Die Mannschaft

Detti04

The Count
[...]
Alleine dass vorne gar nichts klappt, gibt es doch gar nicht. Stell Werner in die Mitte, lass ihn von Sane und Gnabry flankieren und du hast vorne einen Selbstläufer. Aber stattdessen wird ein Draxler der seit Jahren die Bank bei PSG warmhält plötzlich in eine tragende Rolle gesetzt. Sogar mit Kapitänsbinde. Da fällt mir dann nichts mehr ein.
[...]
Beim 0:6 bestand der Sturm aus genau diesen Werner, Gnabry und Sane.
 

Detti04

The Count
Dem Kicker nach nicht, aber daran aendert auch ein Austauschen eines Spielers gegen einen neuen nichts. Der neue Trainergott Flick haelt uebrigens weder Gnabry noch Werner fuer einen echten Stuermer:

Flicks Klartext: "Werner und Gnabry sind alles andere als Mittelstürmer"

Die Aussage taetigte Flick nach dem Spiel gegen die Schweiz, in welchem Werner als Stossstuermer und Gnabry als Aussen aufliefen. Soll heissen: Kann also gut sein, dass Flick gegen Spanien vorne auch nicht anders aufgestellt haette als Loew.
 
Zuletzt bearbeitet:

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator

Bierhoffs Präsentation :lachweg:

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Der zukünftige Nationaltrainer zur Causa Löw:

"Es geht darum, manche Entwicklungen frühzeitig einzuleiten. Meistens ruckelt es am Anfang, und später ist der große Effekt zu erkennen", sagte Klopp ... "Ich traue Jogi zu, dass es genau so geplant ist."

Schließlich seien die Trainer nicht immer der einzige Grund, wenn es in einer Mannschaft mal nicht rund läuft. "Aus meiner Perspektive, und alle anderen Trainer werden es auch so sehen: Es gibt die riesengroße Chance, dass Jogi das Ding einfach dreht", betonte Klopp: "Nächstes Jahr ist Europameisterschaft. Vielleicht gewinnt er oder kommt weit."
Klopp über Causa Löw: "Genau so geplant"

Alles gut. Es läuft alles nach Plan.

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Bierhoff: "Ich wusste gar nicht mehr, was richtig und was falsch ist"

Erklärung des Bundestrainers: Löw spricht am Montag über die DFB-Krise

Bierhoff weiß gar nix mehr und morgen kommt die große Wutrede von Löw!
 
Zuletzt bearbeitet:
Dem Kicker nach nicht, aber daran aendert auch ein Austauschen eines Spielers gegen einen neuen nichts. Der neue Trainergott Flick haelt uebrigens weder Gnabry noch Werner fuer einen echten Stuermer:

Flicks Klartext: "Werner und Gnabry sind alles andere als Mittelstürmer"

Die Aussage taetigte Flick nach dem Spiel gegen die Schweiz, in welchem Werner als Stossstuermer und Gnabry als Aussen aufliefen. Soll heissen: Kann also gut sein, dass Flick gegen Spanien vorne auch nicht anders aufgestellt haette als Loew.
Der Triple-Coach aber betont nochmals bestimmt: "Einen richtigen zentralen Stürmer sehe ich auf dem deutschen Markt nicht. Da sind vorne Serge Gnabry und Timo Werner - das sind alles andere als Mittelstürmer, die wir sonst kennen."

Ich schreib es ja auch hier nicht zum ersten Mal: wie und wo hat Werner bis dato am besten funktioniert? Wenn er wie bei RB einen zweiten körperlich stärken Stürmer wie Poulsen oder Schick neben sich hatte.

Es ist halt an ihm, jetzt als alleiniger zentraler Stürmer in der N11 den nächsten Schritt zu machen. Und trotzdem wird er wohl nie ein Spielertyp wie Klose oder Gomez. Und selbst die beiden waren auch wieder relativ unterschiedlich in der Anlage.

Am ehesten ist er aber mMn wenn zentral zu gebrauchen. Vor allem, weil Gnabry auf außen deutlich stärker ist als Werner, weil auch technisch beschlagener. Von der Schnelligkeit her geben sich beide würde ich meinen nicht viel.
 
