Der "Wer zu spät kommt, den bestraft die Engine"- Laberthread

koenigs_olaf

Passion OFC
Rob- ich weiß was Du letzten Freitag getan hast...:lachweg: :lachweg: :lachweg:

"Wie man gehört hat, war das Dresdner Hool-Pack ja wieder groß in Form an der Lennestr. /-platz. Im Polizeibericht stand, dass die Magdeburger Fans mit mit Scheisse gefüllten Luftballons beworfen wurden." (Zitat aus dem HT-Forum)...:fress:
 

Wodkabenni

unbekannt verzogen
Spitze ist auf jeden Fall wieder wach :) Hat sich bereits gemeldet :lachweg: :lachweg:

@Masta: Ersetz doch einfach das Danke in ein Bitte :huhu:

So ich werd dann mal GIGA schauen :huhu: bis Morje
 

Gaudloth

Bratze
Ich würd mich nicht mit einem Mod anlegen. Ich hab keine Gewissenbisse von meinen Modrechten auch unplanmäßigen gebrauch zu machen :lachweg: :lachweg: :lachweg: :lachweg: :lachweg: :lachweg:


Nazis aufs Maul :prost: In einer guten Kurve sollte sich sowas von selber regeln

Ich leg mich aber gern mit MODs an, das schon sowas wie ein Hobby für mich :box2: :zahnluec:

Zu den Nazis: ja, dafür bin ich auch, aber von selber regeln? Ich bin Hansafan :vogel:
 

Wodkabenni

unbekannt verzogen
Damit willst du aber nicht sagen das alle Hansafans Nazis sind und sich keiner dazu in der Verantwortung sieht dem ganzen Pack entgegenzuwirken? :suspekt:
 

Gaudloth

Bratze
Damit willst du aber nicht sagen das alle Hansafans Nazis sind und sich keiner dazu in der Verantwortung sieht dem ganzen Pack entgegenzuwirken? :suspekt:

Nein, das auf gar keinen Fall, aber doch eben viel zu viele Hansafans sind "leicht" rechts orientiert und deshalb ist es ja auch sehr schwierig diesem Problem entgegenzuwirken, die sind ja auch selten allein anzutreffen I) :zahnluec:

Aber ich hasse dieses Pack, schon 5 Leute aus meinem Freundeskreis (dazu gehöre ich selbst auch) wurden schon allein von 3 oder 4 von dem Gesocks zusammengehauen.:baseball:
 

Wodkabenni

unbekannt verzogen
Das ist natürlich ganz großes Kino wenn man mit ner Gruppe auf einen Einzelnen geht. Mit solchen Typen hab ich dann auch wirklich 0 Mitleid wenn sie mal eine gepflegt aufs Maul bekommen, trotz meiner pazifistischer Einstellung. Aber die Sorte kennt nur eine Sprache :nene: :hammer2:
 

Gaudloth

Bratze
Das ist natürlich ganz großes Kino wenn man mit ner Gruppe auf einen Einzelnen geht. Mit solchen Typen hab ich dann auch wirklich 0 Mitleid wenn sie mal eine gepflegt aufs Maul bekommen, trotz meiner pazifistischer Einstellung. Aber die Sorte kennt nur eine Sprache :nene: :hammer2:

Verdammt und ich wollte der einzige Pazifist sein hier :motz: Aber Masta ist ja auch ein Verweigerer... dafür ja ein Hool :lachweg:

Und ich packs ja auch ohne Schläger, mir eine :zahnluec: zuzulegen I)
 

Spitze

Draußen is er
Aber was war denn jetzt wirklich ? Vereinzelte Rufe oder lautstarker Gesang von einigen ?

Es waren einige wenige (vielleicht 20 "Mann") die "Asylanten" gerufen haben. Allerdings war das bei uns hinterm Tor schon gar nicht mehr zu hören, und mann muss wissen, dass dieser Ausdruck hier im Stadion definitiv nicht auf einzelne Spieler, sondern auf das Kollektiv der gegnerischen Mannschaft plus deren Anhängerschaft bezogen wird! Unabhängig davon, muss das natürlich trotzdem nicht sein, jedoch ist es eine ganz ganz winzig kleine Minderheit die das hin und wieder raushaut! Was aber derzeit in den Medien im Zusammenhang mit Alemannia Aachen los ist ist doch eine reine Hetzkampagne! :vogel:

edit:

