Fridays for Future

faceman

Europapokal-Tippspielsieger 2015
Ich denke hier passt die Meldung ganz gut hin:
Europaparlament ruft Klimanotstand in Europa aus

Gut, mehr als ein symbolischer Akt ist das vorerst nicht. Aber ich denke, es ist wichtig sich zunächst erstmal flächendeckend zu positionieren und die Veränderungen anzuerkennen. Das darauf Schritte folgen werden ist unerlässlich. Eigentlich müsste es nunmehr z.B. Förderungen in klimaneutralere Technologien in allen Bereichen geben. Schauen wir mal.

edit: Mercedes hat bereits reagiert --> :D

 
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Rupert

Friends call me Loretta
Ich gestehe, ich habe gerade vorher nur noch zynisch lachen können: Was für ein Dreck!

Symbolpolitik statt Sachpolitik, wie bei so vielem.

Die Krone hat dem Ganzen noch aufgesetzt, dass rumdebattiert werden musste, ob man einen Beschluß ohne jegliche Konsequenzen nun "Notstand", "Notfall", "Dringlichkeit", etc. nennt.
Notstand fanden einige ja eher doof, weil das ja Konsequenzen nach sich ziehen sollte, was es ja genau nicht tut wie auch der konservativen Fraktion richtig auffiel.
Auch gut: Die EU-Parlamentarier fordern also die Mitgliedstaaten dazu auf mit konkreten Maßnahmen tätig zu werden.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein CDU-, SPD-, was-auch-immer-Parlamentarier der EU fordert so seine eigenen Parteikollegen in seinem Herkunftsland zum Handeln auf, wohlwissend, dass da, mangels Handhabe, so eh nichts passieren wird und seine eigene Partei ja ohnehin nicht handelte oder handelt.

EU - Europäisches Parlament ruft Klimanotstand aus

--> What the fuck?!
 

faceman

Europapokal-Tippspielsieger 2015
Eu-Abgeordnete von CDU und CSU kritisierten die Ausrufung des Klimanotstands unter Hinweis auf die deutsche Notstandsverordnung von 1933 scharf. "Wer heute den Klimanotstand ausruft, fordert nichts anderes als Entscheidungen ohne demokratische Legitimation und zielt darauf ab, demokratische Rechte außer Kraft zu setzen", erklärte der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber. "Entweder diese Menschen wissen nicht, wovon sie sprechen, oder sie empfinden es als legitim, den demokratischen Prozess auszuschalten. Beides ist zutiefst erschreckend, gerade vor dem Hintergrund unserer deutschen Geschichte und dem Jahr 1933."
EU ruft Klimanotstand für Europa aus

Sagenhaft, was diese Herren so von sich geben. Das heisst im Klartext, wir lassen also demokratisch abstimmen, ob wir gemeinsam den Bach runtergehen. Das auch noch in den Kontext von 1933 zu stellen, schlägt dem Fass einmal mehr den Boden aus. Was für Deppen sitzen da eigentlich?
 

Rupert

Friends call me Loretta
Da stehen 3 Buchstaben bei denen man ja ohnehin sofort erkennt wie es mit dem demokratischen Grundverständnis bestellt ist.
 

Hendryk

Forum-Freund
Wer den ausgerufenen "Klimanotstand" mit der Notstandsverordnung von 1933 in Verbindung bringt, sollte sich fragen ob die Fehlzeiten in der Schule nicht doch zu gravierend waren.
Allerdings gab es auch nach der Schulzeit die Möglichkeit sich zu informieren.
 
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Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
Warum es trotzdem alles nix nützt:

Paech sagte, nötig sei ein radikales Umsteuern, um den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch zu senken - und zwar kurzfristig. Seit Jahrzehnten werde versucht, das Wirtschaftswachstum von Umweltschäden aller Art zu entkoppeln. "Und wir haben nichts, aber auch gar nichts erreicht."


Unabdingbar sei daher nun nicht nur eine Wirtschaft ohne Wachstum, sondern ein Rückbauprogramm. Das sei aber kein Marsch in die Askese oder ins Mittelalter, sondern könne verstanden werden als eine Befreiung vom Überfluss.

"Vordringlich ist der Rückbau einer Mobilität, die mit dekadentem Luxus korrespondiert und dabei Massen an Öl verbraucht. Es gibt kein Menschenrecht darauf, eine Kreuzfahrt zu buchen. Es gibt kein Menschenrecht darauf, Urlaub mit dem Flugzeug zu machen."

