EM 2016 - Fazit: unfassbar langweilig, ein Horror!

Zu einer 8er EM kann man jedenfalls nicht mehr zurückkehren, weil es durch den Zerfall der SU und von JUG, sowie Neuaufnahmen viel mehr UEFA-Mitglieder gibt. Dies würde eine ewig lange Quali oder eine lange Quali + Playoffspiele bedeuten.
 

osito

Titelaspirant
... keine Konzernnamen für Vereine oder Stadien, Bayern in der Zweiten Liga... ;)
Gott sei Dank! Dachte schon in der Richtung kommt gar nix mehr. Wollte schon bei der Forenleitung nachfragen ob es sein kann, dass man Deinen Account gehackt haette, weil schon so lang nix mehr in der Richtung kam. Ein Insel-Bashing zur EM kann nun wirklich fast jeder...aber jetzt weiss ich, es geht Dir gut, huelin.;)
 

Dilbert

Pils-Legende
Portugal als verdienten Europameister hinstellen fällt mir einfach schwer. Weil die in der Vorrunde mehr Glück als Verstand hatten, gegen die Fußballweltmacht Polen genauso mistig einfallslos gespielt haben wie wir und nur Dusel im Elferschießen hatten, im Halbfinale (sorry) "nur" Wales schlagen mussten und (zumindest das was ich gesehen habe) im Finale auch nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft waren.

Insgesamt war die EM mit wenigen Ausnahmen ein spielerisches Armutszeugnis.
 

Ichsachma

Loretta-Spezerl
#Anjaundtanja #Reus #Dahoud #Stindl

Immer, wenn Schland im Halbfinale einer EM ausgeschieden ist, wurde es 2 Jahre später Weltmeister.

Geklaut beim 1live-Schäfer.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Schon deswegen, weil es wahrscheinlich auch zu wenige albanische Zuschauer in Frankreich gab um wirklich wahrgenommen werden zu können.
Oh, ich finde die konnte man schon wahrnehmen - leider eben nur in der Vorrunde.
Das und womöglich liegt es daran dass man von hier aus den albanischen Fussball etwas deutlicher wahrnimmt als von Deutschland aus.
 

huelin

Quite clear, no doubt, somehow
Auch mir sind sie durchaus aufgefallen. Optisch und vor allem auch akustisch.
 

osito

Titelaspirant
Portugal als verdienten Europameister hinstellen fällt mir einfach schwer. Weil die in der Vorrunde mehr Glück als Verstand hatten, gegen die Fußballweltmacht Polen genauso mistig einfallslos gespielt haben wie wir und nur Dusel im Elferschießen hatten, im Halbfinale (sorry) "nur" Wales schlagen mussten und (zumindest das was ich gesehen habe) im Finale auch nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft waren.

Insgesamt war die EM mit wenigen Ausnahmen ein spielerisches Armutszeugnis.
Da liegen wir mit unserer Meinung gar nicht so weit auseinander, obwohl ich den Portugiesen den Titelgewinn als verdient ansehe. Wer soll es denn sonst verdient haben? Die Franzosen? Die nur gegen Island ueberzeugten, und auch nur weil sie die ersten waren, die diesen "Zwerg" erstnahmen. Gegen Deutschland ein 2:0 geschafft, bei dem ihnen der Gegner half? Italien, genauso wenig. Eine spanische Mannschaft besiegt, die keine ist?! Bleiben noch die Deutschen. Die haben die Vorrunde, praktisch gar nicht stattgefunden. Mit Italien einen Grossen geschlagen, und gegen Frankreich ihr bestes Spiel gemacht, und trotzdem gescheitert. Finde schon das die Portugiesen es noch am ehesten verdient haben. Beim letzten Satz bin ich wieder ganz bei Dir!
 

huelin

Quite clear, no doubt, somehow
Wenn man so will, waren Portugal, Frankreich, Deutschland, Italien und vielleicht noch Kroatien und Polen auf einem ähnlichen Niveau. Da kommt es dann eben vor allem auf das Glück und auf Kleinigkeiten an (Elfmeterschießen, Pfostenschüsse, gegebene oder nicht gegebene Elfer usw.).

Was die Portugiesen diesmal vielleicht auszeichnete, war etwas, was ihnen früher eher fehlte: dieser unbedingte Siegeswille. Der Trainer betonte ja schon von Anfang an, nur der Titel sei sein Ziel, und er hat für mich auch einen großen Anteil daran, denn andere Mannschaften waren individuell sicher noch stärker besetzt.

Insbesondere nach der Verletzung von Ronaldo im Endspiel hat man diesen Siegeswillen gespürt, sie haben sich in jeden Ball geworfen und wurden zu keinem Zeitpunkt wirklich müde. Insofern kann man sagen: es war zwar nicht zwangsläufig, dass Portugal Europameister werden würde, aber ganz unverdient war es auch nicht.
 

