Die CDU

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von Holgy, 6 November 2019.

  1. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Ach, das ging ja schnell. Ich hatte gedacht, dass sich der Machtkampf innerhalb der CDU noch etwas hinzieht. Wobei man jetzt abwarten muss, wer nachfolgt. Doch nicht etwa Merz?
     
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  3. André

    André Administrator Administrator

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    Hätte ich schon vor ne Woche drauf gewettet, als bekannt wurde, dass er seinen Posten bei Blackrock aufgegeben hat.
     
  4. Blaubarschbube

    Blaubarschbube FC Schalke 04

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    Der wittert Morgenluft ...
     
  5. GaviaoDaFiel

    GaviaoDaFiel Last Dino Standing

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    Und die Lateinamerikanisierung der deutschen Parteienlandschaft schreitet auch fort. Globalisierung pur...
     
  6. Marcos

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    Nö. Laschet, ein treuer Knecht Merkels und zudem einer möglichen schwarz/grünen Bundesregierung positiv gegenüberstehend.
     
  7. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Politischer Klimawandel? :D

    Die Nachkriegszeit ist halt endgültig vorbei und nun wird sich die althergebrachte Parteienlandschaft ändern. Deutschland hängt da ja eher - wie bei fast allem - ein paar Jahre hinterher. Und trotzdem wundern sich alle. Auch etwas seltsam...
     
    Zuletzt bearbeitet: 10 Februar 2020
  8. Itchy

    Itchy Vertrauter

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    Nö, Laschet sieht einen Fuß in ihrem Lager als gute Ausgangsposition für das, was folgt. Als Gegenentwurf zu denen, die der Werteunion nahe stehen.

    Ohnehin, Werteunion, der Name ist trumpesk.
     
  9. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Richtiger Name wäre: AfDler in der CDU!
     
  10. KGBRUS

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    Nun ja fast. Die CDU hat den demokratischen rechten Rand zu sehr ausser Acht liegen lassen. Auch ein Grund für die starke AFD. Siehe auch das auseinanderdriften von CDU und CSU. Wie sagte doch FJS : Rechts neben der CSU darf es keine Partei in Deutschland geben. Ebenso wie der "Genosse der Bosse" den linken Rand in der SPD kalt gestellt hat.
     
  11. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Tja, blöd wenn beide Mitte sein wollen. Offenbar ist in der Mitte kein Platz für beide.
     
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  12. Marcos

    Marcos Erfolgsfan

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    "Der tut nur mullen" - würde der Öcher sagen.
    Für das eigene Image und die eigene Karriere, sonst nichts.
     
  13. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Das hat ja noch nie geklappt, es ja schon immer rechte Parteien rechts von der CDSU. Im Nachkriegsdeutschland haben die sich halt zu doof angestellt. Im Postwende-Deutschland dann nicht mehr so und die Welt hat sich hat eben auch deutlich gewandelt. Dann selber einen auf rechtsradikal hat noch nie gefunzt, denn die Rechtradikalen wählen lieber gleich das Original. Deren Wählerpotential liegt im Osten halt bei 25% und Gesamtdeutsch bei etwa 15%-25%, das ist (noch) nicht so ganz klar.
     
  14. KGBRUS

    KGBRUS SF-Ultra

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    FJS meinte im Bundestag. Das es rechtsradikale Parteien gab (NPD) ist bekannt. Unterscheide doch bitte zwischen rechtsradikal und rechts auf Basis des Grundgesetztes.
     
  15. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Im Grundgesetz kommen die Vokabeln rechts und rechtsradikal nicht vor. Die zweifelhaften Sprüche zwielichtiger Politiker von annodunnemals passen jedenfalls nicht mehr in die Zeit, da heute völlig andere Verhältnisse herrschen.

    Nach dem Niedergang der SPD trifft es nun die CDU. Das ist wenig überraschend. Interessanterweise fällt der CDU angesichts dieser Entwicklungen aber auch nichts ein, außer das ein Teil der CDU sein Heil in der Vergangenheit sucht (Symbol dafür die Wiederauferstehung des Verlierertyps Merz) - dabei hat doch die SPD gerade vorgemacht, dass das genau der falsche Plan ist, weil er null mehr Zustimmung bringt.

