Der Friendly und Pokalspiel-Liveticker

DaKar

Mainzelbabe
Die 5. Runde kann kommen... :fress:

Black´s - Hochhemmer Chaosclub 0 - 3


Datum: 17.04.2007 um 18:00
MatchID: 124565672
Stadion: Bunte Arena
Zuschauerzahl: 42250


Bunte Arena - 42250 Zuschauer wollten sich das Spiel an diesem ganz besonders sonnigen Tag nicht entgehen lassen. Black´s wählte eine 4-4-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Harke - Sormunen, Johansson, Stadler, Savu - van Buuren, Pasqua, Levi, Swatt - Haviv, Hurwitz.

Der Hochheim-Trainer hatte sich für eine 3-4-3-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Roon - Fuerbass, Sanchez, Scherhammer - Landshuter, Viksten, Zaczkowski, Gruben - Hansson, Brox, Jobs.

Black´s entschied sich für eine Kontertaktik. Hochheim war bemüht, wann immer es ging, durch die Mitte anzugreifen. Die Gäste standen in der 12. Minute dicht vor dem Führungstreffer, als Philipp Jobs nach einem Angriff über rechts per Flachschuss nur den Pfosten traf. Hochheim ging in der 27. Minute mit 0 - 1 in Führung. Nach einigen eleganten Spielzügen in der Mitte war es Jürgen Brox, der traf. Ignacy Zaczkowski lief in der 30. Minute an, um einen Strafstoß auszuführen. Doch dieser jämmerliche Kullerball sorgte sicherlich bis in die Chefetage von Hochheim für Verstimmung. Die Zuschauer machten mit einem lauten Pfeifkonzert ihrem Ärger Luft. Halbzeitstand 0 - 1. Statistiker im Stadion ermittelten 65 Prozent Ballbesitz für Hochheim.

An diesem heißen und sonnigen Tag bereitete es einigen Spielern ziemliche Mühe, läuferisch auf der Höhe zu bleiben. Vielleicht war das der Grund, warum Ignacy Zaczkowski so viel Freiraum fand. Nach 61 Minuten konnte Philipp Jobs nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Hochheim zum 0 - 2 ausbauen. Danach nahm Hochheim das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Philipp Jobs von Hochheim sah in der 80. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte. "Ab durch die Mitte", schien sich Philipp Jobs gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 0 - 3 traf. Nach 82 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Hochheim. In Minute 88 humpelte Teo Pasqua nach einem heftigen Tritt gegen das Schienbein vom Platz. Black´s blieb keine andere Wahl, als Evdokim Shmatikov einzuwechseln. Hochheim war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 66 Prozent.

Bei Black´s bekam Stefan Johansson nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Die Leistung von Evdokim Shmatikov fiel jedoch im Vergleich zu seinen Mitspielern ab. Nach diesem Spiel forderten die Fans von Hochheim eine "Edgar Roon-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Dafür schlich Emmanuel Sanchez mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 0 - 3.
0-1 Jürgen Brox (27)
0-2 Philipp Jobs (61)
0-3 Philipp Jobs (82)
Black´s
Spezialtaktik: auf Konter spielen
Fähigkeit: hervorragend

Mittelfeld: schwach (hoch)
Abwehr rechts: sehr gut (hoch)
Abwehr zentral: großartig (max.)
Abwehr links: großartig (tief)
Angriff rechts: armselig (tief)
Angriff zentral: passabel (hoch)
Angriff links: armselig (max.)
HatStats 199
Abwehr 109
Mittelfeld 45
Angriff 45
LoddarStats 12.92

Hochhemmer Chaosclub
Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
Fähigkeit: großartig

Mittelfeld: gut (tief)
Abwehr rechts: passabel (hoch)
Abwehr zentral: großartig (hoch)
Abwehr links: passabel (min.)
Angriff rechts: durchschnittlich (min.)
Angriff zentral: brillant (min.)
Angriff links: schwach (min.)
HatStats 232
Abwehr 83
Mittelfeld 78
Angriff 71
LoddarStats 21.05
 

tom37widder

Fürther Franke
Für mich kann Runde 5 auch kommen :floet:

FC-Bad Kleinen - Greuther Fürth Power 0 - 7

Datum: 17.04.2007 um 18:00
MatchID: 124566750
Stadion: FC-Bad Kleinen Arena
Zuschauerzahl: 45000


FC-Bad Kleinen Arena - 45000 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Kleinen wählte eine 4-5-1-Formation. In der Start-Elf: Meyer - Biesinger, Luegger, Iñiguez, Tanne - Dürndorfer, Snogdal, Schnitter, Girones, Celedón - Wai-Cheng.

