Liga-Liveticker

Kamel

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SV Gockels Föritz - Kamikaze Kamele (30 Minute(n) gespielt) 2 - 1 [Löschen]
29. Spielminute: "Cirilio Duque Campayo, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 29. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 2 - 1 gesorgt hatte.
 

Mauwie

schwach (hoch)
"Cirilio Duque Campayo, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 29. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 2 - 1 gesorgt hatte.

Oh, oh Kamelchen :(
 

Gaudloth

Bratze
SV Wono - Vollgas Würzburg (14 Minute(n) gespielt) 1 - 0
13. Spielminute: In Spielminute 13 erzielte Oshri Kattash den Führungstreffer für Wono zum 1 - 0. Da hatte ein großes Loch auf der rechten Verteidigungsseite geklafft


Sehr schön :top:
 

DaKar

Mainzelbabe
In der 26. Minute versuchte Kreuznach einmal mehr, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Rüdiger Bubolz blieb aber in der Gästeabwehr hängen. Mit ein paar guten Pässen in der Abwehr von Hochheim wurde nach 31 Minuten ein viel versprechender Konter gestartet, der das Mittelfeld schnell überbrückte, jedoch vor dem gegnerischen Strafraum gestoppt wurde, als Bernhard Fuerbass in der Innenverteidigung hängen blieb.
:hammer2:
 

DaKar

Mainzelbabe
In der 41. Minute ließ Samuel Jannik Schulzke am rechten Strafraumeck seinen Gegenspieler mit einer Körpertäuschung aussteigen und schoss den Ball flach in die lange Ecke. Das war die Führung für Kreuznach: 1 - 0! Der Ball war in der 42. Minute nicht einmal in der Nähe, als Bernhard Fuerbass den Ellenbogen gegen seinen direkten Gegenspieler ausfuhr. Der Schiedsrichter kramte in seiner Gesäßtasche und hielt dem Hochheim-Spieler die Rote Karte unter die Nase. Der wollte es nicht wahrhaben und ging erst nach langen Diskussionen kopfschüttelnd vom Platz.
1:0 hinten und einer meiner großartigen VTs mit Rot raus, das war's dann.
 

Kamel

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[Öffnen!] SV Gockels Föritz - Kamikaze Kamele (45 Minute(n) gespielt) 2 - 1 [Löschen]
45. Spielminute: Mit einem 2 - 1 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Gockels war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 72 Prozent.
 

DaKar

Mainzelbabe
Jubel erfüllte das Stadion, als Samuel Jannik Schulzke nach 43 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Kreuznach auf 2 - 0 ausbaute. In der 44. Minute sah Moritz Zirkowitsch von Hochheim Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte. Nach diesem Foul krümmte sich Rüdiger Bubolz vor Schmerzen wie ein Aal. Nach kurzer Behandlung ging’s für ihn aber weiter – sehr zur Freude der Trainerbank von Kreuznach. Die Teams gingen mit einem 2 - 0 in die Kabinen. Kreuznach war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 73 Prozent.
:finger:
 

Gaudloth

Bratze
SV Wono - Vollgas Würzburg (29 Minute(n) gespielt) 1 - 0
28. Spielminute: In der 28. Minute knickte Shaun MacGrime unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Wono musste Jaali Kitur für ihn einwechseln.

:finger: Einer meiner neuen großartigen IM´s :finger: :finger: :finger: :finger:
 

Gaudloth

Bratze
SV Wono - Vollgas Würzburg (30 Minute(n) gespielt) 2 - 0
30. Spielminute: Ein schnell vorgetragener Angriff von Wono über die linke Seite des Feldes wurde in der 30. Minute mit einem weiteren Tor zum 2 - 0 gekrönt. Gian-Reto Morina hatte aus spitzem Winkel abgezogen.

Naja, wenigstens das ...
 

