Alemannia Aachen finanziell unter Druck!

Sicher erhöht sie das . Zumindest zu diesem Zeitpunkt. Denn zunäcst geht es ja mal darum, festzustellen, wieviel Verbindlichkeiten, die auch tatsächlich bezahlt werden müssen, überhaupt tatsächlich vorhanden sind.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Ganz schön klange Klagelatte:

  • Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen Insolvenzverschleppung gegen AA.
  • Die Stadt Aachen vermutet ein Betrugsdelikt von Ex-Geschäftsführer Frithjof Kraemer.
  • Frithjof Kraemer wiederum hat AA verklagt.
  • Mit dem Ex-Sponsor Geller liegt AA ebenfalls im Klinch.


Und dazu fehlt weiterhin ein Haupt und/oder Trikotsponsor. Der wird angesichts der Klagen, Insolvenzgeschichten, Naziverseuchter Kurve und Betrugsverdächtigungen wohl nicht so schnell - wenn überhaupt! - finden lassen. manchmal isses vielleicht doch besser, nochma ganz von vorne anzufangen und lieber da die Energie reinzustecken.

Alemannia findet neuen Ordnungsdienst - Alemannia Aachen - Sport - Aachener Zeitung Mit der Überschrift haben die sich irgendwie vertan :D

Nicht mal für den Benefitz-Kick gegen die Bazis hat sich bisher ein Sponsor gefunden.


Also mal ehrlich: Das lohnt sich doch alles wirklich nicht mehr...
 
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Monti479

Annemie ich kann nit mih
Also mal ehrlich: Das lohnt sich doch alles wirklich nicht mehr...

Nicht wirklich. In sochen Situationen muss ich an meine verstorbene Oma denken. Die hatte in der Küche ein kleines Holzschild hängen:

"Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her"

Für das Bayern Spiel hat sich übrigens ein (Trikot)Sponsor gefunden.
 

Monti479

Annemie ich kann nit mih
Lieber Uli Hoeneß, liebe Spieler des FC Bayern!

Vielen Dank für Euren Einsatz beim heutigen Rettungspiel zugunsten von Alemannia Aachen.
Möge man Euch (politisch) nichts falsches unterstellen.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Lieber Uli Hoeneß, liebe Spieler des FC Bayern!

Vielen Dank für Euren Einsatz beim heutigen Rettungspiel zugunsten von Alemannia Aachen.


Einwacher wäre es, wenn man die Fernsehgelder der großen Clubs zu Gunsten der kleinen Clubs kürzen würde. Dann müssten die kleinen nicht auf den Good Will der Bayern hoffen und danach vor Dankbarkeit zerfließen und die Bazis sich nicht extra verausgaben.

Gesendet von meinem GT-S5830i
 

Monti479

Annemie ich kann nit mih
Einwacher wäre es, wenn man die Fernsehgelder der großen Clubs zu Gunsten der kleinen Clubs kürzen würde. Dann müssten die kleinen nicht auf den Good Will der Bayern hoffen und danach vor Dankbarkeit zerfließen und die Bazis sich nicht extra verausgaben.

Da ist viel Wahres dran. „Rettungspiele“ hört man allerdings meistens von den Bayern. Nötig haben sie das nicht, höchstens wegen PR. In Aachen waren sie schon zweimal. Da darf man leise Danke sagen. Vor Dankbarkeit zerfließen? Die Vereinsführung hat sich artig bedankt. Der gemeine Fan sagt heute Danke, Danke und übermorgen sind es wieder die H-Söhne. Die Alemannia Fans die die Bazis mögen (Ja, die gibt's), sind diesbezüglich etwas überschwänglicher.

Edit: Es haben übrigens 5500 (der 8500) ihre DK erneut "frei schalten" lassen, für durchschnittlich 30 Euro.
 
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pauli09

2. Ewige Tabelle "1gg1"
ja, die bayern, immer nach gutsherrenart!
auf keinen cent verzichten, wenn es um die TV-gelder geht, aber dann den willi machen, wenn man helfen kann.
man will eben bestimmen, wo das geld hingeht.
da gleiche wie: steuern nein danke, ich spende lieber.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Einwacher wäre es, wenn man die Fernsehgelder der großen Clubs zu Gunsten der kleinen Clubs kürzen würde. Dann müssten die kleinen nicht auf den Good Will der Bayern hoffen und danach vor Dankbarkeit zerfließen und die Bazis sich nicht extra verausgaben.

