Jetzt stecken wir in der Scheiße

Das deutsche und spanische System war auf Ballbesitz im Mittelfeld ausgelegt. Auch wenn die Konter teilweise sehr gut funktioniert haben.

Bei beiden Teams waren die Konter so ziemlich das einzige was funktioniert hat. Neben den spanischen Schwalben.



Genau, Deutschland und Spanien haben nämlich echt beschissen gespielt bei der WM. :nene:

Vielleicht nicht beschissen, aber sicher nicht so toll wie von Bild & Co bejubelt.


Deutschland hat nur durch die Konter diesen Erfolg erzielt. Die Gegner hatten immer Chancen und selten weniger Ballbesitz. Serbien, wer noch? Uruguay vielleicht. England und Argentinien sicher nicht. Australien war kein echter Gegner.


Spanien hätte ohne Villa gar nichts gerissen, die Gruppenphase war absolut beschissen. Und eben dieser Villa hätte nicht mehr spielen dürfen. Aber das sieht man mit Scheuklappen der Medien natürlich nicht. Auch nicht, dass beide Teams ohne Konter nichts wären. Anscheinend.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Tja, da fragt man sich schon, warum die bayernspieler in der nationalmannschaft so viel besser spielen als im Verein. doch ein trainerproblem?
 
K

kthesun

Guest
Tja, da fragt man sich schon, warum die bayernspieler in der nationalmannschaft so viel besser spielen als im Verein. doch ein trainerproblem?

Flanke Philipp Lahm, Kopfball Thomas Müller, Abstauber-Tor Miro Klose – das 1:0 gegen die Türken müssen die Bosse des FC Bayern fast schon wie eine Provokation aufgefasst haben. Denn was in München seit Wochen nicht klappen will, läuft in der Nationalelf wie selbstverständlich.
Aber was macht Jogi Löw (50) in der jetzigen Phase besser als Louis van Gaal (59)? Denn anders als im Verein in spielen die Bayern-Stars im Trikot mit dem Adler plötzlich bärenstark.

• Van Gaal presst die Spieler in ein festes System. Viele Laufwege sind vorgeschrieben, bei Freistößen oder Eckbällen gibt es Absprachen, die unumstößlich sind. Das sorgt für Ordnung, aber derzeit auch für Erstarrung (z.B. Klose). Van Gaal zieht das konsequent durch. Bei Löw kann jeder Spieler seine Rolle freier interpretieren. Außerdem reagiert er flexibler auf den Gegner, z.B. viele Flanken aus dem Halbfeld gegen die kopfballschwachen Türken.
• Löw setzt trotz der erfolgreichen WM die Spieler mit einem Konkurrenzkampf unter Druck. Schon jetzt kündigte er an, dass er für das Länderspiel gegen Schweden (17. November) Spieler wie die Mainzer Holtby und Schürrle oder den Dortmunder Götze beruft. So macht er den etablierten Spielern Feuer. Van Gaal verzichtete auf Einkäufe, nur der ausgeliehene Kroos kam zurück.
• Löw setzt im Umgang mit den Spielern eher auf einen Kuschelkurs. Er schafft bei der Nationalelf eine Wohlfühl-Oase, kommuniziert viel mit den Spielern. Und hält wie z.B. bei Klose auch an einem Spieler bedingungslos fest, obwohl der monatelang in einer Krise steckt. Van Gaal ist in seiner Art direkter und schroffer, damit können einige Spieler nicht umgehen. Er lässt es die Stars spüren, wenn er nicht auf sie steht (z.B. Gomez, Timoschtschuk).
• Auch bei Kroos hat Löw ein besseres Händchen. Er brachte ihn gegen die Türken auf der Schweini-Position. BILD-Note 2! Van Gaal schob ihn in der Offensive hin und her, ohne dass er überzeugen konnte.
In der letzten Saison war es ja so, dass Löw sehr von van Gaal profitierte. Er schenkte ihm Müller und Badstuber, entdeckte für Schweini die zentrale Position. Ist diesmal der Holländer der Nutznießer? Vielleicht kommen die Bayern so selbstbewusst von der Nationalelf zurück, dass sie es dann auch gegen Hannover am Samstag krachen lassen.

