Andrea Nahles zieht sich aus der Politik zurück

Hendryk

Forum-Freund
Andrea Nahles zieht Konsequenzen – und kündigte ihren Rücktritt als SPD-Chefin und Fraktionsvorsitzende an. Zudem kehrt sie der Politik komplett den Rücken. Malu Dreyer könnte kommissarisch die SPD führen.
Andrea Nahles zieht sich aus der Politik zurück

Paukenschlag bei der SPD: Andrea Nahles legt alle Ämter nieder, wird sich sogar aus der Politik zurückziehen. Das löst einerseits Bedauern aus, andererseits auch Erleichterung. Die Stimmen.
"Einige in der SPD sollten sich schämen"

Nach dem Rücktritt von Andrea Nahles als SPD-Partei- und Fraktionschefin betont die CDU-Führung den Regierungsauftrag. Die Tage von Schwarz-Rot dürften gezählt sein. Vizekanzler Olaf Scholz positioniert sich bereits deutlich.
CDU betont Regierungsauftrag – Scholz distanziert sich von Groko
 

Hendryk

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Ich sehe das als Chance für eine (hoffentlich) bessere Neuaufstellung und Ausrichtung der SPD.
 

faceman

Europapokal-Tippspielsieger 2015
Konsequent wäre, wenn die SPD sich auflöst. Doe haben seit Jahren nicht begriffen, dass sie nur noch für sich selbst da sind.
 

Hendryk

Forum-Freund
Konsequent wäre, wenn die SPD sich auflöst. Doe haben seit Jahren nicht begriffen, dass sie nur noch für sich selbst da sind.
Ist eine Auflösung der SPD also alternativlos? Oder eine Fusion mit den Grünen? Evtl. eine Aufteilung auf Grüne und Linke?
Ich bin für (hoffentlich) gute Ideen offen. Können hier im Thema gesammelt werden. :warn:
Desgleichen natürlich auch andere Meinungen zum Thema: SPD und die Zukunft.
 

faceman

Europapokal-Tippspielsieger 2015
Eine Fusion mit Grün? Weshalb sollten die Grünen sich diese Problembären ins Haus holen?
 

powerhead

Pfälzer
Fusion mit den Grünen ist Comedy pur. Die Grünen machen seit Jahren schwarze Politik, Grün ist bei denen nur der Namen. Nicht zu vergessen, welche politischen Entscheidungen sie damals mit Schröder getragen haben, zB. Hartz IV, Rentenreform oder Abschaffung der Vermögenssteuer. Warum wohl sind die Unternehmen in Baden-Württemberg so zufrieden mit einem Grünen Ministerpräsidenten. Schwarze Politik mit grünem Image.
Bei der SPD- die ich bis Schröder immer gewählt hatte - geht es mir wie mit dem Brexit : Zuerst noch Hoffnung das es besser wird und die Briten zur Vernunft kommen, jetzt nur noch weg mit ihnen. Sie hatten ihre Chance.
 
Fusion mit den Grünen ist Comedy pur. Die Grünen machen seit Jahren schwarze Politik, Grün ist bei denen nur der Namen. Nicht zu vergessen, welche politischen Entscheidungen sie damals mit Schröder getragen haben, zB. Hartz IV, Rentenreform oder Abschaffung der Vermögenssteuer. Warum wohl sind die Unternehmen in Baden-Württemberg so zufrieden mit einem Grünen Ministerpräsidenten. Schwarze Politik mit grünem Image.
Bei der SPD- die ich bis Schröder immer gewählt hatte - geht es mir wie mit dem Brexit : Zuerst noch Hoffnung das es besser wird und die Briten zur Vernunft kommen, jetzt nur noch weg mit ihnen. Sie hatten ihre Chance.

Na irgendeiner muss ja schwarze Politik machen wenn die CDU quasi so halb einen auf SPD macht und die Schwester aus dem Süden eher ins Blaue geht. :D
 

kleinehexe

SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16
Frau Bätschi weine ich keine Träne nach. Allerdings sehe ich auch keine gescheiten Leute derzeit bei der SPD, ausser vielleicht Malu Dreyer. Sie wird sich das aber vermutlich nicht antun.

