLBESITZ
66%
34%
66%
34%

BEWERTUNG

*Da JoKeRs*
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: Spiel des Jahres
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: armselig (max.)
Abwehr rechts: armselig (max.)
Abwehr zentral: schwach (min.)
Abwehr links: armselig (max.)
Angriff rechts: armselig (max.)
Angriff zentral: armselig (min.)
Angriff links: armselig (hoch)


FC. Schlappe
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: auf Konter spielen
Fähigkeit: schwach

Mittelfeld: erbärmlich (tief)
Abwehr rechts: armselig (tief)
Abwehr zentral: schwach (min.)
Abwehr links: erbärmlich (tief)
Angriff rechts: schwach (tief)
Angriff zentral: erbärmlich (max.)
Angriff links: katastrophal (max.)

Supporter-Statistiken
Spielbericht




ZAHLENDE BESUCHER

Stehplätze: 8000
Sitzplätze: 3000
überdachte Sitzplätze: 1000
VIP-Logen: 0


:hail: :hail: :top:
 

Karlthegreat

Lëtzebuerger
FC Lëtzebuerg 05 - FC Belleville




Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 10.9.2006 um 14:45
MatchID: 91206813
Stadion: FC Lëtzebuerg 05 Arena



Das Spiel ist momentan im Gange. 40 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.
FC Lëtzebuerg 05 Arena - 34588 Zuschauer waren gekommen, um das Spiel bei diesem schönen Fußballwetter zu genießen. Die Aufstellung von Lëtzebuerg ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Häffner - Llorenç, Le Mentec, Corda - Bielsa, Scholtes, Bos, Snaauw, Salinas - Leroy, Junkkari.

FCB wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Cardillo - Chappel, Ingellind, Madarász - Marcusson, Theis, Massot, Mac Clure, Vaskor - Kihldahl, Falkner.

Die Strategie von Lëtzebuerg sah vor, dass Angriffe vor allem auf den Flügeln vorgetragen werden. FCB legte Wert auf eine kreative Spielweise. FCB ging in der 8. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einem Angriff über links landete der Schlenzer von Norbert Madarász unerreichbar für den gegnerischen Torhüter im Netz. Thomas Marcusson versetzte in der 26. Minute die gesamte Abwehr mit einem seiner schnellen Antritte in Aufruhr, doch der Torwart vereitelte die anschließende Torchance von Hilmar Falkner. Kein Treffer für FCB. Die Erfahrung von Mainio Junkkari zahlte sich aus, als er in der 27. Minute einen Pass erahnte, ihn abfing und direkt abzog. 1 - 1. Die Teams gingen mit einem 1 - 1 in die Kabine. Statistiker im Stadion ermittelten 66 Prozent Ballbesitz für Lëtzebuerg.

Lëtzebuerg ging nach 56 Minuten mit 2 - 1 in Führung, als Óscar Llorenç auf der linken Seite durchbrach und den Ball unerreichbar für den Gästetorwart im Netz versenkte. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Vicente Massot in der 59. Minute dem FCB-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Nach 61 Minuten verletzte sich Metti Scholtes leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von Lëtzebuerg weiterspielen. In der 75. Minute drang Aurélien Le Mentec über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Lëtzebuerg erhöhte die Führung damit auf 3 - 1. Lëtzebuerg legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Lëtzebuerg baute die Führung in der 80. Minute aus, als José Alfredo Bielsa auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 4 - 1.



:prost: :prost: :prost:
 

Karlthegreat

Lëtzebuerger
Lëtzebuerg war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 65 Prozent.

Nach diesem Spiel forderten die Fans von Lëtzebuerg eine "Chip Bos-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Siebe Leroy mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei FCB bekam Norbert Madarász nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Leonardo Mac Clure fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 4 - 1.