Ökonom prangert klimafeindlichen Lebensstil an: "Die Mehrheit lebt wie ökologische Vandalen" - SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft

Marktwirtschaft geht aber ohne Wachsum nicht. Und ein "Rückbauprogramm" heißt nichts anderes als den Kapitalismus abzuschaffen. Das wird wohl leider auch eher nix. Und wir kennen die Diskussionen ja schon: Man dürfte zwar nicht mehr Auto fahren, aber ich muss ja zur Arbeit pendeln usw.

Die ökologische Katastrophe ist damit unausweichlich und ja auch eine Lösung, die "biologische" oder "natürliche" Lösung sozusagen.
 

Detti04

The Count
Ich wuerde sagen, dass Wirtschaft allgemein nicht ohne Wachstum geht. Wie sollte man ein neues Gut produzieren koennen, ohne dass dabei die Summe aller Gueter (= die Wirtschaft) waechst?
 

Rupert

Friends call me Loretta
Da gab's erst vor Kurzem einen Vgl. zwischen 4 Haushalten bzgl. der sog. CO2-Bilanz.
Wenig überraschend: Der Haushalt, der das meiste Geld zur Verfügung hatte, produzierte am meisten CO2. Auch wenig überraschend, dass dabei der Energieverbrauch beim Punkt "Mobilität" ganz erheblich dazu beitrug, denn obwohl der betreffende leitende Angestellte beispielsweise auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit hätte fahren können, nahm der das von der Firma gestellte SUV. Da hilft es auch dann nix, dass die Ehefrau mit dem Fahrrad zum Einkaufen fährt und regionale Produkte kauft.
Der CO2 sparsamste Haushalt war, wie kann es anders auch sein, derjenige einer älteren Dame, denn die hatte schon mal gar kein Auto und ihre Urlaubsreisen waren so gut wie gar nicht existent.

In diesem Beispiel zeigt sich also: Je mehr Geld zur Verfügung ist, desto mäßiger wird es mit der "Ressourcenschonung". Ein Phänomen, dass ich auch in Teilen in meinem Freundeskreis beobachte und das wird nur unerheblich dadurch gemindert, dass da dann teilweise E-Auto gefahren oder nur Öko einkauft wird.

Weniger verbrauchen und halt auch verzichten ist das Maßgebliche. Die Menschen deren Geld gerade mal so reicht, ganz zu schweigen von denjenigen, wo es nicht mehr reicht, machen das ganz automatisch und sie zahlen dennoch die Zeche mit, die an und für sich nur andere verursachen.
 
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Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
Die Klimakonferenz ist aber auch der beste Beleg für ein kollektives Scheitern. Sie findet nun zum 25. Mal statt – und immer noch steigen die globalen CO2-Emissionen. Keine Ahnung, ob die Menschheit einfach zu blöd ist oder schlicht zu viele Zyniker an die Macht lässt. Derzeit ist es ist kaum vorstellbar, dass die Regierungen der Welt noch die dringend erforderliche Wende hinbekommen – egal ob mit oder ohne Konferenz.

Weltklimakonferenz: So ist das Klima nicht zu retten

Tja, sieht wirklich schlecht aus.
 

Hendryk

Forum-Freund
Die Klimakonferenz ist aber auch der beste Beleg für ein kollektives Scheitern. Sie findet nun zum 25. Mal statt – und immer noch steigen die globalen CO2-Emissionen. Keine Ahnung, ob die Menschheit einfach zu blöd ist oder schlicht zu viele Zyniker an die Macht lässt. Derzeit ist es ist kaum vorstellbar, dass die Regierungen der Welt noch die dringend erforderliche Wende hinbekommen – egal ob mit oder ohne Konferenz.

Weltklimakonferenz: So ist das Klima nicht zu retten

Tja, sieht wirklich schlecht aus.
Das Problem ist wohl das was Greta anspricht: Die Klimawende ist möglich - möglicherweise zu spät - aber nicht wirklich gewollt.
 

