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Freiburg: Erneuter Gladbach-Sieg?

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Die Bundesliga hat sich in Sachen Spielniveau im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gesteigert. Das findet zumindest der Freiburger Trainer Christian Streich, denn einige Mannschaften hätten „im Tempo nochmal zugelegt“. Dazu zählt unter anderem auch der heutige Gegner Borussia Mönchengladbach, der vor allem in der Offensive einen gewaltigen schritt gemacht hat. Aber auch die Freiburger haben in der Offensive die eine oder andere Option mehr am Start.  

„Wir sind in der Breite gewachsen gegenüber letztem Jahr, haben andere Möglichkeiten im offensiven Bereich, aber das war auch absolut notwendig“, so Streich vor dem Heimspiel gegen Gladbach. Jetzt Bwin Betting Wettbonus abstauben!

Luca Waldschmidt und Roland Sallai haben dem SC eine neue Qualität verliehen und tragen dazu bei, dass die Mannschaft sich deutlich mehr Chancen herausspielen kann. Im Vergleich zu Saisonbeginn haben die Freiburger nun in den letzten Spielen aber etwas nachgelassen. Gegen den Tabellenzweiten muss der SC laut seinem Coach wieder „mutig spielt und gute Sachen auf dem Platz hinkriegen, damit Gladbach gegen den Ball arbeiten muss“.

Personell können die Freiburger fast wieder aus dem Vollen schöpfen, auch wenn Jerome Gondorf (Muskelfaserriss) und Florian Niederlechner (Sprunggelenkverletzung) noch nicht wieder dabei sind und auch Florian Kath (Bauchmuskelreizung) und Chima Okoroji (krank) fehlten. Nach ihrem Einsatz für die zweite Mannschaft können Kapitän Mike Frantz, Pascal Stenzel und Tim Kleindienst wieder in den Profikader zurückkehren. „Wir haben gewisse Möglichkeiten, aber wir dürfen auch nicht außer acht lassen, dass einige länger verletzt waren“, so Streich. Gut möglich, dass der eine oder andere Profi noch einmal in der Regionalliga Spielpraxis sammeln muss, bevor es dann in die anstrengende englische Woche geht.

In der letzten englischen Woche haben die Freiburger immerhin 6 Punkte eingefahren, allerdings gab es dann auch eine deutliche Niederlage im Spiel gegen den FCA, obwohl die Breisgauer gerade in dem Spiel die meisten Kilometer abgespult haben. Streicht leitet für sich selbst daraus ab, dass „wir es stemmen konnten. Es ist gut zu wissen, dass wir fit sind.“ Zumindest will er sich für das Spiel gegen Gladbach trotz der anstehenden Aufgaben gegen Kiel im Pokal und dann gegen die Bayern personell noch nicht einschränken lassen. Der Fokus liegt nun allein auf der Partie gegen Dieter Heckings Fohlen: „Gladbach ist derzeit eine Spitzenmannschaft und wird es auch bleiben“, so Streich: “Defensiv sind sie sehr stabil, und Gindes, Matthias Ginter, wird immer besser.“ Der Coach weiß wovon er spricht, denn immerhin hat er Ginter damals in der Freiburger Fußballschule ausgebildet.

Die Freiburger können sich aber auf eine sehr gute Statistik gegen die Gladbacher berufen, denn in den letzten 16 Spielen konnten die Gladbacher gegen den SC nur einen einzigen Sieg holen, was damals in der Saison 2001/02 der Fall war. Vor allem erinnern sich alle gerne an den Sieg vor einem Jahr, als Nils Petersen per Elfmeter den 1:0-Endstand besorgen konnte. „Das war eines der besten Spiele der vergangenen Saison, da waren wir richtig stark“, so Streich. Bleibt abzuwarten, ob er das nach dieser Saison auch über die anstehende Partie sagen kann…

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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