ZUSAMMENFASSUNG
0-1 Norbert Madarász (8)
1-1 Mainio Junkkari (27)
2-1 Óscar Llorenç (56)
3-1 Aurélien Le Mentec (75)
4-1 José Alfredo Bielsa (80)

:vogel: Vicente Massot (59)


BALLBESITZ
1. HZ:
FCL: 66%
FCB: 34%
2. HZ:
FCL: 65%
FCB: 35%

BEWERTUNG
FC Lëtzebuerg 05
Spezialtaktik: Angriff über die Flügel
Fähigkeit: gut

Mittelfeld: sehr gut (min.)
Abwehr rechts: armselig (tief)
Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
Abwehr links: armselig (tief)
Angriff rechts: passabel (tief)
Angriff zentral: armselig (min.)
Angriff links: gut (tief)


FC Belleville
Spezialtaktik: kreativ spielen
Fähigkeit: (unbekannt)

Mittelfeld: schwach (hoch)
Abwehr rechts: schwach (tief)
Abwehr zentral: sehr gut (max.)
Abwehr links: durchschnittlich (max.)
Angriff rechts: passabel (tief)
Angriff zentral: hervorragend (max.)
Angriff links: gut (hoch)

ZAHLENDE BESUCHER
Stehplätze: 22203
Sitzplätze: 8659
überdachte Sitzplätze: 3025
VIP-Logen: 701

Krass und konkret.. der erste Sieg in Liga II :top:
 

Karlthegreat

Lëtzebuerger
Das war doch kein Schweinchen .. off VTs ja, aber noch nicht mal WzMs :p
Aber ansonsten: das da oben wird mir nächsten Sonntag auch ncht weiterhelfen :floet:
 

DaKar

Mainzelbabe
0-1 Philipp Jobs (6)
0-2 Jürgen Brox (12)
0-3 Tom Knöldahl (24)
0-4 Rainhardt Gruben (83)
Roter Stern Westend

Mittelfeld: sehr gut (max.)
Abwehr rechts: sehr gut (min.)
Abwehr zentral: großartig (max.)
Abwehr links: großartig (tief)
Angriff rechts: erbärmlich (tief)
Angriff zentral: schwach (min.)
Angriff links: erbärmlich (hoch)
HatStats 229
Abwehr 107
Mittelfeld 96
Angriff 26
LoddarStats 18.06

Hochhemmer Chaosclub
Einstellung: Normal
Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
Fähigkeit: großartig

Mittelfeld: hervorragend (max.) <-- Anstatt brillant (xxx)
Abwehr rechts: passabel (max.)
Abwehr zentral: passabel (tief)
Abwehr links: armselig (hoch)
Angriff rechts: schwach (tief)
Angriff zentral: brillant (tief)
Angriff links: schwach (max.)
HatStats 237
Abwehr 57
Mittelfeld 108
Angriff 72
LoddarStats 23.72
Selbst mit Überheblichkeit wurde das Frankfurter Würstchen auseinander genommen. :auslach:
 

Kamel

www.hattrick.org
Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele [HT Live] [dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen]





Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 16.09.2006 um 18:00
MatchID: 87446445
Stadion: Steegenwald-Stadion


Das Spiel läuft gerade. In der ersten Halbzeit sind bereits 5 Minuten absolviert.
Steegenwald-Stadion - 50184 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Lugauer wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Sekyra - Negri, Hansen, Tihane - Kenny, Zdobylak, Falter, Fehse, Bettencourt - Nicolescu, Berris.

Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Röse - Nachtigall, Tzur, Afik, Oerlemans, Lombardi - Rolandsson, Cerick, Wieger-Dragschit, Riffard - Jensen.

Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Kamikaze eine Kontertaktik ausgetüftelt.

:warn: 1 Punkt wäre schön :prost:
 

Kamel

www.hattrick.org
Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
Nach 13 Minuten führte ein Querpass von rechts zu einer guten Torgelegenheit für Ante Negri, er schob den Ball am herausstürzenden Torwart vorbei, doch der Ball kullerte ärgerlicherweise neben das Tor.
 

Kamel

www.hattrick.org
Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
Kamikaze trug in der 28. Minute einen Konter über die linke Seite vor, der mit einem Schuss von Asep Afik endete. Der Ball traf aber nur das Außennetz.


