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Mainz: Was wird aus Berggreen

Vor zweieinhalb Jahren wechselte er von Eintracht Braunschweig zu den Mainzern, doch aufgrund von mehreren Knieverletzungen (unter anderem ein Kreuzbandriss) kam Emil Berggreen hier nie wirklich zum Zug. Im Herbst letzten Jahres kam er dann zwar wieder fit zurück und überzeugte ein halbes Jahr lange mit seinen Treffern, doch nun ist er erneut verletzt. Der 25-Jährige absolviert seine Reha in Los Angeles, doch aktuell ist noch fraglich, ob und wie es für ihn weitergehen wird.

Von Seiten der Mainzer wurde noch keine genaue Diagnose kommuniziert, doch wie schon vor einigen Wochen berichtet wurde, musste sich Berggreen wieder einer Operation am Knie unterziehen, die ihn aus der Bahn wirft. Ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt für den Stürmer, der eigentlich seinen 2019 auslaufenden Vertrag gerne um drei weitere Jahre verlängern würde. Fakt ist aber, dass die Mainzer eher nicht den Vertrag mit einem angeschlagenen Spieler, dessen Rückkehr noch völlig offen ist, vorzeitig verlängern werden.

Die Frage ist nun also, wie es mit Berggreen weitergeht. Fakt ist, dass die Mainzer ihren Kader bis zum Saisonstart noch deutlich verkleinern wollen. Neben Pablo De Blasis und Giulio Donati, die den Verein definitiv verlassen sollen, könnten unter anderem Aaron Seydel und eben auch Berggreen zumindest an einen anderen Verein verliehen werden. Mit Jean-Philippe Mateta ist auch noch ein weiterer Konkurrent im Angriff da. Somit haben die 05er mit Mateta, Anthony Ujah, Robin Quaison, Yoshinori Muto, Seydel und Berggreen aktuell sechs Angreifer, was definitiv zu viel ist. Bleibt abzuwarten, ob sich der Däne doch noch halten kann, oder ob wir ihn in der kommenden Saison nicht mehr bei den Mainzern sehen.

Kategorie: Bundesliga, News Tags: ,
 
 

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