Gaudloth

Bratze
SV Wono - Vollgas Würzburg (32 Minute(n) gespielt) 3 - 0
31. Spielminute: Die Laune des ohnehin gereizten Gäste-Trainers wurde noch mieser, als Fiorenzo Mazzeo in der 31. Minute das 3 - 0 für Wono schoss. Da war die rechte Abwehrseite nicht im Bilde gewesen.

OK
 

Gaudloth

Bratze
SV Wono - Vollgas Würzburg (33 Minute(n) gespielt) 4 - 0
33. Spielminute: Ein schnell vorgetragener Angriff von Wono über die linke Seite des Feldes wurde in der 32. Minute mit einem weiteren Tor zum 4 - 0 gekrönt. Oshri Kattash hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Wono zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten.

:vogel: Ein bisschen Spannung hatte ich schon erwartet....
 

Mauwie

schwach (hoch)
[Öffnen!] Safari Stylerz - Manguun Survivors (8 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
1. Spielminute: Safari Park - 11658 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Stylerz entschied sich für eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Forest - Odenbergas, Hanner, Seider - August, Hjalmarsson, Sidor, Klausen, Heins - Lauersen, Peruch.

Survivors wählte eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler begannen: Kontz - Sprißler, Zorko, Krempf, Fremer - Klumpp, Schunack, Hanc, Filipović - Pfefferwächst, Stelzig.

Stylerz konzentrierte seine Angriffsbemühungen verstärkt auf die Flügel.



NOCH NIE AUSVERKAUFT IN MEINER GESAMTEN HATTRICK KARRIERE :finger: :lachweg:
 

Gaudloth

Bratze
SV Wono - Vollgas Würzburg (40 Minute(n) gespielt) 4 - 1
39. Spielminute: Würzburg wollte sich nicht mit einer Niederlage abfinden und verringerte den Rückstand in der 39. Minute auf 4 - 1, als Hajo Harjans einen Pass ins Sturmzentrum verwertete.
 

DaKar

Mainzelbabe
Kreuznach wurde in der 47. Minute ein Strafstoß zugesprochen. Samuel Jannik Schulzke ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte mit einem Lächeln auf dem Gesicht zum 3 - 0 für das Heimteam. Damit war Samuel Jannik Schulzke dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick!
 

DaKar

Mainzelbabe
Hochheim-Spieler Ignacy Zaczkowski hatte es bei seiner Attacke in der 50. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte. Jubel erfüllte das Stadion, als Rüdiger Bubolz nach 51 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Kreuznach auf 4 - 0 ausbaute. Das Spielgeschehen änderte sich, als Kreuznach entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren.
:motz:
 

Mauwie

schwach (hoch)
[Öffnen!] Safari Stylerz - Manguun Survivors (27 Minute(n) gespielt) 0 - 0 [Löschen]
18. Spielminute: Ian Seider setzte sich nach 18 Minuten in der Mitte durch und stand völlig frei vor dem Tor. Die Führung für Stylerz? Nein! Lars Kontz parierte den Schuss grandios.

:weißnich:
 

Mauwie

schwach (hoch)
Safari Stylerz - Manguun Survivors (33 Minute(n) gespielt) 0 - 1 [Löschen]
31. Spielminute: Eine vortreffliche Flanke von Kai Klumpp gelangte nach 31 Minuten zu Gerrit Pfefferwächst, der geschickt für Survivors zum 0 - 1 traf.
:auslach: :auslach: :auslach:
 

Mauwie

schwach (hoch)
[Öffnen!] Safari Stylerz - Manguun Survivors (40 Minute(n) gespielt) 1 - 1 [Löschen]
39. Spielminute: Marco Stelzig schlug sich in der 39. Minute durch die Verteidigung und hätte fast für Survivors getroffen, doch der linke Verteidiger kratzte den Ball gerade noch von der Linie. Der Flügelspieler Ottokar Heins flankte bei einem seiner stets gefährlichen Vorstöße in die Mitte. Dort war ausgerechnet der kopfballstarke Fernando Peruch frei und traf per Kopf zum 1 - 1. 39 Minuten waren gespielt.