:motz:
 

Wodkabenni

unbekannt verzogen
MDCCCLX - Rasenlatscher (37 Minute(n) gespielt) 0 - 2 [Löschen]
36. Spielminute: In der 36. Minute knickte Aleandro Marasso unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Rasenlatscher musste Eugeniusz Gatalski für ihn einwechseln.

Pussie :prost: :taetschel: :fress: :zahnluec:
 

Gaudloth

Bratze
FC Gewerbegebiet 05 - SV Wono (44 Minute(n) gespielt) 0 - 5
Strahlender Sonnenschein lockte 6798 Zuschauer in Richtung FC Gewerbegebiet 05 Arena. Die Aufstellung von Gewerbegebiet ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Grossauer - Harlander, Nievenheim, Orban, Voelker - Baldiga, Ratekau, Guenther, Leibitz - Vössing, Keferstein.

Die Spieler von Wono standen in einer 3-4-3-Formation auf dem Platz. Es liefen auf: Eigl-Schreitl - Samuely, Scheidekoppel, Kattash - Fitzner, Beltramme, Consani, Schmidt - Trojak, Ptak, Mazzeo.

Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Herrmann-Josef Samuely Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 4 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Wono. Claudio Consani von Wono sah in der 7. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Oshri Kattash erhöhte für Wono zum 0 - 2. Sein Freistoß in der 12. Minute knallte von der Latte auf die Linie, bevor der Torhüter klären konnte. Allerdings hatte der russische Gast-Linienrichter den Ball hinter der Torlinie gesehen, so dass der Schweizer Schiedsrichter auf Tor entschied. Hat der Mann einen Bums! Fiorenzo Mazzeo zog in der 15. Minute aus unfassbarer Distanz einfach mal ab - wie eine Brandfackel zischte der Schuss ins Netz. Tor für Wono, 0 - 3. Wono zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Einen von Oshri Kattash getretenen Eckstoß drückte Dawid Ptak für Wono per Flugkopfball über die Linie. Das war das 0 - 4 in der 27. Minute. Um ein Haar hätte Claudio Consani in der 37. Minute ein weiteres Tor für Wono erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Norwin Grossauer abgewehrt. In Minute 38 verbuchte Wono einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Fiorenzo Mazzeo vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 5.
 

Kamel

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Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 69. Minute zunächst so aus, als sei Joshua Berris das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Lugauer gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen.

Mal wieder was passiert :taetschel:
 

Kamel

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Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
Die Verteidiger waren sich der Schnelligkeit von Joshua Berris sehr wohl bewusst. Das verhinderte aber nicht, dass er ihnen in der 71. Minute auf und davon lief. Erst der Torwart konnte den Flitzer aufhalten - hochkonzentriert tauchte er ab und schnappte seinem heranstürmenden Kontrahenten in letzter Sekunde den Ball vom Fuß.

Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
Große Chance für Kamikaze, in der 73. Minute durch einen Konter über links zu einem Treffer zu kommen. Fabio Lombardi zielte aber nicht genau genug, schoss über das Tor.
 

DaKar

Mainzelbabe
Mein Gegner hatte letzte Woche das beste Mittelfeld in komplett Deutschland (außerirdisch (min)). Mich stört das aber nicht wirklich...

Hochhemmer Chaosclub - FC Singen 5:0

Das Spiel ist momentan im Gange. 32 Minuten sind in der zweiten Halbzeit vorüber.
Blaze of Colour-ArenA - 71000 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Die Aufstellung von Hochheim ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Roon - Kluft, Knöldahl, Hökland - Zaczkowski, Viksten, Landshuter, Gruben, Igonin - Brox, Jobs.

Die Spieler von singen standen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz. Folgende Spieler begannen: Gavara de Cara - Acurero, Geyer, Materzok - Kaldoja, Thole, Schroeder, Trampert, Linstow - Keller, Voicu.

