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Wolfsburg: Bangen um Ginczek

Bei den Wolfsburgern heißt es weiter Hoffen und Bangen vor dem Start in die Rückrunde. Daniel Ginczek hat sich beim Testspiel gegen HNK Rijeka (3:0) verletzt. Bis gestern gab es noch keine offizielle Diagnose, die nun heute folgen soll. 

Er schrie laut vor Schmerzen, vergrub sein Gesicht im Rasen und hielt sich dabei den rechten Knöchel. Daniel Ginczek verletzte sich am Samstag im Test, trat nach dem Spiel die Heimreise aus dem Wolfsburger Trainingslager in Portugal an. Doch wie schlimm hat es den Leistungsträger nun erwischt? Müssen die Wölfe eventuell sogar noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden? Gestern blieb die erwartete Diagnose noch aus, so müssen alle sich noch etwas gedulden und hoffen, dass es keine Horrordiagnose gibt. Die Wolfsburger gaben bekannt, dass es noch weiterführende Untersuchungen geben wird, die erst im Laufe des heutigen Tages ein Ergebnis bringen werden. 

Ein Ausfall von Ginczeks wäre für die Wölfe ein herber Schlag, denn nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten und der daraus resultierenden Jokerrolle konnte sich der ehemalige Stuttgarter im Laufe der Vorrunde zu einem absoluten Leistungsträger entwickeln. Immerhin konnte er in der Hinrunde 5 Tore und 3 Vorlagen beisteuern. Da Stoßstürmer Wout Weghorst derzeit noch mit ein paar Sprunggelenkproblemen zu kämpfen hat, könnte es bei einem möglichen längeren Ausfall von Ginczek sogar sein, dass Geschäftsführer Jörg Schmadtke auf dem Transfermarkt die Augen offen halten muss. 

Damit wäre nämlich die einzige verbliebene Offensivkraft in starker Form Admin Mehmedi, der in zwei Testspielen viermal treffen konnte. Die Wölfe wollen in der Rückrunde voll um die Teilnahme an der Europa League oder sogar an der Champions League teilnehmen und brauchen dafür natürlich eine gewisse Durchschlagskraft in der Offensive. 

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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