Bayern-Stars in der Nationalelf Top: Was macht Jogi Löw besser als Louis van Gaal? - Sport - Fußball - Bild.de

Sind ganz gute Punkte dabei finde ich.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
K

kthesun

Guest
Ja gut, das hatten wir ja schon. Er sollte wirklich mal umdenken und es zumindest anders ausprobieren...
 

Oldschool

Spielgestalter
Moderator
Ja gut, das hatten wir ja schon. Er sollte wirklich mal umdenken und es zumindest anders ausprobieren...
Joa, er sollte den Tuchel machen und sich mit einem Megaphon am Zaun hochhangeln und rufen: "Gib mir ein einundzwanzig Punkte !" ( psst... und das Ganze am 17. Spieltag ! ) :D

Schild ? Brauchen wir nicht, das ist so unvorstellbar, dass die Ironie auch ohne Schild jeder versteht. ;)
 
T

theog

Guest
Joa, er sollte den Tuchel machen und sich mit einem Megaphon am Zaun hochhangeln und rufen: "Gib mir ein einundzwanzig Punkte !" ( psst... und das Ganze am 17. Spieltag ! ) :D

Schild ? Brauchen wir nicht, das ist so unvorstellbar, dass die Ironie auch ohne Schild jeder versteht. ;)

Meinst du es wirklich ironisch? ;) Warte mal ab, sollten die Bayern ihre kleine Negativserie fortsetzen, und dann - irgendwann mal - tatsaechlich einen 3er einfangen. Da will ich Nerlinger und Gaaal sehen, was sie machen..:D
 
Für mich ist die Tabellenplatzierung, die Transferpolitik und die aktuelle Medienpolitik seitens des Vorstandes, vorallem von Rummenigge und Hoeneß, ein Ergebnis, dass man aus der Vergangenheit nichts gelernt hat. Der FC Bayern ist wie schon nach den Meisterschaften 2005/06 und 2007/08 viel zu leichtsinnig in die neue Saison gegangen - Ohne einer markanten Verbesserung in der Offensive und Defensive. Letztendlich kennen wir alle das Ergebnis: Keine direkte Champions-League-Qualifikation und Entlassung des kompletten Trainerstabes.

Tatsache ist, dass 13 Punkte nur schwer in den englischen Wochen einholbar sein werden. Daher rechne ich auch nicht mehr mit einer Verteidigung der Schale und somit auch einem Verfehlen des wichtigsten Saisonziels. Insofern wird es auf die selben Geschichte hinauslaufen, wie bei Felix Magath und Jürgen Klinsmann.

Und wenn alle nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. :aetsch2:
 

Rupert

Friends call me Loretta
Frag mich ja, was für die ganzen Menschen so unerträglich ist, dass 3 Spiele versäbelt wurden und mal nicht Platz 1 oder 2 angesagt ist. Passiert immer wieder, Ohren zu und durch.

Achja, eines kann ich mir dann doch nicht verkneifen: Den Hinweis auf Klinsmann finde ich immer wieder putzig :D
 
Frag mich ja, was für die ganzen Menschen so unerträglich ist, dass 3 Spiele versäbelt wurden und mal nicht Platz 1 oder 2 angesagt ist. Passiert immer wieder, Ohren zu und durch.

Weißt du, wenn man Meister wird, wie immer, ist der Trainer einfach ein toller Hengst, die Spieler sind halbe Götter und Volkshelden. Aber wenn man am Boden liegt (das ist der Boden für Bayern ;) ), dann soll man nichts sagen?
 
Checke keinen Millimeter, worauf Du raus willst.

Darauf, dass "Ohren zu und durch" keine Lösung ist. Die selben Fehler werden immer wieder gemacht. Und nur wenn der FCB mal im Mittelfeld steht wirds kleinlaut von ein paar Aussenstehenden angesprochen. Die Vereineinsführung sieht nicht so aus als würden sie sich mit Ursachenforschung befassen.
 

