Bundestagswahl 2021 und Landtagswahlen 2021

Litti

Krawallbruder
Wahnsinn.
Naja, hier in meinem Stadtteil hatten die Grünen bei den letzten Wahlen sogar immer nahe 40 Prozent.....
 

Noir

FROM boRUSSIA WITH LOVE

Die CSU käme Deutschlandweit gerade mal auf 9%. Interessanterweise wäre die CSU auch eine Ostgoten-Partei. Da käme sie auf 12%.
Fände ich tatsächlich gut, wenn diese Verbandelung ein Ende hätte und beide Parteien im gesamten Bundesgebiet anträten. Für mich wäre das weiterhin nicht von Belang, aber mit der CSU würden vielleicht ein paar Ultrakonservative, die sich aber klar zur Demokratie bekennen, von der AfD rüberwandern und dieser Dreckspartei somit ein paar Stimmen abgegraben. Das allein wäre schon sinnvoll.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Ultrakonservative, die sich klar zur Demokratie bekennen und dennoch eine Partei, die voll ist von Rechtsradikalen, wählen?
Die sind schon auch ganz gut bei der AfD aufgehoben.
 

Noir

FROM boRUSSIA WITH LOVE
Ultrakonservative, die sich klar zur Demokratie bekennen und dennoch eine Partei, die voll ist von Rechtsradikalen, wählen?
Die sind schon auch ganz gut bei der AfD aufgehoben.
Nein, sind sie eben genau nicht! Jeder demokratisch denkende Ultrakonservative weniger in der AfD ist ein... jetzt hätte ich fast geschrieben: guter Ultrakonservativer. So weit will ich dann doch nicht gehen. Trotzdem bleibe ich dabei: Eine jede Stimme, die diese undemokratische Partei nicht länger erhält, hilft. Da geht es nicht darum, sich mit Ultrakonservativen gemein zu machen, sondern darum eine klare Grenze zu ziehen. Und die ist momentan eben stark verwässert, weil sie innerhalb einer Partei verläuft. Sie sollte aber stattdessen exakt zwischen zwei Parteien liegen. Ich spreche da von Leuten wie zum Beispiel Konrad Adam. Das macht mir dessen Positionen nicht sympathisch, aber ich fände es gut, wenn dieser Teil der Bevölkerung eine politische Heimat findet, die sich allerdings klar zur Demokratie bekennt. Eben so wie unsere CSU hier. Die muss ich dir ja kaum erklären, die hast du ja genau wie ich im täglichen Leben ständig vor der Nase.
 

Hendryk

Forum-Freund
Da geht es nicht darum, sich mit Ultrakonservativen gemein zu machen, sondern darum eine klare Grenze zu ziehen. Und die ist momentan eben stark verwässert, weil sie innerhalb einer Partei verläuft. Sie sollte aber stattdessen exakt zwischen zwei Parteien liegen.
Das wird in der Praxis kaum gehen, da wird es immer eine "Grauzone" geben.
Wer sich eigentlich in dieser "Grauzone" sieht, überlegt sich für welche Partei (CSU oder AfD) er sich entscheidet. Die Gründe dafür können 50/50 sein, müssen es aber nicht.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Nein, sind sie eben genau nicht! Jeder demokratisch denkende Ultrakonservative weniger in der AfD ist ein... jetzt hätte ich fast geschrieben: guter Ultrakonservativer. So weit will ich dann doch nicht gehen. Trotzdem bleibe ich dabei: Eine jede Stimme, die diese undemokratische Partei nicht länger erhält, hilft. Da geht es nicht darum, sich mit Ultrakonservativen gemein zu machen, sondern darum eine klare Grenze zu ziehen. Und die ist momentan eben stark verwässert, weil sie innerhalb einer Partei verläuft. Sie sollte aber stattdessen exakt zwischen zwei Parteien liegen. Ich spreche da von Leuten wie zum Beispiel Konrad Adam. Das macht mir dessen Positionen nicht sympathisch, aber ich fände es gut, wenn dieser Teil der Bevölkerung eine politische Heimat findet, die sich allerdings klar zur Demokratie bekennt. Eben so wie unsere CSU hier. Die muss ich dir ja kaum erklären, die hast du ja genau wie ich im täglichen Leben ständig vor der Nase.
Warum "Nein"? Die haben doch genau diese Partei gewählt. Verstehe ich jetzt nicht, was es da zu bestreiten gibt.
Ich denke nicht, dass es hilft Menschen, die rechtsradikales Gedankengut und Handeln tolerieren nur in eine andere Partei zu schieben.
Das ändert ja nix daran, dass sie eben bereit und willens sind Rechtsradikalität zu unterstützen.
Zum Konrad Adam:
Der hat doch genau die AfD gegründet, weil ihm bestehende Parteien nicht passten für seine Vorstellungen und Überzeugungen. Der hat anscheinend nun immerhin erkannt, dass seine Partei nun aber auch nicht zu seinen Vorstellungen passt und tritt / trat aus. Ist doch gut.
Dann sucht er sich eben eine neue Partei oder gründet wieder was mit Interessensgleichen.
 