In der 5. Minute ließ Philipp Jobs am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für Hochheim: 1 - 0! Abseits? Timm Trampert wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 7. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der singen-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Nach einem Eckball von Berro Kluft schien Rainhardt Gruben in der Luft zu stehen, als er seinen Kopfball an den Innenpfosten setzte. Von dort ging der Ball ins Tor. Neuer Spielstand nach 17 Minuten: 2 - 0. Feiner Versuch von Berro Kluft auf rechts, doch seine Direktabnahme in der 18. Minute verfehlte ihr Ziel um einen knappen Meter. Es blieb beim 2 - 0 für Hochheim. Ignacy Zaczkowski setzte sich in der 23. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 25. Minute zum 3 - 0. Torschütze für Hochheim war Martin Hökland. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 41. Minute zum 4 - 0. Torschütze für Hochheim war Berro Kluft. Zur Halbzeit stand es 4 - 0. Hochheim war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 53 Prozent.

Hochheim baute die Führung in der 57. Minute aus, als Philipp Jobs auf der rechten Seite durchbrach und die gesamte Verteidigung hinter sich ließ. In aller Ruhe konnte er sich die Ecke aussuchen und traf zum 5 - 0. Hochheim legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. In der 69. Minute mangelte es Philipp Jobs an der nötigen Konzentration, eine 100%ige Chance für Hochheim zu verwerten, als er den Torwart bereits umspielt hatte, aus spitzem Winkel jedoch weit daneben schoss.
:fress: :fress: :fress:
 

Gaudloth

Bratze
55. Spielminute: Nach 55 Minuten konnte Oshri Kattash nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Wono zum 0 - 6 ausbauen.
 

Kamel

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Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
Ein spektakulärer Volleyschuss von Jaroslaw Zdobylak nach einer Hereingabe von rechts hätte Lugauer nach 76 Minuten fast in Führung gebracht, doch der Ball ging nur an den Außenpfosten. Wäre er im Netz gelandet - der Treffer wäre bestimmt zum "Tor des Monats" gekürt worden!
 

Kamel

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Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0-0:
In der 80. Minute hatte Yann Fehse aus halblinker Position eine Großchance, doch er vergab diese leichtfertig. Verärgert reagierten die Fans von Lugauer mit einem Pfeifkonzert.


Meine Nerven :motz:
 

Gaudloth

Bratze
64. Spielminute: Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Leon Trojak. Mühelos vollstreckte er in der 64. Minute für Wono und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 7 aus.
 

Kamel

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Lugauer Sport Club - Kamikaze Kamele 0 - 0



Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 16.09.2006 um 18:00
MatchID: 87446445
Stadion: Steegenwald-Stadion
Zuschauerzahl: 50184


Steegenwald-Stadion - 50184 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Lugauer wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Sekyra - Negri, Hansen, Tihane - Kenny, Zdobylak, Falter, Fehse, Bettencourt - Nicolescu, Berris.

Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-4-1-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Röse - Nachtigall, Tzur, Afik, Oerlemans, Lombardi - Rolandsson, Cerick, Wieger-Dragschit, Riffard - Jensen.

Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Kamikaze eine Kontertaktik ausgetüftelt. Kamikaze-Spieler Christophe Riffard hatte es bei seiner Attacke in der 5. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Nach 13 Minuten führte ein Querpass von rechts zu einer guten Torgelegenheit für Ante Negri, er schob den Ball am herausstürzenden Torwart vorbei, doch der Ball kullerte ärgerlicherweise neben das Tor. Nach einem schönen Konter über links hatte Tamir Tzur in Minute 16 eine große Torchance, sein Schuss war jedoch eine leichte Beute für den Torwart. Kein Tor für Kamikaze! Kamikaze trug in der 28. Minute einen Konter über die linke Seite vor, der mit einem Schuss von Asep Afik endete. Der Ball traf aber nur das Außennetz. Die Sonne lachte, David Nachtigall auch. Bei diesem Wetter konnte er seine technischen Qualitäten am besten einbringen. Pause, Spielstand 0 - 0. Lugauer war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 64 Prozent.