Schade, was aus der SPD geworden ist. Für mich wurde sie spätestens mit Andrea Nahles an der Spitze unwählbar.
 

powerhead

Pfälzer
Frau Bätschi weine ich keine Träne nach. Allerdings sehe ich auch keine gescheiten Leute derzeit bei der SPD, ausser vielleicht Malu Dreyer. Sie wird sich das aber vermutlich nicht antun.

Schade, was aus der SPD geworden ist. Für mich wurde sie spätestens mit Andrea Nahles an der Spitze unwählbar.

Gegen Schröder ist die Nahles doch nur eine kleine Nummer, sie hatte glücklicherweise nie die gleichen Kompetenzen, um so viel Unheil anzurichten wie Schröder. Allein für die Rentenreform gehört Schröder an den Pranger. Sie sorgt dafür, dass ab 2029 die Arbeitnehmer mit 43% ihres letzten Nettoeinkommen in den Ruhestand gehen. Es ist heute schon eine Schande, dass in einem reichen Land wie Deutschland Rentner weiter arbeiten müssen, und neben alleinerziehenden Mütter bei der Tafel anstehen. All das wird noch schlimmer werden.
Im Rückblick der Zeit wird die Nahles allerhöchstens eine Fußnote sein.
Wenn man mal bedenkt, welche Charakterköpfe die SPD mal hatte, und über 40% erreichte ....
 

Hendryk

Forum-Freund
Frau Bätschi weine ich keine Träne nach. Allerdings sehe ich auch keine gescheiten Leute derzeit bei der SPD, ausser vielleicht Malu Dreyer. Sie wird sich das aber vermutlich nicht antun.
Schade, was aus der SPD geworden ist. Für mich wurde sie spätestens mit Andrea Nahles an der Spitze unwählbar.
Unwählbar ist für mich nur eine "Alternative" und deren politische Glaubensbrüder/-schwestern. :opa:
Von Malu Dreyer halte ich auch sehr viel, aber sie hat MS (Multiple Sklerose) und ist daher gesundheitlich eingeschränkt. Zum Teil bereits heute auf einen Rollstuhl angewiesen und kann oder wird auch daher den Parteivorsitz nicht dauerhaft übernehmen.
 

kleinehexe

SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16
Unwählbar ist für mich nur eine "Alternative" und deren politische Glaubensbrüder/-schwestern. :opa:
Von Malu Dreyer halte ich auch sehr viel, aber sie hat MS (Multiple Sklerose) und ist daher gesundheitlich eingeschränkt. Zum Teil bereits heute auf einen Rollstuhl angewiesen und kann oder wird auch daher den Parteivorsitz nicht dauerhaft übernehmen.

Ja, darum meinte ich ja, dass sie sich das nicht antut. Oft wird sie auch von ihrer Assistentin gestützt. Aber auch das macht Malu Dreyer aus, dass sie offen mit ihrer Erkrankung umgeht. Und in Rheinland-Pfalz hat sie hat auch ein schweres Erbe übernommen und prima gemeistert bisher.

Nee, also mit Nahles konnte ich keine SPD mehr wählen. Diese Frau geht gar nicht für mich. Okay, der Rücktritt ist jetzt ja auch nicht die Lösung für die Probleme der SPD.
 

powerhead

Pfälzer
Unwählbar ist für mich nur eine "Alternative" und deren politische Glaubensbrüder/-schwestern. :opa:
Von Malu Dreyer halte ich auch sehr viel, aber sie hat MS (Multiple Sklerose) und ist daher gesundheitlich eingeschränkt. Zum Teil bereits heute auf einen Rollstuhl angewiesen und kann oder wird auch daher den Parteivorsitz nicht dauerhaft übernehmen.

