*KSC-News*

Karlsruuuuha

Chili Gonzales
Hier können die News über den KSC gepostet werden :zwinker:


Edit:

Bitte keine kompletten News-Beiträge posten. Auszugsweise und als "Zitat"...


...kann aus urheberrechtsgründen aber weiterhin gepostet werden.
Aber bitte Quellenangabe und wenn möglich "Link" zum kompletten Beitrag nicht vergessen!
 

Karlsruuuuha

Chili Gonzales
Radio Regenbogen berichtet live vom Aufstiegskampf

Vier Tage vor dem Aufstiegsendspiel ist der Wildpark nahezu ausverkauft! Wer keine Karte mehr bekommt, muss aber trotzdem nicht ganz auf Stadion-Atmosphäre verzichten. KSC-Medienpartner Radio Regenbogen berichtet live vom Kampf um Platz drei. Aus Karlsruhe meldet sich Kultreporter Rudi Schnauder; da die Blau-Weißen auf Schützenhilfe anderer Teams angewiesen sind, ist der Radiosender auch mit Reportern in Cottbus und Freiburg vor Ort und wird live und direkt von den Spielen der Konkurrenten berichten. Bis zu den Spielen wird Radio Regenbogen auf den Frequenzen 100,4 und 102,8 zudem täglich Berichte, Vorschauen und Interviews von allen Beteiligten am Aufstiegskampf senden.

Quelle: ksc.de
 

Karlsruuuuha

Chili Gonzales
Eichner: "Ich bin davon überzeugt, dass wir es schaffen"
Becker fordert von seiner jungen Elf eisige Konzentration auf das "Endspiel"


Vorbereitung: Eigentlich wie immer läuft die Woche im Karlsruher Wildpark ab. Fünf Trainingseinheiten absolvieren die KSC-Profis. Je näher die Partie gegen Aufsteiger Paderborn kommt, desto mehr stehen Details auf dem Trainingsplan. Dann stellt Ede Becker das Üben von Spielzügen und Standardsituationen in den Mittelpunkt der Übungseinheiten. Am Tag vor der Partie gegen Paderborn geht es ins Trainingslager in die relative spartanische Sportschule Schöneck. Auch das ist "Business as usual" - Vorbereitung wie immer.

Das spricht für den KSC: Die Formkurve zeigte nach einem leichten Durchhänger zuletzt wieder stark nach oben. Zwei Siege in Serie, dabei zehn Treffer erzielt, lassen wieder hoffen und bescheren dem KSC nun ein "Endspiel". "Diese Erfolge machten es wieder möglich, um den Aufstieg mitzureden", freut sich Trainer Becker. Ein Plus im Aufstiegsfinale: Der KSC ist das beste Heimteam der Zweiten Liga (38 Punkte). Das Selbstbewusstsein zuhause ist enorm, der Glaube an den Aufstieg daher groß. "Ich bin davon überzeugt, dass wir es schaffen", sagt Christian Eichner. Zudem kann Ede Becker Leistungsträger Thomas Kies wieder einsetzen, der seine Gelb-Sperre abgesessen hat. Bis auf Angreifer Jiri Kaufman und Rothenbach (beide Muskelprobleme) sind alle einsatzbereit. Zusätzliches Plus: Kapllani, Freis und der torgefährliche Federico sind in guter Form. Trotzdem fordert Becker eisige Disziplin und Konzentration von seinem Team: "Wenn wir uns mit anderen Dingen beschäftigen, irgendwelche Chancen ausloten, vernachlässigen wir unser eigenes Spiel."

Das spricht gegen den KSC:Die Badener setzen konsequent auf junge Akteure aus dem eigenen Nachwuchs, teilweise stehen acht, neun eigene Nachwuchsspieler im Kader. Die Euphorie in Karlsruhe ist groß, obwohl man den Aufstieg nicht mehr selbst in der Hand hat. Mit solchen Stresssituationen ist das junge Team nicht vertraut. Der Erfolgsdruck könnte lähmen, wenn zu viele darüber nachdenken, dass sie gewinnen müssen. Ein ausverkaufter Wildpark könnte dabei vor allem für die Jungen zu einer zusätzlichen nervlichen Belastung werden.