Nach einem Zweikampf auf Höhe der Eckfahne sah es in der 69. Minute zunächst so aus, als sei Joshua Berris das rechte Bein mit einer Grätsche sauber vom Rumpf getrennt worden. Es handelte sich aber nur um eine optisch fiese, jedoch nicht sehr tiefe Fleischwunde. Den Ärzten von Lugauer gelang es zügig, den Spieler wieder zusammenzuflicken. Er konnte weiterspielen. Die Verteidiger waren sich der Schnelligkeit von Joshua Berris sehr wohl bewusst. Das verhinderte aber nicht, dass er ihnen in der 71. Minute auf und davon lief. Erst der Torwart konnte den Flitzer aufhalten - hochkonzentriert tauchte er ab und schnappte seinem heranstürmenden Kontrahenten in letzter Sekunde den Ball vom Fuß. Große Chance für Kamikaze, in der 73. Minute durch einen Konter über links zu einem Treffer zu kommen. Fabio Lombardi zielte aber nicht genau genug, schoss über das Tor. Ein spektakulärer Volleyschuss von Jaros&#322;aw Zdobylak nach einer Hereingabe von rechts hätte Lugauer nach 76 Minuten fast in Führung gebracht, doch der Ball ging nur an den Außenpfosten. Wäre er im Netz gelandet - der Treffer wäre bestimmt zum "Tor des Monats" gekürt worden! In der 80. Minute hatte Yann Fehse aus halblinker Position eine Großchance, doch er vergab diese leichtfertig. Verärgert reagierten die Fans von Lugauer mit einem Pfeifkonzert. Lugauer brachte den Ballbesitz auf 64 Prozent.

Bei Lugauer war die Leistung von Torben Falter bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dafür schlich Joshua Berris mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Kamikaze eine "Günther Röse-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Kasper Jensen mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 0.


BEWERTUNG

Lugauer Sport Club
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: brillant (max.)
Abwehr rechts: passabel (tief)
Abwehr zentral: gut (tief)
Abwehr links: passabel (min.)
Angriff rechts: hervorragend (tief)
Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
Angriff links: schwach (min.)

Kamikaze Kamele
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: Kraft sparen
Spezialtaktik: auf Konter spielen
Fähigkeit: hervorragend

Mittelfeld: passabel (max.)
Abwehr rechts: übernatürlich (min.)
Abwehr zentral: gigantisch (tief)
Abwehr links: übernatürlich (hoch)
Angriff rechts: durchschnittlich (min.)
Angriff zentral: katastrophal (hoch)
Angriff links: katastrophal (min.)
 

DaKar

Mainzelbabe
1-0 Philipp Jobs (5)
2-0 Rainhardt Gruben (17)
3-0 Martin Hökland (25)
4-0 Berro Kluft (41)
5-0 Philipp Jobs (57)
6-0 Jürgen Brox (88)
6-1 Ardo Kaldoja (89)
Hochhemmer Chaosclub
Einstellung: Normal

Mittelfeld: übernatürlich (hoch)
Abwehr rechts: sehr gut (min.)
Abwehr zentral: sehr gut (hoch)
Abwehr links: gut (min.)
Angriff rechts: armselig (max.)
Angriff zentral: sehr gut (tief)
Angriff links: sehr gut (hoch)
HatStats 323
Abwehr 85
Mittelfeld 165
Angriff 73
LoddarStats 31.95

FC Singen

Mittelfeld: fantastisch (hoch)
Abwehr rechts: gut (min.)
Abwehr zentral: gut (min.)
Abwehr links: schwach (tief)
Angriff rechts: sehr gut (tief)
Angriff zentral: sehr gut (max.)
Angriff links: schwach (hoch)
HatStats 282
Abwehr 64
Mittelfeld 141
Angriff 77
LoddarStats 26.84
Rekordrating von 284 auf 323 verbessert, Mittelfeldrekord von brillant (hoch) auf übernatürlich (hoch) (mit 352) verbessert.

