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Mainz: Hungert-Deadline

Niko Bungert verbindet mit den Spielen gegen Leverkusen meist gute Erinnerungen. Am kommenden Freitag steht das nächste Spiel mit den Mainzern gegen die Werkself an, doch ob der Verteidiger dabei sein kann, steht aktuell noch in den Sternen. 

Im August 2009 gab Bungert sein Debüt in der Bundesliga eben gegen die Elf aus Leverkusen. Nach der Winterpause 2009/10 markierte er gegen Bayer dann sogar seinen ersten Treffer in Deutschlands höchster Spielklasse. In den letzten 9 Jahren kamen für den mittlerweile 32-Jährigen dann auch noch einige Erfolge dazu. Selbst die Gesamtbilanz spricht eher für die Mainzer, denn man konnte immerhin 6 der letzten 12 Heimspiel gewinnen und spielte einmal Remis. Natürlich warnt Sandro Schwarz wie gewohnt vor dem kommenden Gegner, der am Freitag in der Opel-Arena zu Gast sein wird. „Leverkusen hat den Anspruch, sein Spiel durchzudrücken und besitzt eine sehr gute individuelle Qualität. Havertz ist ein guter Fußballer, Aranguiz ein sehr guter Stratege und Baumgartlinger extrem fleißig“, so der Coach. 

Dass Bungert dabei im Kader stehen wird, ist aktuell eher unwahrscheinlich, denn in der vergangenen Woche lag er wegen eines grippalen Infekts noch komplett flach. Nachdem er gestern zumindest Teile des Trainings absolvieren konnte, soll er heute wieder komplett integriert werden, allerdings dürfte das wohl für das nächste Spiel zu spät sein. Neben dem sportlichen Duell bleibt aber festzuhalten, dass Leverkusen und Mainz in der Vergangenheit auch geschäftlich immer gut gearbeitet haben. Im Sommer 2016 wechselte Julian Baumgartlinger von den 05ern an den Rhein. Weitere Transfers zwischen den beiden waren Öztunali oder Giulio Donati. Alle könnten am Freitag im Kader stehen. Weitere Transfers sind mittlerweile nicht mehr im Kader von Bayer oder Mainz. Genauer gesagt geht es dabei unter anderem um André Ramalho, Philipp Wollscheid, Marcel Risse, Hanno Balitsch sowie André Schürrle. Vor allem der Weltmeister von 2014 brachte den Rheinhessen noch eine Nachzahlung in Höhe von 11,5 Millionen Euro und war damit lange Zeit der Rekordtransfer des ehemaligen Managers Christian Heidel.

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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