:lachweg:
 

Kamel

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[Öffnen!] SV Gockels Föritz - Kamikaze Kamele (78 Minute(n) gespielt) 3 - 1 [Löschen]
78. Spielminute: Ein schnell vorgetragener Angriff von Gockels über die linke Seite des Feldes wurde in der 78. Minute mit einem weiteren Tor zum 3 - 1 gekrönt. Marijn Eveleens hatte aus spitzem Winkel abgezogen.
 

Kamel

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[Öffnen!] SV Gockels Föritz - Kamikaze Kamele (84 Minute(n) gespielt) 3 - 1 [Löschen]
80. Spielminute: Der Ball war in der 80. Minute nicht einmal in der Nähe, als Gottlieb Predota den Ellenbogen gegen seinen direkten Gegenspieler ausfuhr. Der Schiedsrichter kramte in seiner Gesäßtasche und hielt dem Kamikaze-Spieler die Rote Karte unter die Nase. Der wollte es nicht wahrhaben und ging erst nach langen Diskussionen kopfschüttelnd vom Platz.


Formstärkster IM nächste Woche gesperrt.. nu will die Engine es nochmal wissen
 

Kamel

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[Öffnen!] SV Gockels Föritz - Kamikaze Kamele (85 Minute(n) gespielt) 4 - 1 [Löschen]
85. Spielminute: Osmar Koepsel erhöhte für Gockels mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 4 - 1. 85 Minuten waren gespielt.
 

Gaudloth

Bratze
SV Wono - Vollgas Würzburg (71 Minute(n) gespielt) 6 - 1
70. Spielminute: Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 70. Minute zum 6 - 1. Torschütze für Wono war Peter Krolik.

:prost:
 

Kamel

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SV Gockels Föritz - Kamikaze Kamele 4 - 1 [HT Live] [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 03.03.2007 um 18:00
MatchID: 102035732
Stadion: Zen Huechn Räh
Zuschauerzahl: 37862


37862 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Zen Huechn Räh. Die Aufstellung von Gockels ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Lobo - Hayer, Norton, Sabino - Lunis, Pechtold, Eveleens, Koepsel, Duque Campayo - Adán, Weidener.

Die Aufstellung von Kamikaze ließ auf eine 5-3-2-Formation schließen. Folgende Spieler begannen: Röse - Nachtigall, Rorhring, Besancon, Alagöz, Prada - Estrela, Lübbertsmeier, Predota - Passauer, Mehrl.

Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Kamikaze eine Kontertaktik ausgetüftelt. In der 9. Minute führte ein feiner Freistoßtrick fast zur Führung durch Brad Norton, aber Günther Röse konnte gerade noch für die Gastmannschaft klären. Große Chance für Kamikaze, in der 21. Minute durch einen Konter über links zu einem Treffer zu kommen. Maximilian Passauer zielte aber nicht genau genug, er schoss über das Tor. Jubel bei Kamikaze! Nach 25 Minuten führte ein mustergültiger Konter über rechts zum 0 - 1 durch Maximilian Passauer. Gockels-Spieler Arūnas Lunis sah in der 26. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. Ein raffiniert angeschnittener Eckstoß von Brad Norton und ein blitzsauberer Kopfball durch Thilo Weidener führten zum 1 - 1 für Gockels in der 28. Minute. "Cirilio Duque Campayo, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 29. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 2 - 1 gesorgt hatte. Mit einem 2 - 1 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions. Gockels war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 72 Prozent.