Quelle: kicker.de
 

MarkesKA

*Revoluzzer*
Restkarten am Sonntag ab 10 Uhr
vom 12.05.2006

Heute war der letzte Vorverkaufstag für das Saisonfinale am Sonntag (Anpfiff: 15 Uhr) gegen Paderborn. Knapp 32 000 Tickets gingen bislang über den Tresen, allerdings sind noch gut 400 Karten nicht verkauft.
Diese werden am Sonntag ab 10 Uhr an den Kassenhäuschen am "Nackten Mann" sowie am Eingang Ost zum Verkauf angeboten. Der größte Teil dieser Tickets sind Stehplatzkarten für den Block E1, die für 8 Euro zu haben sind. Es gibt aber auch noch ein paar wenige Sitzplatzkarten.

Wer sich also doch noch spontan entschließt, das Saisonfinale live im Wildpark zu erleben, sollte am Sonntag früh dran sein um nicht um 15 Uhr vor verschlossenen Toren zu stehen.

Aber auch für alle anderen KSC-Fans, die schon im Besitz einer Karte sind, gilt: Durch eine möglichst frühe Anreise bleibt das lange Suche nach einem Parkplatz erspart und Wartezeiten bei der Einlasskontrolle können vermieden werden. Die DFL weist in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass alle Zweitligapartien pünktlich um 15 Uhr angepfiffen werden müssen.

Quelle: www.ksc.de
 

MarkesKA

*Revoluzzer*
KSC fiebert Finale entgegen
vom 12.05.2006

"Die Situation ist nicht neu für uns - wir haben in den letzten Jahren oft am letzten Spieltag alles zum Guten gewendet vor eigenem Publikum!" KSC-Verteidiger Mario Eggimann glaubt daran, am Sonntag um 16.50 Uhr den Aufstieg in die Bundesliga feiern zu können. Mit einem Sieg im letzten Saisonspiel gegen den SC Paderborn können sich die Blau-Weißen auf Platz drei der Abschlusstabelle hinaufschieben.

Voraussetzung dafür ist neben einem eigenen Sieg eine Niederlage von Cottbus gegen 1860 München und ein Punktgewinn des SC Freiburg gegen Greuther Fürth. Sollte der Karlsruher Sieg mit mehr als drei Toren Differenz ausfallen, dürfte Cottbus sogar Unentschieden spielen.
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Am Sonntag gibt es ab 10 Uhr vor dem Stadion wenige Restkarten - für den Stehblock E1 und einzelne Sitzplätze sind noch Tickets zu haben. Wegen der über 30 000 Zuschauer bittet der KSC vor dem Spiel darum, zeitig am Wildpark zu sein und die Plätze einzunehmen: Da am letzten Spieltag alle Partien zeitgleich stattfinden, muss pünktlich um 15 Uhr angepfiffen werden.

Mehr Infos auf
Quelle: www.ksc.de
 

MarkesKA

*Revoluzzer*
Sympathischer „Ede“ eine Institution
Trainer Becker hat beim KSC schon mehr als ein Wechselbad der Gefühle durchlebt
vom 16.05.2006

Um Begegnungen mit Petrik Sander, dem Aufstiegstrainer von Energie Cottbus, wird Edmund Becker diesen Sommer nicht herumkommen. „Die machen jetzt Druck“, sagt der KSC-Trainer und meint den Deutschen Fußball-Bund. Wie Sander, so muss auch er an der Kölner Hennes-Weisweiler-Akademie die so genannte Uefa-Pro-Lizenz erwerben. „Sonst kann ich das nicht mehr machen.“
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Nicht als angehender Bundesligatrainer, sondern als zufriedener Zweitligacoach: „Das war keine Dusel-Saison. Wir stehen völlig zu Recht da, wo wir am Ende standen“, sagt er
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Im Wildpark ist er eine Institution wie der „Nackte Mann“ vor dem Stadiontor. Nur aus Stein ist Becker nicht. Der KSC hat ihn geprägt. Als Fußballer, als Trainer, als Mensch. Einmal war das mit schmerzhaften Erfahrungen verbunden, über die er die Lust am Fußballzirkus beinahe verloren hätte. Das ganze liegt nun fünf Sommer zurück. Der KSC hatte den sportlichen Tiefpunkt erreicht. Den Neuanfang, so war es Becker von Detlef Dietrichs Präsidium bedeutet worden, sollte er steuern. Doch betrieb man ein Doppelspiel, das am Ende Stefan Kuntz den Trainerjob brachte.
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Als der KSC den Bankrott direkt vor Augen und im radelnden Ex-OB Gerhard Seiler einen kommissarischen Krisenmanager an der Clubspitze hatte, durfte Becker an seinen alten Arbeitsplatz zurückkehren. „Ede“ war wieder da.
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Als die unsägliche Affäre um den Eine-Woche-Trainer Reinhold Fanz vor nunmehr fast eineinhalb Jahren mit Becker aufgelöst wurde, empfanden das laut einer damaligen Online-Umfrage unter KSC-Fans zwei Drittel als „sehr gute Lösung“. Und das skeptische Drittel hat Becker inzwischen längst auch davon überzeugt.