Bei uns in Rheinland Pfalz ist Malu Dreyer nicht unumstritten, das Rot-Grüne Bündnis weist mehr Misserfolge als Erfolge aus, hinter vorgehaltener Hand wird vom "Mitleidsbonus" ihr gegenüber gesprochen, etwas, was sie beim Amtsantritt unbedingt vermeiden wollte. Aber die SPD war in Rheinland Pfalz genauso schlecht aufgestellt wie sie es bundesweit ist, oder anders gesagt, es wollte keine/r machen, und sie wurde dazu gedrängt. Wollen wir mal hoffen, dass sie dieses Mal Nein sagt.
 

kleinehexe

SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16
Bei uns in Rheinland Pfalz ist Malu Dreyer nicht unumstritten, das Rot-Grüne Bündnis weist mehr Misserfolge als Erfolge aus, hinter vorgehaltener Hand wird vom "Mitleidsbonus" ihr gegenüber gesprochen, etwas, was sie beim Amtsantritt unbedingt vermeiden wollte. Aber die SPD war in Rheinland Pfalz genauso schlecht aufgestellt wie sie es bundesweit ist, oder anders gesagt, es wollte keine/r machen, und sie wurde dazu gedrängt. Wollen wir mal hoffen, dass sie dieses Mal Nein sagt.

Na ja, davon habe ich jetzt noch nicht viel mitbekommen. Und im Bündnis ist ja auch noch die FDP. Und eine 3er Kombi ist nie einfach. Von den SPD-Politikern ist Malu Dreyer die fähigste. Okay, die Ahnen geht auch noch, fachlich. Aber dann wirds schon dünn mit dem gescheiten Personal in RLP.
 

powerhead

Pfälzer
Na ja, davon habe ich jetzt noch nicht viel mitbekommen. Und im Bündnis ist ja auch noch die FDP. Und eine 3er Kombi ist nie einfach. Von den SPD-Politikern ist Malu Dreyer die fähigste. Okay, die Ahnen geht auch noch, fachlich. Aber dann wirds schon dünn mit dem gescheiten Personal in RLP.
Angesichts des Trümmerhaufen, den Ministerpräsident - oder besser gesagt - Fürst Beck hinterlassen hat, ist es ein Wunder, dass die SPD überhaupt noch in der Regierung ist.
Ah ja, die FDP, die ist in Rheinland Pfalz so profillos, dass man sie glatt vergisst. Ich wähle die Linke, bringt zwar nichts, aber besser als gar nicht wählen.
 

Detti04

The Count
Ganz unabhaengig vom Personal ist die SPD auf Dauer zum Niedergang verdammt, solange sie nicht blickt, dass es fuer sie genau ein Thema gibt, welches sie knallhart besetzten und puschen muss: Das bedingungslose Grundeinkommen. Ueber kurz (in den naechsten paar Jahren) oder lang (in den naechsten paar Jahrzehnten) wird das eh kommen, genau wie alle anderen sozialen Sicherungssysteme ueber kurz oder lang gekommen sind. Und es muss die SPD sein, die dieses einfuehrt (oder sovviel Druck macht, dass eine andere Partei es letztendlich einfuehrt), wenn sie noch irgendeine Relevanz haben will. Als "Arbeitnehmerpartei" hat sie naemlich schlichtweg deshalb keine Zukunft, weil es heute und Zukunft viel zu wenige klassiche Arbeitnehmer gibt und geben wird: Youtuber Rezo ist kein Arbeitnehmer, genausowenig wie der Uber-Fahrer oder jeder scheinselbststaendige Kurier. Und von solchen, nicht sozialversicherten Erwerbssituationen wird es in der Gig-Economy in Zukunft eben immer mehr statt weniger geben. Fuer alle diese Jobs gibt es schlussendlich nur ein soziales Sicherungssystem: Naemlich das bedingungslose Grundeinkommen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Rupert

Friends call me Loretta
Die SPD hat meines Erachtens das Problem, das schon in anderen Ländern Europas vorher zu beobachten war: Ihr Wählermilieu ist zu großen Teilen weg und wird auch nicht mehr so schnell zurückkkommen.
Desweiteren gibt es kaum eine andere Partei in Deutschland, die so ratztfatz ihre Führungskräfte verschleisst wie die SPD es in den letzten 15 Jahren tat.
 

Blaubarschbube

FC Schalke 04
Schade, was aus der SPD geworden ist. Für mich wurde sie spätestens mit Andrea Nahles an der Spitze unwählbar.

Unwählbar sicher nicht, aber ein Kreuzchen bei der SPD wäre mit großen Magenschmerzen verbunden.

