Die Liga nach der Startphase 2022/23

Ein Viertel der Saison ist fast vorbei. Fast alle Mannschaften haben die gleiche Anzahl Heim-, und Auswärtsspiele.
Im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres, finde ich, dass die Liga spannender geworden ist. Die Spitze ist enger zusammen gerückt. Zwischen dem Ersten und den Zwölften sind es gerade mal vier Punkte.
Bemerkenswert ist, dass sich die Vereine mit den dienstältesten Trainern an der Spitze sind. Dazu sind es noch reine e.V.s. Beide Vereine haben mehr erreicht, als sie sich erhofft haben.
Außerdem ist erstaunlich, dass von den "Systemsprengern", also die, die sich nicht an 50+1 halten, sich nur Einer in der oberen Tabellenhälfte befindet.
Überraschend gut ist Werder aus den Startlöchern gekommen. Auch die Eintracht ist auf Touren gekommen.
Weniger gut sind der BVB und Bayern in die Saison gestartet. Das kann der Liga aber nur gut tun.
Den Vogel hat natürlich Lügenkusen abgeschossen. Da kann ich nur sagen: Weiter so.
Ich habe eine Tabelle erstellt, wo man erkennen kann, wer die größten Sprünge sowohl nach oben als auch nach unten gemacht hat.
Die Aufsteiger habe ich mit den letztjährigen Absteigern verglichen.
Verein2022/20232021/2022Punkteabweichung
Bremen
12​
5​
7​
Frankfurt
14​
8​
6​
Augsburg
12​
6​
6​
Schalke
6​
1​
5​
Hoppelheim
14​
11​
3​
Union
17​
15​
2​
Freiburg
17​
16​
1​
Köln
13​
12​
1​
Gladbach
12​
11​
1​
Brausepaul
11​
11​
0​
Mainz
11​
10​
-1​
Hertha
7​
9​
-2​
Dortmund
15​
18​
-3​
Bayern
15​
19​
-4​
Stuttgart
5​
9​
-4​
Golfsburg
8​
13​
-5​
Bochum
1​
7​
-6​
Lügenkusen
5​
16​
-11​
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
Werder hat mich positiv überrascht. Schön, dass die Aufstiegsmannschaft weitgehend zusammengeblieben ist und nun zeigen kann, dass oder ob sie erstligatauglich ist.

Leverkusen hat mmn ein Stürmerproblem.

Alle anderen liegen ja in etwa da, wo sie auch letzte Saison standen.
 
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