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Schalke: Riether-Comeback?

Mit Weston McKennies schwerer Fußverletzung spitzen sich Schalkes Personalprobleme vor allem auf der rechten Seite immer weiter zu. Plötzlich wäre sogar Sascha Riether, der mittlerweile 36 Jahre alt ist und zum letzten Mal im Mai 2017 in der Liga gespielt hat, eine Option. “Natürlich denke ich auch an Sascha“, so Huub Stevens in einem Interview. Der neue Trainer der Knappen äußerte sich nun erstmals etwas ausführlicher zu seinem neuen alten Job. 

Sascha Riether hat am vergangenen Wochenende seinen 36. Geburtstag gefeiert. In der Bundesliga durfte er zum letzten mal im Mai 2017 für die Schalker ran. Gut möglich, dass er nun im Schlussspurt der aktuellen Saison noch einmal wichtig werden könnte. Der Meister von 2009 mit dem VfL Wolfsburg würde folglich noch einmal mit den Knappen in den Abstiegskampf ziehen. „Natürlich denke ich auch an Sascha. Er beweist im Training immer wieder, dass er noch das Zeug dazu hätte“, so Huub Stevens. Vor allem die Ausfälle von Alessandro Schöpf (Außenbandriss), Daniel Caligiuri (Riss des Syndesmosebandes) und Weston McKennie, der sich am Wochenende im Länderspiel der USA das vordere Außenband lädiert hat, könnten Stevens dazu bewegen, Riether noch einmal eine Chance zu geben. Der Vertrag des Verteidigers auf Schalke läuft jedenfalls im kommenden Sommer aus. 

Derweil wird Nabil Bentaleb noch immer nicht berücksichtigt, zumindest bis auf Weiteres. Stevens kann sich eine Rückkehr durchaus vorstellen, auch wenn der Mittelfeldspieler derzeit noch immer bei der U23 eingesetzt wird. „Auch Nabil wird eine zweite Chance bekommen“, so Stevens, der zugleich einschränkt: „Aber er allein muss die Tür öffnen. Indem er zeigt, dass er genau das will. Und indem er einsieht, in diesem Fall nicht richtiggelegen zu haben.“

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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