Desweiteren gibt es kaum eine andere Partei in Deutschland, die so ratztfatz ihre Führungskräfte verschleisst wie die SPD es in den letzten 15 Jahren tat.

Absolut korrekt. Sollte jetzt nicht endlich ein Lerneffekt einsetzen ist eh alles zu spät.

Als "Arbeitnehmerpartei" hat sie naemlich schlichtweg deshalb keine Zukunft, weil es heute und Zukunft viel zu wenige klassiche Arbeitnehmer gibt und geben wird

So siehts aus. Das Klientel bricht weg und keiner nimmt das wahr. Weiter so geht schon seit gefühlten 15 Jahren nicht mehr.

Ich sehe das als Chance für eine (hoffentlich) bessere Neuaufstellung und Ausrichtung der SPD.

Letzte Chance, definitiv letzte Chance.
 

Oldschool

Spielgestalter
Moderator
Als Arbeiterkind habe ich seit jeher SPD gewählt. Brandt, Wehner oder Schmidt würden sich sonst im Grab umdrehen. Nahles' Entscheidung respektiere ich, aber sie war in der Zeit ihres Fraktionsvorsitzes ohne Format und konnte ihrer Partei keine Impulse geben.
 

faceman

Europapokal-Tippspielsieger 2015
Als "Arbeitnehmerpartei" hat sie naemlich schlichtweg deshalb keine Zukunft, weil es heute und Zukunft viel zu wenige klassiche Arbeitnehmer gibt und geben wird: ...

Zudem hat die SPD den Status einer "Arbeitnehmerpartei" berits mit Einführung der Hartz IV-Gesetzes verloren. Diese hätten von jeder anderen Partei kommen können, aber nicht von der SPD. Seitdem geht es doch stets bergab. Kein Konzept, keine Strategie, keine Vision und letztlich auch noch den eigenen Status aufgegeben. Letzteren zurückzuerobern bedarf einer großen Anstrengung in kurzer Zeit. Die Zeit hat die SPD aber nicht mehr. Selbst wenn sie sich das bedingungslose Grundeinkommen auf die Fahnen schreiben, muss das im Zielklientel auch so angenommen werden, dass es DAS Thema ist, für dass der Wähler bereit ist sein Kreuzchen zu machen. Das sehe ich allerdings aufgrund der vielen Thematiken (Globalisierung, Flüchtlinge, Klima, Sicherheit etc.) derzeit nicht.
 

Detti04

The Count
Die SPD hat meines Erachtens das Problem, das schon in anderen Ländern Europas vorher zu beobachten war: Ihr Wählermilieu ist zu großen Teilen weg und wird auch nicht mehr so schnell zurückkkommen.
Desweiteren gibt es kaum eine andere Partei in Deutschland, die so ratztfatz ihre Führungskräfte verschleisst wie die SPD es in den letzten 15 Jahren tat.
Wenn das alte Waehlermilieu weg ist, dann muss man sich eben ein neues suchen, oder etwas genauer: Sich das Milieu suchen, welches man in den veraenderten Umstaenden vertreten moechte. Das Proletariat ist ja nicht weg, sondern es faehrt jetzt einen Uber statt vor Kohle zu stehen. Bloed ist halt, dass das neue Proletariat oftmals gar nicht weiss, dass es Proletariat ist, und somit gar nicht auf die Idee kommt, dass es von der SPD vertreten werden koennte.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Die SPD hat's eben früher erwischt, u.a. weil es diese vormals klaren Gruppierungen wie "Arbeiter" oder "Arbeiternehmer" so nicht mehr gibt; die Mitglieder der Gruppe der Arbeitnehmer sind längst nicht mehr so homogen wie meinetwegen 1910, 1930, 1960, 1980,...
Als nächstes wird es einen deutlichen Rückgang bei den Wählern der konservativen Parteien geben; die Zeiten, so behaupte ich, wo die CDU/CSU über ein Drittel der Wähler auf sich vereinigen konnte, sind auch bald Geschichte.
 

Rupert

Friends call me Loretta
(...) Das Proletariat ist ja nicht weg, sondern es faehrt jetzt einen Uber statt vor Kohle zu stehen. Bloed ist halt, dass das neue Proletariat oftmals gar nicht weiss, dass es Proletariat ist, und somit gar nicht auf die Idee kommt, dass es von der SPD vertreten werden koennte.