    Aber es kann schon sein, dass die Partein inzwischen so sehr in ihrem eigenen Saft schmoren, dass sie ihre eigene Situation nur noch aus der verzerrten Innenperspektive wahrnehmen können. Es wird dann wohl eine Zeit länger dauern, bis die Parteien sich wider den gesellschaftlichen Problemen widmen, was ihre eigentlich Aufgabe ist, statt ihren innerparteilichen Machtspielchen. Kann aber auch sehr gut sein, dass auch die CDU (wie die SPD) eine unter 10%-Partei wird, die erst einmal lange Zeit keine Chance mehr bekommen wird sich um die gesellschaftliche Probleme zu kümmern, weil das dann die anderen Parteien übernehmen.
     
  16. KGBRUS

    KGBRUS SF-Ultra

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    Das Problem von CDU und SPD ist hausgemacht. Beide Parteien sind immer mehr in die Mitte gerutscht. Dadurch konnten sich Parteien jeweils links (Grüne, die Linken) und rechts (AFD) von SPD und CDU etablieren. Die SPD hat es vor gemacht und die CDU hat nix daraus gelernt.
     
  17. Gaudloth

    Gaudloth Bratze

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    Meinst du die haben ihr Potential schon ausgeschöpft?
     
  18. Chris1983

    Chris1983 Well-Known Member

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    Passend dazu gestern bei heute ein Bericht in dem ein CDUler interviewt wurde zum Thema Nachfolge AKK. Der hatte erstmal nichts anderes zu tun, als auf das Auswahlverfahren der SPD hinzuweisen und wie chaotisch da doch gewesen sei. Sowas würde es bei der CDU mit Sicherheit nicht geben.

    Genau das ist einer der Punkte an der Politik die mich seit Jahren maßlos ärgert: nix auf die Kette bekommen, aber andere anschmieren.
     
  19. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Meiner Meinung nach vergisst Du - wie die Parteien selbst - dass sich die Welt drastisch verändert hat. Wer geistig noch in der Zeit von vor 30 Jahren lebt von irgendwelchen uralten politischen Lagern (l-m-r) ausgeht und entsprechende machtpolitischen Spielchen betreibt, der darf sich nun wirklich wundern, das er nicht gewählt wird. Und nix anderes macht die CDU/fdp in Thüringen (und wie es sich nun zeigt bundesweit.) Solche Parteien werden nicht mehr gebraucht und daher auch nicht mehr gewählt. CDU Thüringen fällt von 22% auf 12%.

    So gesehen muss man leider feststellen, dass das bundesdeutsche Parteiensystem obsolet ist, da es keine Antworten auf die Probleme der heutigen Gesellschaft hat. Ja nicht einmal die Probleme der Bevölkerung wahrnimmt. Die einzige Ausnahme unter den Parteien sind da die Grünen - was wohl deren gewaltige Stimmenzuwächse erklärt. Und das wohl auch nicht zufällig die Partei ist, die überhaupt nicht ins r-m-l-schema passt und der diese veraltete Einteilung auch egal ist. Die koalieren mit jeder Partei, wenn es inhaltlich passt, um Politik zu machen.
     
  20. Kird

    Kird Hofnarr

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    komisch schon ist Thüringen vergessen und alle freuen sich wer wird nächster Bundeskanzler/in
    wie immer unsere CSU/CDU darf machen was sie möchten...Schwarzgeld...vergessen...und nix von unsere Presse...
    ach egal andere Beispiele intressiert eh niemanden....und auch nicht unsere Presse...
    ich bin immer wieder sprachlos wie was so verkauft wir an denn wähler...und wie der wähler für dumm verkauft wird...
    leider gibt es zur Zeit noch 28 % für diese Partei... also genug Wähler die sich veraschen lassen...und das man nicht mit der AfD einlassen möchte...wer das glaub ..glaubt noch an denn Osterhasen und Weihnachtsmann...;)

    gruß
     
    Zuletzt bearbeitet: 12 Februar 2020
  21. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Ja. Denn das entspricht etwa dem Anteil der Bevölkerung die rechtsextrem/autoritär/fremdenfeindlich/misogyn ist. Zur Zeit werden kaum andere Personen diese Partei wählen, da die Herausstellung dieser extremistischen Einstellungen deren einziges Alleinstellungsmerkmal ist. Vielleicht wählt der ein oder andere noch die AfD, weil er Bernd Höcke so sexy findet, aber das fällt wohl nicht weiter ins Gewicht.
     