Bei Kamikaze schien keiner wirklich zu wissen, wo er zu stehen hat. Die Mannschaft war passabel organisiert. Ein schnell vorgetragener Angriff von Gockels über die linke Seite des Feldes wurde in der 78. Minute mit einem weiteren Tor zum 3 - 1 gekrönt. Marijn Eveleens hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Der Ball war in der 80. Minute nicht einmal in der Nähe, als Gottlieb Predota den Ellenbogen gegen seinen direkten Gegenspieler ausfuhr. Der Schiedsrichter kramte in seiner Gesäßtasche und hielt dem Kamikaze-Spieler die Rote Karte unter die Nase. Der wollte es nicht wahrhaben und ging erst nach langen Diskussionen kopfschüttelnd vom Platz. Osmar Koepsel erhöhte für Gockels mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 4 - 1. 85 Minuten waren gespielt. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Gockels, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Gockels hatte die größeren Spielanteile und kam auf 87 Prozent Ballbesitz.

Bei Gockels bekam Raul Sabino nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Dafür schlich Cirilio Duque Campayo mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Bei Kamikaze war die Leistung von Günther Röse bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Was Jonathan Besancon geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 4 - 1.



ZUSAMMENFASSUNG

0-1 Maximilian Passauer (25)
1-1 Thilo Weidener (28)
2-1 Cirilio Duque Campayo (29)
3-1 Marijn Eveleens (78)
4-1 Osmar Koepsel (85)

[#] Arūnas Lunis (26)
[##] Gottlieb Predota (80)

BALLBESITZ
72%
28%
87%
13%
BEWERTUNG

SV Gockels Föritz
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: gut (min.)
Abwehr rechts: sehr gut (hoch)
Abwehr zentral: sehr gut (min.)
Abwehr links: sehr gut (max.)
Angriff rechts: gut (hoch)
Angriff zentral: sehr gut (max.)
Angriff links: passabel (max.)

Kamikaze Kamele
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: Kraft sparen
Spezialtaktik: auf Konter spielen
Fähigkeit: großartig

Mittelfeld: erbärmlich (max.)
Abwehr rechts: Weltklasse (hoch)
Abwehr zentral: gigantisch (max.)
Abwehr links: Weltklasse (tief)
Angriff rechts: passabel (max.)
Angriff zentral: durchschnittlich (min.)
Angriff links: erbärmlich (hoch)
 

Mauwie

schwach (hoch)
Dort war ausgerechnet der kopfballstarke Fernando Peruch frei und traf per Kopf zum 1 - 1. 39 Minuten waren gespielt. Halbzeitstand 1 - 1. Stylerz war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 72 Prozent.

Einige Spieler schienen wie benommen von dem warmen Wetter. Das nutzte Philip August aus, um seinen Ruf als Ballzauberer zu untermauern. Sehenswert, wie er immer wieder neue Tricks auspackte und seine Gegenspieler narrte. Ulf Hjalmarsson von Stylerz sah in der 52. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Stylerz-Akteur Ottokar Heins konnte sich in der 54. Minute dank seiner Schnelligkeit mühelos von seinem Gegenspieler absetzen. Fernando Peruch hatte keinerlei Schwierigkeit, die scharfe Hereingabe am herausstürzenden Torwart vorbei zum 2 - 1 zu verwandeln.

Heute meint es die Engine aber gut mit mir, schon 3 SE's :weißnich: :lachweg:
 

CurvaMonasteria

Lokomotivführer
SV Niederbayern - Lokomotive Häger 2 - 3
Datum: 03.03.2007 um 18:00
MatchID: 102059083
Stadion: Auf dem Gaisberg
Zuschauerzahl: 38000


Strahlender Sonnenschein lockte 38000 Zuschauer in Richtung Auf dem Gaisberg. Die Aufstellung von Niederbayern ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Tapprich - Knutsson, Akün, Bēdiņš - Venet, Yläpelto, Cleven, Clarke, Tjäderstedt - Hansen, Belekhov.

Lokomotive wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Vučelić - Ulsenheimer, Grönemeyer, Artner - Jean, Scherhammer, Meves, Haumann, Lacković - Schiefner, Albora.