Fängt ja schon gut an. :eek:

"Ich freue mich, dass wir hier sind und diese Pressekonferenz abhalten", sagt Löw. Er wollte etwas ins richtige Licht weg. "Wer mich kennt, weiß, dass ich konstruktiver Kritik gegenüberstehe. Und dass ich mich auch stelle. Deswegen hat es mich etwas gewundert, dass man hört: 'Der Löw ist abgetaucht.'"

LIVE! ab 16 Uhr: Joachim Löw in der DFB-Pressekonferenz

Jo, mitunter dauerts halt nur 12(?) Wochen wie nach der WM 2018. :D
 

uwin65

Tippspiel Europapokalsieger 2014
Das übliche Gewäsch. Redet die Dinge schön. Ist von der Qualität der Spieler überzeugt. Gegen Spanien habe die Überzeugung gefehlt:lachweg: Jo, wenns nur das ist. :victory::taetschel:Den Rest lese ich erst gar nicht mehr weiter. Was für ein Witz dieser DFB doch geworden ist.
 

Fussel

Matt Eagle
Dass Löw nicht erfreut ist, wenn Interna in die Öffentlichkeit kommen ist für mich nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist, dass er sich öffentlich darüber echauffiert, ohne zu sagen, um welche Interna es sich dabei handelt. So ist das ganze nur nervges Mimimi, das niemand einschätzen kann. Da kann man dann auch einfach mal in der Öffentlichkeit die Klappe halten und das intern klären.

Dass er nicht von sich aus zurücktritt ist klar. Bei dem fürstlichen Gehalt wäre er ja schön blöd.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Dass es dabei zu keinerlei "Erkenntnissen" kommen wird in dieser Pressekonferenz, war doch wohl hoffentlich jedem klar. Das wurde gemacht, weil es die Bierhoffsche PR eben erforderte und dann gibt's eben zu hören: PR mit Allgemeinplätzen.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Jetzt auch noch der "Wir-ermöglichen-jedem-ins-Stadion-zu-kommen"-Witzbold :lachweg:

Grabt Euch doch alle ein! Quer über die Republik, ohne Ausnahme.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator

"Wir werden nicht die Probleme des DFB lösen. Und wenn ich ehrlich bin: Wäre ich Trainer und sollte vom Arbeitgeber FC Bayern zum Arbeitgeber DFB wechseln, würde mir das lediglich ein Schmunzeln entlocken. ... Oliver Bierhoff tut im Moment immer so, als wäre er der große Aufräumer und Modernisierer beim DFB. Aber alles, was er in den letzten Tagen in seinen diversen Interviews kritisiert hat, trägt den Namen Oliver Bierhoff", schimpfte Rummenigge. Das gelte für Bierhoffs Kritik am deutschen Nachwuchs ebenso wie für jene an der Trainerausbildung. "Bei allem war der Sportdirektor Oliver Bierhoff federführend seit 15 Jahren verantwortlich und mit im Boot. Darüber würde ich mir Gedanken machen und über nichts anderes", betonte Rummenigge (65).

Da muss ich Rolex-Kalle doch mal vollumfänglich zustimmen!
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator

Der Dokumentarfilm SCHWARZE ADLER lässt erstmalig Schwarze Spielerinnen und Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft ihre persönlichen Geschichten erzählen. Welchen Weg haben sie hinter sich, bevor sie dort ankamen, wo wir ihnen zujubeln? Welche Hürden mussten sie überwinden? Welchen Vorurteilen und rassistischen Anfeindungen waren sie ausgesetzt – und wie war das früher, wie ist es heute? Ihre Geschichten erzählen nicht nur davon, was es bedeutet, vor Tausenden von Menschen im Stadion und vor Millionen vor den Fernsehern rassistisch angefeindet zu werden. Sie werfen auch ein Licht darauf, wie Zuschauer, Medien und die deutsche Gesellschaft mit dem Thema Rassismus umgehen – und wie langsam sich, von heute aus betrachtet, in den letzten Jahrzehnten etwas an diesem Umgang verändert hat.
 
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