Mehr Infos: >> zum Bericht <<
Quelle: KSC - Karlsruher Sport Club / Badische Neueste Nachrichten
 

MarkesKA

*Revoluzzer*
Sechs KSC-Tore gegen Oberligisten
vom 17.05.2006

Beim ersten seiner drei Freundschaftsspiele nach dem Ende der Punkterunde kam der Karlsruher SC zu einem 6:1(3:0)-Sieg beim 1. FC Normannia Gmünd. Trainer Edmund Becker brachte beim Kräftemessen mit dem Fußball-Oberligisten bis auf seinen angeschlagenen Torhüter Markus Miller, die verletzten Carsten Rothenbach und Christian Hassa sowie Mario Eggimann, der sich die Weisheitszähne ziehen ließ, alle Lizenzspieler zum Einsatz.
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Vor ihrem Urlaub treten die KSC-Profis noch am Freitag (18 Uhr) beim ASV Ettlingen und am Sonntag (15 Uhr) in Weisenbach gegen eine Murgtal-Auswahl an.

Mehr Infos: >> zum Bericht <<
Quelle: KSC - Karlsruher Sport Club
 

MarkesKA

*Revoluzzer*
Eichner: "Wir haben eine Riesentruppe"
Becker fordert, das Potenzial auszureizen
vom 18.05.2006

Die Zeit der großen Enttäuschung in Karlsruhe war schnell vorbei. Das Verpassen des Aufstiegs in die Erste Liga ist verkraftet. Nach wenigen Tagen überragt im Wildpark wieder die Freude, ja der Stolz über das Erreichte der vergangenen Saison.
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Christian Eichner, Eigengewächs, Abwehrspieler und Pädagogikstudent, der aus der Reservemannschaft des KSC kam und bei allen Zweitligapartien der Saison in der Startformation stand, ist richtig stolz: "Wir haben eine Riesentruppe, ohne Stinkstiefel. Bei uns stimmt es auf dem Platz und außerhalb absolut. Wir können auf das Geleistete stolz sein. Jetzt müssen wir in der kommenden Saison die Riesenbegeisterung, die wir geweckt haben, am Leben halten", sagt der 23-jährige Shootingstar.
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Mehr Infos: >> zum Bericht <<
Quelle: kicker online
 

Karlsruuuuha

Chili Gonzales
Kommt Tchami zum KSC?
Letzter Sieg vor der Sommerpause


Der Karlsruher SC hat sein letztes Freundschaftsspiel gestern Nachmittag in Weisenbach gegen eine Murgtalauswahl mit 7:1 vor zirka 2.000 Zuschauern gewonnen. Die Tore für die Blau-Weißen erzielten dreimal Danny Schwarz, Sebastian Freis, Giovanni Federico, Michael Mutzel und Florian Dick. Des Weiteren vermeldet der KSC einen Abgang und einen voraussichtlichen Neuzugang.