Nach einem Handspiel auf der Strafraumlinie entschied der Schiedsrichter in der 27. Minute auf Elfmeter für Niederbayern. Oddvin Hansen ließ nichts anbrennen und brachte seine Elf mit 1 - 0 in Führung. In der 35. Minute sprang Saivis Bēdiņš seinem Gegenspieler brutal von hinten in die Beine. Der Schiedsrichter zog sofort die Rote Karte - Platzverweis! Die Proteste bei Niederbayern hielten sich in Grenzen. Aufregung im Abwehrzentrum der Gäste: Ronny Tjäderstedt traf den Ball bei seinem Schuss in der 41. Minute optimal - nur die Querlatte verhinderte eine höhere Führung für Niederbayern. Nach 42 Minuten war es Markus Yläpelto, der sich verhedderte, als seine ganze Mannschaft in der Vorwärtsbewegung war. Ole Schiefner von Lokomotive nutzte die Gelegenheit und erzielte das 1 - 1. Ein Freistoß für Lokomotive in der 43. Minute hätte die Führung bedeuten können, aber der Schuss von Franjo Lacković blieb in der Mauer hängen. Pause, Spielstand 1 - 1. Patt beim Ballbesitz: Beide Mannschaften hatten die gleichen Spielanteile.

Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte Stephen Clarke über das Feld. In der 66. Minute trat er seinem Gegner völlig unmotiviert in die Beine. Zum Glück für ihn blieb der anschließende Freistoß für Lokomotive ohne Folge - Hans Ulrich Haumann rutschte an der Hereingabe vorbei. Nach 75 Minuten schloss Ole Schiefner ein Dribbling durch die Mitte mit einem Tor ab. Damit ging Lokomotive mit 1 - 2 in Führung. 79 Minuten gespielt: Nach einer schönen Flanke von links kam Hans Ulrich Haumann im Strafraum völlig frei zum Schuss. Aber bei dieser Schusshaltung war es nicht verwunderlich, dass der Ball gut 5 Meter über den Querbalken ging. Kein Tor für Lokomotive. Mit klinischer Präzision kam in der 82. Minute die Flanke von Flügelspieler Gerard Jean, die genau ihren Weg zur Stirn von Murat Albora fand. Durch das Kopfballtor für Lokomotive stand es nun 1 - 3. 83 Minuten waren gespielt, als Stephen Clarke von Niederbayern auf der linken Außenbahn zu einem eindrucksvollen Sololauf ansetzte, den er mit einem platzierten Schuss zum 2 - 3 abschloss. Lokomotive war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 55 Prozent.

Bei Niederbayern bekam Boy Cleven nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Oddvin Hansen. Der beste Spieler von Lokomotive war ohne jeden Zweifel Eduardt Meves. Was Franjo Lacković geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 2 - 3.

Aufgrund meines Kondi-Trainings und mit dem Einsatz von 3 B-Elf-Spielern (Winger & IM´s) hatte ich eigentlich mit ´ner Klatsche gerechnet :fress:
 

DaKar

Mainzelbabe
1-0 Samuel Jannik Schulzke (41)
2-0 Samuel Jannik Schulzke (43)
3-0 Samuel Jannik Schulzke (47)
4-0 Rüdiger Bubolz (51)
5-0 Rüdiger Bubolz (66)
Eintracht Bad Kreuznach

Mittelfeld: brillant (min.)
Abwehr rechts: brillant (hoch)
Abwehr zentral: brillant (hoch)
Abwehr links: sehr gut (max.)
Angriff rechts: hervorragend (min.)
Angriff zentral: sehr gut (max.)
Angriff links: sehr gut (hoch)
HatStats 337
Abwehr 118
Mittelfeld 123
Angriff 96
LoddarStats 33.21

Hochhemmer Chaosclub
Einstellung: Kraft sparen
Spezialtaktik: auf Konter spielen
Fähigkeit: großartig

Mittelfeld: schwach (hoch)
Abwehr rechts: großartig (max.)
Abwehr zentral: brillant (min.)
Abwehr links: hervorragend (hoch)
Angriff rechts: brillant (tief)
Angriff zentral: durchschnittlich (hoch)
Angriff links: erbärmlich (hoch)
HatStats 229
Abwehr 116
Mittelfeld 45
Angriff 68
LoddarStats 14.96
MOTS und sehr geile Ratings von meinem Gegner. Meine Abwehr war zwar trotz Platzverweise noch überall überlegen, aber bei so wenig Ballbesitz......
 

