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Artikel: Auschreitungen & Spielabbruch beim Züricher Derby zwischen Grasshopper und d

Dieses Thema im Forum "Kneipe" wurde erstellt von André, 4 Oktober 2011.

  1. André

    André Hallo I bims: 1 Kritiker Administrator

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    Krawalle, Randale, Ausschreitungen - Spielabbruch im 226. Züricher Stadtderby am 02.10.2011 zwischen den Grasshopper Zürich und dem FCZ.

    "Eine Schande für den Züricher Fußball"

    17269​

    Raketen und Feuerwerkskörper flogen in den Fanblock der Grasshopper Fans. Vermutlich war das der Auslöser für die schweren Ausschreitungen und Krawallen. In der 77. Minute brach Schiedsrichter Kever das Derby beim Stand von 2:1 für die Grasshopper im Letzigrund vorzeitig ab.

    Kever sagte anschließend:

    "Die Sicherheit für die Spieler und für die Zuschauer war nicht mehr garantiert. Mein Herz weint, so etwas habe ich noch nie erlebt."

    Auch die Swiss Football League (SFL) hat in einer Pressemitteilung die Krawalle und Ausschreitungen in Zürich auf das schärfste verurteilt:

    Der Entscheid war absolut richtig. Dass es soweit kommen musste, ist hingegen ein Affront für die vielen Fussballfans im Stadion.

    Weiter heißt es:

    Nach diesen Ereignissen kann im Zürcher Stadion Letzigrund nicht zur Tagesordnung übergegangen werden. Die SFL prüft in Absprache mit allen involvierten Parteien die Ergreifung von Sofortmassnahmen, welche schon vor dem nächsten Spiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel 1893 umgesetzt werden können.

    Die Verantwortlichen beider Clubs zeigten sich fassungslos und verurteilten die Aktionen. Ebenso der Zürich Stadtrat Lauber:

    "Das sind kriminelle Idioten. Tiefer kann man nicht mehr fallen. Wenn Spiele wie im Kriegsbunker überwacht werden müssten, mache das Ganze keinen Sinn mehr."

    4 Randalierer sollen festgenommen worden sein. Die Polizei erwägt als letzten Schritt nun auch Fahndungen im Internet:

    Das bestätigte Marco Bisa, Sprecher der Zürcher Stadtpolizei.

    "Wenn die Bilder gut und die Leute darauf erkennbar sind, kann das Material in die Ermittlungen einbezogen werden."


    Internetfahndung sei jedoch das letzte Mittel.

    [video=youtube;nKQ_2-YomWA]http://www.youtube.com/watch?v=nKQ_2-YomWA&feature=related[/video]

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