Killerbrötchen

André

Admin
Killer-Brötchen des versuchten Mordes bezichtigt!
(tatsächliche Überschrift einer AP-Pressemeldung)

Linda Burnett, 23J aus San Diego, Kalifornien besuchte ihre
Schwiegereltern und während diese in einem nahegelegenen Supermarkt noch
ein paar Kleinigkeiten besorgten, wartete Linda im Auto. Passanten sahen
Linda
in ihrem Auto bei geschlossenen Fenstern sitzen, die Augen geschlossen
und die Hände hinter ihrem Kopf verschränkt.
Einem Kunden des Supermarktes, der sie eine Zeit lang beobachtete, kam
das komisch vor und er ging hinüber zu ihrem Auto. Er bemerkte, dass
Lindas Augen in der Zwischenzeit wieder geöffnet waren, und sie sehr
seltsam aussah. Er fragte sie, ob alles in Ordnung sei und sie antwortete,
dass sie in den Hinterkopf geschossen wurde und nun seit über einer Stunde
ihr Gehirn festhalte und "reindrücke".
Der Mann rief sofort den Rettungsdienst. Die Sanitäter mussten das
Auto aufbrechen, da die Türen von innen verschlossen waren und Linda sich
weigerte, die Hände vom Kopf zu nehmen.
Nachdem die Sanitäter endlich zu Linda vordringen konnten, fanden sie
an ihrem Hinterkopf einen zusammengepressten Klumpen Brot vor.
Ein Behälter mit Pillsbury-Brötchen zum Aufbacken war in der Hitze
explodiert, ein Geräusch wie einen Schuss verursachend und der
Teigklumpen flog gegen Lindas Hinterkopf. Als sie danach tastete, dachte
sie, es sei ihr Gehirn, welches durch das vermeintliche Loch im Kopf nun
heraushing..
Sie fiel in Ohnmacht, erholte sich davon aber schnell wieder und
versuchte nun über eine Stunde lang ihr "Hirn" festzuhalten bis Hilfe kam.

:vogel: :lachweg:
 

pauli09

2. Ewige Tabelle "1gg1"
Killer-Brötchen des versuchten Mordes bezichtigt!
(tatsächliche Überschrift einer AP-Pressemeldung)

Linda Burnett, 23J aus San Diego, Kalifornien besuchte ihre
Schwiegereltern und während diese in einem nahegelegenen Supermarkt noch
ein paar Kleinigkeiten besorgten, wartete Linda im Auto. Passanten sahen
Linda
in ihrem Auto bei geschlossenen Fenstern sitzen, die Augen geschlossen
und die Hände hinter ihrem Kopf verschränkt.
Einem Kunden des Supermarktes, der sie eine Zeit lang beobachtete, kam
das komisch vor und er ging hinüber zu ihrem Auto. Er bemerkte, dass
Lindas Augen in der Zwischenzeit wieder geöffnet waren, und sie sehr
seltsam aussah. Er fragte sie, ob alles in Ordnung sei und sie antwortete,
dass sie in den Hinterkopf geschossen wurde und nun seit über einer Stunde
ihr Gehirn festhalte und "reindrücke".
Der Mann rief sofort den Rettungsdienst. Die Sanitäter mussten das
Auto aufbrechen, da die Türen von innen verschlossen waren und Linda sich
weigerte, die Hände vom Kopf zu nehmen.
Nachdem die Sanitäter endlich zu Linda vordringen konnten, fanden sie
an ihrem Hinterkopf einen zusammengepressten Klumpen Brot vor.
Ein Behälter mit Pillsbury-Brötchen zum Aufbacken war in der Hitze
explodiert, ein Geräusch wie einen Schuss verursachend und der
Teigklumpen flog gegen Lindas Hinterkopf. Als sie danach tastete, dachte
sie, es sei ihr Gehirn, welches durch das vermeintliche Loch im Kopf nun
heraushing..
Sie fiel in Ohnmacht, erholte sich davon aber schnell wieder und
versuchte nun über eine Stunde lang ihr "Hirn" festzuhalten bis Hilfe kam.

:vogel: :lachweg:

wenn du es nicht erwähnt hättest, hätte ich auf usa als "tatort" getippt.:floet:
 
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