Schröder

Problembär
Was mich stört ist, das inzwischen die meisten Mannschaften nur noch auf schnelles Umschalten und sonst Defensivspiel setzen. Wenn Island auf England trifft, kann man von den Isländern wohl kaum mehr erwarten, aber Portugal gegen Kroatien war so ziemlich der größte Grottenkick der ganzen EM, Angsthasenfußball in Reinform, gerade der Portugiesen. Und die haben doch nun wirklich beide ordentlich Offensivpotenzial um etwas mehr Spekatkel zu liefern.

Deutschland war die einzige Mannschaft, die egal gegen wen versucht hat, das Spiel selbst zu machen, im Gegensatz zu Frankreich (da hätte ich im Heimspiel wirklich mehr, ein offeneres Spiel erwartet als 8 Minuten Druck und sich dann hinten rein stellen). Rausgeflogen sind wir dann durch 2 inidviduelle Aussetzer - verdient, weil wir unsere Chancen nicht genutzt haben, aber irgendwie auch unglücklich, weil spielerisch das klar beste Team der EM und im Halbfinale auch durch Verletzungen (die Sperre von Hummels fiel kaum ins Gewicht, weil Höwedes wirklich genausogut war) benachteiligt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, diese Defensivtaktik der Franzosen fand ich fast schon ein bisschen peinlich, zumal sie, bezieht man die aktuelle Form der Spieler mit ein, individuell sogar stärker besetzt waren als Deutschland. Leider sind sie dafür auch noch belohnt worden, obwohl sie offensiv nichts auf die Kette bekommen haben.
 
Und die haben doch nun wirklich beide ordentlich Offensivpotenzial um etwas mehr Spekatkel zu liefern.

Deutschland war die einzige Mannschaft, die egal gegen wen versucht hat, das Spiel selbst zu machen, während selbst Frankreich (da hätte ich im Heimspiel wirklich mehr, ein offeneres Spiel erwartet als 8 Minuten Druck und sich dann hinten rein stellen). Rausgeflogen sind wir dann durch 2 inidviduelle Aussetzer - verdient, weil wir unsere Chancen nicht genutzt haben, aber irgendwie auch unglücklich, weil spielerisch das klar beste Team der EM.

Zu Portugal: schön fand ich das auch nicht immer, aber: klar hatten und haben die das Potenzial für Offensivspektakel. Aber hat sie das bisher zu einem Titel gebracht? Da heiligt der Zweck ggf. einfach mal die Mittel und führte zum ersten Titel für Portugal überhaupt.

Das ist dann natürlich mitunter Geschmacksache. Einigen ist nur der Titel wichtig, andere würden lieber mit wehenden Fahnen untergehen.

Bei Frankreich ist deren Spiel gg. uns ähnlich zu sehen. Die ersten 10 Minuten losgerannt wie die Feuerwehr und fast dafür belohnt worden. Danach aber eigentlich kaum noch Zugriff aufs Spiel in der ersten Halbzeit.
 

Ichsachma

Loretta-Spezerl
Zu Portugal: schön fand ich das auch nicht immer, aber: klar hatten und haben die das Potenzial für Offensivspektakel. Aber hat sie das bisher zu einem Titel gebracht? Da heiligt der Zweck ggf. einfach mal die Mittel und führte zum ersten Titel für Portugal überhaupt.

Das ist dann natürlich mitunter Geschmacksache. Einigen ist nur der Titel wichtig, andere würden lieber mit wehenden Fahnen untergehen.

Bei Frankreich ist deren Spiel gg. uns ähnlich zu sehen. Die ersten 10 Minuten losgerannt wie die Feuerwehr und fast dafür belohnt worden. Danach aber eigentlich kaum noch Zugriff aufs Spiel in der ersten Halbzeit.

Da bin ich ehrlich: so, wie ein dreckiges 1:0 besser ist als ein berauschendes 4:4, genau so ist ein Titel besser als kein Titel.
 

Schröder

Problembär
Natürlich, aber der Titel war ja selbst mit dieser Taktik nicht zwingend. Gegen Kroatien hätte schon Endstation sein können.

Ein 1:0 über die Zeit zu retten ist legitim, da erwarte ich dann keinen großen Offensivgeist mehr. Aber bereits mit Anpfiff auf "Hauptsache zu Null" zu spielen ist mir zu wenig um zu sagen, die wären verdient Europameister geworden.

Wo sie dann mal offensiver aufgetreten sind (Wales) haben sie auch gleich verdient gewonnen, auch wenn bei Wales 2 wichtige Spieler gefehlt haben. Es geht halt auch beides.
 

Ichsachma

Loretta-Spezerl
Natürlich, aber der Titel war ja selbst mit dieser Taktik nicht zwingend. Gegen Kroatien hätte schon Endstation sein können.