  22. Kird

    Kird Hofnarr

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    @Holgy, schon intressant was du von dir gibst...ich denker eher das nicht ...denn die du ansprichts liegt eher bei 4-8 % rechtsextrem/autoritär/fremdenfeindlich/misogyn...
    und geanu denn gleichen mist erzählt uns unsere Alt-Parteien...und ich bin mir sicher machen wir so weiter bekommen unsere AfD Blender noch zulauf...denn in denn nächsten 20 Jahren wird es nicht besser eher schlechter...
    aber klar mit verboten und regeln , regeln wir das schon..Disuktieren nur mit Menschen die uns passen..schon klar wenn so Demokratie ist mit einer Meinung zu sprechen versteht wohl der ein oder anderr das falsch...denn Demokratie hat mehre Meinungen...und nicht nur die Parteien die im Bundestag sitzten...

    gruß
     
    Zuletzt bearbeitet: 12 Februar 2020
  23. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Das habe ich mir ja nicht ausgedacht oder geschätzt, sondern das sind Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Forschung. Wenn ich das richtig im Kopf habe, liegt das immer so zwischen 20 und 30%. Je nach Jahr und nach Einzelaspekt etwas unterschiedlich. Ich kann mich aber auch irren, ich habe jetzt nicht extra nachgegoogelt. An anderer Stelle wurde das aber schon das ein und andere mal verlinkt.
     
  24. KGBRUS

    KGBRUS SF-Ultra

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    Selbstverständlich hat sich die Welt verändert aber die Politischen Strömungen existieren noch, allein von der Einstellung her. Um es mal überspitzt dar zu stellen, der jenige der "alle gleich" machen will ist nun mal links derjenige der "Ausländer raus" haben will ist halt rechts. Das Machtspielchen hat ganz vorsätzlich die AFD gespielt. Was mich an der Rolle der FDP ankotz ist das der Kemmerich die Wahl angenommen hat, was mich bei der CDU ankotzt ist das wohl eine Mehrheit der Fraktion mit der Wahl einverstanden war.


    Da bin ich ganz deiner Meinung


    ich denke, das die Grünen sehr wohl in das Schema passen. Nämlich nach links. Auch in die Felder die die SPD Dank Schröder aufgegeben hat.

    Nichts anderes machen die anderen Parteien auch.. wenns inhaltlich passt
     
  25. Noir

    Noir Heja BVB

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    Das stimmt einfach nicht. Wann waren denn die Grünen zuletzt klar links? Grün sein, also grün im Sinne von ökologisch, ist heutzutage massentauglich. Zumindest hierzulande. Wie es mit der restlichen Ideologie der Wählerschaft aussieht, steht dagegen auf einem anderen Blatt. Das zerfasert sich dahinter in alle Richtungen. Auch weil die Grünen neben ihrem Evergreen-Thema Umwelt etliche Kernthemen der anderen Parteien gekapert haben. Etwa die soziale Gerechtigkeit von der SPD oder die Bürgerrechte von der FDP. Im Ländle haben sie sogar genug Schnittmenge mit der CDU, dass es für eine Koalition reicht und mit Kretschmann einen konservativen Öko-Grandseigneur, der evtl. sogar zum Kanzlerkandidat taugt.
     
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  26. Rupert

    Rupert Friends call me Loretta

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    Mir würde jetzt kaum ein Inhalt bei den C-Parteien einfallen auf den die selbst gekommen wären in den letzten Jahren und den sie auch glaubwürdig vertreten. Die alten Zöpfe von 1980 und davor ziehen auch nicht mehr bzw. stellen eben genau keine entscheidenden Aufgaben mehr da.
    Siehe Klima- und Energiepolitik: Das wurde ihnen von außen mittlerweile aufgezwungen; sie selbst wollten das aussitzen bzw. nahmen es als Spinnerei wahr.
     
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  27. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Deine "Überspitzungen" sagen mir nur, dass Du keine Idee von der Bedeutung von lechts und rinks hast. Weder wollte die CDU jemals alle "Ausländer raus" haben, noch wollte die SPD oder gar die Grünen "alle gleich" machen. Das ist ja völlig wirr, auch wenn man das als Überspitzung verkauft.