BoardUser

Jede Saison ein Titel!
Admin
Moderator
Um mal die Kritik von Jogi-Fan umzudrehen: Bayern muss schlicht jede Saison 30 Millionen plus x in den Kader investieren. Und das möglichst in Abwehr, Mittelfeld UND Sturm.
 
Um mal die Kritik von Jogi-Fan umzudrehen: Bayern muss schlicht jede Saison 30 Millionen plus x in den Kader investieren. Und das möglichst in Abwehr, Mittelfeld UND Sturm.

Das schreibt hier keiner.
Es geht lediglich darum, die Spieler des FC Bayern in jeder Saison durch neue, härtere Konkurrenz "Feuer zu machen" und vor allen Dingen immer eine verlässliche Alternative für den Stammspieler zu haben. Diese sehe ich aktuell für Ribery, Robben, Schweinsteiger und Lahm in weiter Ferne nicht. Der Kader ist diesbezüglich, wie schon in der Saison 2008/09, sehr unausgeglichen.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Bayern muss schlicht jede Saison 30 Millionen plus x in den Kader investieren. Und das möglichst in Abwehr, Mittelfeld UND Sturm.

naja, ohne die krassen Ausfälle stände der FCB aber wohl auch weiter oben. Und das konnte ja keiner ahnen, dass gleich beide Rs ausfallen. Und der 30 Mio. Stürmer muss ja diese saison zünden.

Insgesamt ein wenig früh um mal wieder das ende der ära der FCB auszurufen. (7ter spieltag!) :D

Aber im prinzip stimmt es, das mit den millioneninvestitionen, wenn man oben (CL) mitstinken will.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
naja, ohne die krassen Ausfälle stände der FCB aber wohl auch weiter oben. Und das konnte ja keiner ahnen, dass gleich beide Rs ausfallen. Und der 30 Mio. Stürmer muss ja diese saison zünden.

Insgesamt ein wenig früh um mal wieder das ende der ära der FCB auszurufen. (7ter spieltag!) :D

Durch Investitionen und einer Transferpolitik, was die Einkäufe betrifft, überhaupt für diese Saison, wäre das Geschrei wesentlich leiser und die Erfolgsaussichten auf die Schale größer. Mit 13 Punkten Rückstand wird es auf alle Fälle sehr schwer, die Ziele zu erreichen, die man sich zu Saisonbeginn gesetzt hat. Schließlich folgen noch viele englische Wochen, in der man auch in der Champions League wieder so erfolgreich sein will, wie noch in der Rückrunde der Saison 2009/10.
 

BoardUser

Jede Saison ein Titel!
Admin
Moderator
Das schreibt hier keiner.
Es geht lediglich darum, die Spieler des FC Bayern in jeder Saison durch neue, härtere Konkurrenz "Feuer zu machen" und vor allen Dingen immer eine verlässliche Alternative für den Stammspieler zu haben. Diese sehe ich aktuell für Ribery, Robben, Schweinsteiger und Lahm in weiter Ferne nicht. Der Kader ist diesbezüglich, wie schon in der Saison 2008/09, sehr unausgeglichen.

Naja, Also doch. Geld in die Hand nehmen und Spieler verpflichten. Immer wieder. Nix anderes habe ich geschrieben. Wenn vielleicht auch ein bissle übertrieben.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Naja, Also doch. Geld in die Hand nehmen und Spieler verpflichten. Immer wieder. Nix anderes habe ich geschrieben. Wenn vielleicht auch ein bissle übertrieben.

ja, im prinzipist das ja auch so, allerdings gäbe es ohne die verletzten wohl kaum geschrei. das war so ja nicht abzusehen. und das geschrei ist auch jetzt noch völlig verfrüht. wir haben den 7ten spieltag.


Aber Haupsache Forlan kommt! :D
 
Naja, Also doch. Geld in die Hand nehmen und Spieler verpflichten. Immer wieder. Nix anderes habe ich geschrieben. Wenn vielleicht auch ein bissle übertrieben.

