Effe will Bundesliga-Trainer werden

André

Admin
Tiger Stefan Effenberg macht gerade seinen Trainerschein und träumt schon von der großen Trainer-Karriere.

Wo sollte ein Effenberg auch, wenn nicht in Liga 1?

«Mein Ziel wird immer ganz oben sein, erste Liga, ob in Deutschland oder woanders»

«Effe» macht Trainerlizenz: Will erste Liga trainieren - Newsansicht - Seite 1 - transfermarkt.de

In 2 Jahren hört ja der Heynckes Jupp beim FC Bayern auf, das wäre doch ein toller Einstieg als Trainer für den Effe, oder?
 

André

Admin
Hehe das musste einfach sein. Aber ich glaube nicht dass Effe das als Joke sehen würde, auf der anderen Seite hätte er sich ja sogar mit Gladbach abgegeben, da aber ja als Mänätscher und da wäre es ja auch nur zu Beginn ne graue Maus gewesen.

Aber die Fans haben sich mal wieder vom Königs um den Finger wechseln lassen und müssen nun halt mit zweitklassigen Transfers leben. ;)
 
Der Effenberg könnte schon 10 Jahre den Trainerschein haben, statt dessen hat er lieber seine Ehe öffentlich ausgelebt und ausgeschlachtet.
Die Matthäus` (Trainer-Hopping), die Kahns (" Ich sag jetzt gar nix mehr und studiere BWL"), die Baslers (wurde von Drittligisten doch nur verpflichtet, um Zuschauer ins Stadion zu holen, Sponsoren zu ködern etc), die Effenbergs ( Ich mach jetzt den Manager und bring den Präsidenten gleich mit): Nicht dass sie es nicht könnten, aber es ist fahrlässig solche Charaktere als Trainer auf eine Gemeinschaft los zu lassen. (Gilt auch übrigens für Spieler : siehe Arnautovic).
Sie scheitern nicht am Fachlichen , sondern am Sozialen.
 
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Captain BaBa

Guest
bin ja mal gespannt wie der sich dann macht wenn er ne Position bekommen sollte
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein deutscher Erstligist Effe als Trainer engagieren würde. Wenn er tatsächlich eine Trainerlaufbah einschlagen will, dann muss er wohl klein anfangen. Oder tatsächlich ins Ausland gehen -> siehe Lothar Matthäus.
 

Itchy

Vertrauter
Ooch Holgy, da wollte ich doch auch gerade sagen, daß Lothar dann endlich mal einen Konkurrenten auf Augenhöhe im Kampf um einen potentiellen Job hätte.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Wenn die beiden schlau wären, würden sie sich im Paket anbieten, die doppelte Kompetenz!, da reißen sich bestimmt alle drum, Matthäus als Trainer und Effe als Co. :D
 
Der Effenberg könnte schon 10 Jahre den Trainerschein haben, statt dessen hat er lieber seine Ehe öffentlich ausgelebt und ausgeschlachtet.
Die Matthäus` (Trainer-Hopping), die Kahns (" Ich sag jetzt gar nix mehr und studiere BWL"), die Baslers (wurde von Drittligisten doch nur verpflichtet, um Zuschauer ins Stadion zu holen, Sponsoren zu ködern etc), die Effenbergs ( Ich mach jetzt den Manager und bring den Präsidenten gleich mit): Nicht dass sie es nicht könnten, aber es ist fahrlässig solche Charaktere als Trainer auf eine Gemeinschaft los zu lassen. (Gilt auch übrigens für Spieler : siehe Arnautovic).
Sie scheitern nicht am Fachlichen , sondern am Sozialen.

Der eingeschlagene Weg von Oliver Kahn nach seinem Abschied von der Fußball-Bühne fand ich faszinierend. Er zog sich bewusst aus der Fußball-Arena heraus, möchte nicht mehr allzu im Mitelpunkt der Medien und Fans stehen, sondern wolle von Anfang an neue Erfahrungen gewinnen: a.) Im Fernsehen, b.) den Fußball in Asien beobachten und c.) sein Studium in BVWL fortsetzen bzw. auch durch den Besuch eines kleinen Trainer-Lehrganges. Ich denke und ich hoffe es, dass er irgendwann den Schritt macht und eine Vereinsfunktion übernehmen wird. Beispielsweise als Manager, der die Zusammenstellung des Kaders verantwortet und eng mit dem jeweiligen Trainer zusammenarbeitet. Seine Erfahrungen als erfolgreicher Profi-Fußballer und durch sein BVWL Studium qualifizieren ihn für mich zu einer gehobenen Funktion im Verein. Viel besser, als die anderen genannten in deinen Beitrag.

Als ehemaliger Fußball-Profi den Bereich des Training allein verantworten zu können ist doch eigentlich unmöglich. Dazu gehört es, die entsprechenden Lizenzen zu erwerben und Erfahrungen in dieser Funktion mitzubringen oder sich zumindestens die Fachleute um sich herum zu sammeln.
 
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