Marcus Mann verlässt die Badener in Richtung Darmstadt 98. Bei den Hessen erhält er einen Zweijahresvertrag. Mann ist nach Sean Dundee, Christian Hassa, Danny Schwarz und Carsten Rothenbach der fünfte Abgang. Dafür zeichnet sich beim Karlsruher SC ein Neuzugang an. Herve Christian Tchami aus Kamerun soll kommen. Trainer Edmund Becker will den 18-Jährigen aber nur verpflichten, wenn er auch für die Regionalliga-Mannschaft spielberechtigt wäre.

ka-news.de
 

Karlsruuuuha

Chili Gonzales
Rauchbomben und Leuchtrakete
5.000 Euro-Geldstrafe für den KSC


Der Karlsruher SC wurde von der Deutschen Fußball Liga (DFL) zu einer Geldstrafe verdonnert. Die Blau-Weißen müssen 5.000 Euro an die DFL überweisen. Gründe hierfür sind zum einen das Spiel des KSC gegen den VfL Bochum am 11. Dezember vergangenen Jahres. Die Fans der Badener haben nach Angaben der DFL Rauchbomben und eine Leuchtrakete gezündet.

Zudem wurden beim Heimspiel gegen Kickers Offenbach am 13. April Gegenstände aus dem KSC-Block auf das Spielfeld geworfen. Der Verein wird nun wegen eines unzureichenden Ordnungsdiensts mit einer Geldstrafe von 5.000 Euro belegt. Das teilte die DFL in einer Pressemitteilung mit.

Quelle: ka-news.de
 

MarkesKA

*Revoluzzer*
KSC übt noch Zurückhaltung
Dohmen rechnet mit komplettem Kader zum Trainingsbeginn
vom 27.05.2006

Für die Ungeduld der Fans bringt Rolf Dohmen durchaus Verständnis auf. Für rasche Beruhigung kann der Manager des Karlsruher SC allerdings nicht sorgen, denn auch in den nächsten Tagen wird sich der Fußball-Zweitligist aller Wahrscheinlichkeit nach aus den ansonsten florierenden Transfergeschäften heraushalten.
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Mit verhältnismäßig wenig Geld soll er sportliche und finanzielle Wünsche erfüllen. Bei einigen Kandidaten ist das in den zurückliegenden Wochen schief gegangen.
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„Wenn wir am 11., 12. oder 13. August unser erstes Spiel in der neuen Saison haben, ist der Kader komplett“, sagt der Manager lässig und gibt zu, dass der Zeitplan natürlich ganz anders aussieht.
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Mehr Infos: >> zum Bericht <<
Quelle: KSC - Karlsruher Sport Club / Badische Neueste Nachrichten
 

Karlsruuuuha

Chili Gonzales
KSC erhält Lizenz

Der Karlsruher SC hat am heutigen Dienstag die Lizenz für die kommende Spielzeit in der 2. Bundesliga erhalten.

„Der Lizenzierungsausschuss des Ligaverbandes sieht alle Voraussetzungen als erfüllt an. Der Lizenzierung für die Spielzeit 2006/2007 steht somit nichts mehr im Wege“, wurde dem Verein heute in einem entsprechenden Schreiben seitens der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL) mitgeteilt.

„Die Ankündigung der Lizenzerteilung durch die DFL ist eine Bestätigung der guten und seriösen Arbeit, die hier beim KSC gemacht wird. Es freut uns sehr, dass dies so seine entsprechende Würdigung findet“, erklärte KSC-Manager Rolf Dohmen.


Quelle: ksc.de / KSC - Karlsruher Sport Club M&uuml;hlburg-Ph&ouml;nix e.V.
 

Karlsruuuuha

Chili Gonzales
KSC in der Vorbereitung
Wird Mario Eggimann neuer Kapitän?


Am 11. August beginnt für den Karlsruher SC die neue Zweitligasaison. Um 18 Uhr müssen die Blau-Weißen dann bei Wacker Burghausen antreten. Zur Zeit machen sich die Badener fit für den Rundenstart. Am vergangenen Samstag spiele die Mannschaft von Trainer Edmund Becker 2:2 gegen den FC Aarau. Zudem kristallisiert sich heraus, dass Mario Eggimann die Nachfolge von Danny Schwarz als Kapitän antreten wird.

Jiri Kaufmann und Neuzugang Maik Franz erzielten am Samstag in Eggenstein die Tore für den KSC gegen den FC Aarau. Vor allem in der ersten Halbzeit fehlte den Badenern noch die Spritzigkeit und mussten zweimal einen Rückstand aufholen."Ede" Becker war darum nicht ganz mit dem Auftritt seiner Schützlinge gegen den Erstligisten aus der Schweiz zufrieden.