Greuther wählte eine 3-5-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Lilhauge - Reichstadt, Abraham, Soltahuba - Hilgersom, Turschl, Eschmarke, Dotzauer, Cote - Bootsma, Gabrielsson.

Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Kleinen eine Kontertaktik ausgetüftelt. Nach einem Stellungsfehler in der Innenverteidigung der Platzherren stand Jens-Ulf Soltahuba völlig frei vor dem aus seinem Tor stürzenden Keeper. Diesen überwand er mit einem geschickten Lupfer und brachte Greuther somit in Führung: 0 - 1, 26 Minuten waren gespielt. Nach 28 Minuten konnte Bouke Bootsma nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Greuther zum 0 - 2 ausbauen. Bei Kleinen herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren passabel organisiert. Nach 32 Minuten konnte Rickard Gabrielsson nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Greuther zum 0 - 3 ausbauen. Danach nahm Greuther das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Fabien Tanne in der 35. Minute dem Kleinen-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! 36 Minuten waren gespielt: Greuther hatte dank zweier schöner Doppelpässe auf dem linken Flügel eine große Torchance, Rickard Gabrielsson konnte diese jedoch nicht verwerten. Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 37. Minute auf 0 - 4 erhöhten. Torschütze Rickard Gabrielsson ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten. Pause, Spielstand 0 - 4. Greuther war in dieser Halbzeit die dominierende Mannschaft - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 83 Prozent.

Ein erneuter Blick auf die Taktiktafel in der Halbzeit sorgte dafür, dass die Spieler von Kleinen nun gut organisiert waren. Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 69. Minute auf 0 - 5 erhöhten. Torschütze Axel Reichstadt ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten. Fabian Dürndorfer von Kleinen war bei seinem Sprint durch die Abwehr nicht aufzuhalten. Der Abschluss war aber nicht von Erfolg gekrönt, da er bei seinem Schuss den Ball nicht richtig traf. Nach 74 Minuten hieß es damit immer noch 0 - 5. Bratwürste und Bierbecher segelten in Richtung Eckfahne, als die Gäste in der 80. Minute auf 0 - 6 erhöhten. Torschütze Ferdi Hilgersom ließ sich nach seinem Alleingang auf dem linken Flügel von seinen Kameraden feiern - glücklich hechelnd, wie es auch die Hunde der Ordner angesichts der unverhofften Zwischenmahlzeit taten. Rafa Meyer fischte einen Freistoß von Povl Lilhauge aus dem Torwinkel. Damit verhinderte er in der 83. Minute eine noch deutlichere Gästeführung. Eine interessante Geräuschkulisse entstand in der 85. Minute, als der gesamte Fanblock der Gastgeber angesichts der grandiosen Parade von Rafa Meyer mit der Zunge schnalzte. Klasse, wie er den Freistoß von Povl Lilhauge über die Latte boxte. Kein Tor für Greuther! Die heutige Taktik schien den Spielern von Kleinen noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. Die Gäste trugen in der 87. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Vince Abraham zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 7 für Greuther. Statistiker im Stadion ermittelten 88 Prozent Ballbesitz für Greuther.

Der beste Spieler von Kleinen war ohne jeden Zweifel Cornelius Schnitter. Dafür schlich Karl-Manfred Biesinger mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Der beste Spieler von Greuther war ohne jeden Zweifel Dennis Eschmarke. Was Ferdi Hilgersom geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Die Begegnung endete 0 - 7.