Noir

FROM boRUSSIA WITH LOVE
Warum "Nein"? Die haben doch genau diese Partei gewählt. Verstehe ich jetzt nicht, was es da zu bestreiten gibt.
Ich denke nicht, dass es hilft Menschen, die rechtsradikales Gedankengut und Handeln tolerieren nur in eine andere Partei zu schieben.
Das ändert ja nix daran, dass sie eben bereit und willens sind Rechtsradikalität zu unterstützen.
Zum Konrad Adam:
Der hat doch genau die AfD gegründet, weil ihm bestehende Parteien nicht passten für seine Vorstellungen und Überzeugungen. Der hat anscheinend nun immerhin erkannt, dass seine Partei nun aber auch nicht zu seinen Vorstellungen passt und tritt / trat aus. Ist doch gut.
Dann sucht er sich eben eine neue Partei oder gründet wieder was mit Interessensgleichen.
Es mag Leuten wie dir und mir komplett gegen den Strich gehen, aber es gibt nun mal eine Bevölkerungsgruppe, die ultrakonservativen Ideen anhängt. Diese Gruppe wird aber spätestens seit Merkel die CDU in Richtung der Mitte verpflanzt hat, von keiner größeren Partei mehr wirklich repräsentiert. Also können diese Menschen entweder gar kein Kreuzchen mehr machen, es einer unbedeutenden Kleinstpartei schenken oder sie setzen es es bei den Rechtsradikalen in dem Glauben, dass das das kleinere Übel sei. Und so unfassbar dumm das auch sein mag, aber mit dieser Realität müssen Leute wie du und ich uns nun mal auseinandersetzen. Und ich persönlich halte es an dieser Stelle für die sinnvollere Option, so viele wie möglich auf dem Weg zu den radikal Rechten abzufangen, anstatt die Gemäßigten noch weiter in die Arme der Radikalen zu treiben.
Wir dürfen uns da nur keine Illusionen machen und glauben, die könnte man geschlossen zu Die Linke-Wählern umformen. Aber CSU-Wählerschaft ist durchaus drin, denke ich. Nimm diese 9% von @Holgy - die müssen ja irgendwoher kommen. Einen guten Teil davon dürften enttäuschte CDU- und wohl auch ein paar FDP-Wähler bilden. Aber ein anderer Teil käme sicherlich auch aus dem AfD-Lager. Und da ist meine Hoffnung eben, dass dieser gar nicht mal so klein wäre und die Alternativnazis gleich ein paar Prozentpunkte kostet. Stell dir vor, das wären 2, 3 oder gar 4%. Die könnte man der Drecksbande damit einigermaßen dauerhaft abspenstig machen.
 

Noir

FROM boRUSSIA WITH LOVE
Das wird in der Praxis kaum gehen, da wird es immer eine "Grauzone" geben.
Wer sich eigentlich in dieser "Grauzone" sieht, überlegt sich für welche Partei (CSU oder AfD) er sich entscheidet. Die Gründe dafür können 50/50 sein, müssen es aber nicht.
Absolut, aber diese Grauzone soll die Wählerschaft und nicht die Parteien im rechten Spektrum betreffen. Soll heißen: Es würde dann selbstverständlich immer noch Wechselwähler geben, die ihr Kreuzchen mal bei einer bundesweiten CSU und mal bei der AfD machen. Aber bei den Parteien gäbe es eben eine klare Abgrenzung. Als Wähler wüsste man ganz klar, dass das Kreuzchen für die AfD ein bewusstes Bekenntnis zu einer undemokratischen, rechtsradikalen Gesinnung ist, während man bei der CSU zwar auch auf diesen ganzen 'law and oder'-Müll setzt, aber eben dennoch mit klarer Abgrenzung nach Rechtsaußen. Getreu dem alten Strauß-Motto "Rechts von der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben."
 