Gaudloth

Bratze
SV Wono - Vollgas Würzburg 6 - 1





Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 03.03.2007 um 18:20
MatchID: 102239015
Stadion: Stadion am Meer
Zuschauerzahl: 12000


Stadion am Meer - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 12000 Zuschauer ihre Plätze einnahmen. Der Wono-Trainer hatte sich für eine 3-4-3-Formation entschieden. Folgende Spieler begannen: Eigl-Schreitl - Krolik, Fitzner, Kattash - Beltramme, MacGrime, Szubstarski, Le Bars - Ptak, Morina, Mazzeo.

Die Aufstellung von Würzburg ließ auf eine 3-5-2-Formation schließen. Es liefen auf: Wiederhofer - Steidinger, Mijatov, Abreu - Harjans, Villani, Rass, Opačak, Sara - Leibrecht, Fuisz.

In Spielminute 13 erzielte Oshri Kattash den Führungstreffer für Wono zum 1 - 0. Da hatte ein großes Loch auf der rechten Verteidigungsseite geklafft. In der 28. Minute knickte Shaun MacGrime unglücklich um. Sein Knöchel schwoll sofort dick an, an ein Weiterspielen war nicht zu denken. Wono musste Jaali Kitur für ihn einwechseln. Ein schnell vorgetragener Angriff von Wono über die linke Seite des Feldes wurde in der 30. Minute mit einem weiteren Tor zum 2 - 0 gekrönt. Gian-Reto Morina hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Die Laune des ohnehin gereizten Gäste-Trainers wurde noch mieser, als Fiorenzo Mazzeo in der 31. Minute das 3 - 0 für Wono schoss. Da war die rechte Abwehrseite nicht im Bilde gewesen. Ein schnell vorgetragener Angriff von Wono über die linke Seite des Feldes wurde in der 32. Minute mit einem weiteren Tor zum 4 - 0 gekrönt. Oshri Kattash hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Wono zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, um den Vorsprung zu halten. Würzburg wollte sich nicht mit einer Niederlage abfinden und verringerte den Rückstand in der 39. Minute auf 4 - 1, als Hajo Harjans einen Pass ins Sturmzentrum verwertete. Die Teams gingen mit einem 4 - 1 in die Kabinen. Wono erreichte laut HT-Datenbank 58 Prozent Ballbesitz.

Nach einem schönen Angriff über rechts baute Aleksander Szubstarski die Führung von Wono aus, als er einen angeschnittenen Flankenball mit dem Hinterkopf zum 5 - 1 ins Tor verlängerte. 50 Minuten waren gespielt. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 70. Minute zum 6 - 1. Torschütze für Wono war Peter Krolik. Oshri Kattash hätte den Vorsprung für Wono ausbauen können, traf aber nach 73 Minuten aus halblinker Position nur das Außennetz. Augustin Leibrecht von Würzburg sah in der 80. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Dawid Ptak setzte sich in der 82. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor für Wono erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Statistiker im Stadion ermittelten 61 Prozent Ballbesitz für Wono.

Bei Wono war die Leistung von Dawid Ptak bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Die Leistung von Mathieu Fitzner fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Der beste Spieler von Würzburg war ohne jeden Zweifel Christophe Rass. Dagegen war Slaviša Mijatov heute eine echte Enttäuschung. Die Begegnung endete 6 - 1.