    Das einzige was man zu lechts und rings noch geltendes sagen könnte, ist, dass links klassischerweise arbeitnehmerfreundliche Politik macht und rechts eher arbeitgeberfreundliche - aber selbst das haut ja nicht mehr hin (da ist die SPD dann ja eher rechts) und bei den Grünen schon mal gar nicht. Wo machen die denn arbeitnehmerfreundliche Politik?

    Die CDU Thüringen hat sinngemäß gesagt: alles egal hauptsache es wird kein Linker MP (und wir haben unsere bezahlten Mandate). Dito weite Teile der Bundes-CDU, ebenso die ganze fdp. Es geht ihnen also nur um ideologische Machtspielchen und ihre Posten. Thüringens Bewohner und deren Probleme sind ihnen also völlig wurscht. Was die Thüringer bemerkt haben: Die CDU fällt auf 12%. Und so wird es auch der Bundes CDU mittelfristig auch ergehen, denn die können sich davon auch nicht mehr lösen. Dafür war AKK ja das schönste Bespiel: Parteikarriere ohne Inhalt. Das sind heutzutage aber so gut wie alle Politiker*innen von SPD, CDSU, FDP. Daher ist deren Zeit auch vorbei, denn solche Leute können keine Sachpolitik machen (gibt noch ein paar andere strukturelle Problem, schlage nach unter "Postdemokraie"). Und ideologische Wähler sind ebenfalls eine aussterbende Spezie.

    Als nächstes ist ja Hamburgwahl. Bei Umfragen liegt die CDU bei 14%.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12 Februar 2020
  28. André

    André Administrator Administrator

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    Die CDU hat halt neben den grundsätzlichen Problemen noch das Problem, dass die Wählerschaft immer mehr weg stirbt.

    Bei der Europawahl holte die CDU/CSU bei den 60-jährigen Wählern 39 Prozent, bei den 18- bis 29-Jährigen waren es noch 13 Prozent.

    Auf lange Sicht wird die Partie also keine Rolle mehr spielen, evtl noch als Koalitionspartner.

    Trotzdem denke ich dass Merz Kanzlerkandidat wird, was dazu führen könnte dass manche der AfD Wähler in Zukunft wieder CDU wählen.
     
  29. HoratioTroche

    HoratioTroche Zuwanderer

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    Grün im Sinn von ökologisch ist konservativ. Zum Beispiel gegen Endlager zu sein, ist konservativ. Halt konservativ im Sinne von bewahrend und nicht technikhörig, wie es gerade die Cs bis in die 90er extrem waren und heute auch noch sind.
    Links sind die Grünen nicht grundsätzlich, sondern wenn es sich halt themenmässig ergibt. Genauso haben sie Schnittmengen mit sozialdemokratischen Kernthemen und mit Kernthemen der Cs. Je nachdem, wo ein Wähler jetzt seine Prioritäten hat, kann er also von ziemlich jeder Partei kommen und sich womöglich bei den Grünen gut vertreten fühlen.
     
  30. Rupert

    Rupert Friends call me Loretta

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    Japp, der Glaube daran, dass Technik alles könne und die Antwort auf alle Probleme wäre.

    Wobei Glaube und Technik ist ja ohnehin schon ein Widerspruch in sich ist, denn da gibt's nichts zu glauben, Technik und das was sie vermag zu leisten, ist dem reinen Nachdenken entsprungen.

    Das web wie wir es heute kennen, um mal ein Beispiel zu bringen, wurde von Physikern und Informatikern ersonnen, weil die damit schlicht und ergreifend ihre Daten am CERN zu anderen Rechnern schicken und ihre Rechner so besser vernetzen wollten.Pures Kalkül, kein Milligramm Glaube.
     
  31. Holgy

    Holgy Moderator und Kommischer Foggel Moderator

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    Nordrhein-Westfalen: AfD-Politiker berichtet von Geheimtreffen mit WerteUnion

    AfD und Werte-Unionisten in NRW treffen sich schon seit 6 Monaten regelmäßig um zukünftiges Zusammenarbeiten abzukaspern. Sagt die AfD.
     
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