FC-Bad Kleinen


Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: auf Konter spielen
Fähigkeit: passabel

Mittelfeld: erbärmlich (max.)
Abwehr rechts: schwach (min.)
Abwehr zentral: durchschnittlich (hoch)
Abwehr links: durchschnittlich (max.)
Angriff rechts: erbärmlich (min.)
Angriff zentral: erbärmlich (max.)
Angriff links: schwach (tief)
HatStats 103
Abwehr 52
Mittelfeld 24
Angriff 27
LoddarStats 4.29

Greuther Fürth Power

Einstellung: Normal
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: hervorragend (max.)
Abwehr rechts: gut (max.)
Abwehr zentral: gut (max.)
Abwehr links: sehr gut (min.)
Angriff rechts: passabel (min.)
Angriff zentral: sehr gut (hoch)
Angriff links: schwach (max.)
HatStats 261
Abwehr 85
Mittelfeld 108
Angriff 68
LoddarStats 23.85

Aber das besondere Highlight hat mir mein Torjäger beschert.

Top Ten Pokal Torjäger ST 4
1. Rickard Gabrielsson Greuther Fürth Power 14
2. Hassan Leuchenfeld 1.FC Gaste 14
3. Manhardt Sepp DJK Patriching 13
4. Niklas Colbom 1. FC Viva Colonia 13
5. Jorren Rabeling TuS Lappentascherhof 13
6. Jean-Paul Pierrard United Forces 13
7. Corneliu Santa FC Akira 13
8. Ambrus Soós Flinke Fuesse Koeln 13
9. Vicente Amaral Fortuna Walstedde 12
10. Peter Müller 1. FC Pixelforce 12
:hail: :hail: :hail: :hail: :hail: :hail: :hail:
 

Gaudloth

Bratze
SV Wono - koma-kolonne zerbst 5 - 0





Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 17.04.2007 um 18:20
MatchID: 124567723
Stadion: Stadion am Meer
Zuschauerzahl: 971


971 Zuschauer pilgerten trotz bewölkten Himmels in Richtung Stadion am Meer. Wono entschied sich für eine 3-4-3-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Eigl-Schreitl - Krolik, Walenta, Wingold - Scheidekoppel, MacGrime, Dzierżanowski, Freud - Bielski, Hauser, Worth.

Der koma-kolonne-Trainer hatte sich für eine 3-5-2-Formation entschieden. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Boivin - du Réau, Borgulya, Sterringer - Paulick, Wupper, Wildermuth, Trondl, Schiffermüller - Claesson, Kütt.

koma-kolonne versuchte gar nicht erst, die Flügel einzusetzen, sondern spielte vornehmlich durch die Mitte. Einige schöne Spielzüge auf der linken Seite brachten Wono in der 6. Minute mit 1 - 0 in Front. Torschütze war Peter Krolik. Wono baute die Führung in der 14. Minute auf 2 - 0 aus, als Blaise Hauser einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. Wono baute die Führung in der 39. Minute auf 3 - 0 aus, als Blaise Hauser einen Angriff durch die Mitte erfolgreich abschloss. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Wono, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Swen Wildermuth verhielt sich wie ein unerfahrener Jugendspieler, als er in der 41. Minute den Ball direkt zu einem gegnerischen Spieler passte. Sein Glück war, dass Shaun MacGrime die plötzliche Chance für Wono nicht nutzen konnte. Nach 42 Minuten kam es für die Gäste noch schlimmer, als Peter Krolik es ohne große Widerstände durch die Abwehrmitte vor das Tor schaffte und zum 4 - 0 traf. Die Teams gingen mit einem 4 - 0 in die Kabinen. Statistiker im Stadion ermittelten 68 Prozent Ballbesitz für Wono.

Nach 52 Minuten verletzte sich Steffen Paulick leicht am Fuß, konnte aber zur Erleichterung der Trainerbank von koma-kolonne weiterspielen. Jubel erfüllte das Stadion, als Shaun MacGrime nach 65 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Wono auf 5 - 0 ausbaute. Peter Krolik hätte den Vorsprung für Wono ausbauen können, traf aber nach 66 Minuten aus halblinker Position nur das Außennetz. Statistiker im Stadion ermittelten 66 Prozent Ballbesitz für Wono.

Bei Wono bekam Gunter Wingold nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. Was Troje Freud geboten hatte, war dagegen nicht so berauschend! Nach diesem Spiel forderten die Fans von koma-kolonne eine "Swen Wildermuth-Straße" - die Leistung des Spielers war herausragend gewesen. Es war allerdings nicht der Tag des Claus Wupper. Die Begegnung endete 5 - 0.