Raffelhüschen

Forennutzer
Man darf den politischen Einfluss der fossilen Industrie, die in einigen Ländern zur Schlüsselindustrie zählt, und für Arbeitsplätze sowie Steuereinnahmen sorgt, nicht unterschätzen.
Dazu kommt, dass das Klimathema spieltheoretisch an ein klassisches Gefangenendilemma erinnert.
Außerdem ist da noch ein Generationenkonflikt.
Oben drauf kommt noch, dass das Thema, den Lebensstandard und die Lebensweise in der ersten Welt infrage stellt. Das ist unangenehm und Dissonanzempfinden führt dazu, das Problem zu negieren oder umzuinterpretieren.
Nicht zuletzt ist dann noch, dass Treibhausgase und ihre Konzentration nicht sichtbar sind, das Klima mit Zeitverzögerung reagiert und einigenLeuten die Unterscheidung zwischen Wetter und Klima schwerfällt oder nicht geläufig ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man darf den politischen Einfluss der fossilen Industrie, die in einigen Ländern zur Schlüsselindustrie zählt, und für Arbeitsplätze sowie Steuereinnahmen sorgt, nicht unterschätzen.
Dazu kommt, dass das Klimathema spieltheoretisch an ein klassisches Gefangenendilemma erinnert.
Außerdem ist da noch ein Generationenkonflikt.
Oben drauf kommt noch, dass das Thema, den Lebensstandard und die Lebensweise in der ersten Welt infrage stellt. Das ist unangenehm und Dissonanzempfinden führt dazu, das Problem zu negieren oder umzuinterpretieren.
Nicht zuletzt ist dann noch, dass Treibhausgase und ihre Konzentration nicht sichtbar sind, das Klima mit Zeitverzögerung reagiert und einigenLeuten die Unterscheidung zwischen Wetter und Klima schwerfällt oder nicht geläufig ist.
Gut zusammen gefasst. Das markierte meiner Meinung ganz im Vordergrund. Natürlich neben allen Macht- und Geldgeplänkeln.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Punkt 1 wird ja gerne oft angeführt von v.a. denjenigen, die Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und Wohlstand gefährdet sehen, wenn es keinen Kohlebergbau mehr gäbe.
Das ist aber, zumindest mal hier in Deutschland, nicht haltbar, denn die Arbeitsplätze im Kohlebergbau sind seit Jahrzehnten im Steilflug am sinken.
Als Beispiel sei mal der Braunkohlebergbau angeführt: 130.000 Arbeitsplätze in 1990; 2016 nicht mal mehr 20.000; dabei war der stärkste Rückgang bis 2000 zu verzeichnen, da waren's schon nur noch 20.000; zu finden hier auf Seite 13.
Da hat ja selbst die total zusammengeschrumpfte Photovoltaikbranche, die auch aufgrund heftiger politischer Fehler so viel Federn lies, noch mit über 30.000 Arbeitsplätzen mehr Menschen unter Lohn und Brot und die Zahlen dort werden natürlich auch wieder steigen, wenn nur noch auf regenerative Energiequellen gesetzt wird.

Schlüsselindustrie ist der Kohlebergbbau schon lange nicht mehr:
Weder technologisch (riesige Schaufelradbagger sind keine zukunftsweisende Technologie) , noch was die Zahl der Arbeitsplätze betrifft, noch was sein mittelfristiges Vorhandenseinmüssen für eine Energieversorgung betrifft (Strom aus Braunkohle geht ja so schon zurück, weil er unrentabel wird für die Energiekonzernriesen) und schon gar nicht was die staatlichen Einnahmen betrifft, denn die Kohle wird ja heftig subventioniert mit über 2Mrd. € in 2016 (zu finden hier auf den Seiten 23-26). In der Summe sind die Kosten zur Behebung der Schäden, die dem Abbau und der Verbrennung von Kohle zugerechnet werden könnten, noch gar nicht drin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schlüsselindustrie ist der Kohlebergbbau schon lange nicht mehr:
Weder technologisch (riesige Schaufelradbagger sind keine zukunftsweisende Technologie) , noch was die Zahl der Arbeitsplätze betrifft, noch was sein mittelfristiges Vorhandenseinmüssen für eine Energieversorgung betrifft (Strom aus Braunkohle geht ja so schon zurück, weil er unrentabel wird für die Energiekonzernriesen) und schon gar nicht was die staatlichen Einnahmen betrifft, denn die Kohle wird ja heftig subventioniert mit über 2Mrd. € in 2016 (zu finden hier auf den Seiten 23-26). In der Summe sind die Kosten zur Behebung der Schäden, die dem Abbau und der Verbrennung von Kohle zugerechnet werden könnten, noch gar nicht drin.

Paradoxer Weise will die Kohleindustrie ja für den Ausstieg auch noch entschädigt werden. Das ist das ja vermutlich auch noch nicht drin oder?

Für die Konzerne ist klar: Wenn sie ihre Kraftwerke für den Klimaschutz stilllegen, wollen sie dafür viel Geld sehen. Eine Kompensation von 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro pro Gigawatt abgeschalteter Braunkohleleistung sei „fair“, sagte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz im April. Für die vier RWE-Meiler wären das bis zu 15 Milliarden Euro. Das Aus für alle deutschen Kraftwerke zusammen könnte nach dieser Rechnung bis zu 30 Milliarden kosten.