Gesendet von meinem GT-S5830i

und just heute erscheint ein tazartikel, anlässlich des Rekordumsatzes - mal wieder - den die DFL verkündet, bei der Gleichzeitig jede menge Clubs kurz vor der Pleite stehen:

Alemannia Aachen versucht, in der Restspielzeit der Dritten Liga noch so viel Geld einzutreiben, dass das Insolvenzverfahren vielleicht doch nicht eröffnet werden muss. In der Zweiten Liga hat der MSV Duisburg ein paar wohlmeinende Gönner aufgetrieben, die eine Pleite im letzten Moment doch noch verhindert haben. Drittligaspitzenreiter VfL Osnabrück kann nur dank einer Finanzspritze der Kommune überleben. Und auch wie der Hauptstadtzweitligist Hertha BSC es immer wieder schafft, nicht unter seinem Schuldenberg von 37 Millionen Euro begraben zu werden, kann keiner so recht erklären. Profifußball in Deutschland ist ein schwieriges Geschäft.

Und doch will niemand von einer Krise sprechen. Im Gegenteil. Die Deutsche Fußball Liga (DFL), in der die Klubs der Ersten und Zweiten Bundesliga organisiert sind, hat in dieser Woche wieder einmal neue Rekordzahlen vorgelegt, die vermuten lassen, Fußball könnte vielleicht doch eine gute Geschäftsidee sein.

Die finanzielle Schere im Profifußball: Pleitiers im Boommarkt - taz.de
 

Rupert

Friends call me Loretta
Es ist mir, offen gestanden, recht Latte, wenn sich eine Fußballfirma mal wieder übernimmt und dann halt auf die Nase fällt aber was halt gar nicht geht, steht im letzten Satz des TAZ-Artikels, wobei ich nicht weiß, auf was sie sich hier konkret beziehen und mal konkrete Zahlen über die letzten paar Jahre, aufgedröselt auf Bund, Land, Kommune, gut wären: "In Deutschland wird dagegen weitgehend ohne öffentliches Murren subventioniert."

Also ich murre da laut.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Was heißt "sich übernimmt"? Die können quasi gar nix anderes machen als sich übernehmen. Die Geldverteilung ist festgelegt, Investoren zu holen verboten, usw. usf. Die reichen Clubs werden immer reicher und die armen Clubs immer ärmer:

In Deutschland gibt es zwar immer noch eine zentrale Vermarktung der Fernsehrechte, doch auch hier hat sich das Verhältnis über die Jahre immer mehr zugunsten der erfolgreichsten Erstligisten verschoben. Die 18 Zweitligisten müssen sich 20 Prozent der Gelder für TV-Rechte teilen. Die Umsatzzahlen der DFL zeigen, wie schlecht sich die unterklassigen Klubs auf dem freien Sponsorenmarkt vermarkten lassen. So trägt die Zweite Liga nur 15 Prozent zum Gesamtumsatz in der DFL bei.


Die finanzielle Schere im Profifußball: Pleitiers im Boommarkt - taz.de

In der 3. sieht es noch düsterer aus. Und dann wird von leistungsgerechter Verteilung gesprochen und das alles gut ist wie es ist. Alles verlogenes BlaBla.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Ok, wenn Du der Meinung bist, dass Firmen in Deutschland mit der Knarre vor'm Gesicht in die Pleite gezwungen werden "Die können quasi gar nix anderes machen als sich übernehmen", dann lass ich Dir die Meinung gerne.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Jetzt übertreibst du aber. :hammer2: Die Spielräume werden nur derart klein gehalten, und die Einnahmen dermaßen ungerecht verteilt, dass ich das Problem eher dort sehe als in der individuellen Unfähig einzelner Clubs bzw. dessen Personal (die es natürlich auch gibt, aber das ist nicht das Hauptproblem).
 

Rupert

Friends call me Loretta
Da Du ja ganz offensichtlich die Hauptprobleme in Aachen, Duisburg, etc. viel besser kennst, brauch ich ja nix mehr dazu sagen und kann es auch gar nicht, weil ich diese Probleme ja nicht kenne.
 

Detti04

The Count
Jetzt übertreibst du aber. :hammer2: Die Spielräume werden nur derart klein gehalten, und die Einnahmen dermaßen ungerecht verteilt, [...]
Aus welchem Grund sollte Drittligist Osnabrueck dieselben TV-Einnahmen bekommen wie Erstligist Hannover? Und was ist mit Viertligist Havelse? Fuenftligist Langenhagen? Undsoweiter...

Keine Ahnung, worauf der Artikel hinaus will. Wenn es was an der aktuellen Haeufung der Vereinskrisen zu maekeln gibt, dann wohl eher, dass das Lizienzierungssystem der DFL vielleicht doch nicht so gut und wasserdicht ist, wie uns alle glauben machen wollen.

Richtig bloede finde ich den Verweis auf die Hertha, die nach dem Abstieg 14 Mitarbeiter entlassen hat. Wenn wir mal (grosszuegig?) annehmen, dass diese alle voll beschaeftigt waren und durchschnitllich 40.000 Euro Jahresgehalt verdient haben, dann wurden so gerade mal 560.000 Euro eingespart. Das ist weniger als das Jahresgehalt so manchen Herthaprofis.
 