 

Gaudloth

Bratze
FC Gewerbegebiet 05 - SV Wono 0 - 9





Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 16.09.2006 um 18:20
MatchID: 87649735
Stadion: FC Gewerbegebiet 05 Arena
Zuschauerzahl: 6798


Strahlender Sonnenschein lockte 6798 Zuschauer in Richtung FC Gewerbegebiet 05 Arena. Die Aufstellung von Gewerbegebiet ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Grossauer - Harlander, Nievenheim, Orban, Voelker - Baldiga, Ratekau, Guenther, Leibitz - Vössing, Keferstein.

Die Spieler von Wono standen in einer 3-4-3-Formation auf dem Platz. Es liefen auf: Eigl-Schreitl - Samuely, Scheidekoppel, Kattash - Fitzner, Beltramme, Consani, Schmidt - Trojak, Ptak, Mazzeo.

Heulen und Zähneknirschen in den Reihen der heimischen Fans, als sich Herrmann-Josef Samuely Haken schlagend auf dem linken Flügel durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel ins Tor ballerte. Neuer Spielstand nach 4 Minuten: 0 - 1 - die Führung für Wono. Claudio Consani von Wono sah in der 7. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. Oshri Kattash erhöhte für Wono zum 0 - 2. Sein Freistoß in der 12. Minute knallte von der Latte auf die Linie, bevor der Torhüter klären konnte. Allerdings hatte der russische Gast-Linienrichter den Ball hinter der Torlinie gesehen, so dass der Schweizer Schiedsrichter auf Tor entschied. Hat der Mann einen Bums! Fiorenzo Mazzeo zog in der 15. Minute aus unfassbarer Distanz einfach mal ab - wie eine Brandfackel zischte der Schuss ins Netz. Tor für Wono, 0 - 3. Wono zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Einen von Oshri Kattash getretenen Eckstoß drückte Dawid Ptak für Wono per Flugkopfball über die Linie. Das war das 0 - 4 in der 27. Minute. Um ein Haar hätte Claudio Consani in der 37. Minute ein weiteres Tor für Wono erzielt. Sein traumhafter Flugkopfball wurde durch eine grandiose Parade von Norwin Grossauer abgewehrt. In Minute 38 verbuchte Wono einen weiteren Treffer. Der Angriff, den Fiorenzo Mazzeo vollendete, kam über die rechte Seite. Somit stand es nun 0 - 5. Pause, Spielstand 0 - 5. Wono brachte den Ballbesitz auf 84 Prozent.

Nach 55 Minuten konnte Oshri Kattash nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Wono zum 0 - 6 ausbauen. Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Leon Trojak. Mühelos vollstreckte er in der 64. Minute für Wono und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 7 aus. In der 84. Minute bauten die Gäste ihre Führung zum 0 - 8 aus. Felix Scheidekoppel schloss einen Angriff über die linke Seite mit einem spektakulären Seitfallzieher ab. Abseits? Piergiorgio Beltramme wollte es nicht wahrhaben, dass er in der 86. Minute zurückgepfiffen wurde, und drosch wutentbrannt den Ball auf die Tribüne. Klarer Fall: Der Wono-Akteur sah dafür die Gelbe Karte. Die Gäste trugen in der 90. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Felix Scheidekoppel zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 9 für Wono. Wono war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 93 Prozent.

Nach diesem Spiel forderten die Fans von Gewerbegebiet eine "Alexander Leibitz-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Die Leistung von Reinhold Voelker fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Bei Wono bekam Leon Trojak nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Piergiorgio Beltramme. Die Begegnung endete 0 - 9.