Ein 1:0 über die Zeit zu retten ist legitim, da erwarte ich dann keinen großen Offensivgeist mehr. Aber bereits mit Anpfiff auf "Hauptsache zu Null" zu spielen ist mir zu wenig um zu sagen, die wären verdient Europameister geworden.

Wo sie dann mal offensiver aufgetreten sind (Wales) haben sie auch gleich verdient gewonnen, auch wenn bei Wales 2 wichtige Spieler gefehlt haben. Es geht halt auch beides.

Letzteres ist fraglich. Allein schon, wenn ich die Kritik an der Schlanditalien-Taktik lese.

Fakt ist: Du kannst noch so einen schlechten Trainer haben - holt er den Titel, hat man keine griffigen Argumente.
 

huelin

Quite clear, no doubt, somehow
Wo sie dann mal offensiver aufgetreten sind (Wales) haben sie auch gleich verdient gewonnen, auch wenn bei Wales 2 wichtige Spieler gefehlt haben. Es geht halt auch beides.
Ganz nebenbei: bei Portugal haben in dem Spiel auch zwei wichtige Spieler gefehlt.
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Egal, ich finde, du kritisierst hier, was ich als geschickten Schachzug des Trainers bezeichne.
In der Hinrunde gehörte Portugal zu den offensivsten Mannschaften, hatte die meisten Torschüsse von allen, und offensichtlich auch attraktiv gespielt, wie Detti mit seinen kicker-Links nachgewiesen hat.

Gegen Kroatien, das gerade den amtierenden Europameister geschlagen hatte, überraschte Fernando Santos dann mit einer defensiveren Taktik, mit der die Kroaten gar nicht klar kamen, lief ihnen also nicht ins offene Messer wie etwa die Spanier. Wie gegen Wales hätte er da kaum spielen können, denke ich.

Fazit: einige attraktive Spiele, andere weniger, aber vor allem taktisch sehr flexibel. So sind in der Geschichte schon viele zum Welt- oder Europameister geworden.
 

Schröder

Problembär
Letzteres ist fraglich. Allein schon, wenn ich die Kritik an der Schlanditalien-Taktik lese.

Fakt ist: Du kannst noch so einen schlechten Trainer haben - holt er den Titel, hat man keine griffigen Argumente.
Ich hab doch gar nix gegen den Trainer gesagt.
Ich hab im Prinzip auch nix gegen Portugal.
Mir geht halt diese Safty-first-Spielweise auf´n Sack, nicht nur bei Portugal. Sobald der Gegner halbwegs gleichstark ist, wird nur noch auf verteidigen und dann schnell umschalten gespielt. Das mag erfolgreich sein. Aber wenn das in Zukunft alle machen, geht der Plan halt nicht auf. Denn um Kontern zu können, muss erstmal die andere Mannschaft angreifen. Wenn die dann auch nur den Ball hinten raus bolzt, weil der Gegner mit 7 Leuten den eigenen Strafraum bewacht und man in einen Konter laufen könnte, sobald sich mehr als 5 eigene Spieler in des Gegners Hälfte aufhalten, wird Fußball irgendwann ziemlich langweilig. Hinten dicht und vorne hilft der liebe Gott, da stehen uns wohl noch einige Taktikgeplänkel in Zukunft bevor und Verlängerung / Elfmeterschießen wird eher die Regel als die Ausnahme.

Wenn´s euch gefällt... mir ist es lieber, beide Manschaften versuchen das Spiel zu gewinnen als bloß nicht zu verlieren.

Das Portugal in der Vorrunde deutlich offensiver gespielt hat, ist auch klar. Gegen Island, Österreich und Ungarn waren sie turmhoher Favorit und sollten eigentlich alle Spiele gewinnen, lagen aber nur gegen Island überhaupt mal knapp 20 Minuten in Führung, wo sie hätten defensiver agieren können.
 
Gar nichts im Sinne von nichts zählbares. Ein paar Chancen haben sie sich ja schon selbst herausgespielt.

Und Deutschland vor dem 2:0 so zugestellt und gepresst, dass dank der dadurch entstandenen Fehlerkette das 2:0 resultierte.

Aber was die erste Halbzeit angeht bin ich bei dir, bis auf die ersten 10 Minuten fand ich das mager. Aber siehe Portugal, wenn es hilft weiter zu kommen spielt das erst mal keine Rolle. Muss man natürlich nicht gut finden.
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
Überraschung!

Löw bleibt Trainer!