ZUSAMMENFASSUNG

1-0 Peter Krolik (6)
2-0 Blaise Hauser (14)
3-0 Blaise Hauser (39)
4-0 Peter Krolik (42)
5-0 Shaun MacGrime (65)



BALLBESITZ
68%
32%
66%
34%

BEWERTUNG

SV Wono
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: Normal
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: schwach (tief)
Abwehr rechts: armselig (min.)
Abwehr zentral: erbärmlich (max.)
Abwehr links: erbärmlich (tief)
Angriff rechts: armselig (min.)
Angriff zentral: schwach (max.)
Angriff links: schwach (max.)


koma-kolonne zerbst
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
Fähigkeit: passabel

Mittelfeld: erbärmlich (hoch)
Abwehr rechts: armselig (min.)
Abwehr zentral: armselig (min.)
Abwehr links: armselig (min.)
Angriff rechts: armselig (min.)
Angriff zentral: armselig (tief)
Angriff links: erbärmlich (max.)




ZUSCHAUER

Stehplätze: 606
Sitzplätze: 261
überdachte Sitzplätze: 104
VIP-Logen: 0


So ein MF hab ich letzte Saison in der Liga nur mit Mühe und Not hinbekommen :zahnluec:
 
Filder-Rocker - Motel 6 team 0 - 0
(23 Minute(n) bis zum Anstoß)

Motel 6 team
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: schwach (hoch)
Abwehr rechts: passabel (tief)
Abwehr zentral: passabel (min.)
Abwehr links: passabel (min.)
Angriff rechts: durchschnittlich (tief)
Angriff zentral: durchschnittlich (tief)
Angriff links: armselig (min.)

Das gibt ein Gemetzel :lachweg:
Mein Tipp: 0:7 :zahnluec:
 

Mauwie

schwach (hoch)
[Öffnen!] FC Löwenstolz - Safari Stylerz 0 - 0 [Löschen]
(8 Minute(n) bis zum Anstoß)

Irgendwann ist immer das erste Mal für's Kontern :floet: :lachweg: :lachweg:

Es geht um den Einzug in's Achtelfinale im Geilen Kicker Cup :fress: :zahnluec:
 

Mauwie

schwach (hoch)
Der Unterhaching-Trainer hatte sich für eine 3-4-3-Formation entschieden. In der Start-Elf: Jesus - Breijs, Hatzl, Patwal - Nettelbeck, Gabl, Olivera, - Lemgo, Canamasas, Pangerwitz.


:lachweg: :lachweg: :lachweg:


Ich glaube, das Komma ist das wichtigste bei der Aufstellung :lachweg:
 
Filder-Rocker - Motel 6 team (15 Minute(n) gespielt) 0 - 1

Filder-Rocker wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Nur die mitgereisten Gästefans jubelten, als in der 9. Minute Marco Höllriegel nach einem Angriff von rechts das 0 - 1 schoss.

:zahnluec:
 

Mauwie

schwach (hoch)
[Schließen!] FC Löwenstolz - Safari Stylerz (20 Minute(n) gespielt) 2 - 0 [Löschen]
Löwenkampfbahn - 1105 Zuschauer genossen den strahlenden Sonnenschein an diesem Tag. Löwenstolz wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Spretten - Repp, Karwacki, Stoermer - Rodeffer, Zielke, Eichelberg, Auzoux, Perian - Korppinen, Sowatee.

Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 4-3-3-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Betancourt - Schyrkamp, Baumann, Gulyás, Wied - Notario, Malinen, Malmgren - Peruch, Bayındır, Baumann.

Der Trainer von Löwenstolz hatte seinen Spielern eingeimpft, vor allem durch die Mitte anzugreifen. Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Stylerz eine Kontertaktik ausgetüftelt. In Spielminute 9 erzielte Martti Korppinen den Führungstreffer für Löwenstolz zum 1 - 0. Da hatte ein großes Loch auf der rechten Verteidigungsseite geklafft. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Mattia Auzoux, der ein weiteres Tor für Löwenstolz erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 19. Minute auf 2 - 0.

Richtige Taktik :prost: :prost: :prost: :lachweg:
 
Filder-Rocker - Motel 6 team (28 Minute(n) gespielt) 0 - 2
28. Spielminute: Fast schon resignierend winkten selbst eingefleischte Fans im Block der Heimelf ab, als Daniel Pockard nach 28 Minuten von rechts in den Strafraum zog und mit einem platzierten Schuss die Gäste-Führung erhöhte. Damit lag Motel nun schon mit 0 - 2 vorn.

