Bundesiga Rekord: Reinartz läuft 13,6 Kilometer

André

Admin
Der Fußball verändert sich und wird immer laufintensiver. Stefan Reinartz von Bayer 04 Leverkusen hat beim 1:2 Auswärtssieg in München den Bundesliga-Rekord übertroffen und mit 13,6 Kilometern die Messlatte ziemlich hoch gehängt. Fallen bald die 14 km?

Harnik hatte den vorigen Rekord erst am 6. Spieltag dieser Saison mit 13,4 Kilometern aufgestellt.

Bayer 04 Leverkusen Fussball GmbH

In einer Doku erzählten sie mal, dass die durchschnittliche Laufleistung in der Bundesliga in den Siebzigern bei ca. 5 Kilometern gelegen habe.
 

André

Admin
Rechne mal die Netto-Spielzeit von 40 - 44 Minuten und das sieht schon anders aus. ;-)
Vor allem ist das ja kein Halbmarathon sondern dass sind Sprints wo von rechts und links auch Gegenspieler reingrätschen und man schon mal springen muss etc.
Deshalb verstehe ich auch das Argument nicht Doping würde im Fußball eh nichts bringen, ich finde das schon eine ganz beachtliche Leistung, zumal das laufen für den Fußballer ja nur Beiwerk ist und nicht die Hauptdiziplin.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Wie sagte mein Trainer in der Jugend immer: Wir sollen den Ball laufen lassen, der hat mehr Luft.

Trotzdem haben wir viel Lauftraining gemacht und waren den anderen Mannschaften konditionell voraus. Aber man muss auch was damit anfangen können auf dem Platz.
 

Rezo

Weeaboo
[...]Deshalb verstehe ich auch das Argument nicht Doping würde im Fußball eh nichts bringen, ich finde das schon eine ganz beachtliche Leistung, zumal das laufen für den Fußballer ja nur Beiwerk ist und nicht die Hauptdiziplin.
Hat weniger mit der Aktivität auf dem Platz als mit dem Training zu tun.

Viele Leute verstehen nicht wozu Doping gut ist. Wer sich PEDs bis zum Umfallen gibt und nicht trainiert wird keine besonders beeindruckende Leistungssteigering bemerken. Doping allein macht niemanden besser. Eine einzelne Spirtze vorm' Spiel/ Wettkampf macht auch kaum einen Unterschied.

Aber Doping erlaubt es den eigenen Schmerz und die normalen Grenzen des eigenen Körpers im Training zu ignorieren, und somit durch dieses, durch das Doping in Punkto Dauer und Belastung pro Minute deutlich gesteigerte Training die notwendige Ausdauer, Muskelmasse usw. usf. zu erreichen. Es ist die langfristige Verwendung in der Vorbereitung die die großen Sprünge möglich macht. Doping ist nicht Ersatz für das Training, sondern ganz im Gegenteil, es macht das exzessive Training überhaupt erst möglich, verkürzt Regenerationszeiten nach Verletzungen u.v.m..

Beim Fussball besonders in der Saisonvorbereitung wichtig, denn da baut man ja die Reserven auf die man braucht um die Saison über durchzuhalten.
 

alditüte

HSVer
Rechne mal die Netto-Spielzeit von 40 - 44 Minuten und das sieht schon anders aus. ;-)
Vor allem ist das ja kein Halbmarathon sondern dass sind Sprints wo von rechts und links auch Gegenspieler reingrätschen und man schon mal springen muss etc.
Deshalb verstehe ich auch das Argument nicht Doping würde im Fußball eh nichts bringen, ich finde das schon eine ganz beachtliche Leistung, zumal das laufen für den Fußballer ja nur Beiwerk ist und nicht die Hauptdiziplin.

Tatsächlich beträgt die Spielzeit pro Halbzeit nur 30 bis 35 Minuten. Mal in einem Buch gelesen und anschließend selbst mit Stoppuhr bei einem (Amateur-)Spiel getestet.
 

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