Zuletzt bearbeitet:

Schröder

Problembär
Von "gleich viel" ist doch gar keine Rede. Wenn aber einerseits die Auflagen bzgl. des Stadions und der Sicherheitsvorkehrungen auch in der 3. Liga immer höher geschraubt und auf der anderen Seite die garantierten Einnahmen durchs TV gesenkt werden, ist die tendenzielle Schieflage vorprogrammiert. Außerdem driftet es auch innerhalb der Ligen immer weiter auseinander. Und das sollte eigentlich nicht sein, denn auch ein Bayern-Spiel kann nur übertragen werden, wenn ein Gegner auf'm Platz ist.
 

Detti04

The Count
Von "gleich viel" ist doch gar keine Rede. Wenn aber einerseits die Auflagen bzgl. des Stadions und der Sicherheitsvorkehrungen auch in der 3. Liga immer höher geschraubt und auf der anderen Seite die garantierten Einnahmen durchs TV gesenkt werden, ist die tendenzielle Schieflage vorprogrammiert. Außerdem driftet es auch innerhalb der Ligen immer weiter auseinander. Und das sollte eigentlich nicht sein, denn auch ein Bayern-Spiel kann nur übertragen werden, wenn ein Gegner auf'm Platz ist.
Der Rangbeste der Buli bekommt aus dem Fernsehtopf das Doppelte wie der Rangletzte der Buli, nachzulesen hier:

Fernsehgelder.de

Soll heissen: Bayern bekommt voraussichtlich 25,8 Mio aus dem Topf, Greuther Fuerth 12,9 Mio. Mir scheint, dass Fuerth da doch eher vergleichsweise gut faehrt. In der 2. Liga gilt prinzipiell dasselbe, aber natuerlich mit kleineren Zahlen (7,2 Mio fuer den Ersten, 3,6 Mio fuer den Letzten). Keine Ahnung, inwieweit das fair ist, aber man darf ja auch fragen, wieviele Fernsehzuschauer die Paderborns, Ingolstadts und Aalens so generieren.

PS: Die angegebenen Zahlen beziehen sich nur auf die Inlandsvermarktung. Wie das Geld aus der Auslandsvermarktung verteilt wird, welche anscheinend rapide steigt (von 18 Mio/Jahr vor 2008 ueber 47,2 Mio/Jahr 2009-12 bis zu 71,6 Mio/Jahr ab 2013, s. Fußball im TV: Auswärts im Aufwind - Medien - Tagesspiegel), kann ich nicht rausfinden, denn diese Zahlen gibt die DFL wohl nicht bekannt.

PPS: Deinem Einwand mit den ueberhohen Stadionanforderungen in den unteren Ligen will ich aber keiensfalls widersprechen, Schroeder. Mir scheint das auch so, dass da oftmals in unrealisitischer Weise ueber einen Kamm geschoren wird: Ein Zweitligist Aalen muss nicht dasselbe Stadion bieten wie Zweitligist Koeln, ein Drittligist Heidenheim nicht dasselbe wie Drittligist Muenster.
 
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Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Soll heissen: Bayern bekommt voraussichtlich 25,8 Mio aus dem Topf, Greuther Fuerth 12,9 Mio. Mir scheint, dass Fuerth da doch eher vergleichsweise gut faehrt.

Interessante Sichtweise, finde ich nun überhaupt nicht. Ich finde dagegen, die kleinen Clubs werden über den Tisch gezogen und die großen stecken sich die Taschen voll. Zudem Bayern (u.a.) ja auch noch die Kohle aus dem internationalen Geschäft bekommt. Ein prima Vorschlag wäre es, wenn die ganze internationale Kohle ebenfalls in den zu verteilenden Topf kommt oder man entsprechend weniger von den nationalen Fernsehgeldern bekommt, wenn man aus dem Internaionalen Wettbewerb Kohle bekommt. Und die Kohle besser zu Gunsten der unteren Vereine verteilt wird.
 

pauli09

2. Ewige Tabelle "1gg1"
Interessante Sichtweise, finde ich nun überhaupt nicht. Ich finde dagegen, die kleinen Clubs werden über den Tisch gezogen und die großen stecken sich die Taschen voll. Zudem Bayern (u.a.) ja auch noch die Kohle aus dem internationalen Geschäft bekommt. Ein prima Vorschlag wäre es, wenn die ganze internationale Kohle ebenfalls in den zu verteilenden Topf kommt oder man entsprechend weniger von den nationalen Fernsehgeldern bekommt, wenn man aus dem Internaionalen Wettbewerb Kohle bekommt. Und die Kohle besser zu Gunsten der unteren Vereine verteilt wird.
du meinst, wir sollten es machen wie im wirklichen leben, in der gesellschaft.
das gefällt mir.
und gysi freut sich auch. ;)
 