Für den KSC geht die Vorbereitung weiter. Dazu gehört auch, dass für den zum TSV 1860 München abgewanderte Danny Schwarz ein neuer Kapitän bei den Karlsruhern gesucht wird. Nach Informationen des "Kickers" scheint Mario Eggimann in der neuen Saison die Binde zu tragen. Es würde ihn "richtig freuen, wenn ich dieses verantwortungsvolle Amt übernehmen dürfte. Das ist für mich Anerkennung für meine Leistungen auf und auch außerhalb des Spielfeldes".

Dauerkartenverkauf läuft schon sehr gut

Auch "Ede" Becker wäre dieser Lösung nicht abgeneigt. "Ich habe mich zwar noch nicht entschieden, aber es läuft in Richtung Eggimann", wird Becker zitiert. Der Mannschaftsrat wurde schon jüngst vom Team bestimmt. Neben dem 25-jährigen Schweizer besteht er aus Thomas Kies, Bradley Carnell und Christian Eichner. Aus diesen vier Spielern wird im Trainingslager Ende Juli in Tonbach/Baiersbronn der neue Kapitän hervorgehen.

Schon Wochen vor dem ersten Heimspiel des KSC gegen den 1. FC Kaiserslautern zeichnet sich nach Angaben der Blau-Weißen ein ausverkauftes Haus ab. Auch der Dauerkartenverkauf läuft bislang gut. Schon über 2.600 Tickets wurden an den Fan gebracht. KSC-Manager Rolf Dohmen rechnet mit bis zu 5.000 verkauften Dauerkarten für die kommende Saison. Tageskarten für das Spiel gegen die "Roten Teufel" sind dann einen Tag nach dem Familientag am 6. August, erhältlich.

ka-news.de
 

Los_KAotos

freaky Pöbler
Ein Mann für höhere Aufgaben
Giovanni Federico trifft für den Karlsruher Sportclub zur Zeit nach Belieben. bundesliga.de hat den Italiener genauer unter die Lupe genommen.


Die Statistik liest sich beeindruckend. 38 Tore in 68 Regionalligaspielen. In der letzten Spielzeit 14 Tore in der 2. Bundesliga. Diese Saison Führender in der Torschützenliste mit vier Treffern in den ersten drei Spielen.

Die Rede ist von Giovanni Federico, offensiver Mittelfeldspieler in Diensten des Karlsruher Sportclubs. Der gebürtige Hagener hat einen großen Verdienst daran, dass die Badener nach drei Spieltagen ohne Punktverlust an der Tabellenspitze stehen.

Kein Durchbruch in Köln

Dabei ist alleine schon die Tatsache, dass der Italiener überhaupt das KSC-Trikot trägt, durchaus verwunderlich. Denn die beeindruckende Regionalliga-Statistik stammt noch aus Zeiten, in denen Federico das Trikot des 1. FC Köln trug.

Den richtigen Durchbruch schaffte Federico bei den "Geißböcken", zu denen er im Alter von 20 Jahren vom VfL Bochum gewechselt war, aber nicht. 2002/2003 spielte er für den FC sechs Mal in der 2. Bundesliga, 2003/2004 sogar zwölf Partien im Oberhaus.

Wechsel im Sommer 2005

Wirklich überzeugen konnte der mittlerweile 25-jährige dabei allerdings nicht. Tore für die Profis des FC: Fehlanzeige. In der Spielzeit 2004/2005 "versauerte" Federico unter dem damaligen FC-Trainer Huub Stevens gar komplett in der 2. Mannschaft und war auf dem besten Wege zum "ewigen Talent".

Als sich der KSC mit Sportdirektor Rolf Dohmen und Trainer Edmund Becker um ihn bemühte, wagte der Italiener den Sprung in den Wildpark.

Vielseitig einsetzbar

"Ich will mehr spielen als in den vergangenen Jahren bei den Kölner Profis", sagte Federico seiner Zeit dem "kicker", und Becker war sich sicher: "Durch Federicos Verpflichtung ist der KSC in der Offensive variabler geworden."