Ein bisschen übertrieben klingt nett, angesichts einer 30 Millionen Investition. Der BVB hat es letztendlich vorgemacht, wie vernünftige Transferpolitik funktionieren kann. Beispiel: Kagawa. An dieser Art von Einkäufen ist der FCB schon oft gescheitert, um nur mal ein paar Namen zu nennen: Hummels, Sosa, Karimi, Trochowski, dos Santos. Nie war der FCB in der Lage, junge, auch unbekannte Spieler in ihrer Mannschaft zu fördern. So, wie es van Gaal annäherungsweise in der vergangenen Saison auch geschafft hat.

@ Holgy:

Hätte, wäre, wenn. Nun ist die Situation wieder so, dass sich viele Spieler verletzt haben. Allerdings ist das auch nicht neu, dass sich nach einem internationalen Turnier viele Spiele verletzen. Mit dieser Situation muss ein deutscher Rekordmeister sich abfinden können und daraus eigentlich auch lernen. Aller zwei Jahre das selbe Schema.
 

BoardUser

Jede Saison ein Titel!
Admin
Moderator
Ein bisschen übertrieben klingt nett, angesichts einer 30 Millionen Investition. Der BVB hat es letztendlich vorgemacht, wie vernünftige Transferpolitik funktionieren kann. Beispiel: Kagawa.

Das tue selbst ich als BVB - Anhänger mal unter Glücksgriff ab.

So ein Transfer gelingt bestenfalls einmal in 10 jahren.
 
Das tue selbst ich als BVB - Anhänger mal unter Glücksgriff ab.

So ein Transfer gelingt bestenfalls einmal in 10 jahren.

Und morgen bist du Anhänger von Gelsenkirchen. Richtig so! ;)

Sicherlich kann man das als Glücksgriff abhaken. Allerdings muss man auch sagen: Wann investierte der BVB in den letzten zwei, drei Jahren 10 Millionen oder mehr für nur einen Spieler? Insofern kann ich dahingehend nur sagen, dass die Transferpolitik des BVB ausgeglichen ist und Jürgen Klopp seit etwa zwei Jahren versucht, eine Mannschaft aufzubauen, die trotz finanziellen Engpässen, auf seine Philosophie abgestimmt wird. Meiner Meinung nach gelingt es ihm und dem Sportdirektor Michael Zorc sehr gut. Wie es auch die aktuelle Tabellenplatzierung beweist.
 

BoardUser

Jede Saison ein Titel!
Admin
Moderator
Und morgen bist du Anhänger von Gelsenkirchen. Richtig so! ;)

Sicherlich kann man das als Glücksgriff abhaken. Allerdings muss man auch sagen: Wann investierte der BVB in den letzten zwei, drei Jahren 10 Millionen oder mehr für nur einen Spieler? Insofern kann ich dahingehend nur sagen, dass die Transferpolitik des BVB ausgeglichen ist und Jürgen Klopp seit etwa zwei Jahren versucht, eine Mannschaft aufzubauen, die trotz finanziellen Engpässen, auf seine Philosophie abgestimmt wird. Meiner Meinung nach gelingt es ihm und dem Sportdirektor Michael Zorc sehr gut. Wie es auch die aktuelle Tabellenplatzierung beweist.

Warte mal bis Februar.

Oder gucke dir die letzten Jahre an.

Da war jeweils an Titel nicht zu denken. Und bestenfalls auf eine Quali für das int. Geschäft zu hoffen.

Soviel zeit hat der FC Bayern nicht. Da gibt es ganz andere Maßstäbe. Und die kriegste nicht mit einem Transferbudget für 10 Millionen pro Jahr. Für weniger erst recht nicht.

Beim BVB isses und bleibt es momentan schlicht eine gute Phase gepaart mit eins, zwei Glücksgriffen auf dem Transfermarkt und dem Glück, dass andere genau andersrum drauf sind.

Und welche Durchschlagskraft Barrios, Sahin, Großkreutz und Kagawa im internationalen Geschäft haben, bei einem Pensum, wie es der FC Bayern hat, das wird sich erst noch zeigen.