Grindel und Löw richten Blick auf die WM 2018

Löw:
"Ein Turnier bedeutet immer eine Zäsur. Wir alle waren nach dem Halbfinal-Aus natürlich enttäuscht, die Wochen vor und während der EM haben viel Kraft gekostet. Da sind ein paar Tage der Ruhe und des Abstands wichtig. Für mich steht fest: Trotz unserer Enttäuschung hat die Mannschaft nicht enttäuscht. Sie war die jüngste Mannschaft im Turnier, ich sehe nach wie vor großes Potenzial. Ich bin sicher, sie wird uns noch viel Freude bereiten, so dass auch meine Freude weiterhin ungebrochen groß ist, mit diesen Spielern zu arbeiten und sie mit Blick auf die WM 2018 in Russland weiter zu entwickeln."
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Zustellen und Pressing hatten das 1:0 und auch das 2:0 für Frankreich eher nichts zu tun. Die Tore fielen durch peinliche und unerzwungene Aussetzer.

Höwedes hätte den Ball einfach wegschiessen können. Kimmich ebenso. Anstatt den Gegner umspielen zu wollen und so den Ball zu verlieren, hätte er den Ball einfach wegschiessen können. Einfach mit Volldampf wegschiessen. Die Zeit dazu hatten Höwedes und Kimmich. Höwedes hatte schliesslich genügend Zeit den Ball an Kimmich weiterzugeben. Selbst wenn man das nicht so sehen möchte, kommt ja noch die Nummer 3 in der Reihe der Pannen. Manuel Neuer. Neuer darf den Ball einfach wegfausten anstatt ihm dem Gegner vor die Füsse zu werfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der mMn beste Spieler war Toni Kroos. Boateng folgt, obwohl er den Aussetzer hatte.
Bis auf den Patzer hat er eine gute EM gespielt.
Leider musste beim Spiel gegen Frankreich ( vor dem 2:0 für Frankreich:isklar:) verletzungsbedingt ausgewechselt werden.
 
Bleiben noch die Deutschen. Die haben die Vorrunde, praktisch gar nicht stattgefunden.



Die Portugiesen haben über die gesamte Vorrunde nur stattgefunden aufgrund ihres unterhaltsamen Fussballs, den sie gezeigt haben und den vielen Toren, die sie erzielt haben. Aber sie haben zu wenig Punkte draus gemacht. Die Portugiesen waren über gesamte Vorrunde durchaus "stets bemüht".
Deutschland hat keinen Hurrafussball gespielt, aber 7 Punkte in der Vorrunde geholt. Insofern hat Deutschland, über die gesamte Vorrunde, schon eher stattgefunden.

Deutschland hat gut gespielt, sich gegen Frankreich und Italien aber zu viele Patzer geleistet und offensiv nicht gut genug gespielt.
Von daher hat Deutschland den Titel auch nicht verdient. Wenn man so sagen will........... .
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Zustellen und Pressing hatten das 1:0 und auch das 2:0 für Frankreich eher nichts zu tun. Die Tore fielen durch peinliche und unerzwungene Aussetzer.

Höwedes hätte den Ball einfach wegschiessen können. Kimmich ebenso. Anstatt den Gegner umspielen zu wollen und so den Ball zu verlieren, hätte er den Ball einfach wegschiessen können. Einfach mit Volldampf wegschiessen. Die Zeit dazu hatten Höwedes und Kimmich. Höwedes hatte schliesslich genügend Zeit den Ball an Kimmich weiterzugeben. Selbst wenn man das nicht so sehen möchte, kommt ja noch die Nummer 3 in der Reihe der Pannen. Manuel Neuer. Neuer darf den Ball einfach wegfausten anstatt ihm dem Gegner vor die Füsse zu werfen.

Natürlich hat das was mit Zustellen und Pressing zu tun. Hätte eben das nicht durch Frankreich stattgefunden, hätten Höwedes und Kimmich ja noch weniger Probleme beim Rausspielen gehabt. Dann geht's natürlich mit dem nicht ganz so guten Verteidigen von Mustafi gg. Pogba, dem Rauslaufen von Neuer und Nichtdecken von u.a. Schweinsteiger gg. Griezmann seinen Weg.

Selbst das 1:0 bzw die Szene die zum Eckball durch Hector führte basierte darauf, dass die Franzosen weit in unserer Hälfte waren und er sich genötigt fühlte vollkommen unnötig zur Ecke zur klären. Und dann setzt halt die Fehlerkette durch Schweinsteigers Handspiel in Gang.

Von unerwzungen kann also nur bedingt die Rede sein.
 

Detti04

The Count
Interessant finde ich, dass Frankreich in 300 Minuten Fussball gegen halbwegs hochwertige Gegner (Schweiz, Deutschland und Portugal) kein Tor wirklich herausgespielt hat. Das 1:0 gegen Deutschland war ein komplettes Geschenk und Zufallsprodukt, das 2:0 war aber wenigstens herausgepresst, wenn schon nicht -gespielt. Fuer eine so hochgelobte Offensive ist das kein besonders ueberzeugender Nachweis von Qualitaet.
 
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