Weitblick nennt man so was. Denn Karlsruhes Nummer 7 ist in der Tat vielseitig einsetzbar. Stürmer, rechtes Mittelfeld, hinter den Spitzen – Federico hat im Badischen schon so manche Rolle erfolgreich ausgefüllt.

Letzte Saison lieferte Federico neben 14 Toren auch noch acht Torvorlagen, damit war er Topscorer der Liga. Und diese Saison geht es munter weiter.

In jedem Spiel getroffen

Zum Auftakt in Burghausen traf Federico, im Anschluss sorgten seine beiden Treffer für den ersten Sieg des KSC über den Südwestrivalen 1. FC Kaiserslautern seit 1992. Und auch beim 1:0-Sieg des KSC bei Kickers Offenbach traf Federico entscheidend.

"Glücklicherweise haben wir einen Federico, der die Tore macht", freute sich KSC-Manager Rolf Dohmen in den "Badischen Neuesten Nachrichten". Bei so viel Lob ist es wohltuend zu sehen, dass der Mann trotzdem auf dem Boden bleibt.

Federico bleibt bescheiden

"Morgen früh haben wir schon wieder Training und am Freitag müssen wir nach Offenbach, deshalb gehe ich auch gleich ins Bett", lautete das trockene Statement nach seiner Gala gegen den FCK. "Wichtig bin nicht ich, sondern dass wir gewinnen", sagte Federico nach seinem "Goldenen Tor" auf dem Bieberer Berg.

Es gibt allerdings ein Thema, bei dem auch bei Federico die Bescheidenheit aufhört - die Bundesliga. "Wir wissen, dass wir eine gute Mannschaft haben. Wir werden beim Kampf um den Aufstieg mitreden", ist sich der Italiener sicher.

Es scheint in der Tat nur noch eine Frage der Zeit, bis sich Federico auch in der Bundesliga in die Torschützenliste einträgt. Ob im Trikot des KSC, wird sich zeigen.

Bundesliga
 

Goldstädter

Benutzer
Fassungsvermögen eingeschränkt: künftig nur noch 29.000 Zuschauer im Wildpark

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Das Wildparkstadion wird in der weiteren Saison nur noch Platz für rund 29.000 Zuschauer bieten. Das geht aus einer Verfügung seitens der Stadt Karlsruhe hervor, die für die sportliche Heimat des KSC ausgesprochen wurde.

In die Kurvenblöcke A1 und E4, die an die Haupttribüne angrenzen, dürfen künftig nur noch je 2500 Zuschauer. Gleiches gilt für den an die Gegengerade anstoßenden Block A4 und für den Gästefanblock E1. Auch dort sind bei den weiteren Heimspielen des KSC ab sofort nur noch 2500 Besucher zugelassen.

„Natürlich hätten wir gerne weiterhin für die über 32.000 Zuschauer, die bisher bei uns Platz gefunden haben, Karten verkauft - uns sind aber hier aus Sicherheitsgründen heraus die Hände gebunden. Wir sind verpflichtet, der Anordnung der Stadt Folge zu leisten“, erklärte KSC-Manager Rolf Dohmen.

Erstmals wird die neue Regelung zum Heimspiel gegen den MSV Duisburg umgesetzt werden. Es gilt also mehr denn je, sich rechtzeitig Karten zu sichern.

ksc.de
 

Los_KAotos

freaky Pöbler
Ich schreibs mal hier rein auch wenn es nichts mit dem KSC zu tun hat. Aber im Labber liest es ja eh keiner :zahnluec:

Dieses Jahr hält am 19.09. in Karlsruhe die 11 Freunde Lesetour. Soll letztes Jahr ganz lustig gewesen sein. Vielleicht ganz interessant :fress:
 

Los_KAotos

freaky Pöbler
... und war auch sehr lustig :zahnluec:

Unser "altes" Präsidium wird nun doch wieder kandidieren. Und morgen ihre Unterlagen einreichen (bei unserem geliebten Ingo :finger:). War dann doch abzusehen, das dies eher ein Pokerspiel war. Außerdem hat bestimmt eh niemand anderes kandidiert :zahnluec:
 

Los_KAotos

freaky Pöbler
Ich schreibs auch mal wieder hier rein, das es nicht untergeht.