Ansonste isses in etwa so, als würde man die Bayern mit den Mainzern vergleichen, nur weil die gerademal oben stehen.
 

pauli09

2. Ewige Tabelle "1gg1"
Und morgen bist du Anhänger von Gelsenkirchen. Richtig so! ;)

Sicherlich kann man das als Glücksgriff abhaken. Allerdings muss man auch sagen: Wann investierte der BVB in den letzten zwei, drei Jahren 10 Millionen oder mehr für nur einen Spieler? Insofern kann ich dahingehend nur sagen, dass die Transferpolitik des BVB ausgeglichen ist und Jürgen Klopp seit etwa zwei Jahren versucht, eine Mannschaft aufzubauen, die trotz finanziellen Engpässen, auf seine Philosophie abgestimmt wird. Meiner Meinung nach gelingt es ihm und dem Sportdirektor Michael Zorc sehr gut. Wie es auch die aktuelle Tabellenplatzierung beweist.
dass der damit weniger zu hat, erhellt, wenn man die personalpolitik der letzten jahre betrachtet.

im übrigen stimme ich dir zu. Klopp ist das beste, was dem bvb widerfahren konnte.
 
Warte mal bis Februar.

Oder gucke dir die letzten Jahre an.

Da war jeweils an Titel nicht zu denken. Und bestenfalls auf eine Quali für das int. Geschäft zu hoffen.

Soviel zeit hat der FC Bayern nicht. Da gibt es ganz andere Maßstäbe. Und die kriegste nicht mit einem Transferbudget für 10 Millionen pro Jahr. Für weniger erst recht nicht.

Beim BVB isses und bleibt es momentan schlicht eine gute Phase gepaart mit eins, zwei Glücksgriffen auf dem Transfermarkt und dem Glück, dass andere genau andersrum drauf sind.

Und welche Durchschlagskraft Barrios, Sahin, Großkreutz und Kagawa im internationalen Geschäft haben, bei einem Pensum, wie es der FC Bayern hat, das wird sich erst noch zeigen.

Ansonste isses in etwa so, als würde man die Bayern mit den Mainzern vergleichen, nur weil die gerademal oben stehen.

Es geht mir vordergründig nicht darum, dass BVB weniger in die Mannschaft investiert, als der FC Bayern. es geht mir darum, dass der BVB mit Jürgen Klopp langfristig planen tut und eine Philosophie zu integrieren versucht, die auf einen attraktiven, offensiven Fußball beruht. Ob mit oder ohne 30 Millionen Investitionen aller zwei Jahre. Dies ist ein Prozess, der in dieser Saison nicht enden wird, sondern sicher noch zwei bis drei Jahre andauern wird.

Mit Jürgen Klinsmann hätte dies funktioniert. Auch mit Louis van Gaal könnte es immer noch funktionieren. Nur nicht von heute auf morgen.
 

BoardUser

Jede Saison ein Titel!
Admin
Moderator
Es geht mir vordergründig nicht darum, dass BVB weniger in die Mannschaft investiert, als der FC Bayern. es geht mir darum, dass der BVB mit Jürgen Klopp langfristig planen tut und eine Philosophie zu integrieren versucht, die auf einen attraktiven, offensiven Fußball beruht. Ob mit oder ohne 30 Millionen Investitionen aller zwei Jahre. Dies ist ein Prozess, der in dieser Saison nicht enden wird, sondern sicher noch zwei bis drei Jahre andauern wird.

Dennoch ist das auf die Bayern nicht übertragbar. Denn beim FC Bayern hast nicht mehrere Jahre Zeit, bis der Erfolg - wenn überhaupt - eintritt.

Mit Jürgen Klinsmann hätte dies funktioniert. Auch mit Louis van Gaal könnte es immer noch funktionieren. Nur nicht von heute auf morgen.

Spekulativ. Kann sein, kann nicht sein. Fakt ist nur, dass eben genau die Zeitkomponente dem JK seinerzeit zum Verhängnis wurde. Er brauchte den Erfolg schneller. Und der kam nicht schnell genug. Ob er überhaupt gekommen wäre wissen wir nicht.
 
Oben