ZUSAMMENFASSUNG

0-1 Herrmann-Josef Samuely (4)
0-2 Oshri Kattash (12)
0-3 Fiorenzo Mazzeo (15)
0-4 Dawid Ptak (27)
0-5 Fiorenzo Mazzeo (38)
0-6 Oshri Kattash (55)
0-7 Leon Trojak (64)
0-8 Felix Scheidekoppel (84)
0-9 Felix Scheidekoppel (90)

Claudio Consani (7)
Piergiorgio Beltramme (86)


BALLBESITZ
16%
84%
7%
93%

BEWERTUNG

FC Gewerbegebiet 05
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: katastrophal (tief)
Abwehr rechts: erbärmlich (max.)
Abwehr zentral: armselig (min.)
Abwehr links: erbärmlich (hoch)
Angriff rechts: erbärmlich (tief)
Angriff zentral: erbärmlich (tief)
Angriff links: erbärmlich (tief)


SV Wono
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: Kraft sparen
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
Abwehr rechts: armselig (hoch)
Abwehr zentral: armselig (hoch)
Abwehr links: erbärmlich (max.)
Angriff rechts: schwach (max.)
Angriff zentral: schwach (hoch)
Angriff links: passabel (tief)
 

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Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 16.09.2006 um 18:00
MatchID: 87445826
Stadion: Bersch
Zuschauerzahl: 75000


Bersch - 75000 Zuschauer genossen den strahlenden Sonnenschein an diesem Tag. Kiggäääs entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Cutler - Forsflod, Herberg, Breegen - Koop, Cleverberg, Moré, Brüder - Schweiker, Prast, Gabali&#326;š.

St.Georgen wählte eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler begannen: Moraru - Navarro, Sever, Fernández de la - Suchada, Meijbaum, Lenkewitz, Ahlapuro - Bannink, Ursino, Aguayo.

Ein haarsträubender Fehlpass in den Reihen der Gastgeber ermöglichte dem von links heranpreschenden Esko Ahlapuro eine gewaltige Torchance. Er stand alleine vor dem Tor, blieb aber am Keeper hängen, als er diesen umspielen wollte. In der 23. Minute versuchte Kiggäääs einmal mehr, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Roger Schweiker blieb aber in der Gästeabwehr hängen. "Magnuss Gabali&#326;š, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 26. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte. Tobias Forsflod wurde in der 28. Minute von einem Ball genau dort getroffen, wo es Männern am meisten weh tut. Aua! Nach Luft schnappend wurde er zum Spielfeldrand gebracht, wo die Kiggäääs-Ärzte rasch signalisierten: "Auswechseln!" Neu ins Spiel kam Heinrich Raab. Was für eine Kombination auf der rechten Angriffsseite! Sogar einige Fans der Heimmannschaft klatschten, als Stefano Aguayo in der 29. Minute zum Ausgleichstreffer für St.Georgen traf. 1 - 1. In der 34. Minute sah Stefano Aguayo von St.Georgen Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Zur Halbzeit stand es 1 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 54 Prozent Ballbesitz für Kiggäääs.

Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Rossano Ursino in der 76. Minute dem St.Georgen-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Stojan Sever war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 78. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck St.Georgen mit 1 - 2 in Führung brachte. Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern. Ausgleich! Eindrucksvoll, wie Nigul Koop den Ball zentral vor dem Tor zunächst mit der Brust annahm, um ihn dann nach einer blitzschnellen Drehung ins Tor zu wuchten. Das war das 2 - 2 in der 85. Spielminute. Kiggäääs war die dominante Mannschaft in dieser Halbzeit - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 54 Prozent.

Julian Breegen war heute bei Kiggäääs der herausragende Spieler. Dagegen war Heinrich Raab heute eine echte Enttäuschung. Bei St.Georgen bekam Uwe Lenkewitz nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Stojan Sever mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 2 - 2.



ZUSAMMENFASSUNG

1-0 Magnuss Gabali&#326;š (26)
1-1 Stefano Aguayo (29)
1-2 Stojan Sever (78)
2-2 Nigul Koop (85)

[#] Stefano Aguayo (34)
[#] Rossano Ursino (76)

BALLBESITZ
54%
46%
54%
46%
BEWERTUNG

Kiggäääs
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: Normal
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: sehr gut (hoch)
Abwehr rechts: sehr gut (tief)
Abwehr zentral: übernatürlich (min.)
Abwehr links: gut (hoch)
Angriff rechts: hervorragend (min.)
Angriff zentral: hervorragend (tief)
Angriff links: armselig (hoch)

FC St.Georgen
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: gut (tief)
Abwehr rechts: sehr gut (min.)
Abwehr zentral: passabel (min.)
Abwehr links: gut (max.)
Angriff rechts: passabel (tief)
Angriff zentral: Weltklasse (max.)
Angriff links: durchschnittlich (min.)