Als ich 1996 anfing auf den Tivoli zu gehen, war deutlich mehr rechtsextremes Gesindel auf den Rängen anzutreffen:

Sascha Wagner (* 1972) ist ein ehemaliger Neonazi-Skinhead, der heute im Bundesvorstand der Jungen Nationaldemokraten (JN) und als Mitarbeiter der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag aktiv ist.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Aktivitäten in der rechtsextremen Szene
2 "Rechtsrocker"
3 Weblinks
3.1 Medienberichte




Aktivitäten in der rechtsextremen Szene [Bearbeiten]
Wagner stammt aus Herzogenrath in Nordrhein-Westfalen, wo er schon früh in der rechtsextremen Szene aktiv wurde. Ende der 1980er hatte er sich noch als angeblich unpolitischer Skinhead und Hooligan auch in der Punk-Szene bewegt, doch bereits Anfang bis Mitte der 1990er Jahre warb er im Umfeld des Fußballclubs Alemannia Aachen neue Gesinnungsgenossen für die rechte Szene. Dabei hielt er unter anderem enge Kontakte zur Bundeszentrale der Wiking-Jugend in Stolberg, der Rechtsradikalen-Hochburg in der Region Aachen. 1992 trat er in die JN ein und wurde wenig später JN-Vorsitzender in Nordrhein-Westfalen. Als „Reisekader“ förderte er den Aufbau neuer Ortsgruppen, bekleidete weitere Funktionen innerhalb der JN/NPD in Rheinland-Pfalz, Süd- und Ostdeutschland und ist mittlerweile Mitglied des Bundesvorstandes der JN. 1994 trat er im Rahmen einer Anti-Antifa-Kampagne in Stolberg erstmals namentlich in Erscheinung. 1996 wirkte er an der Gründung eines „Anti-Kapitalistischen Komitees“ (AKK) mit, bemühte sich um die Kooperation mit anderen rechtsextremen Gruppen und Parteien in Europa und war Mitglied im „Förderkreis Freies Deutschland“. Für Aufsehen in der Presse und Unruhe unter Fans von Alemannia Aachen sorgte seine Teilnahme an einem „Rudolf-Heß-Gedenkmarsch“ im Trikot des Fußballvereins. Seinem Sohn gab er den Zweitnamen Rudolf.

2001 war er im Umfeld der zu dieser Zeit erst gegründeten rechtsextremen „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) aktiv und vermittelte dort Kontakte in die bundesweite rechtsextreme Szene. 2002 baute Wagner ein NPD-Zentrum in Elmstein (Rheinland-Pfalz) mit auf.

"Kameradschaft Aachener Land (KAL)"
Die KAL ist eine 2001 aus dem Umfeld des NPD-Kreisverbandes Aachen hervorgegangene eigenständige, dem neonazistischen Gedankengut verbundene Kameradschaft. Aus ihren Reihen wurde noch im selben Jahr eine Milzbrandattrappe an die Jüdische Gemeinde Aachen verschickt, und ihre Mitglieder wurden u.a. wegen Morddrohungen, Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen, uneidlicher Falschaussage und Körperverletzung verurteilt. Der harte Kern besteht aus 15 bis 20 Aktiven und pflegt Kontakte zu belgischen und niederländischen Neonazis sowie zur Hooligan-Szene des Aachener Tivoli.

Koordiniert wurden Aktionen der KAL u.a. von den Neonazis René Laube und Manfred Rouhs. Letzterer zog von Stolberg nach Dürwiß, wo seine Wohnung "Braunes Haus" genannt wurde. Nach dem Wikingjugend-Verbot wurden dort Kameradschaftstreffen und Konzerte veranstaltet. Nach wenigen Jahren zog Rouhs aufgrund massiver Proteste der Eschweiler Bevölkerung und des Eschweiler Stadtrates fort.

Die Aktivitäten der KAL konzentrierten sich 2005 insbesondere auf die Unterstützung der NPD vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai und der Bundestagswahl im September 2005. Zu ihrem Umkreis gehörte ferner der NPD/JN-Funktionär Sascha Wagner, der der noch relativ neu in der Szene auftretenden Kameradschaft Mitte und Ende 2001 Kontakte in die bundesweite rechtsextreme Szene vermittelte.

Von den letzteren saßen 2 mit im Bus nach OF! Dumm wie Brot, und zu zweit noch nicht mal gefährlicher als selbiges!
 
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