B-Team gegen Bayern = Betrug!

faceman

Europapokal-Tippspielsieger 2015
Nuja, die Frage lautet in der Regel ja auch nicht, ob eine Situation nun ein Elfmeter war oder nicht, sondern viel mehr, ob ein gewisser Tatsachenbestand stattgefunden hat, Bsp. ... Hast Du den Ball mit der Hand gespielt?
Diese Frage impliziert dann aber eben auch, dass der Schirie den Vorfall eben nicht gesehen hat, zumindest nicht so, dass er eine Entscheidung treffen kann. Und dann wiederum sind die Regel eigentlich eindeutig.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Wenn er schon nicht gesehen hat, ob der Ball die Hand berührt hat, wie will er dann beurteilen ob der Ball zur Hand ging oder umgekehrt, ob die Armhaltung korrekt war oder nicht, ob es "Absicht" war oder nicht und was es sonst noch für "eindeutige Regeln" gibt?
 
Wenn er schon nicht gesehen hat, ob der Ball die Hand berührt hat, wie will er dann beurteilen ob der Ball zur Hand ging oder umgekehrt, ob die Armhaltung korrekt war oder nicht, ob es "Absicht" war oder nicht und was es sonst noch für "eindeutige Regeln" gibt?

Indem und nachdem der Schiedsrichter, mit, z.B., der Bibel in der Hand, zu dem Handballer geht, und ihn zu dem Hergang des schwerwiegenden Vergehens beftragt. Alle Spieler, die zur Tatzeit in der Nähe waren, werden, sicherlich grundehrlich, zur Aufklärung der Tat beitragen wollen.:cool::aua::aua:

Nee, Spässken.

Im Grunde (nicht nur in dem Fall) eine Frage der Ehrlichkeit. Der Handspieler kennt die Wahrheit. Also wenn er z.B. zugibt, dass die Hand zum Ball ging, ist die Frage schnellstens geklärt.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Im Grunde (nicht nur in dem Fall) eine Frage der Ehrlichkeit. Der Handspieler kennt die Wahrheit. Also wenn er z.B. zugibt, dass die Hand zum Ball ging, ist die Frage schnellstens geklärt.
Da wage ich zu bezweifeln, ob ein Spieler das immer objektiv beurteilen kann ob nicht doch der Ball zur Hand ging. Das mit der natürlichen Haltung oder nicht ist für den Betroffenen schwieriger als von aussen.
 
Da wage ich zu bezweifeln, ob ein Spieler das immer objektiv beurteilen kann ob nicht doch der Ball zur Hand ging. Das mit der natürlichen Haltung oder nicht ist für den Betroffenen schwieriger als von aussen.

Voll auf Adrenalin, da könnte es durchaus mal nicht hinhauen.
Ansonsten halte ich die Fussballprofis, die seit Kindertagen Tag für Tag nix anderes machen als mit dem Fussball umzugehen, für so gut, dass sie wissen was sie machen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Oldschool

Spielgestalter
Moderator
subjektiv = befangen, auch voreingenommen
objektiv = "un-" jeweils als Vorsilbe

Jeder Spieler und auch Schiri beurteilt die strittige Situation immer nach seiner Sichtweise. Selbst ein unbeteiligter Fan würde so urteilen. Weil jede Sichtweise subjektiv ist, bleibt unterm Strich nur das objektive Ergebnis übrig: zB 1:1, wobei dieses Ergebnis subjektiv nicht die wahren Kräfteverhältnisse widerspiegeln muss. :weißnich:
:warn: subjektiv gesehen geraten wir ganz schön offtopic.
 

Holgy

Kommischer Foggel Fußballromantiker
Moderator
Etwas objektiv beurteilen bedeutet etwas nach extern Kategorien zu beurteilen. Das sind im Fußball die feststehenden Regeln.

Etwas subjektiv beurteilen bedeutet dagegen, etwas nach seinen nach seinen eigenen, persönlichen Kategorien zu beurteilen.

Ein Schiedsrichter macht natürlich ersteres.
 
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