Rupert

Friends call me Loretta
Es mag Leuten wie dir und mir komplett gegen den Strich gehen, aber es gibt nun mal eine Bevölkerungsgruppe, die ultrakonservativen Ideen anhängt. Diese Gruppe wird aber spätestens seit Merkel die CDU in Richtung der Mitte verpflanzt hat, von keiner größeren Partei mehr wirklich repräsentiert. Also können diese Menschen entweder gar kein Kreuzchen mehr machen, es einer unbedeutenden Kleinstpartei schenken oder sie setzen es es bei den Rechtsradikalen in dem Glauben, dass das das kleinere Übel sei. Und so unfassbar dumm das auch sein mag, aber mit dieser Realität müssen Leute wie du und ich uns nun mal auseinandersetzen. Und ich persönlich halte es an dieser Stelle für die sinnvollere Option, so viele wie möglich auf dem Weg zu den radikal Rechten abzufangen, anstatt die Gemäßigten noch weiter in die Arme der Radikalen zu treiben.
Wir dürfen uns da nur keine Illusionen machen und glauben, die könnte man geschlossen zu Die Linke-Wählern umformen. Aber CSU-Wählerschaft ist durchaus drin, denke ich. Nimm diese 9% von @Holgy - die müssen ja irgendwoher kommen. Einen guten Teil davon dürften enttäuschte CDU- und wohl auch ein paar FDP-Wähler bilden. Aber ein anderer Teil käme sicherlich auch aus dem AfD-Lager. Und da ist meine Hoffnung eben, dass dieser gar nicht mal so klein wäre und die Alternativnazis gleich ein paar Prozentpunkte kostet. Stell dir vor, das wären 2, 3 oder gar 4%. Die könnte man der Drecksbande damit einigermaßen dauerhaft abspenstig machen.
Sag ich doch auch gar nicht, dass ich diese Wähler zu Wähler einer linksgerichteten Partei transformieren will. Wie kommst denn darauf, dass ich mich dieser Illusion hingebe?
Da sind anscheinend ja viele Menschen dabei, genau wie Du es ja auch schreibst, die Rechtsradikalismus, extremen Nationalismus, Antisemitismus, etc. für tolerabel halten. Die sind aber auch da, wenn sie nicht die AfD sondern eine andere Partei wählen, denn die kamen ja auch nicht 2015, 2016, 2017 *schwupps* einfach so aus dem Boden geschossen sondern waren vorher schon da und die bleiben auch da. Damit sind also genau die Punkte des Tolerierens und Sympathisierens mit Rechtsradikalismus, extremen Nationalismus, Antisemitismus, etc. nicht gelöst nur wenn diese Menschen in Richtung einer anderen Partei abwandern.
 
Zuletzt bearbeitet:

Noir

FROM boRUSSIA WITH LOVE
Sag ich doch auch gar nicht, dass ich diese Wähler zu Wähler einer linksgerichteten Partei transformieren will. Wie kommst denn darauf, dass ich mich dieser Illusion hingebe?
Da sind anscheinend ja viele Menschen dabei, genau wie Du es ja auch schreibst, die Rechtsradikalismus, extremen Nationalismus, Antisemitismus, etc. für tolerabel halten. Die sind aber auch da, wenn sie nicht die AfD sondern eine andere Partei wählen, denn die kamen ja auch nicht 2015, 2016, 2017 *schwupps* einfach so aus dem Boden geschossen sondern waren vorher schon da und die bleiben auch da. Damit sind also genau die Punkte des Tolerierens und Sympathisierens mit Rechtsradikalismus, extremen Nationalismus, Antisemitismus, etc. nicht gelöst.
Nee, gelöst ist deswegen noch nichts. Aber ich halte es eben für einen Anfang. Einerseits kommen die entsprechenden Gruppen so mit gemäßigten Leuten regelmäßig in die Diskussion und andererseits speist sich die AfD dann nur noch aus bekennenden Rechten und nicht mehr auch aus "heimatlosen" gemäßigten Ultrakonservativen. Das treibt hoffentlich einen Keil in die Wählerschaft der AfD. Was wäre denn dein Vorschlag?
 