ZUSAMMENFASSUNG

1-0 Oshri Kattash (13)
2-0 Gian-Reto Morina (30)
3-0 Fiorenzo Mazzeo (31)
4-0 Oshri Kattash (32)
4-1 Hajo Harjans (39)
5-1 Aleksander Szubstarski (50)
6-1 Peter Krolik (70)

Augustin Leibrecht (80)


BALLBESITZ
58%
42%
61%
39%

BEWERTUNG

SV Wono
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: Kraft sparen
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: schwach (hoch)
Abwehr rechts: armselig (tief)
Abwehr zentral: armselig (tief)
Abwehr links: erbärmlich (hoch)
Angriff rechts: durchschnittlich (max.)
Angriff zentral: durchschnittlich (max.)
Angriff links: durchschnittlich (hoch)


Vollgas Würzburg
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: armselig (hoch)
Abwehr rechts: armselig (hoch)
Abwehr zentral: armselig (max.)
Abwehr links: armselig (max.)
Angriff rechts: durchschnittlich (max.)
Angriff zentral: erbärmlich (hoch)
Angriff links: passabel (hoch)




ZAHLENDE BESUCHER

Stehplätze: 8000
Sitzplätze: 3000
überdachte Sitzplätze: 1000
VIP-Logen: 0


Mit etwas Glück, kann ich sogar noch 2. werden :fress:
 

Mauwie

schwach (hoch)
[Öffnen!] Safari Stylerz - Manguun Survivors (70 Minute(n) gespielt) 3 - 1 [Löschen]
70. Spielminute: Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite segelte der Schuss von Fernando Peruch an Freund und Feind vorbei vors Tor, wo er dem bemitleidenswerten Schlussmann der Gäste durch die Beine ins Netz rutschte. Stylerz führte so nach 70 Minuten mit 3 - 1. Das dritte Tor von Fernando Peruch - Hattrick!

Falscher Stürmer :vogel: :lachweg: :lachweg:
 
Filder-Rocker - n0rD!scH.F16 b.o. R (60 Minute(n) gespielt) 2 - 0
Trotz des heftigen Regens hatten 5679 Zuschauer den Weg Richtung Filderstadion gefunden. Filder-Rocker entschied sich für eine 4-4-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Herbrich - Pattschull, Schlutup, Körtig, Gaspar - Omerzu, Holzdörfer, Vassos, Bohlkamp - Reinirkens, Dube.

n0rD!scH.F16 wählte eine 4-4-2-Formation. Es liefen auf: Frauenknecht - Hojljevac, Gülenşah, Trutko, Berchtold - Zwöfjahr, Hofemann, Twirdy, Mathias - Waber, Priwall.

Filder-Rocker ging in der 29. Minute mit 1 - 0 in Front, als Lonnie Dube am Elfmeterpunkt elegant einen Pass mit der Brust annahm und den Ball dann direkt unter die Latte schoss. Dennis Zwöfjahr von n0rD!scH.F16 sah in der 36. Minute wegen absichtlichen Handspiels die Gelbe Karte. Jubel erfüllte das Stadion, als Reinhold Pattschull nach 37 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Filder-Rocker auf 2 - 0 ausbaute. Filder-Rocker legte nun das Hauptaugenmerk auf die Verteidigung der Führung. Pause, Spielstand 2 - 0. Filder-Rocker brachte den Ballbesitz auf 69 Prozent.
 
Filder-Rocker - n0rD!scH.F16 b.o. R (73 Minute(n) gespielt) 3 - 0
72. Spielminute: 72 Minuten lief das Spiel bereits, als der Schiedsrichter einen Elfmeter für Filder-Rocker pfiff. Gert Schlutup legte sich den Ball zurecht und schoss problemlos zum 3 - 0 ins Tor.

Elfmeter? Meine Spieler? :lachweg:


Filder-Rocker - n0rD!scH.F16 b.o. R (74 Minute(n) gespielt) 3 - 0
74. Spielminute: Die Fans der Heimmannschaft feixten, als Dennis Zwöfjahr nach 74 Minuten einen Foulelfmeter für n0rD!scH.F16 am Tor vorbei schoss. Es blieb damit beim alten Abstand von 3 - 0.

Im Gegensatz zum Gegner!! :lachweg: :lachweg:
 
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