Schröder

Problembär
Interessante Sichtweise, finde ich nun überhaupt nicht. Ich finde dagegen, die kleinen Clubs werden über den Tisch gezogen und die großen stecken sich die Taschen voll. Zudem Bayern (u.a.) ja auch noch die Kohle aus dem internationalen Geschäft bekommt. Ein prima Vorschlag wäre es, wenn die ganze internationale Kohle ebenfalls in den zu verteilenden Topf kommt oder man entsprechend weniger von den nationalen Fernsehgeldern bekommt, wenn man aus dem Internaionalen Wettbewerb Kohle bekommt. Und die Kohle besser zu Gunsten der unteren Vereine verteilt wird.

Soweit mir bekannt ist, werden auch die Gelder aus den internationalen Wettbewerben über einen Verteilungsschlüssel ausgezahlt, wenn auch nicht in der Weise wie die aus dem nationalen TV-Topf. Zurecht, wie ich finde, da hier auch die höheren Aufwendungen für Reisekosten und Gehälter nur vom teilnehmenden Verein aufgebracht werden müssen.
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
Zurecht, wie ich finde, da hier auch die höheren Aufwendungen für Reisekosten und Gehälter nur vom teilnehmenden Verein aufgebracht werden müssen.

Die könnte man ja als "Freibeträge" abziehen. So wie die Verteilung jetzt ist, macht sie halt nur die reichen Vereine reicher und die armen ärmer. Das ist schlecht für den Sport.

Dass Greuther Fürt (nur als Beispiel für die Nicht international spielenden Clubs) auch Geld aus den EL und CL-Wettbewerben erhält ist mir neu, hab ich noch nie gehört.
 

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Jede Saison ein Titel!
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Nuja....

ich seh das zwiegespalten.

Einerseits isses schon so, dass die eh gut besattelten noch begünstigt werden. Andererseits dien die - über die zeit gesehen - auch häufig die attraktivsten und ziehen den Preis für das Gesamtpaket hoch, wovon dann auch die Kleinen wieder profitieren.

Da die Schere da auseinandergeht, ist mehr als logisch. Ich wüsste aber nicht, was fair daran sein soll, wenn man den Schlüssel quasi umdreht.

Andererseits finde ich nicht, dass die kleinen damit gezwungen werden, sich zu übernehmen. Dieser Zwang entsteht wenn überhaupt durch die in der Tabelle benachbarte Konkurrenz. Und ist zudem noch situativ. Schliesslich gibt es durchaus Vereine, die mit höhrem Budget schlechter abschneiden und welche, die mit niedrigerem besser dastehen. Der Zwang, mehr Geld auszugeben, als geht, den gibt es folglich gar nicht. Sondern eher den, mit dem Geld, was man hat, bestmöglich klarzukommen.
 

Rupert

Friends call me Loretta
Pleite machen ist ja keine Frage von "Wieviel Geld habe ich?" sondern von "Wieviel Geld hab ich und wieviel geb ich aus?".
 

Holgy

Kommischer Foggel
Moderator
@schröder: Das ist eine kleine "Nachwuchsförderungsszeuer", immerhin, hat aber mit dem eigentlichen Thema nicht so viel zu tun.



Gesendet von meinem GT-S5830i
 

Detti04

The Count
Und die Kohle besser zu Gunsten der unteren Vereine verteilt wird.
Wer sind denn diese "unteren Vereine"?

Wenn ein schlechter Bundesligist viel mehr bekaeme - waere das nicht unfair gegenueber den Zweitligisten?
Wenn ein Zweitligist viel mehr bekaeme - waere das nicht unfair gegenueber den Drittligisten?
Wenn ein Drittligist viel mehr bekaeme - waere das nicht unfair gegenueber den Viertgisten?
Wenn ein Viertligist viel mehr bekaeme - waere das nicht unfair gegenueber den Fuenftligisten?
....

Wo ist die Grenze? Im Moment haben wir (mehr oder weniger) fliessende Uebergaenge: Der Bulibeste bekommt etwas mehr als der Bulizweite, der etwas mehr als der Bulidritte usw; der Buliletzte bekommt mehr als der Zweitligabeste, der wiederum mehr als der Zweitligazweite usf. Das andere Extrem waere nun, dass alle Bundeligisten gleichviel bekommen, alle Zweitligisten gleichviel und alle Drittligisten gleichviel: Waere das nicht viel ungerechter im Vergleich zwischen - sagenwamal - dem Buliletzten und dem Zweitligaersten?
 
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