Rupert

Friends call me Loretta
Ich habe keinen Vorschlag von dem ich sagen könnte: Der bekämpft schnell und nachhaltig die oben genannten Probleme.
Schon deswegen nicht, weil so viele durchgeführte Erhebungen ja zeigen, dass diese Geisteshaltung und Einstellung in, je nachdem wie man die Begriffe fasst, von bis zu 20%, meine ich, der deutschen Bevölkerung zumindest in Teilen vertreten werden.
Die Gründe dafür, puh, sind wohl ziemlich zahlreich und ich kenne sie nicht. Irgendwelche individuellen Erfahrungen der Betroffenen, irgendwelche gefühlten Ängste, die Suche nach vermeintlichen einfachen und schnellen Lösungen, vielleicht auch einfach eine Geisteshaltung, die vom Familien- / Bekannten- / Freundeskreis übernommen wird, Formen von Sozialneid, usw.
 

Hendryk

Forum-Freund
Absolut, aber diese Grauzone soll die Wählerschaft und nicht die Parteien im rechten Spektrum betreffen. Soll heißen: Es würde dann selbstverständlich immer noch Wechselwähler geben, die ihr Kreuzchen mal bei einer bundesweiten CSU und mal bei der AfD machen. Aber bei den Parteien gäbe es eben eine klare Abgrenzung. Als Wähler wüsste man ganz klar, dass das Kreuzchen für die AfD ein bewusstes Bekenntnis zu einer undemokratischen, rechtsradikalen Gesinnung ist, während man bei der CSU zwar auch auf diesen ganzen 'law and oder'-Müll setzt, aber eben dennoch mit klarer Abgrenzung nach Rechtsaußen. Getreu dem alten Strauß-Motto "Rechts von der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben."
Weiß man das als Wähler ganz klar? Also das man mit der AfD eine klar rechtsextreme Partei wählt? Die rechtsradikal und undemokratisch ist?
Wer die politischen Nachrichten verfolgt und etwas Interesse hat, wird da wohl drauf kommen. Die anderen bekommen plakative Schlagzeilen mit und denken kaum bis gar nicht über den Sinn oder die Hintergründe nach. Beispiel:
Deutsche Arbeitsplätze zuerst für Deutsche Bürger.
War doch auch mal so eine Aussage/Schlagzeile. Klingt doch für den Arbeitssuchenden Bundesbürger zunächst mal gut. Bei genauer Betrachtung stellt man dann fest, dass es eine klare Diskriminierung der Nichtdeutschen Arbeitssuchenden ist.
Ich möchte damit sagen, dass diese Parteien sich ja nicht bereits bei der Gründung und in der Folgezeit als rechtsradikal und undemokratisch ausgeben. Auch die AfD hat es erst nach und nach gezeigt, davor gab es die DVU und Die Republikaner.
Bei der NPD (gegründet 1964) wissen die meisten Bürger das. Wer NPD wählt, der entscheidet sich bewusst für Rechtsradikalismus und gegen eine Demokratie.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Der Slogan "Deutsche Arbeitsplätze zuerst für deutsche Bürger" ist doch offensichtlich sehr nationalistisch, grenzt Nichtdeutsche aus und stellt sie weit hinter Menschen mit der deutschen Staatsbürgerschaft.
Das ist doch offensichtlich oder muss man das so genau betrachten um zu diesem Schluss zu kommen? Ich denke nicht.

Edit: Mal davon abgesehen, dass der Spruch schon von vorneherein von falschen Annahmen ausgeht, u.a. der, dass Arbeitsplätze im Lande Deutschland nur von irgendwelchen deutschen Insititutionen, Organisationen, Firmen,... "bereitgestellt" werden.
 