Wundert ja auch kaum, denn aus sozialdemokratischer Sicht, zumindest meiner Interpretation davon, müsste man Uber auch ablehnen.
 

Detti04

The Count
Was heisst ablehnen? Wenn Uber ein - sagen wir mal - Schrauben produzierender Betrieb in der Metallindustrie waere (oder einfach nur McDonald's), welcher seine Arbeiterschaft in Scheinselbststaendigkeit anstellt, dann saehe sich die SPD ganz traditionell als Vertreter dieser Arbeiterschaft. Bloed ist eben, dass sich im Fall Uber diese Arbeiterschaft gegenseitig gar nicht erst kennt und daher nicht auf die Idee kommt, dass man bei einem gemeinsamen Auftreten gegenueber dem Arbeitgeber etwas an seinen Arbeitsumstaenden verbessern koennte. (Du siehst, dass ich hier SPD und organisierte Arbeitnehmer bzw. Gewerkschaften in einen Topf schmeisse, aber traditionell ist das ja auch alles irgendwie miteinander verwoben.)

PS: Ich boykottiere uebrigens alles, was irgendwie Uber heisst. Wenn der Wettbewerbsvorteil eines Dienstleisters dadurch zustande kommt, dass die Arbeiterschaft um ihre soziale Absicherung betrogen wird, dann ist das kein echter Wettbewerbsvorteil, sondern Ausbeutung.
 

HoratioTroche

Zuwanderer
Die SPD hat meines Erachtens das Problem, das schon in anderen Ländern Europas vorher zu beobachten war: Ihr Wählermilieu ist zu großen Teilen weg und wird auch nicht mehr so schnell zurückkkommen.
Und dem verbliebenden Rest fehlt das Klassenbewusstsein, es wähnt sich einem anderen Milieu zugehörig und wählt deshalb Parteien, die sie gar nicht vertreten.

Edit: wollte ich am Vormittag schreiben, geht etwa in die Richtung von Dettis letztem Beitrag.
 

derblondeengel

master of desaster
Schade, was aus der SPD geworden ist. Für mich wurde sie spätestens mit Andrea Nahles an der Spitze unwählbar.

So lange hat es bei dir gedauert? Als Superduper-Minister Clement bei der Einführung von HIV seine eigenen Wähler als Schmarotzer abgekanzelt hat, und das auch noch als der größte Schmarotzer himself, da war für mich Schluß mit dem Haufen. Danach dann noch das peinliche Verhallten als man ihn aus der Partei ausschließen wollte und dieses FDP-U-Boot den ganze Laden am Nasenring durch die Manege gezogen hat. Da hat sich die Dämlichkeit dieser Partei in vollen Zügen gezeigt. Ein paar Jahre später dann der gleiche Scheiß mit Sarrazin, und wieder hat sich bewahrheitet, dass man nix aus dem Fall Clement gelernt hat. Was für ein Trümmerhaufen von Karriere-geilen Berufspolitikern ohne Eier...
 

kleinehexe

SF-Dschungelkönigin 2011 und PTL-Meister 2015/16
So lange hat es bei dir gedauert? Als Superduper-Minister Clement bei der Einführung von HIV seine eigenen Wähler als Schmarotzer abgekanzelt hat, und das auch noch als der größte Schmarotzer himself, da war für mich Schluß mit dem Haufen. Danach dann noch das peinliche Verhallten als man ihn aus der Partei ausschließen wollte und dieses FDP-U-Boot den ganze Laden am Nasenring durch die Manege gezogen hat. Da hat sich die Dämlichkeit dieser Partei in vollen Zügen gezeigt. Ein paar Jahre später dann der gleiche Scheiß mit Sarrazin, und wieder hat sich bewahrheitet, dass man nix aus dem Fall Clement gelernt hat. Was für ein Trümmerhaufen von Karriere-geilen Berufspolitikern ohne Eier...

Auf Landesebene habe ich schon früher aufgehört SPD zu wählen. Und im Bund als Schulz dann als Retter in der NOt auftauchte :eek: Tat mir schon ein bisschen leid, dieser Niedergang.
 
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