@ Mauwie - gegen mich haste keine Chance :zahnluec:
 
Filder-Rocker - Motel 6 team (29 Minute(n) gespielt) 0 - 3
29. Spielminute: "Ab durch die Mitte", schien sich Marco Höllriegel gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 0 - 3 traf. Nach 29 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Motel.

:floet:

Ob das 0:7 reicht? :gruebel:
 

Gaudloth

Bratze
SV Wono - Deportivo Berenjena 5 - 0
Stadion am Meer - 1196 Zuschauer erschienen zu diesem Spiel und waren froh darüber, dass es nur bewölkt war und nicht regnete. Die Aufstellung von Wono ließ auf eine 3-4-3-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Eigl-Schreitl - Walenta, Jones, Samuely - Scheidekoppel, MacGrime, Dzierżanowski, Schmidt - Bielski, Hauser, Worth.

Deportivo wählte eine 0-0-0-Formation. In der Start-Elf: Carter - - - .

Das Spiel konnte nicht angepfiffen werden, und der Schiedsrichter erklärte die Heimmannschaft mit 5-0 zum Sieger, da die Gastmannschaft nicht in der Lage war, 9 Spieler aufzustellen! Die Begegnung endete 5 - 0.


:finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger: :finger:
 
Filder-Rocker - Motel 6 team (40 Minute(n) gespielt) 0 - 3
In der 38. Minute sah Rutger Van Brabant von Motel Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.39. Spielminute: Dabei verletzte sich Torger Schedele und musste vom Platz. Zu allem Überfluss konnte Filder-Rocker nicht mehr auswechseln.

Es kommt, wie's kommen musste :heul:
 

DaKar

Mainzelbabe
:prost: :prost: :prost:

1-0 Mick Lancaster (16)
1-1 Philipp Jobs (38 )
2-1 Niklas Louis Malapert (39)
3-1 Mick Lancaster (69)
4-1 Al-Batal Hashimi (81)
:prost: :prost: :prost:

FC Kreuzberg

Mittelfeld: sehr gut (tief)
Abwehr rechts: passabel (max.)
Abwehr zentral: passabel (hoch)
Abwehr links: passabel (min.)
Angriff rechts: passabel (hoch)
Angriff zentral: passabel (hoch)
Angriff links: durchschnittlich (max.)
HatStats 224
Abwehr 68
Mittelfeld 90
Angriff 66
LoddarStats 19.05

Hochhemmer Chaosclub

Mittelfeld: hervorragend (hoch)
Abwehr rechts: passabel (max.)
Abwehr zentral: passabel (hoch)
Abwehr links: gut (tief)
Angriff rechts: hervorragend (min.)
Angriff zentral: sehr gut (hoch)
Angriff links: armselig (hoch) <-- einzige unterlegene Seite
HatStats 253
Abwehr 73
Mittelfeld 105
Angriff 75
LoddarStats 22.69
:prost: :prost: :prost:

+ mythischer Keeper für zwei Wochen verletzt

:prost: :prost: :prost:
 
Filder-Rocker - Motel 6 team (85 Minute(n) gespielt) 0 - 5
Rui Pinheiro nutzte die Erschöpfung seines Gegenspielers gnadenlos aus, tanzte ihn in der 81. Minute zunächst schwindlig, um dann mit breitem Grinsen das 0 - 4 zu erzielen. Die Freude in der Fankurve von Motel war unübersehbar. Das Spielgeschehen änderte sich, als Motel entschied, sich auf die Verteidigung der Führung zu konzentrieren. Die Gäste trugen in der 82. Minute einen Angriff durch die Mitte vor. Rui Pinheiro zog nach einem Rückpass von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Heimtorwart keine Chance. Somit stand es 0 - 5 für Motel.

noch 2 :zahnluec:
 
Filder-Rocker - Motel 6 team (88 Minute(n) gespielt) 0 - 5
87. Spielminute: Bitter für Filder-Rocker: Frank Ahamer-Auzinger zog sich in der 87. Minute eine Gehirnerschütterung zu. Weil kein Ersatz mehr auf der Bank saß, spielte seine Mannschaft nun mit einem Mann weniger.


noch ein Abwehrspieler!!! :heul:
 