Besteht Interesse am Mittwoch 04.10. in die Vorpremiere von "Deutschland, ein Sommermärchen" zu gehen? 20.00Uhr in de Schauburg. Müsste man sich wohl diese Woche noch um Karten kümmern.
 

Los_KAotos

freaky Pöbler
glaub ich net :gruebel:

Also im Filmpalast gibt es auch noch Tickets. Kann man aber nicht reservieren muss man gleich kaufen. Also schreibt mir mal wer mit will, dann kauf ich se über meine VIP-Karte :huhu:
 

Los_KAotos

freaky Pöbler
Von der Fanszene gelebtes Bewusstsein
Kampagnen gegen Fremdenfeindlichkeit: bundesliga.de stellt die Initiativen der Bundesliga-Vereine vor.


Der Slogan kurz, prägnant und in seiner Diktion vor allem eines: eindeutig. "Blau-Weiss statt Braun!"

Etwas dagegen tun

Blau-Weiss, das steht für die Farben des Karlsruher SC, dessen Fangemeinde schon seit sechs Jahren im Wildpark-Stadion und auch außerhalb rassistischem Gedankengut entschlossen entgegen tritt.

"Damals gab es Probleme mit rassistischen Parolen und fremdenfeindliche Ausrufe waren wesentlich häufiger als heute. Und dagegen musste man was tun", erinnert sich BWsB-Gründungsmitglied Joachim Köhn im Gespräch mit bundesliga.de.

Aus Überzeugung: Fans gegen Rechts

Die Taten folgten beim Heimspiel am 2. September 2000 gegen Wacker Burghausen. Der Fan-Dachverband und eine KSC-Mitgliederinitiative wendeten sich mit einer gemeinsamen Erklärung an alle Stadionbesucher. Unter Regie der heutigen Vereinsvorsitzenden Marion Jabs, wurde das Transparent "BLAU-WEISS statt BRAUN - KSC-Fans gegen Nazis" erstmals im Stadion aufgehängt, der KSC startete seine Aktion "Gegen Gewalt und Intoleranz".

Wichtig dabei: die Aktion entwickelte sich aus Überzeugung aus der Karlsruher Fanszene heraus. "Innerhalb eines Jahres ist es uns gelungen, rund 95 Prozent der organisierten Fans auf unsere Seite zu ziehen", erklärt Köhn. "Die "Supporters Karlsruhe" - der Dachverband der Fanclubs - stehen voll hinter uns, auch die Ultras leben unsere Werte. Der große Konsens ist, dass unsere Linie die richtige ist."

Auszeichnung der Bundesregierung

Als Bestätigung dieser Linie wurde die Initiative BWsB im Mai 2006 vom "Bündnis für Demokratie und Toleranz" der Bundesregierung "für ein ideenreiches und wirkungsvolles Beispiel zivilen Engagements" ausgezeichnet. Das Preisgeld wurde umgehend an die Jugendprojekte innerhalb der KSC-Fan-Szene weitergereicht.

Die Initiatoren der Karlsruher Kampagne arbeiten eng mit der Fanszene von Bundesligist Hertha BSC Berlin zusammen. Die Hauptstädter unterstützen ihrerseits neben der Aktion BWsB einige Initiativen gegen Fremdenfeindlichkeit. Das Projekt Schule mit Courage, Schule gegen Rassismus wird von Ex-Stürmer Michael Preetz und Nationalspieler Malik Fathi persönlich begleitet. Zudem beteiligt sich Hertha BSC an der Antirassismus-Kampagne Gesicht zeigen.

Ein gesellschaftliches Problem

"Die Zuschauer in den Bundesliga-Stadien sind ein Querschnitt unserer Gesellschaft. Und das Problem des Rechtsradikalismus haben wir leider immer noch in dieser Gesellschaft, das sieht man auch an aktuellen Wahlergebnissen. Davor kann eben kein Verein die Augen schließen", warnt Donato Melillo, Fanbeauftragter von Hertha BSC Berlin.