Entschädigung für Kohleausstieg: Geld statt Kohle verbrennen

Da fällt mir dann auch nix mehr ein. :(
 

Rupert

Friends call me Loretta
RWE ist halt auch komplett weg vom Fenster mit seinen klassischen Betätigungsfeldern wie Braunkohle, Steinkohle und Kernkraft, die schreiben ja heute schon rote Zahlen damit. Das ist alles Zeug von vor-vorgestern, so wenig Schlüsseltechnologie wie E-Scooter innovativ und "green" sind.
Der Trend ist ja das jetzt sozusagen in "bad banks" zu bündeln, die dann irgendwie rückgebaut, verkauft, entsorgt, etc. werden sollen. Da wird dann natürlich zuersteinmal auf den Staat zugegangen und der soll erstmal zahlen.
Steht ja in dem TAZ Artikel drin: Aktuell wäre es dann günstiger den Laden von staatlicher Seite zu kaufen und dann dicht zu machen. Aber es gibt ja auch keine Verpflichtung RWE hier, wie sie fordern, Abermilliarden für einen Kohleausstieg zu zahlen.
 
Nope.

Das aber müsste der Staat möglicherweise gar nicht, legt nun ein juristisches Gutachten der Umweltrechtsorganisation Client Earth nahe. Nach deutschem und EU-Recht gebe es „keine Rechtsgrundlage für die Gewährung großzügiger Entschädigungszahlungen an Kohlekraftwerksbetreiber“, heißt es in der Studie „Kein Geld für alte Braunkohlekraftwerke

Wie in dem Artikel ja weiter ausgeführt wird, wäre das Stand jetzt einmalig in der EU.
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
Wenn es zu spät ist, ist sie auch nicht mehr möglich. Aber das nur nebenbei.

Ich würde die Verantwortung allerdings nicht allein bei den Politikern oder bei "der Industrie" suchen. Klar, sie machen nix bis zu wenig. Allerdings wurden sie ja gewählt und diese Wähler wollen offensichtlich auch nicht, dass Maßnahmen zur Klimaverbesserung und damit für das Überleben der Menschheit - jedenfalls eines großen Teils davon - durchgeführt werden. Denn in dem Maße, wie es nötig wäre, will offensichtlich keiner verzichten.
 

Rupert

Friends call me Loretta
In der Zeit ist gerade ein Kommentar erschienen, der sich zwar v.a. um die Existenz(berechtigung) der SPD dreht und diese mit der Gesamtumweltsituation verknüpft, Stichwort, natürlich der menschengemachte Klimawandel.
Darin finden sich, in der zweiten Hälfte, zwei treffende Sätze, die das Problem hier gut beschreiben:

"Vorausgehen müsste eine Anerkenntnis der klimatischen und klimapolitischen Realitäten durch eine Mehrheit der Bevölkerung. Wahrscheinlicher scheint derzeit aber eine weitgreifende Duldungs- oder Leugnungsstarre, ein Weiter so der populären Irrtümer und des Greta-Bashings, bis es wirklich nicht mehr geht."

Ich befürchte, dass damit der Autor ins Schwarze trifft, gerade, weil ja zu verfolgen ist, dass die sog. "Klimapolitik" eben immer hinter anderen Fragen anzustehen hat bzw. zwischen anderen Fragen kleinverhandelt wird wie auch der Autor des Artikels richtig darstellt.

Ich meine auch, dass das so eintreten wird und wenn dann eben in 20, 30, 40 und mehr Jahren die, durch die massiv veränderte Umwelt, gesundheitlichen Probleme, die Verteilungskämpfe und die Fluchtwellen erst so richtig hochschlagen, dann wird es wohl heißen: "Nun ist es eben so."
 

Hendryk

Forum-Freund
Ich meine auch, dass das so eintreten wird und wenn dann eben in 20, 30, 40 und mehr Jahren die, durch die massiv veränderte Umwelt, gesundheitlichen Probleme, die Verteilungskämpfe und die Fluchtwellen erst so richtig hochschlagen, dann wird es wohl heißen: "Nun ist es eben so."
Ich gehe eher von den 20 Jahren aus. Wirklich gegen gesteuert wird nicht und da sich der Klimaumschwung auf schaukeln wird...
Und ja, die Politiker werden tatsächlich sagen: "Nun ist es eben so, wir können es nicht mehr ändern und müssen damit leben und das Beste daraus machen."
 

Rupert

Friends call me Loretta
(...)
Und ja, die Politiker werden tatsächlich sagen: "Nun ist es eben so, wir können es nicht mehr ändern und müssen damit leben und das Beste daraus machen."

Ne, das sagen dann nahezu alle und in erster Linie die Nicht-Politiker. Das ist ja genau die Folge der Nicht-Anerkenntnis "der klimatischen und klimapolitischen Realitäten durch eine Mehrheit der Bevölkerung" heutzutage.
 
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