Filder-Rocker - Motel 6 team 0 - 5

Spiel anschauen: HT-Live
Datum: 24.04.2007 um 18:25
MatchID: 125007877
Stadion: Filderstadion
Zuschauerzahl: 960

ZUSAMMENFASSUNG

0-1 Marco Höllriegel (9)
0-2 Daniel Pockard (28)
0-3 Marco Höllriegel (29)
0-4 Rui Pinheiro (81)
0-5 Rui Pinheiro (82)

Daniel Pockard (21)
Rutger Van Brabant (38)
Vladimiro Gutierrez (68)


BALLBESITZ
46%
54%
39%
61%

BEWERTUNG

Filder-Rocker
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: Normal
Spezialtaktik: auf Konter spielen
Fähigkeit: schwach

Mittelfeld: katastrophal (hoch)
Abwehr rechts: schwach (hoch)
Abwehr zentral: armselig (hoch)
Abwehr links: armselig (hoch)
Angriff rechts: erbärmlich (hoch)
Angriff zentral: armselig (tief)
Angriff links: armselig (tief)


Motel 6 team
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: Normal
Fähigkeit: (---)

Mittelfeld: katastrophal (hoch)
Abwehr rechts: durchschnittlich (max.)
Abwehr zentral: durchschnittlich (max.)
Abwehr links: durchschnittlich (min.)
Angriff rechts: durchschnittlich (min.)
Angriff zentral: schwach (max.)
Angriff links: armselig (min.)

++++++++++++

Unglaublich... wieder zwei Verletzte mehr

Ich hab für Samstag aus dem gesamten Kader 10 fitte und 3 angeschlagene Spieler (Kader: 21 Spieler) :vogel:
 

Mauwie

schwach (hoch)
FC Löwenstolz - Safari Stylerz 7 - 0 [HT Live] hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match) [Dieses Spiel zu deinen Favoriten hinzufügen.]





Spiel anschauen: HT-Live hattriX-Ray live! (played matches) hattriX-Ray head to head (played matches) Hattrick Hall of Fame (match)
Datum: 24.04.2007 um 18:20
MatchID: 125133865
Stadion: Löwenkampfbahn
Zuschauerzahl: 1105


Löwenkampfbahn - 1105 Zuschauer genossen den strahlenden Sonnenschein an diesem Tag. Löwenstolz wählte eine 3-5-2-Formation. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Spretten - Repp, Karwacki, Stoermer - Rodeffer, Zielke, Eichelberg, Auzoux, Perian - Korppinen, Sowatee.

Die Aufstellung von Stylerz ließ auf eine 4-3-3-Formation schließen. Die Startformation umfasste folgende Spieler: Betancourt - Schyrkamp, Baumann, Gulyás, Wied - Notario, Malinen, Malmgren - Peruch, Bay&#305;nd&#305;r, Baumann.

Der Trainer von Löwenstolz hatte seinen Spielern eingeimpft, vor allem durch die Mitte anzugreifen. Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Stylerz eine Kontertaktik ausgetüftelt. In Spielminute 9 erzielte Martti Korppinen den Führungstreffer für Löwenstolz zum 1 - 0. Da hatte ein großes Loch auf der rechten Verteidigungsseite geklafft. Eine schöne Ballstafette auf dem rechten Flügel der Gastgeber konnte von der gegnerischen Abwehr nicht unterbunden werden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Mattia Auzoux, der ein weiteres Tor für Löwenstolz erzielte. Die Führung erhöhte sich dadurch in der 19. Minute auf 2 - 0. Bei Stylerz herrschte ein ziemliches Durcheinander auf dem Feld - die Spieler hatten Probleme, ihre Positionen zu halten, und waren passabel organisiert. Einige Spieler schienen wie benommen von dem warmen Wetter. Das nutzte Béla Gulyás aus, um seinen Ruf als Ballzauberer zu untermauern. Sehenswert, wie er immer wieder neue Tricks auspackte und seine Gegenspieler narrte. Julian Karwacki hatte in der 37. Minute zentral vor dem Tor eine gute Chance, die Führung seines Teams zu vergrößern, doch eine großartige Parade von Francisco Betancourt vereitelte diese Tormöglichkeit für Löwenstolz. Aua, das tat weh! Es war ein unglücklicher Zusammenprall, kein Foul, aber Stylerz-Spieler Javier Notario erwischte es dabei so übel, dass er den Platz nur noch auf einer Trage verlassen konnte. Jerzy Sidor kam nach 38 Minuten für ihn ins Spiel. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 39. Minute zum 3 - 0. Torschütze für Löwenstolz war Mattia Auzoux. Mit dieser Führung im Rücken entschloss sich Löwenstolz, auf Nummer sicher zu gehen und defensiver zu spielen. Marco Rodeffer hatte in der 43. Minute zentral vor dem Tor eine gute Chance, die Führung seines Teams zu vergrößern, doch eine großartige Parade von Francisco Betancourt vereitelte diese Tormöglichkeit für Löwenstolz. Manch einer im Publikum fand es doch sehr gnädig vom Schiedsrichter, dass dieser nach einer wüsten Grätsche von Jakapan Sowatee in der 44. Minute dem Löwenstolz-Spieler nur die Gelbe Karte zeigte. Das hätte durchaus auch Rot sein können! Zur Halbzeit stand es 3 - 0. Löwenstolz hatte die größeren Spielanteile und kam auf 77 Prozent Ballbesitz.