Fan-Aktionen haben Erfolg

"Aktionen gegen Rassismus sind vor allem dann erfolgreich, wenn sie sich aus der Fanszene entwickeln. Ein gutes Beispiel dafür ist das Projekt BWsB beim KSC", lobt Melillo. "Man muss dies beharrlich weiterführen und zwar auch in Zeiten, in denen man nichts Negatives hört, um das Bewusstsein der Leute zu stärken. Aber es muss von der Fanszene gelebt werden."

Quelle: bundesliga.de
 

Karlsruuuuha

Chili Gonzales
Miller bis 2009 im KSC-Tor

KSC-Torhüter Markus Miller hat heute seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag beim Karlsruher SC bis zum 30.06.2009 verlängert. Der 24-jährige einigte sich mit dem Management des Vereins auf einen entsprechenden Zweijahresvertrag, der in der ersten und zweiten Bundesliga Gültigkeit hat.

„Die Entscheidung von Markus für den KSC freut uns sehr. Mit ihm hat eine der absoluten Korsettstangen unseres Teams verlängert. Sein Bleiben ist mit Sicherheit auch ein Zeichen für die anderen Spieler, deren Verträge am Ende der Spielzeit auslaufen und mit denen wir gerne verlängern wollen. Darüber hinaus dokumentiert der neue Vertrag auch, dass Markus mit uns gemeinsam den eingeschlagenen Weg weitergehen und noch einiges erreichen will“, erklärte KSC-Manager Rolf Dohmen.

Miller, der seit 2003 im Wildpark spielt, hat bisher 70 Zweitligaspiele für den KSC absolviert.

ksc.de


Also noch 2 weitere Jahre bei jeder Flanke und jedem hohen Ball den Atem anhalten :zahnluec:
 

Karlsruuuuha

Chili Gonzales
Karlsruhe: Becker hat nur noch drei Stürmer
Jiri Kaufman fehlt vier Wochen

Das Pech bleibt Jiri Kaufman treu. 76 Zweitliga-Einsätze (für Cottbus, Hannover und Karlsruhe, 22 Tore) und 25 Erstligaspiele (für Hannover, vier Tore) stehen bislang auf seinem Konto. Dabei kam der Tscheche nur in der Saison 2001/2002 bei Hannover 96 auf 30 Einsätze und damit auf eine komplette Saison. In den anderen Spielzeiten bremsten den 26-Jährigen Verletzungen immer wieder aus, richtig etablieren konnte er sich deshalb bei keinem Verein.

Auch in der laufenden, zweiten Saison für den KSC absolvierte er bis jetzt wieder nur drei Minuten. Der Grund: Ein Bandscheibenvorfall zwischen dem vierten und fünften Halswirbel setzte den Stürmer außer Gefecht. Vor rund einer Woche schien dann die konservative Behandlung endlich Früchte zu tragen. Kaufman kehrte ins Training zurück, arbeitete anfangs ohne Probleme mit. Doch am vergangenen Freitag verschlechterte sich sein Zustand. Mannschaftsarzt Dr. Marcus Schweizer fällte nach Untersuchungen die Entscheidung, dass Kaufman nun operiert werden soll. In der kommenden Woche wird er sich im Städtischen Klinikum in Karlsruhe deshalb einem Eingriff unterziehen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Kaufman dann, nach vier Wochen Pause, den Trainingsbetrieb langsam wieder aufnehmen kann, liegt laut den Prognosen der Ärzte bei etwas über 90 Prozent. Sollte der Tscheche sich nicht so schnell erholen, will der KSC auf dem Transfermarkt aktiv werden. Kaufman würde von der Berufsgenossenschaft bezahlt und somit von der KSC-Gehaltsliste gestrichen. Der Verein hätte Geld für eine Investition frei, für die sich dann vor allem Trainer Edmund Becker stark machen dürfte. Denn nach Kaufmans Verletzung stehen dem Coach mit Sebastian Freis, Sanibal Orahovac und Edmond Kapllani nur noch drei echte Stürmer zur Verfügung.

kicker.de

Der hat aber auch die Scheiße an den Schuhen hängen :nene:
 

Didi44

Ur-Badener
Das zeigt doch auch der Tabellenplatz, dass in dieser Saison die besten Spieler in Karlsruhe sind.
Hoffentlich bleibt das so nach den Jahren im Mittelmaß.


Grüße aus Karlsruhe
Didi44
 
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