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Dortmund: Keine Sorge bei Sancho

Bei den Dortmundern ist man aktuell mehr als nur zufrieden mit dem jungen Talent Jadon Sancho. Mittlerweile dementierte Michael Zorc die Gerüchte rund um eine Klausel im Vertrag des Engländers, doch selbst wenn wäre sie für die Dortmunder ohnehin nur am Rande von Bedeutung. 

Jadon Sancho ist gerade einmal 18 Jahre alt und spielt bereits jetzt eine überragende Saison. Bei den Dortmundern hat er derzeit noch einen gültigen Vertrag bis 2022. Wir den BVB gibt es also keinen Anlass, über einen möglichen Verkauf des englischen Nationalspielers nachzudenken. Und auch nur in diesem Fall wäre eine Klausel von Bedeutung. Bestätigt ist nichts, allerdings wurde es in einem aktuellen Bericht des US-Magazins „Bleacher Report“ vermutet, dass das Totalen eben eine solche Klausel in seinem Vertrag verankert haben soll.

Demnach sollen die Himmelblauen von Manchester City eine Art „Matching Right“ haben, nachdem sie Sancho im Sommer 2017 für rund 7 Millionen Euro nach Dortmund haben ziehen lassen. Heißt im Klartext, dass Dortmund City bei einem Angebot für Sancho informieren müsste und dann hätten die Engländer die Chance, den Spieler für genau diese Summe wieder zurückzuholen. „Grundsätzlich geben wir keine Vertragsdetails bekannt“, so BVB-Sportdirektor Michael Zorc, als er am Donnerstag auf diese Meldung angesprochen wurde. Er bestätigte die Klausel ausdrücklich nicht, betitelte sie aber auch als nicht relevant. Gäbe es ein „Matching Right“, hätte das „für uns keinerlei Bedeutung, außer dass man, wenn es so ein Angebot gäbe, auch mit City sprechen müsste. Aber das ist sehr theoretisch.“ Fakt ist, dass die Dortmunder bei einem Angebot immer noch frei entscheiden könnten, ob sie Sancho ziehen lassen oder nicht.

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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