22. Spieltag: FC Ingolstadt - Borussia Mönchengladbach

André

Admin
Nach zuletzt 2 bitteren Niederlagen steht unter der Woche das Rückspiel in Florenz an, und am Sonntag trifft die Fohlenelf in der Bundesliga dann auswärts auf die Schanzer, die zuletzt überraschend in Frankfurt gewinnen konnten.

Ich hoffe es kommt anders, aber aus den 2 bitteren Spielen könnten durchaus 4 bittere werden. Wichtig wäre dass Raffael zurück kommt, denn ohne ihn scheint bei uns ja gar nichts zu gehen. :nene:
 
Ingolstadt hat auch gegen RBL gewonnen. Nicht weniger überraschend. Hat sie auch nicht gerade weitergebracht.

So btw.: Ingolstadt ist die schlechteste Heimmannschaft der Bundesliga. Einen Sieg Zuhause eingefahren. Und den gegen den Tabellenvorletzten Darmstadt.
Zumindest von daher sind die Vorzeichen nicht sooooooo schlecht. ;)
 
Wie auch letzte Saison und gerade erst gegen Darmstadt. Das ist so schwere Kost... ehrlich gesagt freu ich mich, wenn Stuggi und Hannover die wieder in der BuLi ersätzen. Bei allem Reiz, Underdogs in der Liga zu haben, aber dieses Gewürge und Getrete geht mir langsam auf die Nerven.
 
Das die Ingoldstädter hinten nicht so durchlässig wie Florenz sind war ja von vorne rein klar.
Wird verdammt schwer ohne unsere Kreativabteilung (Raffa,Ibo,Hazard,Mo)
Die Bayern brauchten 90 Minuten bis das Ding über die Linie rutschte.
Könnte mit 1 Punkt leben.
 
ooooooooooooohhhhhhh das war Hand.................. darf nicht zählen

soll wohl keine Absicht sein, aber ohne mist, der Ball geht nur rein weil die Hand da war, sonst wäre der nicht rein gegangen, damit vorteil verschafft.
 

Itchy

Vertrauter
Na, wir gewinnen auch wieder solche Spiele und das nach einer Europapokalwoche.

Kacke gespielt, aber wieder viel gelaufen. Und Vestergaard ist auch angekommen.
 
Fand das (wie auch der Schiri-Experte bei Sky) unspektakulär-unabsichtlich und regelkonform. Wie der Eberl gerade sagte: Beschissen für Ingoldstadt aber mehr auch nicht.
 

Itchy

Vertrauter
Und wer da auch nur ansatzweise von Absicht redet, der braucht drei Brillen.

Unwidersprochen, man hätte sich auch nicht beschweren dürfen, wenn das Tor nicht gegeben worden wäre.
 

U w e

Moderator
Wir in der Situation von Ingolstadt mit so einem Gegentor würden es wohl auch als irregulär bezeichnen.
 
richtig, hätte er abgepfiffen, hätte man sich nicht beschweren dürfen.

Wäre der bei uns rein gegangen, hätte ich mich mal locker aufgeregt.
 
Hab die Szene noch nicht in Bewegtbildern gesehen. Hab nur was gelesen von Ball springt von Brust (regulärem Körperteil) an die Hand (irregulär), daher zählt's.

Schau mir das später mal bei Sport im Westen an.
 

André

Admin
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Steht so in deren Programmheft.
 

Peter Herter

Erfahrener Benutzer
Eine komische Regel allemal ich kannte die so auch nicht absicht war es nicht aber welcher Spieler egal wer rennt bei einem Spiel was auf der Kippe steht zum Schiri und sagt es war Hand,nämlich keiner,diese Regel sollte aber schleunigst geändert werden,aber ihm jetzt unfairness zu unterstellen wäre nicht OK,die die solche Regeln machen sollten an den Pranger gestellt werden.
 
Darf nicht gelten, das Tor. Der Ball wäre sonst nicht reingegangen, Absicht hin oder her.

Den 11er gegen Florenz, jetzt so ein Ding......... .
Gladbach hat halt, zumindest momentan, das Schiedsrichterglück auf seiner Seite.

Frankfurt/Main (SID) - Aus Sicht von DFB-Schiedsrichterboss Lutz-Michael Fröhlich war das höchst umstrittene Tor von Lars Stindl beim 2:0 (0:0) von Borussia Mönchengladbach gegen den FC Ingolstadt irregulär. In der Aktion sei der "wesentliche Aspekt der Regelauslegung eine aktive Bewegung mit dem Arm zum Ball", sagte Fröhlich auf der Homepage des Deutschen Fußball-Bundes. Daher bleibe "schlussendlich nur die Erkenntnis, dass es sich um ein regeltechnisch absichtliches und somit strafbares Handspiel handelt".

Aus dem Gespräch mit Fröhlich geht auch hervor, dass Christian Dingert (Lebecksmühle), der betroffene Schiedsrichter des Spiels, die Situation nachträglich anders als zunächst bewertet. Er hätte nach Studium der Fernsehbilder, vor allem der Hintertorkamera, vermutlich eine andere Entscheidung getroffen, hieß es. Es sei "absolut nachvollziehbar, dass ihm eine andere Perspektive, eine andere Bewertung eröffnet hätte", sagte Fröhlich.

Eine Kommunikation mit Stindl hätte Fröhlich als nicht wirklich hilfreich erachtet, grundsätzlich empfindet der 59-Jährige sie aber als "sinnvoll". "Ich bin doch skeptisch, dass die Kommunikation in diesem konkreten Fall zu einer richtigen Lösung geführt hätte", sagte Fröhlich, "selbst wenn der Spieler zugegeben hätte, dass der Ball seine Hand berührt hätte, bliebe regeltechnisch ja immer noch die Frage der Absicht offen
 
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