Hendryk

Forum-Freund
Der Slogan "Deutsche Arbeitsplätze zuerst für deutsche Bürger" ist doch offensichtlich sehr nationalistisch, grenzt Nichtdeutsche aus und stellt sie weit hinter Menschen mit der deutschen Staatsbürgerschaft.
Das ist doch offensichtlich oder muss man das so genau betrachten um zu diesem Schluss zu kommen? Ich denke nicht.

Edit: Mal davon abgesehen, dass der Spruch schon von vorneherein von falschen Annahmen ausgeht, u.a. der, dass Arbeitsplätze im Lande Deutschland nur von irgendwelchen deutschen Insititutionen, Organisationen, Firmen,... "bereitgestellt" werden.
War ja auch als besonders plakatives Beispiel von mir gedacht. Klar, hast du recht.
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
sonntagsfrage2.PNG

Umfrage: Union und Grüne wieder nahezu gleichauf

Kaum werden die Coronazahlen etwas bessere und insbesondere die Aussichten auf ein Ende der Pandemie, macht die CDU wieder Prozente gut. Dazu kommt noch, dass Söder abgesägt wurde und die CDU-Wähler*innen sich langsam an Laschet gewöhnen, würde ich sagen.
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator

Die staatlich geförderte private Altersvorsorge in Form der Riester-Rente wurde 2002 aus der Taufe gehoben, um die von der damaligen rot-grünen Bundesregierung beschlossene Senkung des gesetzlichen Rentenniveaus zu kompensieren. ... Kritiker sehen und sahen darin eher eine Subventionierung der Banken- und Versicherungswirtschaft und eine De-facto- Rentenkürzung durch die Politik.

Wie uns die rot-grüne Regierung damals verarscht hat und auch keine andere Regierung das jemals zurückgenommen hat. Ob die kommende da was ändert? Na klar, ganz sicher!
 

Blaubarschbube

FC Schalke 04
Wie uns die rot-grüne Regierung damals verarscht hat und auch keine andere Regierung das jemals zurückgenommen hat.
Warum hätten sie auch? Die waren doch mehr als froh das andere die Drecksarbeit gemacht hatten und sich so selbst versenkten. Die Grünen sind mittlerweile wieder oben auf, die SPD wird, behaupte ich mal, nie ihre Ziele "oberhalb von 20%" erreichen. Die können froh sein bei 13 - 15% zu landen, wenn überhaupt. OK, Olaf Scholz könnte noch für 1 - 2 extra-Punkte sorgen, mehr aber sicher nicht. Die Rot-Grüne-Regierung unter Kanzler Schröder war ein Desaster, daran knabbert die SPD heute noch
 

Hendryk

Forum-Freund
Die Rot-Grüne-Regierung unter Kanzler Schröder war ein Desaster, daran knabbert die SPD heute noch
Im Nachhinein wäre eine CDU-Regierung besser gewesen (behaupte ich mal), aber das hätte ja keiner bemerkt.
Seitdem frage ich mich, wofür die SPD steht. Für eine sozial gerechte Wirtschaftspolitik kann es nicht sein.
Und für ein sozial gerechtes Einkommen und ebensolche Altersvorsorge auch nicht.
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
Im Nachhinein wäre eine CDU-Regierung besser gewesen (behaupte ich mal), aber das hätte ja keiner bemerkt.
Seitdem frage ich mich, wofür die SPD steht. Für eine sozial gerechte Wirtschaftspolitik kann es nicht sein.
Und für ein sozial gerechtes Einkommen und ebensolche Altersvorsorge auch nicht.

"Die Union hat keinen Plan. Wer eine stabile Wirtschaft und mehr Arbeitsplätze will, sollte SPD wählen."

 

André

Admin
Die Politik tut ja so viel für den kleinen Mann:


Ganz sicher zahlen die Vermieter das aus ihrer eigenen Tasche und fahren dafür nun nur noch 3 Mal statt 4 Mal in Urlaub.
Ganz bestimmt ...
 

André

Admin
Was genau meinste? Das mit dem Urlaub trifft sicher nicht auf jeden zu. Dass die Vermieter ihren Mietern jetzt 50% ihrer Abgabe zahlen, kann auch stimmen.

Aber ich behaupte mal 98% holen sich dass dann halt über ne Mieterhöhung zurück. Und somit ist die Entlastung des Mieters wieder mal nur theoretischer Natur.
 
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