Supporter-Statistiken
Spielbericht


ZAHLENDE BESUCHER

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Sitzplätze: 18750
überdachte Sitzplätze: 7500
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1.FC Neubaublock - Heimbach Aborigines 4 - 0


Datum: 16.09.2006 um 18:30
MatchID: 87533589
Stadion: 1.FC Neubaublock Arena
Zuschauerzahl: 24814


1.FC Neubaublock Arena - Optimales Fußballwetter hatte 24814 Zuschauer ins Stadion gelockt. Die Spieler von Neubaublock standen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz. Es liefen auf: Cretu - Saxl, &#321;ebek, Žigic - Novák, Saiti&#326;š, Starzomski, Viladoms, Frolík - Stärker, Pfleiderer.

Die Spieler von Aborigines standen in einer 3-5-2-Formation auf dem Platz. Folgende Spieler begannen: Kuula - Kats, bin Sulong, Mróz - Muñaco, Falen, Vich, van der Plas, Papathanasiou - Dalfeldt, Gruscher.

Krystian &#321;ebek brachte Neubaublock in der 6. Minute nach einem Angriff über rechts mit 1 - 0 in Führung. László Novák setzte sich in der 9. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Stefano van der Plas in der 19. Minute dem Aborigines-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Kurt Saxl, der ein weiteres Tor für Neubaublock erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 28. Minute auf 2 - 0. In der 29. Minute knickte Juan Cruz Muñaco unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Aborigines musste Miguel Antelo für ihn einwechseln. Ein Anfängerfehler von Krystian &#321;ebek führte in der 37. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Didi Gruscher am Tor vorbei – Glück für Krystian &#321;ebek, Pech für Aborigines. In der 38. Minute sah Filip Starzomski von Neubaublock Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Pause, Spielstand 2 - 0. Neubaublock brachte den Ballbesitz auf 65 Prozent.

Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 47. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch László Novák geführt. Doch Tuukka Kuula konnte per Faustabwehr klären. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 49. Minute zum 3 - 0. Torschütze für Neubaublock war Filip Starzomski. László Novák wurde in der 62. Minute von einem Ball genau dort getroffen, wo es Männern am meisten weh tut. Aua! Nach Luft schnappend wurde er zum Spielfeldrand gebracht, wo die Neubaublock-Ärzte rasch signalisierten: "Auswechseln!" Neu ins Spiel kam Yiorgos Kalogeropoulos. Ein abgefälschter Schuss von Milán Frolík trudelte nach 68 Minuten von rechts in Richtung Tor - undankbar für den Gästekeeper, der auf Nummer sicher ging und den Ball mit einer Hand über die Latte lenkte. Die Gastgeber führten unverändert mit 3 - 0. Neubaublock hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war schwach organisiert. Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Aljoša Žigic traf den Ball bei seinem Schuss in der 75. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Neubaublock. Yiorgos Kalogeropoulos von Neubaublock sah in der 82. Minute wegen Meckerns die Gelbe Karte. Neubaublock ging in der 85. Minute mit 4 - 0 in Führung, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball auf der rechten Abwehrseite an Noah Stärker verloren hatte. Dieser spielte dann noch gekonnt den Torwart aus und schob das Leder lässig über die Linie. Neubaublock legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Neubaublock erreichte laut HT-Datenbank 56 Prozent Ballbesitz.

Bei Neubaublock bekam Krystian &#321;ebek nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Yiorgos Kalogeropoulos. Der beste Spieler von Aborigines war ohne jeden Zweifel Milad Kats. Die Leistung von Pedro Falen fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Die Begegnung endete 4 - 0.

Sieg! :auslach:
 
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