Der Trainer von Stylerz nutzte die Halbzeitpause, um seinen Spielern seine Taktik noch mal haarklein einzubläuen. Das hatte zur Folge, dass Stylerz nun gut organisiert war. Jubel erfüllte das Stadion, als Nils Zielke nach 58 Minuten die Innenverteidigung der Gäste überwand und die Führung von Löwenstolz auf 4 - 0 ausbaute. Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 60. Minute zum 5 - 0. Torschütze für Löwenstolz war Mattia Auzoux. Damit war Mattia Auzoux dreifacher Torschütze in diesem Spiel. Hattrick! Löwenstolz erhöhte den Vorsprung nach 61 Minuten um ein weiteres Tor, als Tilo Perian einen Angriff über den linken Flügel mit dem 6 - 0 abschloss. In der 81. Minute drang Fritz Stoermer über links in den Strafraum der Gäste ein und traf per Aufsetzer in die kurze Ecke. Löwenstolz erhöhte die Führung damit auf 7 - 0. Schönes Wetter - schlechte Laune. Fritz Stoermer war wenig begeistert angesichts des strahlenden Sonnenscheins, der seiner kraftvollen Spielweise nicht wirklich entgegenkam. Die Spieler von Stylerz wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war passabel organisiert. Statistiker im Stadion ermittelten 82 Prozent Ballbesitz für Löwenstolz.

Bei Löwenstolz war die Leistung von Mattia Auzoux bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten. Dafür schlich Julian Karwacki mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Der beste Spieler von Stylerz war ohne jeden Zweifel Jerzy Sidor. Dafür schlich Tapio Malinen mit einer Grabesmiene vom Platz - seine Leistung war nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Die Begegnung endete 7 - 0.



ZUSAMMENFASSUNG

1-0 Martti Korppinen (9)
2-0 Mattia Auzoux (19)
3-0 Mattia Auzoux (39)
4-0 Nils Zielke (58)
5-0 Mattia Auzoux (60)
6-0 Tilo Perian (61)
7-0 Fritz Stoermer (81)

[#] Jakapan Sowatee (44)

BALLBESITZ
77%
23%
82%
18%
BEWERTUNG

FC Löwenstolz
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: (versteckt)
Spezialtaktik: Angriff durch die Mitte
Fähigkeit: brillant

Mittelfeld: armselig (max.)
Abwehr rechts: armselig (min.)
Abwehr zentral: armselig (max.)
Abwehr links: armselig (min.)
Angriff rechts: schwach (max.)
Angriff zentral: schwach (max.)
Angriff links: durchschnittlich (tief)

Safari Stylerz
zur Einzelbewertung der Spieler
Einstellung: Normal
Spezialtaktik: auf Konter spielen
Fähigkeit: durchschnittlich

Mittelfeld: katastrophal (max.)
Abwehr rechts: schwach (min.)
Abwehr zentral: schwach (max.)
Abwehr links: schwach (min.)
Angriff rechts: armselig (max.)
Angriff zentral: schwach (max.)
Angriff links: erbärmlich (tief)


Warum bekomm ich keinen einzigen Konter :weißnich:
 
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